hallo, ich bin ehemaliger Bundeswehr Pionier Diensthundeführer und war im Auslandseinsatz in Bosnien, (bin auch mehrmalig ausgezeichnet worden) wollte aber wissen, ob es rechtens ist meine alten Ärmelabzeichen
(SFOR in Blau/Weiß und das Diensthundeführerabzeichen mit dem Vermerk auf meinen Einsatzort in Bosnien) auf einer deutlich NICHT als Uniform erkenntlichen Privaten Jacke quasi als andenken zu tragen.
meine aktive Zeit ligt nun schon einige Zeit zurück, jedoch trage ich zb am Privaten Anzug bei Hochzeiten und Beerdigungen ect bis heute meine Ordensspange (dies ist ja offiziell erlaubt und auch gewünscht), wie sieht es mit den Ärmalabzeichen im Alltag aus?
ich danke im Voraus für hilfreiche und am besten rechtssicher belegbare antworten.
Bei Reservisten werden auch andere Abzeichen an deren Originaluniform „geduldet“. ich hab da noch ein paar zusätzliche vom Schießen und für langjährige Teilnahme etc. Meine ist aber noch die, dich damals auch bei der Bundeswehr trug, die gibt es ja schon mal in der Form gar nciht mehr.
Was Du mit einer privaten Jacke machst, ist Deine Sache. Die ist ja eindeutig nicht als Uniform erkennbar.
Ein Hoheitsrecht geht ja daraus nicht hervor.
Koch läuft privat mit seiner Mütze rum, weil er gerade seinen Meister in der Tasche hat.
Auch er ist stolz. Und nun? Solle das alle machen (Gullimen, Bäcker etc. etc.) ?
Aber Karneval kommt bestimmt. Meinst Du nicht auch?
ich verstehe nicht was deine Antwort soll, erstmal hat sie nichts mit dem Thema zu tun, noch ist es so abwegig, früher benannten sich sogar die Menschen nach dem Beruf den sie gelernt haben …