Hallo,
ich habe vor einigen Wochen schon mal eine Frage zur Unfallversicherung gestellt. Etliche Forumsteiilnehmer waren auch so hilfsbereit und haben mir geantwortet. Aus ihren Antworten ging hervor, das meine Angaben nicht spezifiziert genug waren, um darauf hilfreich antworten zu können.
Ich habe jetzt Zeit gehabt mich mit dem Thema wieder ein wenig mehr auseinanderzusetzen und konkretere Fragen zu stellen.
Die vorhergehenden Antworten von Euch sind im Archiv gespeichert und ich werde auf Euch ggf. zwecks eines Angebots noch persönlich anschreiben.
Das beste Angebot für mich ist nicht das mit dem günstigsten Preis, sondern unter anderem mit der ehrlichsten Beratung, den kundenfreundlichsten Bedienungen, wie z.B unten aufgezähltes, und weiteres.
Nach klärung aller relevanten können wir gern über ein konkretes Angebot reden.
- verbesserte Gliedertaxe?
- erweiterter Unfallbegriff?
- VP-Altersgrenze?
- Mitwirkungsanteil von Vorschädigungen?
- „Immun-Klausel“?
- verbesserte Meldefristen?
- Notwendige ärztliche Gebühren zur Begründung des Leistungsanspruches werden in voller Höhe erstattet.
• Bei unbeabsichtigt verspäteter Anmeldung von Unfällen beruft sich der Versicherer nicht auf eine Obliegenheitsverletzung.
• Wenn Unfallfolgen geringfügig erscheinen und erst dann ein Arzt hinzugezogen und der Versicherer unterrichtet werden, wenn der wirkliche Umfang erkennbar ist, wird dies nicht als Obliegenheitsverletzung angesehen.
• Die 48-stündige Frist zur Meldung des Ablebens eines Unfallverletzten beginnt erst, wenn Erben oder Bezugsberechtigte Kenntnis vom Ableben und der Möglichkeit der Unfallursächlichkeit haben.
Warum soll man bei einem Prämienvergleich unbedingt darauf achten, dass nur die Grundversicherungssummen verglichen wird
und nicht hochgerechnete Summen für Vollinvalidität bei Progression (die die Grundsumme vervielfachen)?
ich wünsche keine jährliche Anpassung von Leistung und Beitrag (Dynamik), weil von Anfang an eine hohe Versicherungssumme gewählt werden sollte und im höheren Alter der Versicherungsbedarf, durch selbst angespartes Kapital sinkt. —So habe ich es jedenfalls erfahren
Zahlt sie auch bei einem betrieblichen Unfall? Ich habe gelesen ja. Gibt es desweiteren noch einen Leistungsträger, der bei einem betrieblichen Unfall zahlt? Die Berufsgenossenschaft?
Mit welcher Leistung kann man z.B. bei einer Vollinvaidität von der Berufsgenossenschaft rechnen?
Stimmt das, das man ein Drittel des Einkommens bei Vollinvalidität als Rente aus der Sozialversicherung bekommt?
Wie viel Geld brauche ich für den Fall einer Vollinvalidität monatlich? Reichen 1000€ monatliche Rente aus der BU? Wenn ich die Miete auch noch bezahlen muss, wird es ganz schön knapp.
Welcher Kapitalbetrag wird benötigt, um auf Dauer eine monatliche Rente mit einer Kaufkraft von 1.000 Euro abzusichern,140.000€?
Ist das der Betrag (140.000€)ohne progression oder kann die schon bei 140.000€ mit drin sein. Z.B. wählt man 70.000€ Grundsumme mit einer Progrssion mit 100% das ergäben dann ja auch 140.000€. Oder meint man mit der Grundversicherungssumme nur die reinen 140.000€?
Um mir ein Angebot zu machen fehlt noch mein Alter, soweit ich weiß. 26Jahre
Berufsgefahrenklasse: kein Bürojob, handwerklich tätig im Metall und Elektrobereich.
Ich kann auch keine Vergünstigen in Anspruch nehmen, wie z.B. wenn ich bei der Telekom arbeiten würde.
Wenn noch weitere Fragen bestehen, um mr ein Angebot machen zu können, dann beantworte ich sie gern zeitnah.
Mit freundlichen Grüßen, Matthias.