Hallo,
ich bin bei einer gesetzlichen Krankenkasse freiwillig versichert. Ich promoviere an der Uni, bin also eingeschrieben. Als Promovierende musste ich, als ich fest angestellt war, volle Sozialabgaben leisten, das ist anders als bei Studenten vor dem Examen.
Da ich selber zur Zeit kein eigenes Einkommen habe, bin ich in der niedrigsten Beitragsklasse versichert. Nun hatte ich angedacht, mir einen Gewerbeschein zu holen und für eine Bekannte und eine Institution Büroarbeiten zu machen. Da würde ich so grob überschlagen ca 200 EUR im Monat einnehmen. Wäre ich denn dann als Selbständige zu versichern? Das würde bei der Kasse bedeuten, dass ich mehr für die Versicherung ausgeben müsste als ich einnehme. Dann kann ich das ganze natürlich knicken. Oder zählt da mehr, dass ich eingeschrieben bin? Oder gibt es da Sonderregelungen für sog. Kleinunternehmer?
Ich hoffe, hier schaut mal ein Krankenversicherungsexperte rein und kann mir weiterhelfen?
Beste Grüße
Päm