ich hab zur Zeit eine Canon PowerShot A70. ich will ein bisserl hobby-fotografieren, nur weiß ich nicht wo und wie ich anfangen soll (es gibt ja so viele begriffe und möglichkeiten). habt ihr vlt ein paar tipps für mich?
da ich diese cam schon seit ca. 3 oder 4 jahren habe, hab ich mir überlegt, ob nicht eine neue cam her soll und wenn ja, dann gleich eine spiegelreflex?
was Begriffe und Möglichkeiten angeht, empfehle ich Dir diesen „Online-Fotolehrgang“ zu machen: http://www.fotolehrgang.de/
Dort wird Dir, auch für einen Anfänger verständlich, das Wichtigste erklärt. Es bezieht sich auf analoge und digitale Fotografie.
Zuerst würde ich diesen Lehrgang machen und wenn Du willst kann ich Dir noch mehr Links zu spezielen Themen geben.
Hallo auch,
für ein bisserl hobbyfotografieren würd ich mir keine DSLR zulegen, es sei denn, Du hast schon analog so einiges mit Spiegelreflex gemacht und weißt, warum Du das willst. wenn Du Dich auskennst mit Fotografieren oder es wirklich lernen willst, dann wirst Du all das, was eine DSLR an Gestaltungsspielraum bietet (nur als Beispiel: Spiel mit der Tiefenschärfe…), nützen können. Ansonsten wird sie vermutlich in den Programm-Modi laufen, und das kann jede andere Digi auch, nur billiger.
Aber je nachdem, was Du willst, kann die A70 immer noch ausreichen. (bzw. gibt es im Canon Powershot-Bereich eingies Interessantes, von anderen Marken mal ganz zu schweigen)
Tipps, ja gern. Was willst Du Du wissen? Wenn Du hobby-fotografieren schreibst, kommt es drauf an, welche Hobbies Du fotografisch begeleiten willst.
POrtraits, Landschaft, Sport, Makros? Nachtaufnahmen oder Tageslicht? Schnappschüsse, die möglichst spontan sein sollen? Das alles wäre gut zun wissen.
mir überlegt, ob nicht eine neue cam her soll und wenn ja,
dann gleich eine spiegelreflex?
Bedenke, dass der Body und das erste Objektiv lediglich die Einstiegsdrogen sind. Vernünftige Objektive kosten deutlich mehr als die Kamera.
Schau Dir vielleicht auch die Sony R1 oder vergleichbare Kameras (Superzoom bzw. Bridgekameras) an. Auch wenn diese Kameras auf den ersten Blick teuer sind, für das Geld, beispielsweise einer Sony R1 oder Lumix FZ30, bekommst Du bei einer SLR noch nicht einmal ein lichtstarkes Teleobjektiv …
denke auch das eine bridgekamera für hobbyzwecke sehr gut geeignet ist. würde allerdings bei Sony sehr aufpassen. hatte einmal eine Sony und das zubehör für Sony kameras sind wirklich nicht ohne.
habe zur R1 mal ein paar preise nachgeschlagen (sind aus einem katalog):
Sony blitz: € 300.-
Sony polfilter: € 100.-
Sony weitwinkelvorsatz: € 400.-
Sony televorsatz: € 400.-
also auch wenn es diese sachen sicher auch bei manchen händlern billiger gibt, finde ich doch das es sehr unverschämt ist.
kann für teilweise weniger geld meine eos 20D aufrüsten.
ich möchte gerne schnappschüsse und landschaften bzw. personen/kinder fotografieren.
ich will nicht in die profi-liega oder so. ich möcht nur, das meine bilder, die ich mache, auch scharf sind und nicht immer diese ränder auf der seite von den personen wenn sie sich bewegen oder rote augen, belichtung, usw
hab zwar, wie schon gesagt eine canon powershot a70 und bin auch ganz zu frieden, aber sie hat eine sehr lange verzögerung was die aufname angeht( hab eine CF-Card als speicher) was bei kleinen hyperaktiven kindern ein problem ist…und im spetember geht es 3 wochen nach schottland, und da müssen einfach die bilder passen.
Hi,
jetzt einmal nur ganz kurz, weil ich grad zufällig über diesen Artikel gestoßen bin und dabei an Dich gedacht habe - auf www.photographie.de wird in den News (im Moment Startseite) ein neues Modell von Panasonic erwähnt: „Reisekamera mit 10-fach-Zoom: Panasonic Lumix DMC-TZ1“
Klingt nicht schlecht, und könnte auch vond er Auslösegeschwindigkeit dem entsprechen, was Du möchtest.
Später mehr,
lg,
e.
Hallo nochmals,
die Ränder auf den Seiten von Personen, die sich bewegen, das ist Bewegungsunschärfe… bei der SLR stell ich die zeit in solchen Situationen entsprechend ein, dass das passt, weiß nicht, wie das Bridge-, Kompaktkameras etc. halten. Mitziehen beim Aufnehmen könnte vll. helfen, braucht aber Übung.
Zu allem anderen: Landschaften bis Personen, das heißt: Du brauchst einen entsprechenden Zoom-Bereich. Schau Dir mal die Fujifilm FinePix S9500 an, und die Panasonic Lumix DMC-FZ30. Mit ihren 700 € kosten die natürlich kaum weniger als der Body einer brauchbaren kleinen DSLR, aber dafür hast dann eigentlich eh alles beinander, was Du für Deine Fotos brauchst, und fängst nicht erst mit dem Ausgeben an…
Was auch sehr gut sein soll, aber eben auch entsprechend teurer, ist die Sony Cybershot DSC-R1. Weniger Zoom-Kapazität, aber die Bildqualität dürfte umwerfend sein.
Was Auslöseverzögerung angeht, probier die Dinger im Geschäft aus. Du solltest sowieso, wenn sich ein paar Modelle herauskristallisiert haben, einaml den Handhabungs-Test machen, was nützt Dir eine gute Kamera, wenn sie Dir nicht gut in der Hand liegt.
Wünsche alles gute für die Entscheidung und viel Spaß beim Fotorafieren!
Lg,
e.
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denke auch das eine bridgekamera für hobbyzwecke sehr gut
geeignet ist. würde allerdings bei Sony sehr aufpassen. hatte
einmal eine Sony und das zubehör für Sony kameras sind
wirklich nicht ohne.
Da hst Du schon Recht, aber:
Sony blitz: € 300.-
Brauchst Du bei einer SLR auch (Die Speedlights sind ja auch nicht billig)
Kosten: Vergleichbar
Sony polfilter: € 100.-
Hier genügt einer, bei einer SLR brauchst Du zumindest für das WW und das Tele jeweils einen (sofern es beim WW überhaupt sinnvoll ist)
Kosten SLR: 200 €
Sony weitwinkelvorsatz: € 400.-
Bei einem WW von 24 mm der Sony halte ich den WW-Vorsatz (zumindest für einen Anfänger) für verzichtbar. (Gute Bilder mit einem extremen WW