ich bin ein wenig verwirrt, nach meinen Internet und Foren Recherchen.
Wir haben im Frühjahr 2008 ein Haus aus dem Baujahr 1960 gekauft und wohnfähig gemacht. Das Dach wurde als gut eingestuft und erstmal so belassen ist ca. 20 Jahre alt… Der Aufbau (naja Aufbau ist vielleicht übertrieben) ist Dachpfannen und dann Latten und das war es…
Bei den steigenden Energiekosten mache ich mir so meine Gedanken und Frage mich wie man wohl das Dach am einfachsten nachträglich dämmen kann. Einfach Dämmmaterial zwischen die Balken stopfen kann es ja nicht sein, da alles feucht würde.
Gibt es eine Möglichkeit dort noch einzugreifen?
Bei solchen Dämmaktionen können schlime Sachen passierern, wen das nicht fachgerecht gemacht wird. Und zumindest die Dampfsperren würde auch ich als halbwegs erfahrener Heimwerker von einem Fachmann machen lassen, und trotzdem dabei noch aufpassen, dass da nicht geschlampert wird.
Also unbedigt zumindest fachliche Beratung bemühen.
Man könnte übrigens auch den Dachboden kalt lassen, und die obere Decke dämmen,
da hat man die Dachbalken bischen besser im Blick, und wenn doch mal am Dach was undicht ist, merkt man das auch rechtzeitig.
Würde ich so vorschlagen.
Grüße, Steffen!
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Man könnte übrigens auch den Dachboden kalt lassen, und die
obere Decke dämmen,
da hat man die Dachbalken bischen besser im Blick, und wenn
doch mal am Dach was undicht ist, merkt man das auch
rechtzeitig.
Man könnte übrigens auch den Dachboden kalt lassen, und die
obere Decke dämmen,
da hat man die Dachbalken bischen besser im Blick, und wenn
doch mal am Dach was undicht ist, merkt man das auch
rechtzeitig.
Würde ich so vorschlagen.
Das wird im Übrigen auch von der Energieberatung so empfohlen, da man das Dach nicht mehr mitheizen muß. Außerdem müssen keine teuren Dachfenster eingebaut werden und die zu dämmende Fläche ist ebenfalls kleiner.
Man könnte übrigens auch den Dachboden kalt lassen, und die
obere Decke dämmen,
da hat man die Dachbalken bischen besser im Blick, und wenn
doch mal am Dach was undicht ist, merkt man das auch
rechtzeitig.
Du hast ja 2 verschiedene Dinge zitiert.
Für mich war das nur eine Sache. Den „Boden des Dachbodens“ (= obere Decke) dämmen und das Dach lassen, wie es ist.
Ich stehe nämlich vor einem ähnlichen Problem.
Wir haben im Frühjahr 2008 ein Haus aus dem Baujahr 1960
gekauft und wohnfähig gemacht. Das Dach wurde als gut
eingestuft und erstmal so belassen ist ca. 20 Jahre alt… Der
Aufbau (naja Aufbau ist vielleicht übertrieben) ist
Dachpfannen und dann Latten und das war es…
Unser Häuschen ist 1963er Baujahr, genauso alt ist auch das Dach…
In unserem Fall müßten wir auch viel von den Schrägen dämmen. Die Ziegel bröseln eh, da muss man von Grund auf ran. Soll wohl nächstes Jahr passieren.
Bei den steigenden Energiekosten mache ich mir so meine
Gedanken und Frage mich wie man wohl das Dach am einfachsten
nachträglich dämmen kann. Einfach Dämmmaterial zwischen die
Balken stopfen kann es ja nicht sein, da alles feucht würde.
Gibt es eine Möglichkeit dort noch einzugreifen?
Ein befreundeter Zimmermann sagte uns, es gäbe geschlossene Dämmplatten, die dieses Problem umgehen, die quasi außerhalb der Dampfsperre funktionieren (Aufsparrendämmung, sagte er glaub ich). Vielleicht hilft Dir das als Ausgangspunkt für weitere Recherchen, so richtig habe ich mich damit noch nicht befasst.
Keine Ahnung so wirklich.
Ich hab bei mir die Decken von unten gedämmt, also abgehängt mit Gipskarton, und obendrauf gedämmt.
Das muss ein Fachmann einschätzen, ob das von unten oder von oben gemacht wird.
Und Dampfsperre usw.
Also einfach wird das bestimmt nicht.
Aber bei mir in meiner riesigen Bude ist eh alles zu spät.
Wenn das mal einen vernünftigen Energieverbrauch haben soll, müsste ich so viel machen,
da wäre es besser, gleich ein neues Haus zu bauen.
Grüße, Steffen!
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