Altersvorsorge

Nachdem wir immer wieder über die Frage diskutieren, ob man mit oder ohne Versicherungen seine Altersvorsorge aufbauen möchte, sollte oder müsste, können wir ja den einfachsten Weg beschreiten:
wir sammeln einfach Vorteile und Nachteile und wägen ab. Sicher kommt kein Richtig oder Falsch dabei raus, aber wer die Risiken der jeweiligen Anlage kennt, kann sie vielleicht auch beseitigen.
Jeder, der hier was beitragen möchte, sollte dies tun. So kommen wir vielleicht sogar zu einer für alle vertretbaren Lösung und wir können diese seitenlangen Diskussionen sparen.
Beginne ich mal mit den Vor- und Nachteilen einer Versicherungslösung im Sparplan
Vorteile:

  • keine Ausgabeaufschläge bei Umschichtung
  • ggf. garantierte Rendite
  • keine Steuerzahlung in Ansparphase, daher besserer Zinseszinseffekt
  • ggf. zu Beginn schon feststehender Rentenfaktor
  • steuerliche Behandlung während der Beitragszahlung (Riester, Rürup)
    Nachteile:
  • durch Festlegen auf eine Beitragszahlungsdauer oft sehr hohe Abschlusskosten
  • durch Zillmerung dieser Kosten erschreckend lange Zeit im Minus
  • bei Zahlungsschwierigkeiten leidet oft der Versicherungsschutz
  • oft eingeschränktes Fondsangebot bzw. sehr begrenzte Anlagemöglichkeiten (klassisch)

Würde man nun also die Nachteile der Versicherung im Sparplan vermeiden wollen, müsste man eine wählen, die Abschlusskosten dann abziehen, wann sie anfallen, den Versicherungsschutz im Fall von Zahlungsschwierigkeiten in eine separate Risikoversicherung umwandelt und ein weitgehend flexibles Fondsangebot zulässt.
Letzteres gibt es meines Erachtens nach bei einigen Anbietern von Fondspolicen, auf eine sofortige Kostenbelastung verzichtet aber keine Versicherung. Wie es mit dem Wandel in eine Risikoversicherung aussieht, weiß ich nicht, sicher gibt es Fachleute, die hierzu mehr sagen können.
Diese Versicherung müsste also bei einer Kostenbelastung von 6% bei jeder Zahlung des Kunden diese 6% abziehen. Nicht wie bisher, gleich zu Beginn die 6% der gesamten Beitragszahlungsdauer.
Aber ob es das gibt? Wage es zu bezweifeln.
Komme ich mal zu den Vor- und Nachteilen einer Depotlösung (egal, ob Aktien, Aktienfonds, Schatzbriefe, Rentenfonds, Zertifikate oder Immobilienfonds).
Vorteile:

  • durch nicht festgelegte Beitragshöhe weitgehend flexibel
  • durch ratierliche Kostenbelastung von Beginn an Vermögensaufbau
  • durch Verzinsung von Beginn an der höchstmögliche Zinseszinseffekt
  • durch Trennung vom Versicherungsschutz für diesen mehr finanzielle Freiheit
    Nachteile:
  • fehlender Versicherungsschutz
  • keine steuerliche Vergünstigung in der Ansparphase (außer bei Riester)
  • von Beginn an Steuern auf die Gewinne, Steuerzahlungen können natürlich nicht mehr verzinst werden (außer bei Riester).

Wenn mir jetzt nicht noch weitere Nachteile genannt werden, die hier gravierende Beeinflussungen haben, sieht es für mich so aus:
Eine Fondspolice wird mit durchgezogener Beitragszahlungsdauer sicher über der Rendite des gleichen Fonds liegen, der einer Abgeltungssteuer unterliegt. Vor allem, wenn noch der ein oder andere Fondswechsel durchgeführt wird.
Eine KLV mit durchgezogener Beitragszahlung und 5% Rendite wird ziemlich sicher mehr erwirtschaften als eine Anlage mit der gleichen Rendite in Festgeldern oder Schatzbriefen.
Die Frage stellt sich nur: Wie realistisch ist es, dass man davon ausgeht, dass der Kunde tatsächlich über 20 oder 30 Jahre niemals in Zahlungsschwierigkeiten gerät, niemals das Bedürfnis verspürt, seine Beiträge vielleicht in ein anderes Projekt zu investieren (Immobilienfinanzierung vielleicht?) und auch niemals das Guthaben für andere Zwecke benötigt (OP, Schuldentilgung o.ä.)?

An anderer Stelle habe ich schon einmal eine Kombination beschrieben, die Vorteile beider Varianten verbindet. Wäre schön, wenn der ein oder andere Kritiker dieser Lösung die treffenden Nachteile nennt.

