Benutze eine alte IBM-Tastatur, lt. Typenschild von 1993, die seltsame Sachen macht.
Tastenkombi [Alt Gr] + [q] sollte ja eigentlich das „at“-Zeichen (Klammeraffe) produzieren. Geht aber nicht. Andere Tastenkombis mit [Alt Gr] funktionieren.
Dann dachte ich, mit [shift] + [Alt] kann man nach meiner Erinnerung ja auch [Alt Gr] simulieren, jedoch ist danach die Tastatur auf Englisch umgestellt und schreibt beispielsweise in Word nur noch Kapitälchen. Kleinbuchstaben gehen gar nicht mehr. Nach schließen und öfffnen von Word (oder anderen Applikationen) gibts wieder eine deutsche Tastatur.
Hat jemand eine Ahnung, wie das abzustellen ist und wie ich an den Klammeraffen komme. System ist WIN-XP pro SP3.
Hallo,
die Umschaltung der Tastatur mit ist korrekt; wenn du zwei Tasturlayouts installiert hast (Deutsch und Englisch), führt ein erneutes Betätigen dieser beiden Tasten dazu, dass du wieder den alten Zustand herstellst.
entspricht dem gleichzeitigen Drücken der Tasten Strg> und . Man kann auch den ASCII-Code über die Zehnertastatur eingeben(Num muss aktiv sein), in diesem Fall für den Klammeraffen .
Danke für Deine Tipps. Jetzt wo Du es sagst [Strg + Alt] fällts mir auch wieder ein. Lustiger Weise schaltet das Ding mit [shift + Alt] heute nicht mehr auf Englisches Layout um (vielleicht war gestern Vollmond?).
Allerdings kommt mit [Strg+Alt] weiterhin kein Klammeraffe.
Aber mit [Alt 64] gehts.