Allgemeine Frage zum Thema ADSL Splitter

Hallo zusammen,

habe seit kurzem DSL und komme in einem Punkt auf kein eindeutiges Ergebnis. Wir haben vom Provider- einem in NRW lokalen Anbieter- Modem und Splitter (beides von Siemens) gestellt bekommen. Damit komme ich auch ins Netz. Nun haben wir hier 2 PCs, na ja, und wie könnt’ es anders sein, jetzt, wo die Möglichkeit besteht, wollen wir es so einrichten, dass jeder ins Netz kann.
Also muss ein Router her. Wir haben günstig von einem Bekannten den DG834GB von Netgear bekommen. Der funktioniert, aber NUR dann, wenn alle Telefone (wir haben analog) rausgestöpselt sind. Das ist natürlich echt Sch**ße, wir haben den Verdacht, dass der Siemens Splitter keinen Mikrofilter eingebaut hat, aber kann das sein, da wir mit dem Siemens Modem und angeschlossenem Telefon ja durchaus ins Netz können!

Woran hängt es?

Gruß

Hermann

Hi…

Wir haben vom Provider- einem in NRW
lokalen Anbieter- Modem und Splitter (beides von Siemens)
gestellt bekommen. Damit komme ich auch ins Netz.

Wir haben günstig von einem
Bekannten den DG834GB von Netgear bekommen. Der funktioniert,
aber NUR dann, wenn alle Telefone (wir haben analog)
rausgestöpselt sind.

Die genaue Ursache kann ich Dir nicht sagen, wohl aber die Lösung: Beschaffe Dir einen Router ohne eingebautes DSL-Modem und verbinde ihn mit dem vorhandenen, funktionierenden Modem.

genumi

Hi genumi,

nix für ungut, aber um auf diese Lösung zu kommen, brauche ich glaube ich keinerlei Hilfe aus einem wie auch immer gestrickten Forum :wink:.
Dank’ dir trotzdem.

Gruß

Hermann

Moien

Also muss ein Router her. Wir haben günstig von einem
Bekannten den DG834GB von Netgear bekommen. Der funktioniert,
aber NUR dann, wenn alle Telefone (wir haben analog)
rausgestöpselt sind.

Das macht so keinen Sinn.

Ein DSLSplitter soll eigentlich die DSL-Signale auf der Telefonseite rausfiltern. Auf der DSL-Modem/Routerseite wird einfach direkt mit der Leitung verbunden, da filtert man nix weg. Man kann den Splitter komplett weglassen und DSL geht immernoch (allerdings klingen dann die Telefone…).

Das ist natürlich echt Sch**ße, wir haben
den Verdacht, dass der Siemens Splitter keinen Mikrofilter
eingebaut hat

Das kann man einfach testen: häng das DSL-Modem auf die Telefonseite des Splitter. Wenn es dann immernoch gut geht stimmt was nicht.

cu

Moin, moin,

dank’ dir für dein Posting.

Also muss ein Router her. Wir haben günstig von einem
Bekannten den DG834GB von Netgear bekommen. Der funktioniert,
aber NUR dann, wenn alle Telefone (wir haben analog)
rausgestöpselt sind.

Das macht so keinen Sinn.

Wohl wahr, wohl wahr, das macht so wirklich keinen Sinn. Schließlich ist das auch eine nicht unerhebliche Verbesserung zum analogen 56er Modem…

Ein DSLSplitter soll eigentlich die DSL-Signale auf der
Telefonseite rausfiltern.

So habe ich das bislang auch immer verstanden.

Auf der DSL-Modem/Routerseite wird
einfach direkt mit der Leitung verbunden, da filtert man nix
weg. Man kann den Splitter komplett weglassen und DSL geht
immernoch (allerdings klingen dann die Telefone…).

