Hallo
Vor paar Jahren kam mal eine ältere (vielleicht 70er) Zeichentrickserie irgendwo im TV. Es ging um einen ca. 13jährigen Jungen der ganz normal mit seinen Eltern, seiner (nervigen) älteren Schwester und seinem Hund in einem Haus lebte. Aber anstatt nachts brav ins Bett zu gehen, holte er seinen Geigenkasten unter dem Bett hervor aus dem dann ein aufblasbares, raketenförmiges Raumschiff heraus kam. Zusammen mit seinem (sprechenden) Hund ging er dann auf wissenschaftliche Weltraumreisen und erlebte die absurdesten Abenteuer. In einer Folge entdeckte er z.B. einen zweidimensionalen Planeten, also eine Scheibe, auf dem sonst auch alles zweidimensional war. Die Menschen dort waren wie auf Papier gezeichnet, also flach, und bewegten sich so, dass sich ihre Gliedmaße nicht überschnitten (da sie ja zweidimensional waren). Oder ein anderes Mal kam er auf einen Planeten der in etwa der Erde zur Steinzeit entsprach. Dort lebten zwei verschiedene Urmenschsippen. Die eine schien ziemlich kultiviert und hatte gute Tischmanieren sowie eine vornehme Art zu sprechen, war aber skrupelos und barbarisch in ihrem Umgang untereinander. Die andere Sippe war primitiv und wild, aber ansonsten sehr human.
Im Prinzip ging es eigentlich immer darum, dass er die entdeckten Planeten neugierig untersuchte, versuchte den Bewohnern bei irgendwelchen Problemen zu helfen, dann irgendwie in ein Schlamassel geriet, und am Ende froh war, dass er es wieder heil nach Hause geschafft hatte.
Kennt zufällig jemand den Titel dieser Serie?
Danke im Vorraus.