Liebe/-r Experte/-in,
ich habe eine Frage zum Bereich Naturheilkunde.
Ich leide z.Z. unter einer sehr hartnäckigen Bronchitis. Die Medikamente von Arzt helfen nicht wirklich.
Jetzt hat man mir Aloesaft empfohlen. Hat jemand von Euch Erfahrung damit und wie wäre er am Besten anzuwenden?
Gruß Lothar
Der Saft der Aloe vera hilft oft bei chronischen Schleimhautdefekten der Bronchien. Entweder mehrmals tgl. einige Tropfen auf einem Teelöffel mit etwas Tee einnehmen oder kleine( Fingernagelgroß) Stückchen essen.
Eine ernsthafte Erkrankung der Bronchein oder eine Schwäche des Immunsystems solte aber vorher ausgeschlossen sein.
Hallo Lothar,
man kann es zumindest mal mit Aloe-Vera-Saft versuchen - ein Wundermittel ist es nicht (und es gibt auch keine). Gegen hartnäckige Bronchitis helfen Präparate mit Efeu, Primel, Thymian, Spitzwegerich, Huflattich. Ein gutes Mittel ist z.B. Equisil N der Fa. Klein, eine Mischung aus mehreren Pflanzenstoffen. Nimm 6 x täglich 1 Teelöffel voll, am besten in heißer Flüssigkeit, dann kommen die ätherischen Öle am besten zur Wirkung. Überhaupt ist viel Flüssigkeit wichtig, damit zäher Schleim dünnflüssiger wird und abgehustet werden kann. Ich bin Heilpraktikerin und kenne mich mit solchen Dingen recht gut aus.
Viel Erfolg.
Gruß
M. Weber
hallo lothar,
gegen aloesaft ist generell nichts einzuwenden.
ich habe allerdings in meiner praxis gute erfolge mit bronchiselect tropf. 3xtägl 50 Tropfen gemacht.
löst den schleim , baut die abwehrkräfte auf.
nikotin ist kontraproduktiv.
gute besserung
marlies jakobs
Aloe ist mir in diesem Zusammenhang nicht bekannt.
Bei richtig hartnäckiger Bronchitis hilft baunscheidtieren am Besten.
Achtung: hört sich schlimm an, lohnt sich aber 
Beim baunscheidtieren werden von Hand oder mit einem Gerät mit einem „Nadelkissen“ feine Löcher im Lungengebiet auf der Brust und am Rücken „gestochen“, danach kommt ein Baunscheidtöl darauf, welches die Haut reizt und die Durchblutung anregt.
Es kommt meist zu einer Pustelbildung (wie beim Anfassen von Brennnesseln) und man hat einen Juckreiz für die nächsten Stunden. Wenn man vermeiden kann zu Schwitzen und die Hände davon lässt zu kratzen, geht das schnell vorbei.
Abgesehen davon sollten Sie darauf achten, keine kalte Luft einzuatmen resp. beim Rausgehen einen Schal direkt vor dem Mund zu haben. Inhalieren mit Teebaumöl, Myrrhe, Eukalyptos, Menthol oder ähnlichem hilft auch.
Außerdem können Sie morgens und abends Pinimenthol für Erwachsene auf Brust und Rücken einreiben.
Zum Einnehmen können Sie sich in der Apotheke etwas pflanzliches besorgen, am Besten eigent sich hier zum Beispiel die Tropfen Toxiloges, welche man im akuten ca. alle 2h 30-40Trpf. auf Wasser einnimmt (Dosierung auf der Packung ist niedriger!).
Hallo Margot,
vielen Dank für Deine Antwort.
Ich werde es aber vorerst mal weiter mit Tee und inhallieren versuchen.
Gruß Lothar
Hallo Marlies,
danke für die Antwort, ich werde mal den Aloesaft probieren.
Gruß Lothar
Danke für die Antwort, ich werden den Saft mal probieren.
Gruß Lothar
Hallo Monika,
danke für die Antwort.
Ich werde mal den Aloesaft versuchen und dann weitersehen.
Gruß Lothar
Lieber Lothar Münze,
Natürlich kann man Aloe Saft grds. bei Bronchitis anwenden, ich würde ein naturreines Produkt ohne Beimengungen wählen (schmeckt nicht gut!). Die Ursachen der Bronchitis gehören aber abgeklärt: Auswurf, Schleim, ist dieser verfärbt (spräche für eine bakterielle Infektion). Impfung gehabt? Evtl. kann auch ein Keuchhusten dahinterstecken, Allergie? Nebenhöhleninfektion usw. Gerne können Sie mich auch anrufen. C. Dirschowsky, Praxis f. Naturheilkunde, 08031-2356406 - Gute Besserung Corinna Dirschowsky
Hallo Corinna,
Danke für Ihre Nachricht Nachricht. Zum Glück hat sich das Problem in der Zwischenzeit gelöst.
Entschuldigung, dass ich mich heute erst melde, aber bei uns tobt wieder mal der Bär.
Gruß Lothar