Hallo,
ich mags ja kaum sagen, seit dem Novell-Win-Debakel, aber ich will mir die neue Suse 10.2 installieren. Alte Distri ist die Suse 10.1. Ein Update ist mir zu riskant.
Wie gehe ich am geschicktesten vor, um meine Einstellungen und Daten zu behalten?
Meine Vorhaben bisher:
für alle Benutzer:
- Firefox-Lesezeichen > Speicherort suchen und Dateien kopieren
- FF-Erweiterungen > notieren und neu installieren
- Thunderbird-Erweiterungen > notieren
- Thunderbird-Adressbuch > Speicherort suchen und Datei kopieren
- eigene Dokumente > home-Ordner kopieren
- Wallpaper > Namen notieren und neu einrichten
System:
- installierte Programme durchgehen > notieren und neu installieren
- Paketquellen > notieren und neu eintragen
- XGL > neu installieren
- i865-Drucker-Treiber > turboprint-Lizenz kopieren und neu runterladen, installieren
- nvidia-Grafiktreiber > neu runterladen und installieren
Ich würde nun alles auf eine CD kopieren und später auf die neue Distri übertragen.
Was haltet Ihr davon?
Zu umständlich? Gibt es ein Standard-Verfahren oder einen guten Link, der quasi eine Checklist anbietet, damit man nichts vergisst?
danke,
ingo
Hallo,
ich mags ja kaum sagen, seit dem Novell-Win-Debakel, aber ich
will mir die neue Suse 10.2 installieren. Alte Distri ist die
Suse 10.1.
Örks.
Ein Update ist mir zu riskant.
Willkommen in der Welt von Microsoft :->
Ich würde wohl das Update versuchen …
Wie gehe ich am geschicktesten vor, um meine Einstellungen und
Daten zu behalten?
Meine Vorhaben bisher:
für alle Benutzer:
- Firefox-Lesezeichen > Speicherort suchen und Dateien
kopieren
- FF-Erweiterungen > notieren und neu installieren
- Thunderbird-Erweiterungen > notieren
- Thunderbird-Adressbuch > Speicherort suchen und Datei
kopieren
Das alles solltest Du Dir sparen können, wenn Du
- eigene Dokumente > home-Ordner kopieren
das machst.
- Wallpaper > Namen notieren und neu einrichten
das sollte auch in $HOME liegen.
System:
- installierte Programme durchgehen > notieren und neu
installieren
Ich bin mit RPM echt aus der Übung, aber das sollte man automatisieren können (Liste in Datei speichern und dann wieder verfüttern. Sonnst nimm $DEBIAN
- Paketquellen > notieren und neu eintragen
Ja.
Ist das nicht bei SuSE dabei?
- i865-Drucker-Treiber > turboprint-Lizenz kopieren und neu
runterladen, installieren
Vermutlich.
- nvidia-Grafiktreiber > neu runterladen und installieren
Ja, vermutlich.
Ich würde nun alles auf eine CD kopieren und später auf die
neue Distri übertragen.
Was haltet Ihr davon?
Zu umständlich?
Ja
Aber das ist vermutlich in der Kombination von SuSE und zusätzlichen proprietären Programmen schlecht anders möglich.
Gibt es ein Standard-Verfahren
Sichere /etc, /home, /usr/sbin/local/ und /usr/bin/local
Gruß,
Sebastian
Hallo,
ich mags ja kaum sagen, seit dem Novell-Win-Debakel, aber ich
will mir die neue Suse 10.2 installieren. Alte Distri ist die
Suse 10.1.
Örks.
. Tja, bin nicht der einzige Nutzer. Werde aber meine Fühler nach Debian und Ubuntu ausstrecken. Mandrake als letzte? europäische Distri finde ich auch interessant.
Ein Update ist mir zu riskant.
Willkommen in der Welt von Microsoft :-> Das war gemein 
Ich würde wohl das Update versuchen …
Hmmmmmmm. Der Kofler meint besser net. Er spricht aber auch nur von seinen persönlichen Einstellungen, die dann z.T. nicht mehr funktionieren würden. Alte Enstellungen - neue Programme - das muss nicht unbedingt überraschend sein.
