Alternativen zur Chemotherapie

Mein Steifvater hat Krebs und bereits Metastasen. Zurzeit bekommt er eine Chemotherapie und fühlt sich sehr, sehr schwach und schlecht. Wisst ihr vielleicht, was man gegen diese Schwäche tun kann oder ob es Alternativen zur Chemo gibt?

Die Gesundheit „steht und fällt“ hauptsächlich mit dem Faktor „Lebens-Energie“ - und es kommt darauf an, dass der Mensch mit der Quelle dieser (Selbstheilungs-)Kraft in seinem HÖHEREN Bewußtsein, im „Höheren / wahren Selbst“, verbunden / vereinigt ist.
UND: Das (Unter-)Bewußtsein muß von Störfaktoren / alten Verdrängungen / inneren Widerständen / Ängsten usw. usw. gereinigt sein. Der Mensch muss innerlich, im Geiste, wahrhaft FREI sein, damit die gute Energie optimal fließen und Gesundheit herstellen / aufrechterhalten kann.
Das ist uralte spirituelle Weisheit, von der wir in der zivilisierten Gesellschaft nur weitgehend entfremdet sind. Aber der „Mechanismus“ ist noch immer da!

Gern mehr auf Wunsch!

Hallo,
Chemo ist ein weitläufiges Gebiet. Sie zerstört das Immunsystem. Das muss wieder aufgebaut werden. Am besten Sie gehen zu Google und Wicki. Da können Sie sich ausführlich informieren. Es gibt auch viele Selbsthilfegruppen.
Gruß

Hallo,

welche Art Tumor hat Ihr Schwiegervater denn. Generell ist es so, dass bei der Diagnose „Krebs“ eine Gruppe von Ärzten zusammen trifft (Tumorboard) um die vermutlich optimale Therapie festzulegen.
Wenn die Erkrankung sehr weit fortgeschritten ist, so dass keine Heilungschance mehr bestünde wird im Normalfall eine gut verträgliche „leiche“ Chemo z.B. Gemcitabine o.ä. verordnet durch die das Fortschreiten der Krebserkrankung verzögert wird. Daher: Fragen, fragen, fragen: Was für ein Tumor, welche Heilungschancen, sozusdagen eine „Nutzen-Risiko-Bewertung“ durchführen. Wenn die Heilungschancen gering sind, muss der Patient entscheiden ob er dafür die Nebenwirkungen in Kauf nehmen will. Da Chemopatienten oft jede Lust am Essen verlieren und dadurch zusätzlich geschwächt werden - es gibt hochkalorische Trinknahrung (z.B. Fresubin) wodurch der Patient mit 200 ml ca. 300 kcal Energie aufnimmt, leicht verdaulich und in guter Zusammensetzung. Ich wünsche Ihrem Schwiegervater alles Gute.

Sehr geehrte Sweet One,

für Ihr Interesse an Tamara Lebedewa und ihren Forschungsergebnissen bedanken wir uns. Der Zellkreis e.V. ist ständig aktiv, um ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit näher zu bringen. Über spezielle Erkrankungen dürfen wir keine Aussagen machen, es wird jedoch von Frau Lebedewa berichtet, dass Trichomonaden alle möglichen Gesundheitsentgleisungen verursachen können und die Behandlung, etwa mit Moosbeerensaft, bei allen diesen Erkrankungen positive Effekte erzielt. Bereits 1966 wurde Dr. Peyton Rous der Nobelpreis für den Nachweis verliehen, dass Krebs auch durch Mikroorganismen und Parasiten bedingt ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Arbeiten von Dr. Alfons Weber und Prof. Enderlein, sowie einiger anderer Forscher zu erwähnen. Tatsächlich reichen etliche entsprechenden Quellen in das 19. Jahrhundert zurück. Frau Lebedewa hat mit ihrer Forschung über Krebs und Trichomonaden dieses Wissen noch erweitert. Sie hat zu dem Thema 16 Bücher veröffentlicht, von denen 4 ins Deutsche übersetzt wurden. Wir empfehlen besonders ihre Bücher „Krebserreger entdeckt“ , „Reinigung“ und „Un-heilbare Krankheiten“ in denen sie Ursachen und Therapien darlegt. Die Bücher sind zur Zeit leider alle nicht erhältlich. Sobald es eine Neuauflage gibt informieren wir über unseren Newsletter. Bitte melden Sie sich dort an http://www.zellkreis.de/seminare.php?p=n . Für umfassendere Information empfehlen wir einen unser Alternativen Gesundheitstage zu besuchen. Informationen hierzu finden Sie im Internet unter: www.alternativergesundheitstag.de .