Habe ich auch schon festgestellt, musste allerdings dann wieder feststellen, dass es ein Unterschied ist, ob ich den Netgear zuerst anschließe und dann das Telefon oder umgekehrt; wenn ich erst das Telefon anschließe, blinkt das Lämpchen gelb, geht also nix. Das mit dem Klingen der Telefone haben wir hier auch prima, weil wir mehrere Anschlüsse in der Wohnung haben, und der DSL- Splitter muss schließlich an die erste vorhandene Buchse. Wenn ich von einer anderen Buchse aus telefonieren will, kann man nicht ins Netz, auch nicht mit dem Modem. Das Telefon MUSS definitiv am Splitter hängen und für den DSL- Betrieb MÜSSEN definitiv alle Telefone, außer das, welches am Splitter hängt, rausgezogen werden, sonst läuft nix :frowning:.

Das ist natürlich echt Sch**ße, wir haben
den Verdacht, dass der Siemens Splitter keinen Mikrofilter
eingebaut hat

Das kann man einfach testen: häng das DSL-Modem auf die
Telefonseite des Splitter. Wenn es dann immernoch gut geht
stimmt was nicht.

Ooops, ist das gefahrlos möglich? Wir wollen den Internetzugang hier schon- wenn auch eingeschränkt- behalten :wink:.

Gruß

Hermann

nix für ungut, aber um auf diese Lösung zu kommen, brauche ich
glaube ich keinerlei Hilfe aus einem wie auch immer
gestrickten Forum :wink:.

Kein Grund rumzuzicken, das ist eine durchaus valide Antwort, denn bei bestimmten Providern kann man einfach keinen Router mit eingebautem DSL-Modem verwenden (Ausnahme: das eingebaute Modem lässt sich im Router deaktivieren). Bei Alice ist das z.B. so.

Gruß,

Myriam

Moin, Moin.

Meine Vermutung ist, das die Telefone mit der 1. TAE verbunden sind. Wenn du jetzt dort den Splitter einsteckst, dann sind die anderen Telefone immer noch vor dem Splitter angeklemmt und dann kommt es halt zu solchen Fehlern. Oder habe ich da was falsch verstanden? 1. TAE aufschrauben und schauen ob außer der ankommenden Leitung (sprich 2 Drähte) noch mehr angeklemmt ist. Das was dort zusätzlich dran ist, muß im Splitter angeklemmt werden. Falls Fragen, dann mailen oder mal durchrufen (Heute allerdings nicht mehr).

alf

Hi…

Das macht so keinen Sinn.
Ein DSLSplitter soll eigentlich die DSL-Signale auf der
Telefonseite rausfiltern.

weil wir mehrere Anschlüsse in der
Wohnung haben, und der DSL- Splitter muss schließlich an die
erste vorhandene Buchse. Wenn ich von einer anderen Buchse aus
telefonieren will, kann man nicht ins Netz, auch nicht mit dem
Modem. Das Telefon MUSS definitiv am Splitter hängen und für
den DSL- Betrieb MÜSSEN definitiv alle Telefone, außer das,
welches am Splitter hängt, rausgezogen werden, sonst läuft nix

-(.

Verstehe ich das richtig:
Du hast mehrere parallelgeschaltete Telefonbuchsen. An die eine schliesst du den Splitter an, an die andere ein Telefon, und dann wunderst Du Dich, daß es nicht geht?
Trenne die Verbindung von der ersten Buchse zu den anderen und klemme sie an der Ausgangsseite des Splitters an.

genumi

Hallo Myriam,

nix für ungut, aber um auf diese Lösung zu kommen, brauche ich
glaube ich keinerlei Hilfe aus einem wie auch immer
gestrickten Forum :wink:.

Kein Grund rumzuzicken,

Macht nix, zicke ich eben, ich finde, ich habe immerhin die Etikette bewahrt, indem ich mich für sein Posting bedankt habe.

das ist eine durchaus valide Antwort,

Ui, nun aber, „valide Antwort“, also sowas … was heißt das noch gleich… ach ja: GÜLTIG oder KRÄFTIG oder RECHTSKRÄFTIG; wusste doch, dass es da deutsche Wörter für gibt!

denn bei bestimmten Providern kann man einfach keinen Router
mit eingebautem DSL-Modem verwenden (Ausnahme: das eingebaute
Modem lässt sich im Router deaktivieren).

Dann fragt sich natürlich, warum man so ein teures Teil gekauft hat- ärgerlich.

Bei Alice ist das z.B. so.

