Servus,
weil ich jetzt auch einen DVBT-Receiver anschließen muß, stellt sich eine saudumme Frage:
welches ist bei den TV/Radio Wandanschlüssen NORMalerweise der Anschluß für das TV? Ich frage deshalb, weil mein neuer Receiver beim Sendersuchlauf nix gefunden hat, obwohl meine örtliche Lage nur eine Fensterantenne notwendig macht. Mein analoger Fernseher hat bis eben ziemlich gut funktioniert und ich habe nur das abgeschirmte Kabel so eingestöpselt, wie es in der Gebrauchsanweisung steht.
Nachdem die Kabel natürlich hinter Bücherregalen durchlaufen, habe ich mal bei den Wandauslässen meiner Dachantenne die Kabel herausgezogen und wieder reingesteckt, wie man es so macht, wenn man Kontaktprobleme befürchtet. Ja, und jetzt weiß ich nicht mehr, welches Radio und welches TV ist. Weil aber mein Radioempfang schon lange nicht funktioniert, habe ich jetzt den Verdacht, daß da alles mögliche verbuxelt ist. Deshalb meine Frage s.o.
Bitte hebt meine Allgemeibildung.
Danke
Kai
Hallo Kai,
In den Fernsehanschluß wird eine Kupplung, in den Radioanschluß ein Stecker eingesteckt. D.h. in der Wand ist beim Fernsehanschluß ein Stift in der Mitte zu sehen.
Gruß Leo
Servus,
weil ich jetzt auch einen DVBT-Receiver anschließen muß,
stellt sich eine saudumme Frage:
welches ist bei den TV/Radio Wandanschlüssen NORMalerweise der
Anschluß für das TV? Ich frage deshalb, weil mein neuer
Receiver beim Sendersuchlauf nix gefunden hat, obwohl meine
örtliche Lage nur eine Fensterantenne notwendig macht. Mein
analoger Fernseher hat bis eben ziemlich gut funktioniert und
ich habe nur das abgeschirmte Kabel so eingestöpselt, wie es
in der Gebrauchsanweisung steht.
Nachdem die Kabel natürlich hinter Bücherregalen durchlaufen,
habe ich mal bei den Wandauslässen meiner Dachantenne die
Kabel herausgezogen und wieder reingesteckt, wie man es so
macht, wenn man Kontaktprobleme befürchtet. Ja, und jetzt weiß
ich nicht mehr, welches Radio und welches TV ist. Weil aber
mein Radioempfang schon lange nicht funktioniert, habe ich
jetzt den Verdacht, daß da alles mögliche verbuxelt ist.
Deshalb meine Frage s.o.
Bitte hebt meine Allgemeibildung.
Danke
Kai
Leo, besten Dank. Jetzt weiß ich wenigstens, welches Kabel in den Receiver muß
Kai
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zum probieren: 30cm lange abisolierte ader einer 1.5mm² elektroleitung VORSICHTIG in die antennenbuchse des receivers stecken und suchlauf erneut starten (vielleicht gibs jetzt ja bilder). möglicherweise befinden sich irgendwelche selektiven filter in der antennenanlage, die nun den dvb-t empfang stören bzw verhindern. oder hat sich im zuge der umstellung, auch der senderstandort geändert? (dann haste mit den üblichen richtungsselektiven antennen (wenn sie falsch ausgerichtet sind) keine chance was zu empfangen)
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Die ultimative DVB-T-Antenne
zum probieren: 30cm lange abisolierte ader einer 1.5mm²
elektroleitung VORSICHTIG in die antennenbuchse des receivers
stecken
Die Versuche, die Leitung direkt an den Empfänger anzuschliesen, führen nicht immer zum Erfolg.
Hier jedoch mein sehr gut bewährter Vorschlag einer Antenne.
Stückliste:
- handelsübliche Antennenverlängerungsleitung 1,5…3 m
- ca. 20…25 cm von verzinktem Blumendraht.
