Mal angenommen, man hätte Ende des letzten Jahres nen Mittelschweren Autounfall gehabt, hätte sich dabei einen Arm und ein Bein sowie einen Fuß gebrochen. Man käme ins Krankenhaus, würde dort behandelt und hätte jetzt immer noch mit den Folgen zu kämpfen. Beispielsweise, dass das Handgelenk steif bleiben würde und man immer noch nicht seiner Arbeit als KFZ-Mechatroniker nachgehen könnte.
Gäbe es bei einem steifen Handgelenk bereits einen GdB (Grad der Behinderung)?
Wenn man erführe, dass, wenn die Klinik nach heutigem Stand der Medizin gearbeitet hätte, das Handgelenk nicht steif geworden wäre, könnte man dann ein Schmerzensgeld verlangen?
Wie lange würdet Ihr jemanden, der aus solchen Gründen seiner Arbeit nicht mehr nachgehen kann in Eurem Betrieb weiterbeschäftigen? Oder wäre es für Euch als „Geschädigter“ sinnvoller, eine andere Arbeitsstelle beispielsweise einen Bürojob zu suchen?
Ich weise darauf hin, dass ich keine Rechtshilfe suche, sondern Eure Meinungen sammeln möchte.
Glücklicherweise handelt sich bei dem Geschädigten nicht um mich, aber als ich davon hörte, dachte ich, ich könnte Euch mal nach Euren Erfahrungen/Meinungen befragen.
Mal angenommen, man hätte Ende des letzten Jahres nen
Mittelschweren Autounfall gehabt, hätte sich dabei einen Arm
und ein Bein sowie einen Fuß gebrochen. Man käme ins
Krankenhaus, würde dort behandelt und hätte jetzt immer noch
mit den Folgen zu kämpfen. Beispielsweise, dass das Handgelenk
steif bleiben würde und man immer noch nicht seiner Arbeit als
KFZ-Mechatroniker nachgehen könnte.
Gäbe es bei einem steifen Handgelenk bereits einen GdB (Grad
der Behinderung)?
Mit Sicherheit, ich glaube so um die 30%.
Wenn man erführe, dass, wenn die Klinik nach heutigem Stand
der Medizin gearbeitet hätte, das Handgelenk nicht steif
geworden wäre, könnte man dann ein Schmerzensgeld verlangen?
Kann man denn nachweisen, daß hier ein Behandlungsfehler vorlag?
Wie lange würdet Ihr jemanden, der aus solchen Gründen seiner
Arbeit nicht mehr nachgehen kann in Eurem Betrieb
weiterbeschäftigen? Oder wäre es für Euch als „Geschädigter“
sinnvoller, eine andere Arbeitsstelle beispielsweise einen
Bürojob zu suchen?
Wenn jemand aus diesem Grund seiner Arbeit nicht mehr nachgehen kann, wird er mit Sicherheit gekündigt werden, kaum ein Arbeitgeber wird einen Arbeitnehmer bezahlen, von dem er keinen Nutzen hat. Vielleicht kann der Geschädigte ja eine Umschulung beanspruchen.
Ich weise darauf hin, dass ich keine Rechtshilfe suche,
sondern Eure Meinungen sammeln möchte.