Oops, das war mir in der Tat neu.
Wir haben das Problem allerdings gelöst, der Netgear läuft jetzt. Das Feintuning kommt mit der Zeit.

Gruß

Hermann

Moin Alf,

danke für dein Posting und für dein Angebot, dich anzurufen.

Meine Vermutung ist, das die Telefone mit der 1. TAE verbunden
sind.

Ja, ich denke, dass das so ist. Es gibt zwei Dosen, eigentlich drei, aber die eine ist abgeklemmt. An der ersten Dose hängt aber der Splitter schon dran, nicht an einer anderen.

Wenn du jetzt dort den Splitter einsteckst, dann sind
die anderen Telefone immer noch vor dem Splitter angeklemmt

Ooops, da komm’ ich jetzt nicht mehr ganz mit

und dann kommt es halt zu solchen Fehlern. Oder habe ich da
was falsch verstanden? 1. TAE aufschrauben und schauen ob
außer der ankommenden Leitung (sprich 2 Drähte) noch mehr
angeklemmt ist. Das was dort zusätzlich dran ist, muß im
Splitter angeklemmt werden. Falls Fragen, dann mailen oder mal
durchrufen (Heute allerdings nicht mehr).

Möglicherweise komme ich auf dein Angebot zurück. Wir haben es zwar mit Hängen und Würgen geschafft, dass der Netgear läuft, wir können auch beide ins Netz, aber so richtig peilen, wie das über den Router läuft, tun wir immer noch nicht ;-(. Schreib’ mir vielleicht, in welcher Zeit ich anrufen könnte, denn ich störe ungern.

Gruß

Hermann

Hallo Hermann,

denn bei bestimmten Providern kann man einfach keinen Router
mit eingebautem DSL-Modem verwenden (Ausnahme: das eingebaute
Modem lässt sich im Router deaktivieren).

Dann fragt sich natürlich, warum man so ein teures Teil
gekauft hat- ärgerlich.

Kleiner Tipp:
Erst informieren, dann kaufen !!

Bei Alice ist das z.B. so.

Oops, das war mir in der Tat neu.

Grundsätzlich ist es den Provider belassen, mit welcher Technik er die Daten zu dir bringt.

Zudem gibt es heute aDSL und aDSL 2.
aDSL geht bis 8’000 kBit/s aDSL2 geht bis 25’000 kBit/s.
Ein aDSL2-Modem ist abwärtskompatibel, kann also auch Verbindungen nach aDSL-Norm aufbauen. Aber momentan sind nicht alle aDSL-Modems auf dem Markt auch für aDSL2 ausgelegt.
Dann gibt es übrigens auch noch sDSL …

Zudem kann man seine Daten auch über das TV-Kabel beziehen, das ist dann wieder eine ganz andere Übertragungs-Norm.
In manchen Regionen geht es auch über das normale Stromnetz.

In jedem dieser Fälle benötigst du unterschiedliche Modems, obwohl an den Modems die selben Buchsen zu finden sind. Auch beim Einrichten gibt es keine Unterschiede.

Das ist halt oft das Problem zwischen Laien und Fachleuten. Der Laie kennt nur sein eigenes Ding, der Fachman kennt 100 unterschiedliche Varainten. Dadurch ergeben sich halt auch unterschiedliche Fehlermöglichkeiten.
In deinem Artikel hast du über deinen „lokalen Anbieter“ keine Angaben gemacht …

MfG Peter(TOO)

Hallo Fragewurm,

Ein DSLSplitter soll eigentlich die DSL-Signale auf der
Telefonseite rausfiltern. Auf der DSL-Modem/Routerseite wird
einfach direkt mit der Leitung verbunden, da filtert man nix
weg. Man kann den Splitter komplett weglassen und DSL geht
immernoch (allerdings klingen dann die Telefone…).

Schliess ein Telefon mit Impulswahl an und wähle eine Nummer. Das mag dann DSL nicht :wink:

MfG Peter(TOO)

Hallo Peter,

dank’ dir für dein Posting.

denn bei bestimmten Providern kann man einfach keinen Router
mit eingebautem DSL-Modem verwenden (Ausnahme: das eingebaute
Modem lässt sich im Router deaktivieren).