Zur Eindämmung des Trichomonadenflusses und zur Abwehrsteigerung dient der Moosbeerensaft, der nach den Studien von Frau Lebedewa in der Lage ist, Trichomonaden innerhalb von 20 Sekunden unschädlich zu machen. Dies wurde auch aktuell durch Herrn Derndorfer bestätigt. Nach unserer Erfahrung ersetzt der regelmäßige Verzehr von Moosbeerensaft auch Antibiotische Therapien, wie etwa Metronidazolpräparate. Eine zuckerfreie Variante steht als Moosbeerenkapseln zur Verfügung. Mit Kalmus und Wermut (Produkt Magen-Darm) lassen sich Streptokokken aus dem Blut reinigen. Die Artischocke (Produkt Leber) reinigt die Leber (Schlackenstoffe, Toxine). Mit Vitaminen, Mineralien und Biophotonen (Sonnenglobuli) wird die Vitalität gesteigert. Biologisches Sonnenblumenöl wird zum Ölziehen verwendet und biologisches Leinöl um dem Körper wertvolle Cis-Fettsäuren zuzuführen. Entsprechende Produkte kann man unter www.solarisvital.de erwerben.

Häufig erreichen uns Fragen nach speziellen Krebsarten und Krebslokalisationen auf die wir auch keine andere Antworten geben können, als das wir es als vordringlich ansehen die Gesamtsituation des Körpers zu verbessern. Die Heilkraft der Natur ist der größte Arzt. Das gleich gilt für Fragen nach Überlebenschancen bei bestimmten Krebsformen. Wer will das schon wissen? Wir haben die unglaublichsten Verläufe gesehen, die jeder Regel widersprechen. Prinzipiell raten wir jedoch von einer Eigentherapie ab. Geben Sie sich in die Hände eines Therapeuten Ihres Vertrauens. Nach unserem Verständnis sollte der Naturheilkunde hier Vorrang gegeben werden. Insbesondere befürworten wir die Klassische Homöopathie. Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie hier http://www.homoeopathieforum.de/homoeopathie_therape… . Chemotherapie und Bestrahlungen lehnen wir ab, da die Wirkungen in der Regel mehr schaden als helfen. Hierzu empfehlen wir das Buch „Fragwürdige Chemotherapie“ des Krebsforschers Dr. Ralph Moss.
Auf der Seite http://www.zellkreis.de/therapeuten.php finden Sie Therapeuten die uns erklärt haben, dass Sie nach Tamara Lebedewa therapieren. Die Qualität dieser Therapeuten können wir nicht beurteilen und deshalb auch keine direkten Empfehlungen aussprechen. Andere Therapeuten als die genannten sind uns nicht bekannt. Bei Selbsthilfegruppen empfehlen wir einen kritischen Blick, da wir feststellen mussten, dass solche Gruppen oft gegründet werden, um den Betroffenen bestimmte Therapieformen nahe zu bringen. Über die Zusammenhänge zwischen Trichomonaden und chronischen Krankheiten hat Frau Lebedewa ebenfalls ein Buch geschrieben. Wir wissen nicht, was diese Tierchen alles so anrichten, möchten aber auch allen Patienten versichern, dass die Trichomonade wohl in jedem Köper vorkommt, auch bei bester Gesundheit. Normalerweise leben wir wohl in einer gesunden Symbiose mit diesen Einzellern. Wenn Sie jedoch überhand nehmen und der Körper ihnen nicht mehr Herr wird, empfiehlt es sich den Trichomonadenfluß einzudämmen, wie etwa mit Moosbeerensaft oder Knoblauch (siehe Buch „Krebserreger entdeckt“). Im diesem Zusammenhang weisen wir auf die umfangreichen Forschungsarbeiten unseres Mitstreiters Herrn Ronald Derndorfer hin, die auf der Seite www.zellkreis.at zum Download bereitstehen. Die gesamte Arbeit kann hierals Buch erworben werden: http://www.solarisvital.de/shop.php?p=52 .

Weitere interessante Links sind etwa: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/ge… oder http://www.carstens-stiftung.de/artikel/moosbeeren-g… .

Bitte informieren Sie sich unter www.zellkreis.de über weitere Hintergründe und tragen Sie sich dort auch für den Newsletter ein.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Axel Bumb
www.axelbumb.de

Zunächst einmal mein aufrichtiges Mitgefühl. Die Chemo belastet den einen mehr, den anderen weniger, hängt von der Art des Medikamentes ab. Alternativen ausser Bestrahlungen kenne ich nicht. Sehr oft wird eine Misteltherapie empfohlen. Ob die erfolgreich ist, wissenschaftlich nachgewiesen ist es nicht. Sprechen Sie intensiv mit den behandelnden Ärzten über Möglichkeiten. Alles Gute

Das kommt auf die Tumorart und das Stadium des Tumors an. Kann eine Strahlentherapie angewandt werden, so wird diese vor der Chemotherapie durchgeführt. Bei kleineren Lungentumoren wird z.B. bestrahlt, um den Tumor zu verkleinern, und dann anschließend mit Chemotherapie weiter zu behandeln. Ist der Tumor operabel, kann er chirurgisch entfernt werden. Meist keine echte Alternative, sondern komplementär zur Chemotherapie eingesetzt werden sog. „alternative“ oder „unkonventionelle“ Methoden. Es gibt leider oder Gott sei dank eine Unmenge davon; die Crux dabei ist, die seriösen von den Quacksalbereien zu unterscheiden.
Mistelextraktinjektionen ist in der anthroposophischen Therapie weit verbreitet, wenn auch immer noch unbewiesen in ihrer Wirksamkeit; Naturheilmittel, Hyperthermie, Krebsdiäten, viele Therapien gibt es mit leider zumeist wenig überzeugenden Studien.

