Altersdemenz bei Angela Merkel?

Schwachfug
Hi Christian,

Die Lösung der Probleme der Rentenversicherung führt nicht
über noch mehr Regulierung und planloses, wenn auch gut
gemeintes staatliches Handeln. Es muß jetzt ein langfristig
orientierter (am besten in der Verfassung verankerter, damit
nicht jederzeit wieder änderbarer) Übergang von der umlage-
zur anlagefinanzierten Rente eingeleitet werden. D.h. das
jeder das Geld für seine Rente selber anspart und der Staat
für eine Mindestrente/einen Sockel sorgt.

Fein. Dann erklär mir bitte, was mein Geld für meine Rente wert ist, wenn das Land AUSSCHLIESSLICH aus Rentnern bestehen WÜRDE???

Glaub mir bitte endlich, dass dies absoluter Blödsinn ist. Der Knackpunkt liegt da, dass das Land dafür sorgen muss, dass mehr gepoppt wird und die daraus resultierenden Kinder eine gute Bildung erfahren. Einzig das kasnn ein Rentensystem überhaupt sichern. Ein anlagafinanziertes Rentensystem birgt eine katastrophale Gefahr in sich - die Amis entwickeln sich dahin.

Gruß
Frank

anlagefinanziertes Rentensysstem, ein paar Zahlen
Hallöchen,

Fein. Dann erklär mir bitte, was mein Geld für meine Rente
wert ist, wenn das Land AUSSCHLIESSLICH aus Rentnern bestehen
WÜRDE???

wie kommst Du darauf, daß das irgendwann so sein wird? Außerdem ist das völlig egal, weil ja jeder Rentner für sich selber gespart hat.

Ein paar Rechenspielchen: Wenn jeder Rentner für sich 35 Jahre lang pro Jahr nur 4000 Euro anspart (was einem Rentenbeitragssatz von nur rd. 15% entspricht), sind nach 35 Jahren und 4% Verzinsung rd. 270.000 Euro erspart. Bei einer Auszahlung von 1500 Euro im Monat reicht das Geld bis zu einem Alter von 88 Jahren, was deutlich über der durchschnittlichen Lebenserwartung liegt.

Es funktioniert also. Veränderungen am Zinssatz, Ein- oder Auszahlungsbetrag ändert nichts wesentliches.

überhaupt sichern. Ein anlagafinanziertes Rentensystem birgt
eine katastrophale Gefahr in sich - die Amis entwickeln sich
dahin.

Ich habe 4% Verzinsung unterstellt, das liegt deutlich unter der durchschnittlichen Rendite von Wertpapieren einwandfreier Bonität.

Gruß
Christian

Hallöchen dito,

Fein. Dann erklär mir bitte, was mein Geld für meine Rente
wert ist, wenn das Land AUSSCHLIESSLICH aus Rentnern bestehen
WÜRDE???

wie kommst Du darauf, daß das irgendwann so sein wird?

Komm vorbei, dann zeige ich es dir.

Außerdem ist das völlig egal, weil ja jeder Rentner für sich
selber gespart hat.

Er hat also schlussletztendlich einen Berg buntberdruckter Zettel. Dabei stellt sich mir die Frage, ob ich diesen mit Rahmbratensosse oder einfacher Delikatsssosse anrichten würde.

Ein paar Rechenspielchen: Wenn jeder Rentner für sich 35 Jahre
lang pro Jahr nur 4000 Euro anspart (was einem
Rentenbeitragssatz von nur rd. 15% entspricht), sind nach 35
Jahren und 4% Verzinsung rd. 270.000 Euro erspart. Bei einer
Auszahlung von 1500 Euro im Monat reicht das Geld bis zu einem
Alter von 88 Jahren, was deutlich über der durchschnittlichen
Lebenserwartung liegt.

Und noch mal langsam für Steinmetze zum mitmeiseln:
Wer würde in einem Land, welches ausschließlich aus Rentnern besteht, etwas von seinen angesparten Rentenmilliarden kaufen können??
Erstens geht diese Wirtschaftssystem früher oder später den Bach herunter, wie ich es vielfach zu erklären versuchte - das Geld hat per Definition keinen Gegenwert, ist daher nicht inflationssicher (http://www.publicdebt.treas.gov/opd/opdpenny.htm, http://www.n-tv.de/2893493.html [wir waren mal bei über 8000] vs: http://www.mlwerke.de/me/me13/me13_468.htm)
Zweitens ergibt es sich aus zwingender Logik, dass ich nichts mehr kaufen kann, wenn keiner mehr produziert.
Dritens müsste ich mich schon serlbst mit dem Klammersack pudern, wenn ich glauben würde, dass sich diese Wirtschaft noch über mehr als 15 Jahre hält und mir meine Rentengeldanlage fähig ist, zu sichern.