Dann fragt sich natürlich, warum man so ein teures Teil
gekauft hat- ärgerlich.

Kleiner Tipp:
Erst informieren, dann kaufen !!

Jau, woher weißt du, dass ich mich nicht informiert habe? Nur aufgrund der Tatsache, dass es nicht funzt? Hm, seltsam, seltsam. Vor allem deswegen, weil das Modem- wie ich auch geschrieben habe, sehr wohl funktioniert, verschiedene Fehlerquellen also damit doch wohl ausgeschlossen werden können; ich denke, das darf ich so sagen, auch wenn ich KEIN Fachmann bin :wink:.

Bei Alice ist das z.B. so.

Oops, das war mir in der Tat neu.

Grundsätzlich ist es den Provider belassen, mit welcher
Technik er die Daten zu dir bringt.

PPPoE PPPaE und so weiter…

Zudem gibt es heute aDSL und aDSL 2.
aDSL geht bis 8’000 kBit/s aDSL2 geht bis 25’000 kBit/s.

Na ja, uns reicht das 6000er schon :wink:. Wir waren vorher mit analogem Modem im Netz, und von 4 kb / Sek. auf 520 kb / Sek. ist schon ein echt irrer Unterschied :smile:.

Ein aDSL2-Modem ist abwärtskompatibel, kann also auch
Verbindungen nach aDSL-Norm aufbauen. Aber momentan sind nicht
alle aDSL-Modems auf dem Markt auch für aDSL2 ausgelegt.
Dann gibt es übrigens auch noch sDSL …

Vielen Dank für diesen kleinen Rundumschlag. Das Netgear Teil haben wir übrigens von jemandem bezogen, dem ich durchaus Kompetenz in Sachen DSL zutraue.

Zudem kann man seine Daten auch über das TV-Kabel beziehen,
das ist dann wieder eine ganz andere Übertragungs-Norm.

Mir mittlerweile auch bekannt.

In manchen Regionen geht es auch über das normale Stromnetz.

Auch das wusste ich z.B… Da ich hier in der flachen Provinz wohne, kommt das Stromnetz sicher nicht in Betracht. Den ein oder anderen mit DSL kennen wir hier auch.

In jedem dieser Fälle benötigst du unterschiedliche Modems,
obwohl an den Modems die selben Buchsen zu finden sind. Auch
beim Einrichten gibt es keine Unterschiede.

Das ist halt oft das Problem zwischen Laien und Fachleuten.
Der Laie kennt nur sein eigenes Ding, der Fachman kennt 100
unterschiedliche Varainten.

Da gebe ich dir völlig recht, ich denke aber, dass das auch ein Problem der Werbung ist bzw. der Industrie, die einem weißmacht, dass man nach drei Minuten „schon drin“ ist, um das Bobberle zu zitieren.

Dadurch ergeben sich halt auch
unterschiedliche Fehlermöglichkeiten.
In deinem Artikel hast du über deinen „lokalen Anbieter“ keine
Angaben gemacht …

Ich meine erwähnt zu haben, dass es sich um die Teleos handelt, mag aber sein, dass ich in der Hitze des Gefechtes das vergessen habe, ich habe es tatsächlich auch für nicht soooo wichtig erachtet.

Ok, abschließend der Hinweis, dass es nun funktioniert. Grund: Der Telefonstecker muss NACH dem Anschluss des Netgears eingestöpselt werden, wir hatten es vorher umgekehrt gemacht, und somit war die Verbindung ins Netz nicht möglich. Wäre auch mal ein Tipp des sogenannten Fachmanns, oder?

Weißt du, ich bin zwar keiner, aber so ein bisschen rumspielen mit der Technik- das krieg’ ich dann auch noch hin. Schade, dass man sich auf Fachleute nur so selten wirklich verlassen kann.

Gruß

Hermann

>

Ui, nun aber, „valide Antwort“, also sowas … was heißt das
noch gleich… ach ja: GÜLTIG oder KRÄFTIG oder RECHTSKRÄFTIG;
wusste doch, dass es da deutsche Wörter für gibt!

Es ist eine wahre Freude, Dir behilflich zu sein.

