Bei der geplanten Fußbodenkühlung eines „Low-Cost“ Pilotprojektes (Lehmhaus in Asien) mit Wasser aus einem Erdregister, dürfte sich bei einer Außentemperatur von über 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 % Kondenswasser auf dem Fußboden und an den Wänden bilden.
Da zum Selbstbau eines solchen Lehmhauses nur geringe finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, gab uns ein Bastler folgenden Tipp zur Luftentfeuchtung.
Benötigt werde:
- ein größerer Kühler (LKW oder ähnlichen)
- ein möglichst geräuschloser kleiner Tischventilator
- eine kleine Gartenteichpumpe.
- einige Meter handelsüblichen Schlauch
Um den Kühler mit Gebläse soll ein Gehäuse gebaut werden
Das Kondenswasser aus der Raumluft soll über einen Schlauch abgeführt werden
Die Leistungsaufnahme des Ventilators und der Pumpe sollen angeblich geringe 50 Watt betragen.
Da uns das Grundverständnis für das Funktionsprinzip zum Selbstbau fehlt, kann uns vielleicht jemand mit Fachverständnis sagen, ob das so funktionieren kann, und wenn ja, wie könnte eine ungefähre Bauanleitung aussehen.
Gruß
araina