Es funktioniert also. Veränderungen am Zinssatz, Ein- oder
Auszahlungsbetrag ändert nichts wesentliches.

Was funktioniert? Meine Tante konnte sich von ihrer privaten Renternvorsorge einen Gebrauchtwagen leisten.

überhaupt sichern. Ein anlagafinanziertes Rentensystem birgt
eine katastrophale Gefahr in sich - die Amis entwickeln sich
dahin.

Ich habe 4% Verzinsung unterstellt, das liegt deutlich unter
der durchschnittlichen Rendite von Wertpapieren einwandfreier
Bonität.

Falsch. LV beispielsweise unter 6% - vergiß dann bitte nicht die Preissteigerungen abzuziehen und denke daran, daß vor 35 Jahren (1968!!)4000€ im Jahr ein Vermögen war.

Gruß
Frank

Hi!

PFMJI…

Glaub mir bitte endlich, dass dies absoluter Blödsinn ist. Der
Knackpunkt liegt da, dass das Land dafür sorgen muss, dass
mehr gepoppt wird und die daraus resultierenden Kinder eine
gute Bildung erfahren. Einzig das kasnn ein Rentensystem
überhaupt sichern.

Moment mal… Nur daß ich das richtig verstehe:
Die blanke Existenz von Kindern rettet unser Rentensystem. Verstehe ich das so richtig?

Ich war bisher der festen Auffassung, daß ausschließlich jene Menschen die Einzahlungen in die Rentenkassen übernehmen, die einen Job haben. Das Problem ist also nicht Existenz oder Nicht-Existenz von Kindern (und damit späteren Rentenempfängern), sondern die Anzahl von Arbeitsplätzen. Die Bevölerungszahl von derzeit 80 Millionen über 90 Millionen auf 100 Millionen zu schrauben, indem fröhlich gepoppt wird, bringt den Rentenkassen gar nichts. Wenn wirklich die Bevölkerungszahl relevant ist für die Einzahlungssumme in die Rentenkasse, dann müßten Dummschwätzerin Angela Merkel und ihre Vorplapperer Hans-Werner Sinn (der bekanntlich die Rentenauszahlungen ohne Kinderexistenz halbieren will) die Grenzen für Millionen von Einwanderern aufmachen - warum 20 oder 25 Jahre auf Renteneinzahler warten, wenn man sie sofort haben könnte. Aber wie verträgt sich das mit den derzeit 5 Millionen Arbeitslosen?

Ein Überhang an Arbeitskräften führt zu zwei Dingen: zu mehr Empfängern von Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe (was die Sozialkassen also nur noch stärker belastet) sowie zu einem Lohn- und Gehaltsdruck im Vergleich zur Preisentwicklung. Seit Jahren verzeichnen die Arbeitnehmer Nettolohneinbußen - ein Grund, warum die Binnennachfrage so sehr humpelt. Wenn aber weniger verdient wird, dann sinkt auch die Einzahlungssumme in die Rentenkassen.

Folglich: mehr Bevölkerung löst nicht das Problem der Rentenkassen. Weder heute noch in 20 oder 50 Jahren. Ganz im Gegenteil. Was wir brauchen, sind mehr Arbeitsplätze und damit mehr Einzahler, aber nicht mehr Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger. Das ist ein Versäumnis von Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften und nicht der geburtenkritischen Bevölkerung im Lande. Solange das nicht in die Schrumpfköpfe der deutschen Führungskräfte geht, wird sich nichts ändern. Auch nicht, wenn wie blöde gepoppt und geboren wird.

Schlimmer noch: Mit solchen Vorschlägen, wie sie Merkel in die Öffentlichkeit getragen hat, teilt sie die Bevölkerung in „gesellschaftsnützliche“ und „gesellschaftsschädliche“ Gruppen auf (um das Wort des „Volksschädlings“ aus den Zeiten von vor 70 Jahren zu vermeiden).

Grüße
Heinrich

Hi!

PFMJI…

??? ! ?

Glaub mir bitte endlich, dass dies absoluter Blödsinn ist. Der
Knackpunkt liegt da, dass das Land dafür sorgen muss, dass
mehr gepoppt wird und die daraus resultierenden Kinder eine
gute Bildung erfahren. Einzig das kasnn ein Rentensystem
überhaupt sichern.

Moment mal… Nur daß ich das richtig verstehe:
Die blanke Existenz von Kindern rettet unser Rentensystem.
Verstehe ich das so richtig?

Jein. Es ist lediglich ein Knackpunkt - und dieser inklusive einer vernünftigen Bildung.

Ich war bisher der festen Auffassung, daß ausschließlich jene
Menschen die Einzahlungen in die Rentenkassen übernehmen, die
einen Job haben. Das Problem ist also nicht Existenz oder
Nicht-Existenz von Kindern (und damit späteren
Rentenempfängern), sondern die Anzahl von Arbeitsplätzen.

