Allianz - warum sollte man?

Abbau von 7000 Arbeitsplätzen bei der Allianz!

Warum sollte man bei der Allianz noch eine neue Versicherung abschließen?
Es gibt doch genügend andere Versicherungsgesellschaften.

Ich bitte um Widerspruch oder Zustimmung !

Gruß, Edi_Dei

Man sollte vielleicht nicht
… weil es woanderst schon immer günstiger war.

Gruß

Stefan

Meine Zustimmung hast Du natürlich!!

Allerdings bauen andere Versicherer im Innendienst auch Stellen ab, nur da wird es nicht so groß an die Glocke gehängt weil es halt nicht die Allianz ist!

Sehr treffend find ich ja, dass die Allianz mal schön eine fette Arena in München baut und im gleichen Atemzug den Stellenabbau vorantreibt. Ein Hoch auf den Vorstand der Allianz!

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Hallo!

Ich hatte bisher alle meine Versicherungen bei der Allianz. Das lag daran, dass ich mit dem Service und Abwicklung von Anfragen, Schadensfällen etc. immer super zufrieden war. Dafür war ich auch gern bereit, etwas mehr Geld zu bezahlen.

Tja, ich habe meine Versicherungen gestern alle gekündigt und einen „netten“ Brief beigelegt. Ob das was bringt weiß ich nicht - Fakt ist aber, dass ich solche Vorstandsbosse nicht unterstützen will (und sei es nur mit meinen paar Versicherungen).

Viele Grüße
Florian

Hallo Florian,

das hätte ich auch so gemacht wenn ich bei der Allianz versichert wäre.
So eine Absimmung mit den „Füßen“, durch weglaufen, ist doch eine der wenigen Möglichkeiten die wir als Verbraucher haben.

Sollen sich doch die Vorstandsbosse gegenseitig versichern!

Solche Aufrufe sollte man auch für andere Bereiche starten, die Masse macht`s.

Gruß, Edi

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Hallo,
ich gebe dir sicher Recht, dass andere auch abbauen, aber nicht nachdem sie gerade Milliarden Gewinne kund getan haben und eine Arena erstellt haben. Ich find den Hammer. Mit tun nur die Mitarbeiter und die Vertreter vor Ort leid, die bekommen das ganze nämlich jetzt ab. Zum einen dürfen sie sich die Klagen der Kunden anhören, zum anderen machen sie weniger Geschäft. Und alles nur, damit gewisse Leute am Ende des Jahres wieder fette Tantiemen einstreifen können da diese Gewinnabhängig sind, pfui sag ich da!

Gruß
Micha

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Hallo,

Meine Zustimmung hast Du natürlich!!

Meine sowieso!

Allerdings bauen andere Versicherer im Innendienst auch
Stellen ab, nur da wird es nicht so groß an die Glocke gehängt
weil es halt nicht die Allianz ist!

…eher weil andere deutsche Versicherer nicht solche Gewinne einfahren. Das haben viele Konkurrenzunternehmen nicht einmal an Umsatz!

Sehr treffend find ich ja, dass die Allianz mal schön eine
fette Arena in München baut

Hier muss ich der Ordnung halber berichtigen. Die Allianz hat nicht genaut. Sie hat sich die Namensrechte für 30 Jahre gesichert. Die dafür ausgegeben Gelder zitiere ich mal:" Die Allianz zahlt für ihren Namen nur eine Grundvergütung von maximal 1,5 Millionen Euro pro Saison. Die restlichen bis zu 4,5 Millionen Euro pro Spielzeit bemessen sich danach, wie oft der Versicherungskonzern als Sponsor im Fernsehen und Internet zu sehen ist, und wie oft das Unternehmen im Radio und in der Presse erwähnt wird."

