Person A verkauft online Waren und lässt sicherheitshalber die erstellen AGBs von einem Anwalt kostenpflichtig prüfen und für gut befinden.
Kurze Zeit später liest zufällig ein anderer Anwalt die AGBs und macht die Person A darauf aufmerksam, dass 2 Fehler drin sind.
Die AGBs wurden entsprechend geändert.
Nun kommt eine weitere Person B, die sich mit so Rechtskram auskennt, aber kein Jurist ist, ins Spiel. Diese macht Person A darauf aufmerksam, dass 4 Fehler in den AGBs sind, die abmahngefährdet sind.
Nun die Frage an Euch:
Was sollte Person A nun tun?
den besagten Anwalt mit den kritisierten Punkten
konfrontieren und hören, was er dazu sagt,
den eigenen Kopf einschalten und sehen, was Sache ist.
Hi,
sehe es ähnlich.
Erst einmal selbst überlegen was rein „will“ und dann durch Fachleute überprüfen lassen was rein"darf".
Ich zahle ja nicht für blabla, sondern für Fachberatung. Wenn es einmal abgesichert ist, sollte man nur mit dem Fachmann vereinbaren, dass er mich bei Gesetzesänderungen informiert, die für meine AGB interessant sind.
(Würde ich dann schriftlich machen, für später)
Alle anderen Einwendungen würde ich ignorieren.
Und wenn dann Änderungen eintreten erfahre ich es ja durch „Meinen“ Fachmann.
Und wenn der es dann nicht macht ist er ja für die Folgen verantwortlich (deshalb die schriftliche Formulierung) oder ???