Zuerst Draht geradestrecken. Dann biege man das eine Ende des Drahtes ( kleiner 1 cm) zu einem scharfen Winkel zusammen, der in das Röhrchen am Ende der Antennenleitung passt. Das andere Ende so umbiegen, daß sich insgesammt ein Stab von ca. 15…18 cm Länge bildet und das obere Ende halbwegs rund und nicht verletzungsgefährlich aussieht. Die Antennenleitung stecke man mit passendem Enden an den Resceiver, an das andere Ende stecke man den Drahtstab. Ggf. den Drahtwinkel nacharbeiten, um festen Sitz zu gewährleisten.
Man starte jetz Suchlauf. Wenn zumindest einige Kanälle eingefangen wurden, kann man mit denen die Lage der Antenne optimieren. Danach ggf. noch mal Suchlauf starten.
Wenn Standort der Antenne schon optimal ist, kann man noch mal mit Variation der Stablänge ggf. den Empfang weiter optimieren.
Diese Antenne stach bei diversen Tests an verschiedenen Standorten sowohl eine parabolische Zimmerverstärkerantenne, als auch eine Mehrelemente-Yagi deutlich aus. Besonders bei Gleichwellenempfang ist die Antenne top.
Und falls der Empfänger an der falschen Hausseite steht, kann man an den Stab locker 10…20 m Antennenkabel anhängen.
Empfänger im Test:
- Technisat Digicorder
- Kathrein UFE 370/S
MfG
C.
Hallo Kai,
Bitte hebt meine Allgemeibildung.
Hast du eine Dachantenne? Wenn ja ist die neu ausgerichtet worden? Selbst wenn sich der Standort des Senders nicht verändert hat muß die Yagi in der Regel um 90 Grad gedreht werden (Vertikal Polarisiert). Also dieses komische Ding auf dem Dach mit den vielen kleinen Stäben dran (Yagi) muß so eingestellt sein, dass die Stäbe vertikal sind.
Gruß
Stefan
tja, ich bin erstaunt mit wie wenigen mitteln man ne gute antenne baut (wenns stimmt was du schreibst). ich kenne die physik der empfangsantennen nur aus lehrbüchern und daher meine verwunderung. das deine konstruktion besser ist als mein tip auf die schnelle ist nicht weiter schwer, obwohl es sich hierbei ja auch nicht um eine richtantenne handelt (wenn ich dem biegen des drahtes korrekt gefolgt bin), aber du hast möglicherweise eine bessere impedanzanpassung. aber das du gegen eine jagi-antenne anstinken kannst?! naja, ich werd mir nochmal den rothammel reinsaugen müssen. hast du für antennenbasteleien evtl. ein buchratschlag wo deine beschriebene konstruktion erklärt wird? vielen dank im voraus
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Hi,
Suchen mit Google findet
http://stsboard.de/ftopic3406.html
Diese Antenne wurde auch in der c´t 11/04 getestet.
Neue Empfangstechnik beim terrestrischen Fernsehen
Praxis,DVB-T-Antennen,Rundstrahlantenne, Groundplane, DVB-T, Digitales Überall-TV, Mehr-Elemente-Yagi-Antenne, Lorenzen-Stabantenne, Dipol, Mobilfunk, Satellitenfunk, Empfangstechnologien,SV 9030,SL DVB-T PCI,SV 9150,DVB-t Indoor passiv
c’t 11/04, Seite 114
Einfachste Lösung:
Doppeltgeschirmte Antennen-Verlängerungsleitung,
Buchse abschneiden, 125mm Mantel-Isolierung absetzen, Schirm über die Leitung zurückziehen, mit Klebeband fixieren.
Fertig.
Die im vorherigen Post beschriebene Lösung taugt wenig. Der Antenne fehlt das „sogenannte“ Gegengewicht.
Deshalb wird in der von mir beschriebenen Lösung, der Schirm auch nicht abgeschnitten, weil wichtig für den „Gewinn“ der Antenne.
Diese Lösung wurde auch im c´t-Artikel beschrieben und ist bei mir seit über 1 Jahr so im Gebrauch.
Empfangbereich City Hannover
Signal-Empfang = 100%
Signal-Qualität = 90-100%
(Angaben vom Receiver, Siemens Gigaset M740AV DVB-T)
mfg
W.
Die im vorherigen Post beschriebene Lösung taugt wenig. Der
Antenne fehlt das „sogenannte“ Gegengewicht.