PS: Die geplanten Einsparungen durch den Stellenabbau betragen 500 - 600 Millionen. Hat jemand eine Ahnung wie viel alleine die Allianz durch die von rot-grün vorgenommene Gewerbesteuerreform in den vergangenen Jahren gespart hat? War das nicht auch als Anreiz gedacht um Arbeitsplätze zu halten?
Ich denke spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass die so genannte soziale Marktwirtschaft in Deutschland tot ist. Reiner Manchesterkapitalismus ist angesagt. Ist aber nicht weiter verwunderlich, wenn man die Karrieren der meisten heutigen Vorstansvorsitzenden so anschaut. Wer hat denn da noch einen sozialen bzw. familiären Hintergrund bei dem man eine gewisse soziale Kompetenz erwarten könnte? Die sind doch alle fern der Realität.

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Hallo Edi,

ich finde, diese Thematik grundsätzlich nicht unbedingt passend in diesem Brett. Wirtschaft wäre da besser.

Aber dennoch eine kleine Anmerkung von mir: Abbau von Arbeitsplätzen heißt netto nicht unbedingt Mitarbeiterfreisetzung. Vielmehr wird bestehende Arbeit besonders im Innendienst umorganisiert und neu organisiert. Dies ist gerade in einem Riesenladen wie der Allianz schnell durch EDV-Lösungen möglich. Diese 7.000 Mitarbeiter entsprechen nicht einmal 10% der Belegschaft, wenn die Stellen ausschließlich bei der Allianz (was schonmal nicht so ist) und nur in Deutschland eingespart werden. Bei Unternehmen mit 50 Mitarbeitern wird auch keine Zeitung berichten, wenn 5 Mitarbeiter rausgeschmissen werden. Wenn Stellen eingespart werden hingegen schon.

Weiterhin ist es auch so, dass das Unternehmen Gewinne erwirtschaften muss, um investieren zu können und in der Zukunft die Arbeitsplätze der verbleibenden gut 65.000 Mitarbeiter in Deutschland oder aber gut 170.000 Mitarbeiter weltweit zu sichern. Das die Gewinne an die Aktionäre teilweise ausgeschüttet werden ist dabei ein probates Mittel nicht andere Unternehmen in Kauflaune verfallen zu lassen.

Und zu guter Letzt: im Innendienst der Allianz saßen bis vor 2 Jahren auch einfach wirklich zu viele Mitarbeiter.

Gruß
Marco

Hallo!

Aber dennoch eine kleine Anmerkung von mir: Abbau von
Arbeitsplätzen heißt netto nicht unbedingt
Mitarbeiterfreisetzung. Vielmehr wird bestehende Arbeit
besonders im Innendienst umorganisiert und neu organisiert.

Also mal ehrlich: Wie man das ganze nun nennt, ist doch völlig egal. Ob ich nun Mitarbeiter sofort freisetze (was für ein schreckliches Wort) oder ob ich die Stellen durch Umorganisation streiche, ist doch im Endeffekt dasselbe! Es gibt weniger Jobs - so oder so.

Dies ist gerade in einem Riesenladen wie der Allianz schnell
durch EDV-Lösungen möglich. Diese 7.000 Mitarbeiter
entsprechen nicht einmal 10% der Belegschaft, wenn die Stellen
ausschließlich bei der Allianz (was schonmal nicht so ist) und
nur in Deutschland eingespart werden.

Sorry, aber solche Aufstellungen sind typisch für deinen Berufsstand! Was zählt sind zu Zahlen, Zahlen, Zahlen (die man auch immer perfekt Schönreden kann). Was die Menschen in diesem Land aufregt, sind nicht irgendwelche Zahlen oder Prozentsätze. Hier werden Lebensgrundlagen zerstört, Familien in den Ruin getrieben, Personen nach Belieben hin- und hergeschoben…und warum, nur damit der Unternehmensprofit noch höher ausfällt?! Darüber regen sich die Menschen auf!

Und zu guter Letzt: im Innendienst der Allianz saßen bis vor 2
Jahren auch einfach wirklich zu viele Mitarbeiter.

