Hallo!
Ich weiß jetzt noch gar nicht, ob ich hier im richtigen Board bin… eins für Sozialpädagogik hab ich nicht gefunden… Wenngleich es sich thematisch ja mit Medizin überschneidet. Es geht um folgendes: Bisher habe ich nur die Idee, doch mir fehlen Anhaltspunkte zur Konkretisierung. Ich bin Dipl.-Sozialpädagogin und würde mich dafür interessieren, im Reha-Bereich zu arbeiten. Durch meine eigene Behinderung vermag ich nachzuvollziehen, wie es ist, wenn man einen Unfall hatte und z.B. ein Körperteil verloren hat. Ich könnte meine Erfahrung und Glaubwürdigkeit nutzen, und anderen Menschen wieder Mut machen, bzw. Angehörige psychisch unterstützen und beraten. So etwa stelle ich mir das vor - nur wie heißt das? Wie nennt man diesen Job? Der Sozialdienst im KH ist ja mehr für die Vermittlung von z.B. Pflegehilfen zuständig. Kann mir jemand weiterhelfen, wie man das nennen könnte und an wen man sich wenden könnte? Wo gibt es Rehakliniken und an wen in dieser Einrichtung wendet man sich dann? Wie fragt man danach, ob ein solcher Job frei ist? Ich weiß nicht, wie man das nennen könnte…
Viele Grüße,
M.
Hallo,
deine Fragen passen zu Jobs+Karriere
Aber anfragen tut nicht weh, guck http://www.rehakliniken.de/
dann guck http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=p…
dort unter Stellen/Bewerber findest du passende Stellenbörsen.
Gruß
Otto
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Hallo!
fehlen Anhaltspunkte zur Konkretisierung. Ich bin
Dipl.-Sozialpädagogin und würde mich dafür interessieren, im
Reha-Bereich zu arbeiten. Durch meine eigene Behinderung
vermag ich nachzuvollziehen, wie es ist, wenn man einen Unfall
hatte und z.B. ein Körperteil verloren hat. Ich könnte meine
Erfahrung und Glaubwürdigkeit nutzen, und anderen Menschen
wieder Mut machen, bzw. Angehörige psychisch unterstützen und
beraten. So etwa stelle ich mir das vor - nur wie heißt das?
Bei uns ist das aufgeteilt - einen Teil übernimmt der Psychologe (Schmerzbewältigung, Coping, …) - den anderen Teil die Sozialberaterin (Hilfsmittel, Bürokratie, etc.).
Ich denke auch dass sich der Job den du dir vorstellst so nicht existiert weil es sich eben um verschiedene Aufgabenbereiche handelt die - gesetzlich vorgeschrieben - getrennt voneinander laufen. Sicher gibt es Überschneidungen - sehe ich ja auch in meinem eigenen Bereich - aber alles auf einmal wird schwierig.
In dem Fall wäre meiner Meinung nach eher eine Tätigkeit in einem Dachverband (?) für Selbsthilfegruppen geeignet wo man sich vielleicht freier einbringen kann als in einer Klinik?
Tschüss
Matthias
Huhu!
Vielen Dank euch beiden für die Antworten - ich schau mir die Links mal genauer an. Also die Idee bekam ich ja durch eine Beratungsstelle (für allg. Lebensberatung war wegen er 'ner anderen Sache dort gewesen), sie hatte mich darauf gebracht, und da sie auch Sozpäd ist, dachte ich, diese Art Job gäbe es so bereits, nur hatte ich vergessen, sie zu fragen, wie man wohl sowas nennt und wo danach sucht…
Viele Grüße,
M.