Wie auch immer, besten Dank für die Hilfe!
ingo
Hallo Sebastian !
Habe mal bezüglich deines Vorschlages ne Rückfrage!
Sichere /etc, /home, /usr/sbin/local/ und /usr/bin/local
Ist da nicht mit evtl. Komplikationen zu rechnen, wenn dann diese in eine höhere Version zurück gespielt werden ?
Ich meine das jetzt in Bezug auf die Situation bei Ingo.10.1 => 10.2
Als ich im Ubuntu Forum mal nur ein Home Mischverzeichniss zwischen Dapper und Edgy hinterfragte, riet man mir das Edgy Home lieber getrennt anzulegen.
Da ja deine genannten Verzeichnisse doch noch mehr wichtige Dateien enthalten, dürfte da ein Überschreiben der orginalen nicht eher zu Problemen führen ?
Danke schonmal im voraus.
Gruss Insulin
PS. Antworten sind natürlich von den anderen Linux Gurus hier im Forum ebenfalls willkommen 
Hallo,
Habe mal bezüglich deines Vorschlages ne Rückfrage!
Sichere /etc, /home, /usr/sbin/local/ und /usr/bin/local
Ist da nicht mit evtl. Komplikationen zu rechnen, wenn dann
diese in eine höhere Version zurück gespielt werden ?
Ja, kann es.
Ich meine das jetzt in Bezug auf die Situation bei Ingo.10.1
=> 10.2
Als ich im Ubuntu Forum mal nur ein Home Mischverzeichniss
zwischen Dapper und Edgy hinterfragte, riet man mir das Edgy
Home lieber getrennt anzulegen.
Ja, das ist eine nervige, aber nicht unbedingt eine schlechte Idee.
Manche Programme haben in der Tat eine neue Konfigurations-Datei-Syntax. Wenn die Konfigurationen der alten Programme nicht konvertieren und es Probleme gibt, kann man die Konfigurationsdateien immernch löschen. Dann muß man eben alles „zu Fuß“ neueingaben - darum kommt aber eben niemand drumherum.
Da ja deine genannten Verzeichnisse doch noch mehr wichtige
Dateien enthalten, dürfte da ein Überschreiben der orginalen
nicht eher zu Problemen führen ?
Das habe ich nicht verstanden. Wer soll da jetzt was überschreiben? Ein e Instalations- oder Konfigurationsroutine, die in $HOME rumfurwerkt ist einfach nur b0rked.
Sebastian
Halo,
Suse 10.1.
Örks.
. Tja, bin nicht der einzige Nutzer.
Okay.
Werde aber
meine Fühler nach Debian und Ubuntu ausstrecken.
Sehr gut.
Mandrake als
letzte? europäische Distri finde ich auch interessant.
Ist Mandrake nicht irgendwie südamerkanisch? Hm, es gibt sicher einen Haufen europäische Distributionen. Slackware, anyone?
Ein Update ist mir zu riskant.
Hmmmmmmm. Der Kofler meint besser net.
Tka, auf welche Version bezieht sich das genau?
Er spricht aber auch
nur von seinen persönlichen Einstellungen, die dann z.T. nicht
mehr funktionieren würden. Alte Enstellungen - neue Programme
- das muss nicht unbedingt überraschend sein.
Nein, in der Tat. Ich persönlich aktualisiere lieber und wenn dann etwas bei einem Programm knallt, lösche ich dessen Konfiguration.
YMMV,
Sebastian
Ist Mandrake nicht irgendwie südamerkanisch?
… ist französisch und funktioniert in der 10.7 ziemlich gut. Allerdings ist Mandriva recht kommerziell ausgerichtet, so dass es mit den Updates und zusätzlichen Programmen nicht so gut aussieht wie bei Ubuntu - von Debian gar nicht zu reden.
Cheers, Felix