Genau, wie in vielen anderen Firmen. Zuerst waren es 1000, dann noch 500, dann 100 und irgendwann kommt wieder so ein Schlauberger dahergelaufen und ist der Meinung, dass selbst die 100 noch zuviel sind.

Ich finde dieses Verhalten in der Wirtschaft einfach nur traurig und die Firmenbosse sollten sich für dieses Verhalten in Grund und Boden schämen, anstatt dann noch dämlich in der Gegend rumzugrinsen.

Viele Grüße
Florian

Hi Flo,

Also mal ehrlich: Wie man das ganze nun nennt, ist doch völlig
egal. Ob ich nun Mitarbeiter sofort freisetze (was für ein
schreckliches Wort) oder ob ich die Stellen durch
Umorganisation streiche, ist doch im Endeffekt dasselbe! Es
gibt weniger Jobs - so oder so.

Ja, aber effektiv betrachtet werden hiervon maximal 5-10% wirklich entlassen. Der Rest wird einfach nicht mehr neubesetzt nach dem Ausscheiden älterer Mitarbeiter in den Ruhestand oder nach Wechsel etc.

Sorry, aber solche Aufstellungen sind typisch für deinen
Berufsstand! Was zählt sind zu Zahlen, Zahlen, Zahlen (die man
auch immer perfekt Schönreden kann). Was die Menschen in
diesem Land aufregt, sind nicht irgendwelche Zahlen oder
Prozentsätze. Hier werden Lebensgrundlagen zerstört, Familien
in den Ruin getrieben, Personen nach Belieben hin- und
hergeschoben…und warum, nur damit der Unternehmensprofit
noch höher ausfällt?! Darüber regen sich die Menschen auf!

Nur ohne dem würde die Firma absehbar anders dastehen. Die Allianz ist eine riesige Versicherung und die letzten 2 Jahre waren atypische Schadenjahre. Es sind so wenig Schäden aufgelaufen, wie seit 30 Jahren nicht mehr. Darüber täuschen die großen Gewinne nur hinweg!

Genau, wie in vielen anderen Firmen. Zuerst waren es 1000,
dann noch 500, dann 100 und irgendwann kommt wieder so ein
Schlauberger dahergelaufen und ist der Meinung, dass selbst
die 100 noch zuviel sind.

Wenn die 100 zuviel sind, weil wieder etwas umorganisiert wurde, warum sollen nach Ausscheiden der Mitarbeiter in Ruhestand z.B. diese Stellen neu besetzt werden? Dann kann sich der Firmenbesetzer gleich an die Pforte stellen und das Geld vorbeilaufenden Menschen in die Hand drücken. Das funktioniert nur im Marxismus.

Ich finde dieses Verhalten in der Wirtschaft einfach nur
traurig und die Firmenbosse sollten sich für dieses Verhalten
in Grund und Boden schämen, anstatt dann noch dämlich in der
Gegend rumzugrinsen

Ich denke, Mitarbeiter entlassen und Stellen abbauen sind zwei unterschiedliche Themen. Bei dem einen werden sie wirklich rausgeworfen und bei dem anderen eben in erster Linie einfach nicht mehr neubesetzt. Und da liegt für mich persönlich ein himmelweiter Unterschied.

Gruß
Marco

Hallo Marco,

leider kann ich deine Auffassung, dass nur frei werdende Stellen nicht neu besetzt werden nicht teilen. Warum?

Na, zum einen wird zum Beispiel der Standort Köln komplett geschlossen. Arbeiten da nur zukünftige Rentner? Schadenschnelldienste wie zum Beispiel in Mannheim werden aufgelöst. Auch nur Rentner??? In Stuttgart werden Abteilungen geschlossen und nach München verlagert um Synergieeffekte zu nutzen. Also, die Mitarbeiter die ich in Stuttgart kenne haben junge Familie, aber wenn das rentenalter bei der Alli auf 40 gesenkt wurde teile ich deine Auffassung!