Gibt es wirklich keine überzeugenden Alternativen oder werden viele, aus welchen Gründen auch immer, nicht forciert, dies ist die eigentliche Frage, die immer noch nicht abschließend beantwortet werden kann. Fest steht, es gibt klinische Studien mit Alternativmitteln wie Limonen oder Soda, doch bislang hat es keines davon über die dritte Phase der klinischen Studien hinaus zur abschließenden schulmedizinischen Zulassung gebracht. Warum ? Da streiten sich Vertreter der Schulmedizin und Alternativmedizin.

Erstere sagen, die Ergebnisse seien nicht entsprechend, letztere vermerken, es würden nur Alibistudien durchgeführt, und man habe kein wirkliches Interesse von Seiten der Pharmaindustrie, unpatentierbare Heilmittel auf den Markt zu bringen. Fest steht: Häufig verlaufen solche Studien mit alternativen Mitteln im Sande; die Studien werden nach einigen Jahren eingestellt ohne wirklich abschließendes Ergebnis, aber man sollte meinen, dass daran niemand wirkliches Interesse haben kann, vor allem nicht die Patienten. Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas helfen, bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne wieder an mich. Alles Gute für

Sie.

MFG
Dr.A.Schrenk

Eine befreundete Professorin sagte mir mal, dass eine Kollegin sehr gute Ergebnisse mit der Messung des oxidativen Stresses mittels Blutproben und daran orientierter BEhandlung mit Antioxidatien hat. Alle Ihrer PAtienten waren in der Lage die Chemo durchzuziehen.
Die Behandlung mit Antioxidantien ist nicht unkritisch, da evtl. unter Umständen die Chemo zum Teil behindert werden könnte. Es gibt hierzu meines Wissens nach aber keine Studien und in der Regel scheint dies nicht der Fall zu sein, da es z.B eine Studie zu hochdosiertem intravenös verabreichtem Vitamin C gab (dies wäre z.B. auch eine ergänzende Therapie, die den Tumoren auch zusetzen kann). Die Studie zeigte das parallele Gabe von i.v. Vit C keinen negativen Eifluß auf den Ausgang der Chemo hatte.
Als Antioxidatien würde ich orthomolekulare Präparate , die neben Vitaminen auf jeden FAll auch Selen enthalten sollten, empfehlen. Sollte Dich interessieren, welche Nährstoffe sonst noch hilfreich sein könten, damit dein VAter besser mit dem Krebs und der Chemo zurechtkommt, laß mich das wissen ich schick Dir dann im LAufe der nächsten 2 Wochen eine Liste.
Wenn Du mir eine Mailadresse gibst könnte ich Dir auch einige alternative Ansätze vorschlagen, die man dann nach der Chemo noch machen könnte (wo lebt Ihr denn?)

Alles Gute

Hallo, deine Antwort hat mir wirklich sehr geholfen. Könntest du mir vielleicht eine Liste von Präparaten schicken, die diese Antioxidanten enthalten und die Liste mit den anderen Nährstoffen? Wir wohnen in Potsdam. Vielen Dank.

HAb momentan leider wirklich keine Zeit. Frag mal ne Freudin nach guten Präparaten. Kannst vielleicht erstmal ne kleine Packung von „Orthomol“ holen.
Hier mal ein Link mit wichtigen Nährstoffen:
http://www.gesundheitspraxis-hasloh.de/spektrum/priv…
Am Besten erstmal nur Vitamine ud Mineralien, bei den anderen Sachen würd ich erstmal noch abwarten. Fischöl-Kapseln können ranzig sein und sind dann nicht empfehlenswert. Mit der Nährstoffliste kannst Du Dich in der Apotheke über ein geeignetes Präparat von „Orthomol“ informieren. Wie gesagt nehm erstmal ne kleine Packung, könnt sein, dass ich noch was Besseres/Preiswerteres finde.
Ich wohne übrigens in Berlin.

Hallo, deine Antwort hat mir wirklich sehr geholfen. Könntest
du mir vielleicht eine Liste von Präparaten schicken, die
diese Antioxidanten enthalten und die Liste mit den anderen
Nährstoffen? Wir wohnen in Potsdam. Vielen Dank.

Chemotherapie macht sehr müde und schwach.
Es gäbe Hilfe für Ihren Stiefvater in Form von Heilmantrapraxis und anderen sehr wirksame Techniken, Atemtechnik und Meditation, um den Körper wieder in eine gesunde Schwingung zu bringen.
Lesen Sie die Bücher von Dr. Shioya und üben Sie die dort beschriebene Atemtechnik mit Ihrem Stiefvater und auch für sich selber aus.
http://www.amazon.de/s/ref=ntt_athr_dp_sr_1?_encodin…

Bei Interesse an der Heilmantrapraxis (alte Sanskrit Texte), die sehr wirksam ist, bitte nochmals an mich emailen. Ich habe eine eigene Praxis.
Alles Gute wünscht von Herzen
Orchidee