Die nichtstaugende Antenne empfängt einwandfrei _indoor_ in ostlichem Hamburger Umland auch das Signal von Lübeck (sowie die beiden Hamburger Sender). Und im Bremer Raum empfängt sie einwandfrei auch indoor in dem Bereich, der laut Ausleuchtungsplan für Aussenantenne bestimmt ist. Somit konnte ich eine Super-Sonder-Parabol-Verstärkerantenne einmoten, was den WAF deutlich erhöht hat.
Die Spezialisten haben auch mal festgestellt, daß der Hummel nach allen Gesetzen der Aerodynamik nicht fliegen kann und darf. Er weiß es aber nicht und fliegt trotzdem.
Diese Lösung wurde auch im c´t-Artikel beschrieben und ist bei
mir seit über 1 Jahr so im Gebrauch.
Empfangbereich City Hannover
In City von Hannover wirds auch eine umgebogene Heftklammer oder ein feuchter Finger tun.
MfG
C.
tja, ich bin erstaunt mit wie wenigen mitteln man ne gute
antenne baut (wenns stimmt was du schreibst). ich kenne die
physik der empfangsantennen nur aus lehrbüchern und daher
meine verwunderung. das deine konstruktion besser ist als mein
tip auf die schnelle ist nicht weiter schwer, obwohl es sich
hierbei ja auch nicht um eine richtantenne handelt (wenn ich
dem biegen des drahtes korrekt gefolgt bin),
Wenn man den Stab senkrecht hängen lässt (oben im Fenster z. B.), ist die Charakteristik rundstrahlend 
aber du hast
möglicherweise eine bessere impedanzanpassung. aber das du
gegen eine jagi-antenne anstinken kannst?!
Nun, die Konstruktion entstand aus dem Frust, an einem bestimmten Ort mit der besagten Yagi keinen brauchbaren Empfang zu bekommen. Ich entsann mich des c’t-Artikels, wollte aber zum Testen keine heile Leitung zerschneiden. Also habe ich Draht ausprobiert. Und mit ein bißchen Hin- und Herbiegen hats funktioniert.
Wenn ich aber den Stab direkt an der Empfänger gesteckt habe, war die Empfangsleitung deutlich schlechter, resp. es war teilweise kein Empfang möglich.
naja, ich werd mir
nochmal den rothammel reinsaugen müssen. hast du für
antennenbasteleien evtl. ein buchratschlag wo deine
beschriebene konstruktion erklärt wird?
Nein. Wie gestagt, entstand das Teil aus Zufall. Alle HF-Fachleute, den ich das erzählt habe, habe nur mit dem Kopf geschüttelt.
Wobe die Ultimativität meiner Antenne bezog sich eher auf das Verhältniss (Empfangsstärke*Breitbandigkeit)/Kosten. Es sind sicherlich Antennenkonstruktionen bekannt, die besser
funktionieren 
Ich habe ja noch nicht mit (Duo-)Cone und J-Antennen experimentiert 
MfG
C.
danke für die antwort, beruhigt mich dass ich es aus lehrbüchern nicht besser wissen konnte (hab den kunden halt immer fertigkram aufs dach geworfen). desweiteren stimmt es das die empfangslage in hannover als sehr gut zu bezeichnen ist (war schon im analogzeitalter so gewesen - daher auch mein urprünglicher einfachstvorschlag mit der antenne, der funktioniert hier immer (naja, fast). in diesem sinne - alles gute
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Die im vorherigen Post beschriebene Lösung taugt wenig. Der
Antenne fehlt das „sogenannte“ Gegengewicht.Die nichtstaugende Antenne empfängt einwandfrei ?
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Die Spezialisten haben auch mal festgestellt, daß der Hummel
nach allen Gesetzen der Aerodynamik nicht fliegen kann und
darf. Er weiß es aber nicht und fliegt trotzdem.
Man glaubte auch früher, die Erde wäre eine Scheibe.
Diese Lösung wurde auch im c´t-Artikel beschrieben und ist bei
mir seit über 1 Jahr so im Gebrauch.
Empfangbereich City HannoverIn City von Hannover wirds auch eine umgebogene Heftklammer
Hab probiert.
Signal-Stärke = 60%
Signal-Qualität = 50-70%
Doch super??
oder ein feuchter Finger tun.
MfG
C.
mfg
W.