Hallo Bittermoon,
sorry dich langweilen zu muessen.
Dann solltest du aufhören, deine „Schubladen“ in diese
Diskussion einzubringen
hab ich nicht. Ich habe einen Vergleich gezogen. Wenn
du das nicht erkennen kannst, tut es mir Leid.
und jeden Satz von mir bewusst in die
von dir gewünschte Richtung zu interpretieren.
Habe ich auch nicht. Ich habe erklaert, warum
mir deine Argumente ueberhaupt nicht einleuchtend
erscheinen.
Es geht um eine
Diskussion und worin jeder einzelne die Motivation dieser
Männer sieht
du redest von ‚Maennern‘, im Ausgangsposting war von einem
Paar die Rede
wenn du meine Ansätze nicht akzeptieren kannst,
dann lass es einfach,
wer nicht mit dir uebereinstimmt, darf nicht mit dir
diskutieren?
aber versuche nicht, mir
„Apartheidsdenken“ oder ähnliches zu unterstellen.
Habe ich auch nicht. S.o.
Gruesse
Elke
PS: Ich bin nicht ‚selbst betroffen‘, weshalb ich
mich nicht verteidigen muss, wie du in dem Posting
an Ann unterstellst. Man koennte aber schon denken
NB: ich unterstelle dir nichts, ich gebe den Eindruck
wider, den dein Posting inklusive der Aggressivitaet,
mit der du deine Meinungen vertrittst, hinterlaesst),
dass du selbst bei dem Thema nicht unbeteiligt bist.
äh moment…
ich bin weder „betroffen“ noch muß ich mich rechtfertigen. wofür denn bitte???
ich wollte nur erklären, weil sich ja die frage stellte, und offensichtlich menschen, die noch nicht in solchen konstellationen gelebt bzw. geliebt haben.
die intoleranz ist auf deiner seite. denn vor mir aus darfst du gerne „ordnungsgemäße“ verbindungen, wie du sie verstehst, eingehen, hab nix dagegen.
40-jährige…
… allen mir da mal so als Beispiel ein.
Wenn ich mir so die mitvierziger in meiner Umgebung anschaue, dann liegen da WELTEN zwischen!
Da gibt es die gesetzten, die die Kinder aus dem Haus haben sich langsam zur Ruhe setzen,
da gibt es die, die die Kinder aus dem Haus haben und anfangen, IHR Leben zu leben,
da gibt es die, die mit kleinen Kindern leben und ihre eigenen Probleme haben
und die, die noch garnicht wissen, dass sie schon 40 sind und noch immer Kindsköpfe sind.
Allein in einem Geburtsjahrgang trennen sich die Lebenseinstellungen um Jahrzehnte!!!
Ich bleibe dabei, man ist so alt, wie man sich anfühlt… und wenn da eine reife 28jährige auf einen junggebliebenen Herrn trifft… was solls…
jeder so, wie er mag, und jede so, wie sie mag!!!
Einen lieben Gruss Ulli, die sowohl als auch kennt… und einfach überzeugt ist, dass es PASSEN muss… und zwar für das Paar und nicht für die Umwelt!
Deine Geschichte ins Tierreich „umgesetzT“, wäre vermutlich nichts Ungewöhnliches. Ich halte es auch bei Menschen für „normal“, dass man „zusammen ist“, wenn man sich gegenseitig „gut tut“ - und das hat nachweislich nicht zwingend mit dem Alter (-sunterschied) zu tun.
Sofern es da tatsächlich ein psychologisches Problem oder interessante psychologische Aspekte gibt, würde ich die eher beim Umfeld, also in der Gesellschaft, vermuten.
Als ich 20 war hatte ich eine 45-jährige Freundin, als ich knapp 30 war hatte ich eine zwanzigjährige Freundin.
Du siehst: Ich kann auch zwischen den „Altern“ wechseln.
Was mir aber immer wichtig war: Daß meine Partnerin was in der „Birne“ hatte und mich so akzeptieren konnte wie ich war. Die äußerliche Attraktivität meiner Partnerinnen war ebenso nie in irgendeinem „Modelbereich“. Auf das Alter achtete ich tatsächlich nie.
Immer waren es vollkommen subjektive Eindrücke die von der Frau ausgingen und mich faszinierten. Allerdings: Eine 80-jährige wär für die meisten Männer sicherlich etwas zu alt. Evolutionsbiologisch gibt es Thesen die die „sexuelle Attraktivität“ der Frau bis ungefähr 60 hochrechnen, aber auch da gibt es individuelle Unterschiede.
Und warum „früher“ immer der Mann jüngere Frauen hatte aber nicht Ältere kann auch ev.bio. gesehen damit zusammenhängen daß die junge Frau gesunde Kinder gebären konnte und der ältere Mann in seiner „Sippe“ schon einiges erreicht hatte und somit als Versorger im Vordergrund stehen konnte. Mit einer älteren Frau wäre der Nachwuchs evt. ungünstiger ausgefallen. Aber das sind rudimentäre Verhaltensmuster die auch angezweifelt werden können und andere Kulturen entwickelten sich auch anders (ich glaube es ist bei Nepal wo die ältere Frau zwei jüngere Männer haben kann (Matriarchat)).
Da hab ich auch schon mit pendragon diskutiert was auch nur aufgezeigt hat daß die Vielfalt der Beziehungsmöglichkeiten groß ist.
gibs solche „grenzen“ für normal oder nich auch im bereich von
freundschaften? oder ganz konkret: ist es normal mit 17 jahren
mit einer 32jährigen befreundet zu sein?
Es ist immer schwierig, Fragen zu beantworten, die mit „ist es normal“ beginnen. - Was ist schon „normal“? Und muss immer alles „in der Norm“ liegen? - Um Deine Frage zu beantworten: Ich finde es wunderbar, wenn eine Freundschaft zwischen zwei Menschen so verschiedener Altersgruppen besteht. - Dies kommt vielleicht seltener vor als Freundschaften zwischen Gleichaltrigen, aber deswegen ist es doch nicht weniger wertvoll. Im Gegenteil, es kann für beide Beteiligten etwas ganz Besonderes sein. - Auch wenn es vielleicht Personen aus dem Umfeld argwöhnisch betrachten.
gruß
yvi
Gruß, Matuja
(net für dumm halten bitte)
„Wer nicht fragt, bleibt dumm“ heisst es schon in der Sesamstrasse - aber Du fragst doch!