Hallo,
inwiefern muss man Bedenken haben, eine Wohnung zu kaufen, die in einem Haus des Klassizismus ist? Lage: Innenstadt, 20 m entfernt von Strassenbahn, 2. OG, drüber noch bewohntes Dachgeschoss. Die Besichtigung ergab keinen negativen Eindruck…Knarrende Dielen, leichte Risse in den nichttr. Trennwänden.
Das Haus an sich wurde 1997 saniert, an den Decken und Wänden an sich wurde aber nichts gemacht, lediglich das Dach und die Technik.
Es liegt noch der erste Holzdielenboden auf der Decke.
Vor allem frage ich mich, ob die Decken mittelfristig „plötzlich“ ein Problem werden könnten!?
Oder wie ist das zu sehen?
Hast Du diesbzgl. Erfahrung!?
In jedem Falle vorab vielen DANK für deine Antwort!!!
Gruss,
Frank
Hallo Frank,
mit Häusern aus dieser Bauzeit habe ich leider keine Erfahrung. Die wichtigen Balken sind die Aussenbalken, die in den Hausecken aufeinandertreffen (Kopfbalken) wenn die in der Wand „faulen“ wird´s aufwendig. Aber das dürfte eher das darüberliegende Dachgeschoß betreffen. Wenn das DAch gemacht ist, dann wurde (sollte so sein) sicher mal danach geschaut und ggf bei der Sanierung ausgebessert.
Ein Haus „arbeitet“ ja immer, sowmit würde ich mir auch keinen Kopf machen über kleinere Risse in den Wänden. Und Knarren ist unvermeidbar bzw ein Teil des Charmes, den alte Häuser ja ausmachen.
Die U-Bahn gibt´s sicher auch schon länger, so dass ein neuerliches Bohren nicht bevorsteht und es solche Katastrophe wie kürzlich in Köln nicht gibt.
Alles in allem würde ich mein Bauchgefühl entscheiden lassen und danach verstärkt schauen, ob irgendwas feucht erscheint oder so modrig riecht, denn Wasser ist am schlimmsten.
Ich habe vor 1,5 Jahren ein weiteres altes Haus gekauft und der Nachbar repariert seine DAchrinne leider nicht, so dass meine Wand nass wird. Das ist nach der Sanierung ärgerlich!
Alles andere ist -so denke ich-immer in den Griff zu kreigen!
Freundl. Grüße
Karin
Hallo,
inwiefern muss man Bedenken haben, eine Wohnung zu kaufen, die
in einem Haus des Klassizismus ist? Lage: Innenstadt, 20 m
entfernt von Strassenbahn, 2. OG, drüber noch bewohntes
Dachgeschoss. Die Besichtigung ergab keinen negativen
Eindruck…Knarrende Dielen, leichte Risse in den nichttr.
Trennwänden.
Das Haus an sich wurde 1997 saniert, an den Decken und Wänden
an sich wurde aber nichts gemacht, lediglich das Dach und die
Technik.
Es liegt noch der erste Holzdielenboden auf der Decke.
Vor allem frage ich mich, ob die Decken mittelfristig
„plötzlich“ ein Problem werden könnten!?
Oder wie ist das zu sehen?
Hast Du diesbzgl. Erfahrung!?
In jedem Falle vorab vielen DANK für deine Antwort!!!
Gruss,
Frank
Ich danke Dir, Karin!!
…für die Zeit und die Fachmeinung.
Gruss,
Frank
Hallo
entschuldigung das ich erst jetzt antworte, jedoch habe ich nicht so riesig erfahrung damit.
meine persönlich Meinung ist das es bestimmt mittelfristig mit den Böden bzw- Decken probleme geben wird.
Hallo Manuel.
ok,
DANKE dennoch für die Antwort.