Das ist ein weiterer Knackpunkt, welcher in diesem Wirtschaftssystem nicht lösbar ist. (siehe Marx: „Zur Kritik der Politischen Ökonomie“ http://www.mlwerke.de/me/me13/me13_468.htm , „Lohn, Preis, Profit“ http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_101.htm und http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm)
Ich redete nicht von mehr Kindern, sondern lediglich von einem Erhalt der Bevölkerungszahl. Diese ist derzeit nicht zu gewährleisten, da sich junge Mädels immer weniger trauen, Kinder in die Welt zu setzen (Fakt!).
Die auch weiterhin sich fortsetzende Erhöhung der Arbeitslosigkeit hat ihre Ursachen in diesem Wirtschaftssystem. Es hat seinen effizientesten Arbeitspunkt (Konjunktur) auf der Zeitachse weit überschritten. Ich bin mir sehr sicher, dass es unmöglich erfolgreich reformierbar ist.

Gruß
Frank

Fein. Dann erklär mir bitte, was mein Geld für meine Rente
wert ist, wenn das Land AUSSCHLIESSLICH aus Rentnern bestehen
WÜRDE???

wie kommst Du darauf, daß das irgendwann so sein wird?

Komm vorbei, dann zeige ich es dir.

Was soll der Quatsch? Du unterstellst, daß es ab einem Zeitpunkt x keine Kinder mehr in Deutschland gibt. Vorurteile ahoi: Es gibt in Deutschland eine nicht geringe Anzahle von Zugereisten, die der unmaßgeblichen Meinung des Autors nach in dieser Hinsicht eine deutlich höhere Produktivität als die Ureinwohner an den Tag legen.

Außerdem ist das völlig egal, weil ja jeder Rentner für sich
selber gespart hat.

Er hat also schlussletztendlich einen Berg buntberdruckter
Zettel. Dabei stellt sich mir die Frage, ob ich diesen mit
Rahmbratensosse oder einfacher Delikatsssosse anrichten würde.

Bekanntermaßen spare ich mir Diskussionen, die an Aussagen anknüpfen, die das Wort „buntbedruckt“ im Zusammenhang mit Geld beinhalten.

Es funktioniert also. Veränderungen am Zinssatz, Ein- oder
Auszahlungsbetrag ändert nichts wesentliches.

Was funktioniert? Meine Tante konnte sich von ihrer privaten
Renternvorsorge einen Gebrauchtwagen leisten.

Wenn Sie die Summen angespart hat, von denen ich schrieb, haben wir hier wohl die erste Käuferin eines gebrauchten Phaetons.

Ich habe 4% Verzinsung unterstellt, das liegt deutlich unter
der durchschnittlichen Rendite von Wertpapieren einwandfreier
Bonität.

Falsch. LV beispielsweise unter 6% - vergiß dann bitte nicht
die Preissteigerungen abzuziehen und denke daran, daß vor 35
Jahren (1968!!)4000€ im Jahr ein Vermögen war.

Deswegen 4%. Die durchschnittliche Rendite lag über derartige Zeiträume deutlich darüber, irgendwo knapp über 6%. Die Inflationsrate ist also schon rausgerechnet. Wie ich sagte, ändert sich am Grundsatz nichts, egal was Du an den Zahlen drehst und ich bewegte mich schon auf der pessimistischen Seite der Annahmen. Z.B. arbeitet man normalerweise (inkl. Ausbildung nicht 35 Jahre, sondern eher 45. Bei 2,5%, 45 Jahren und 4.800 Euro (was dann dem heutigen Beirtagsniveau entspräche) reicht das Geld dann auch wieder weit über die 80 hinaus. Nicht zu vergessen die Steuerentlastung, die ja erfolgen wird, weil a) die BfA gespart werden kann (Personal- und Sachkosten) und b) die Zahlungen des Bundes an die Bundesanstalt für Arbeit wegfallen würden (bis auf die Basisrente für AL etc.).

Die anlagefinanzierte Rente würde quasi das Paradies auf Erden bringen, nur daß die Übergangszeit ein bißchen haarig würde. Und natürlich, weil man überall das Geschreie der Rufer in der Wüste hören würde, die das Wirtschaftssstem nicht begriffen haben.

Und ich glaub´ ich hör´ schon einen. In diesem Sinne ein fröhliches: Her mit dem Ohropax.

Gruß
Christian

Kritik an Milchmädchenrechnungen
Hallo Christian,

wie kommst Du darauf, daß das irgendwann so sein wird?

Komm vorbei, dann zeige ich es dir.

