Wir sind gerade am Renovieren. Auf den Wänden kamen in der untersten Schicht aus mehreren Schichten eine alte (ca. 40 Jahre alte) Papiertapete zum Vorschein. Die ist viel dünner als die heutigen Tapeten und läßt sich kaum lösen. Ich habe es schon mit Wasser und ein bißchen Spüli probiert, aber die Tapete löst oben und das Papier unten bleibt noch fester an der Wand kleben.
Bevor ich professionellen Tapetenlöser kaufen, vielleicht habt ihr Maler/-innen ja einen Tipp für mich.
Gruß Ina
Hallo Ina!
Das Problem ist bekannt (habe selber oft darüber geflucht) da mußt Du aber durch, es wäre vielleicht der Versuch wert es doch mal mit Tapetenablöser zu versuchen.
Gruß sepp.
Hallo Ina!
Auf den Wänden kamen in der
untersten Schicht aus mehreren Schichten eine alte (ca. 40
Jahre alte) Papiertapete zum Vorschein. Die ist viel dünner
als die heutigen Tapeten und läßt sich kaum lösen. Ich habe es
schon mit Wasser und ein bißchen Spüli probiert, aber die
Tapete löst oben und das Papier unten bleibt noch fester an
der Wand kleben.
Früher klebte man auf den sandenden Untergrund oder auf den rauhen Zementputz (wird heute innen nicht mehr verwendet) eine Lage Makulatur als Untergrund für die Tapeten. Wenn diese Lage sauber geklebt wurde und fest sitzt, kannst Du sie auf der Wand lassen.
Gruß
Wolfgang
Danke für die Antwort. Leider müssen sie runter, denn ich habe ja an der einen Wand angefangen und möchte gerne die Wand, welche sehr gut verputzt ist, streichen. Also keine Tapete mehr drauf machen. Desweiteren löst sie sich oben am Rand ganz gut, was ja nicht für den Kleber damals spricht.
Okay, dann muß halt doch der Tapetenlöser her.
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Hi Ina,
hatte letztes Jahr das gleiche Problem. Kam aber auch auf den Untergrund an:
Einliegerwohnung mit Holzaufbau … ich natürlich erst später bemerkte.
Alle üblichen Tipps probiert:
Tapete „löchern“ damit alles besser einzieht…
Wasser aufbringen …
Wasser mit Spülmittel…
Tapetelöser…
Dampfreiniger…
alles nichts gebracht…
Die Tapeten nahmen keine Feuchtigkeit auf… und ohne das nutzt kein Mittel…
vielleicht hätte Säure ja noch nen Erfolg gehabt… aber das war dann selbstz mir zu heftig… *lach*
also… der gute alte Spachtel… wieder mal
Wünsche dir mehr Erfolg.
Gruß
BJ
hallo ina,
ich hab vor kurzem im fernsehen in so einer renovier-sendung den tip aufgeschnappt, dass man dem einweichwasser eine spur tapetenkleister(!) beifügen soll. habs selber noch nicht versucht und irgendwie klingt es kontraproduktiv, aber der tip in der sendung kam immerhin von einem malermeister. ist vielleicht einen versuch wert - auf jeden fall billiger als tapetenlöser und mit weniger chemie.
viel erfolg!
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Danke, habe schon Abhilfe geschafft.
Nachdem ich über Tapetenlöser Erfahrungsberichte gelesen habe, die nicht positiv ausgefallen sind (macht Flecken, viel Kleberei) habe ich einen anderen Tip angenommen. Papier mit Stachelwalze löchern, so kam auch das Wasser mit Spüli hinter jede Schicht. Das war offensichtlich das Problem dieser uralten Tapete. Danach ging es ratzifatzi runter.
Also nochmal danke für Eure Hilfe.
Ina