Und die hohen Gewinne auf fehlende Schadenereignisse zurück zu führen halte ich auch für falsch. Wir reden hier von einem Rekordgewinn in der Geschichte der Alli. Und du willst uns nicht verkaufen, dass die beiden letzten Jahre die einzigen schadenarmen Jahre gewesen seien!

In diesem Sinne

Grüße

Michael

Ich schliesse mich der Meinung völlig an. Viele deutsche Unternehmen entziehen sich Ihrer Sozialen Verantwortung und die meist nur aufgrund eines guten Aktienkurses bzw. Dividenden Ausschüttung.

Einige Unternehmen wie zum Beispiel die Porsche AG belohnen die Mitarbeiter mit einer hohen Beteiligung bzw. Sonderzahlung am hohen Gewinn. Andere Unternehmen wie die Allianz entlassen zum Dank für die Mitwirkung zur Erzielung des Gewinns 7.000 Menschen.

Wenn man die Familien Mitglieder der Abreitnehmer miteinbezieht dürften weit mehr als 10.000 Menschen um Sorge Ihrer Existenz die letzte Nächte nicht gut geschlafen haben. Und das auf Kosten von Vorstandsmitgliedern deren Kosten für Fehlentscheidung nun die schwachen tragen sollen.

Das Problem das die Allianz hat ist real und viele Versicherer haben dies zur Zeit aufgrund der wirtschaftlichen Lage, der Entwicklung der Alterschichten in der Bevölkerung und letztendlich aufgrund einiger politischen Entscheidungen die den Versicherungsmarkt verändert haben und in den nächsten 3 Jahren noch stärker verändern werden.

Trotzdem ist kein Unternehmen diesen extremen Weg gegangen. Einige Mitarbeiter haben über die Presse erst von den Maßnahmen gehört. Man könnte den Eindruck haben das die Allianz in großen Schwierkeiten steckt, so dass Sie über überleben kämpft. Wer sich aber die Bilanzen ansieht und auch den Markt beobachtet sieht genau das Gegenteil. Lange Rede kurzer Sinn. Man sollte die Gewinne lieber dazu benutzen eine äußerst Soziale Lösung zu finden bei dem Mitarbeiter keine Angst um seine Existenz haben muß, als Sie den Aktionären zukommen zu lassen.

Schließlich haben die Mitarbeiter den Gewinn mit erwirtschaftet!

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Hallo Michael,

leider kann ich deine Auffassung, dass nur frei werdende
Stellen nicht neu besetzt werden nicht teilen. Warum?

Ja, würde mich interessieren. Aber du führst es ja phasenweise aus.

Na, zum einen wird zum Beispiel der Standort Köln komplett
geschlossen. Arbeiten da nur zukünftige Rentner?

Das nicht, aber es sieht nunmal nicht so aus, dass die sagen wir mal 400 Mitarbeiter entlassen werden. Sie haben die Wahl: ich gehe davon aus, dass mind. 75% der Mitarbeiter Arbeitsverträge in anderen Niederlassungen bekommen werden. Nämlich dort, wo ihre Aufgaben künftig erledigt werden müssen und werden.

Schadenschnelldienste wie zum Beispiel in Mannheim werden
aufgelöst. Auch nur Rentner??? In Stuttgart werden Abteilungen
geschlossen und nach München verlagert um Synergieeffekte zu
nutzen. Also, die Mitarbeiter die ich in Stuttgart kenne haben
junge Familie, aber wenn das rentenalter bei der Alli auf 40
gesenkt wurde teile ich deine Auffassung!

Du sagst es selber: Eine Arbeitsplatzverlagerung ist keine Entlassung. Für die, die sich entscheiden nicht mitzugehen nach München werden in München neue eingestellt. Insofern ist meine Ansicht die: entweder bin ich flexibel oder ich habe etwas in der Hinterhand. Der Versicherungsmarkt bietet beispielsweise gerade in Stuttgart viele weitergehenden Möglichkeiten, es werden nämlich viele sogar gesucht. Das Problem ist oft, dass die benötigten Mitarbeiter nicht gefunden werden können, weil die Bewerber die falschen Qualifikationen haben.