Viel Spaß mit dem DSL,

Myriam

Hi Myriam,

Ui, nun aber, „valide Antwort“, also sowas … was heißt das
noch gleich… ach ja: GÜLTIG oder KRÄFTIG oder RECHTSKRÄFTIG;
wusste doch, dass es da deutsche Wörter für gibt!

Es ist eine wahre Freude, Dir behilflich zu sein.

Viel Spaß mit dem DSL,

Ich danke dir, bislang haben wir schon unseren Spaß damit.

Gruß

Hermann

Hallo Hermann,

Na ja, uns reicht das 6000er schon :wink:. Wir waren vorher mit
analogem Modem im Netz, und von 4 kb / Sek. auf 520 kb / Sek.
ist schon ein echt irrer Unterschied :smile:.

In meinen Anfängen waren noch 300Bps üblich, da konnte man beim Download gemütlich den Text mitlesen.

Das ist halt oft das Problem zwischen Laien und Fachleuten.
Der Laie kennt nur sein eigenes Ding, der Fachman kennt 100
unterschiedliche Varainten.

Da gebe ich dir völlig recht, ich denke aber, dass das auch
ein Problem der Werbung ist bzw. der Industrie, die einem
weißmacht, dass man nach drei Minuten „schon drin“ ist, um das
Bobberle zu zitieren.

Naja, Bobberle ist selber höchst erstaunt, dass er drin ist …

Dass die Werbung immer alles nur lobt und die Probleme verschweigt, sollte sich ja langsam rumgesprochen haben.
Auf der Kundenseite ist das Problem, dass keiner die Anleitungen und Handbücher liest.

Heute ist das Hauptproblem, dass sich keiner das nötige Wissen über die verwendete Technik aneignen will, aber auch nicht bereit ist die Installation jemandem zu überlassen der dafür Geld nimmt.
Geiz ist Geil und als Hobbyhandwerker kann man ja alles selber machen, wenn man nur das nötige Werkzeug gekauft hat.

Das stellt sich einem schon die Frage, was diese blöden Handwerker alle in ihrer Mehrjährigen Ausbildung machen, ausser Bier holen …

Ich habe ein Zeitlang, Grössenordnung 5 Jahre, Microcontroller-Boards hergestellt und betreut. Wohl verstanden das war ein Board mit dem Microcontroller RAM, ROM und alles was da noch drumrum gehört damit der Controller arbeitet. Das Board war für Entwickler, damit diese mit ihrer Entwicklung gleich mal loslegen können.
90% der Fragen konnte man mit „Handbuch Seite x“ beantworten. Das Handbuch hatte 64 Seiten, mit relativ grosser Schrift und die Beschreibung jedes Befehls fing auf einen neuen Seite an, damit es Übersichtlich ist.

Ok, abschließend der Hinweis, dass es nun funktioniert. Grund:
Der Telefonstecker muss NACH dem Anschluss des Netgears
eingestöpselt werden, wir hatten es vorher umgekehrt gemacht,
und somit war die Verbindung ins Netz nicht möglich. Wäre auch
mal ein Tipp des sogenannten Fachmanns, oder?

Weißt du, ich bin zwar keiner, aber so ein bisschen rumspielen
mit der Technik- das krieg’ ich dann auch noch hin. Schade,
dass man sich auf Fachleute nur so selten wirklich verlassen
kann.

Der Tip mit der Anschlussfolge steht massenhaft im Archiv.
Zudem sollte das auch in der Anleitung stehen.
Bei der Tkom habe ich da schon ganz hübsche Anleitungen für Laien gefunden.
Allerdings haben wir hier in CH ein anderes Verkabelungs-System. Hier sind die Vorschriften so, dass alle Apparate parallel angeschlossen, was bei auch verboten ist. Das Hintereinanderschalte, wie in D vorgeschrieben, ist dafür bei uns eigentlich verboten …

MfG Peter(TOO)

Hallo Peter,

um hier nicht das Tema zu sprengen und unnötig Serverplatz zu verschwenden, danke ich dir noch kurz für deine interessanten Ausführungen zum Thema. Ein internationaler Vergleich etc.- spannend allemal!

Gruß

Hermann