Was soll der Quatsch? Du unterstellst, daß es ab einem
Zeitpunkt x keine Kinder mehr in Deutschland gibt. Vorurteile
ahoi: Es gibt in Deutschland eine nicht geringe Anzahle von
Zugereisten, die der unmaßgeblichen Meinung des Autors nach in
dieser Hinsicht eine deutlich höhere Produktivität als die
Ureinwohner an den Tag legen.

Das soll ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache sein. Irgendwann sind dann die Chinesen auch mal alle.
Die Struktur einer Gesellschaft ist meine unwesentlichen Meinung nach nicht gesund, wenn sie ausschließlich durch Zuzug von Muselmännern überlebensfähig ist.
In meiner Region mit locker 50% an Leuten, welche keiner existenzsichernden Beschäftigung nachgehen (können), traut sich tatsächlich keiner, für Nachwuchs zu sorgen. Wie willst du in D als Paar mit 2000€ auskommen, wenn du davon noch zwei Kinder großziehen und pro Nase noch für die eigene Rente vorsorgen sollst, und das bei unsicherem Arbeitsplatz?

Bekanntermaßen spare ich mir Diskussionen, die an Aussagen
anknüpfen, die das Wort „buntbedruckt“ im Zusammenhang mit
Geld beinhalten.

OK, dann würdest du mir bitte verraten, woher sich der Wert dieses Geldes denn nun begründet? Vielleicht am Beispiel: http://www.publicdebt.treas.gov/opd/opdhisto4.htm
Bedenke dabei bitte gleich, dass ein Mensch nur einen bestimmten, in seiner Summe nicht stetig wachsenden Bedarf an Nahrung, Kleidung und auch nicht stetig wachsend effizienter arbeiten kann - die Technologien ändern sich lediglich.

Es funktioniert also. Veränderungen am Zinssatz, Ein- oder
Auszahlungsbetrag ändert nichts wesentliches.

Was funktioniert? Meine Tante konnte sich von ihrer privaten
Renternvorsorge einen Gebrauchtwagen leisten.

Wenn Sie die Summen angespart hat, von denen ich schrieb,
haben wir hier wohl die erste Käuferin eines gebrauchten
Phaetons.

Nein, als Mutte dreier Kinder wurde nur ein Vento draus. Die Kinder sind auch keine Milliardäre.

Deswegen 4%. Die durchschnittliche Rendite lag über derartige
Zeiträume deutlich darüber, irgendwo knapp über 6%. Die
Inflationsrate ist also schon rausgerechnet. Wie ich sagte,
ändert sich am Grundsatz nichts, egal was Du an den Zahlen
drehst und ich bewegte mich schon auf der pessimistischen
Seite der Annahmen. Z.B. arbeitet man normalerweise (inkl.
Ausbildung nicht 35 Jahre, sondern eher 45. Bei 2,5%, 45
Jahren und 4.800 Euro (was dann dem heutigen Beirtagsniveau
entspräche) reicht das Geld dann auch wieder weit über die 80
hinaus. Nicht zu vergessen die Steuerentlastung, die ja
erfolgen wird, weil a) die BfA gespart werden kann (Personal-
und Sachkosten) und b) die Zahlungen des Bundes an die
Bundesanstalt für Arbeit wegfallen würden (bis auf die
Basisrente für AL etc.).

Es ist und bleibt eine Milchmädchenrechnung, gepaart mit Möchtegernsyndrom. Wenn du danach auch mit 89 noch leben möchtest, wirds nämlich eng. Eine anlagefinanzierte Rente macht nur eins: sie verschiebt derzeitige Probleme in die Zukunft. Warum findet ein durchschnittlicher Mensch mit 64 eigentlich so schwer einen vernünftig bezahlten Job?

Die anlagefinanzierte Rente würde quasi das Paradies auf Erden
bringen, nur daß die Übergangszeit ein bißchen haarig würde.

Bleibt wieder die Frage, ob ich die Papierberghe mit Deli- oder Rahmbratensosse anrichten soll.

Und natürlich, weil man überall das Geschreie der Rufer in der
Wüste hören würde, die das Wirtschaftssstem nicht begriffen
haben.

Du bist aber wenigstens so nett und zeigst mir ein Beispiel eines Marktwirtschaftssystems, welches in den letzten zweihundert Jahren mal stabil lief, ohne Krieg führen zu müssen?

Und ich glaub´ ich hör´ schon einen. In diesem Sinne ein
fröhliches: Her mit dem Ohropax.

BTW: zufällig kenne ich einen, der das studiert hat, 9 Jahre lang in Henderson/NV und L.A. als akkreditierter businessplaner tätig war und dieses jetzt in Stuttgart ist. Sein Bruder ist auch Banker in N.Y. - er würde meine Ausführungen hier voll unterstreichen und er ist wirklich ein guter Stratege (demnächst fürs SMWA tätig).

Gruß
Frank