Und die hohen Gewinne auf fehlende Schadenereignisse zurück
zu führen halte ich auch für falsch. Wir reden hier von einem
Rekordgewinn in der Geschichte der Alli. Und du willst uns
nicht verkaufen, dass die beiden letzten Jahre die einzigen
schadenarmen Jahre gewesen seien!

Die Allianz ist auch größer als vor 10 Jahren. Der Gewinn im Verhältnis zu den gebuchten Beiträgen ist nicht wirklich viel größer geworden. Und die letzten 2 Schadenjahre waren insbesondere für die Allianz Jahre, mit denen man gute Risikogewinne einfahren konnte.
Nachweislich an der Combined Ratio abzulesen.

Grüße
Marco

Hallo.
Ganz egal, was man nun von der Allianz hält, wenn man dort jetzt keine Verträge mehr abschließt oder seine bestehenden Verträge kündigt, hilft das den dort verbleibenden Mitarbeitern auch nicht weiter. Ganz im Gegenteil. Wenn der Konzern jetzt weniger Gewinn macht, werden garantiert wieder Stellen abegebaut.

mfg
dirk

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Tja - die Allianz ist ein Börsen gesteuertes Unternehmen. Da zählen nur noch die nächsten Quartalszahlen. Wenn der sogenannte Shareholervalue (hoffenlich richtig geschrieben) stimmt dann sind alle Glücklich. Leider wird der Steakholdervalue - was das Unternehmen für eine Quallität, wie gut sind seine Mitarbeiter, was für Besitzümer eine Firma hat - außer acht gelassen. Eigentlich wird
darüber angezeigt wie gut eine Firma ist.

Warum die Allianz jetzt so einen harten Weg geht? Weil die eingestellten Manager keine Bezug zur Firma haben und nur noch vom Anfang und bis zum Ende Ihrer Vertragslaufzeit denken bzw. wieviel Bonus bekommen sie. Des Weiteren müssen die neuen erstmal (etwas derb gesagt) überall in Ecke pinkeln um zu zeigen wie gut sie sind. Habe ich schon oft selber mit erlebt - ob solche Projekte immer Sinnvoll sind - sei dahin gestellt.

Gutes Beispiel Springer Verlag - da wollte der Teilhaber den Springerverlag zwingen an die Börse zu gehen. Aber was hat die Springerfamilie gemacht - sie haben die Anteile zurückgekauft, da sie nicht Fremd gesteuert sein wollen. Hut ab - hier hat nicht nur die Geldgier gezählt.

Aber was jetzt bei der Allianz läuft war mir schon lange klar. Da wurde früher Kapital aus Ihren Auslandsfirmen nach Deutschland transferiert um die Zahlen hier in Deutschland zu schönen. Aber irgendwann fordern die Auslandsfirmen ihr Geld zurück. Auch die Übernahme der Dresdner Bank war für die Allianz ein Brocken zu groß. Jetzt müssen die normalen Mitarbeiter für fehlerhafte Entscheidungen Bluten.

Ich hatte mal einen gelackmeierten Manager im Fernsehen gesehen und hatte mir gedacht - wieder so einer - aber hollau - der sagt in dem Gespräch, er könne über die Manager nur lachen die als Aktion nur Mitarbeiter rausschmeisen - das kann kann jeder - Da sagte ich mir warum gibt es davon nicht noch mehr.

Meine Stimme hast Du - hoffentlich gibt es noch mehr die der Allianz sagen das es so nicht geht. Wir sind die Kunden.

Wir sollten das aber nicht nur zu der Allianz sagen - sondern zu allen die so Verantwartunglos sind.

Gruß Raumpilot