Man könnte seine 50, 100, 1.000 oder 10.000 Euro monatlich in ein Depot investieren. Ausgerichtet auf die Anlagedauer ergibt sich auch die Ausrichtung des Depots. Der Kleinsparer mit seinen 50€ muss ziemlich lange sparen, bis seine Gewinne steuerlich interessant werden. Wir kennen alle keine Freibeträge der Zukunft, aber lassen wir einfach mal 900€ im Raum stehen. Bei 8% Rendite müssten also 11.250€ im Depot sein, bevor hier erst einmal Steuerzahlungen interessant werden. Mit 50€ und durchgängig 8% Verzinsung (5%AA) braucht man fast 12 Jahre dafür. Es liegen 11.250€ im Depot, eingezahlt hat man 7.200€.
Eine Fondspolice mit der gleichen Verzinsung und einer 30-jährigen Beitragszahlungsdauer darf wahrscheinlich als gut bewertet werden, wenn dieser eingezahlte Beitrag zu dieser Zeit schon als Guthaben vorhanden ist.
Nun kann man situationsbezogen herangehen: droht Arbeitslosigkeit oder ein furchtbarer Steuersatz (was bei 50€ eher unwahrscheinlich ist), wird das Geld in eine Rürup-Police investiert. Aber kein Beitragsdepot, sondern eine Einmalzahlung. Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir jetzt eine Abzugsfähigkeit von 64% der Beiträge. in 12 Jahren sollten das 24% mehr sein, also 88%. Finde ich neben der von Beginn an vorhandenen Gewinnerzielung auch ganz nett. Droht keins von beidem, fliegt das Geld bei Steuerangst eben in eine Police der flexiblen Vorsorge. Auch hier per Einmalzahlung. Mit allen Vorteilen der späteren günstigen Besteuerung und des kostenlosen Fondswechsels.

Auch der Schwerverdiener mit 10.000€ monatlicher Sparleistung fährt mit ein wenig Flexibilität und Weitsicht deutlich besser.
Mit einer Fondspolice über 1.666€ (Rürup) und einer über 2 oder 3 tausend Euro in die flexible ist dem nicht geholfen. Kommt der in Zahlungsschwierigkeiten (auch das kommt vor!), hat er durch die nicht unerheblichen Anfangskosten ordentlich Einbußen.
Hier gibt es deutlich sinnvollere Anlageformen:
20.000€ jedes Jahr in eine Rürup-Police (wieder nur Einmalzahlung!), der Rest im Depot und vor allem in Immobilien investiert. Bei guter Auswahl gibt es auch hier Gewinne zu erwarten, die zu allem Überfluss auch nach einer Veräußerung ab dem 10. Jahr steuerunschädlich ist.
Und wer monatlich 5.000€ in eine Finanzierung stecken kann, verträgt problemlos 750.000€ Kredit. Und dafür steht schon einmal etwas Ordentliches da! nach 15 Jahren ist so was ganz locker abbezahlt, trägt sich zu einem nicht unerheblichen Teil selbst und bekommt weiter Kinder.
Und ich wage die Behauptung, dass im schlimmsten Fall 30 verschiedene Rürup-Policen und 30 verschiedene Zahlungseingänge im Rentenbezug das kleinere Übel sind. Gewonnen werden dadurch Flexibilität, höhere Renditen und so ganz nebenbei steuerlich interessante Veräußerungsgewinne aus den Immobilienanlagen.

Wenn der BDV also empfiehlt, Vermögensaufbau und Versicherungen voneinander zu trennen, hat der gar nicht sooo unrecht. Mit einer flexiblen Umsetzung kann man diesem nachkommen und die Vorteile beider Varianten nutzen.
Der einzige, der mit dieser Variante verliert, ist der kurzfristig denkende „Berater“, der nicht sofort die ganz große Provision verdient.
Der langfristig arbeitende aber verdient sogar doppelt: einmal die Abschlussprovision im Depot und später die Abschlussprovision in der Versicherung.
Woran sollte es also scheitern?
Bin für Anregungen sehr offen.
Dickes Sorry für die Länge dieser Erklärung.

Guten Tag Dirk Bräutigam,
Ihr Ansinnen ist sicher von guter Absicht getragen. Ich meine aber, dass es die Gemeinde nicht weiterführt, denn

  1. Sind Allgemeindiskussionen ohne Mensch und Problem dahinter
    nicht so das Ding der Leute, die hier Beiträge hereingeben.

  2. Gesetzt den Fall, dass hierzu im nennenswerten Umfang wirklich
    Beiträge zur Klärung einlaufen, zweifle ich daran, dass wir
    durch so eine Maßnahme das Thema Altersvorsorge zu einem
    wirklichen Ergebnis bringen, im Sinne von Allgemeingültigkeit,
    goldene Regel oder ähnlichem. Da Sie ja in der Branche tätig
    sind, wissen Sie doch, dass es kaum einen Unsinn gibt, den
    nicht doch irgendeiner als Bringer Nummer eins ansieht.
    Außerdem, einmal ganz unter uns: Hat eine noch so breit und
    ergiebig geführte Diskussion in der Vergangenheit je einen
    Fragesteller davon abgehalten, behandelte Fragen wieder neu
    zu stellen ? Das Rollmenü macht es möglich. Jeder Käse, der
    hier breitgetreten wird, verschwindet nach ein paar Tagen darin
    und wird sodann neu durchgekaut.
    Respekt vor Ihrem Fleiß und Ihrem Eifer - aber nehmen Sie mir
    es bitte nicht übel, wenn ich Ihren Vorschlag als müßig ansehe.

Freundlicher Gruß
Günther

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Holla,

da kommt ja doch ne Antwort. Eigentlich hab ich nicht damit gerechnet.
Allerdings bin ich nicht in dieser Branche tätig, was es mir relativ einfach macht, über solche Provisionstreiberei zu schimpfen.

Dieser Beitrag diente in erster Linie dazu, in solchen haltlosen Diskussionen, wie sie seit meiner kurzen Anwesenheit ständig geführt werden, als erklärenden Link einzufügen. Macht also einmal Arbeit und dann nie wieder.
Und diese meine Meinung darf jeder versuchen zu widerlegen. Kommen vernünftige Argumente, bin ich durchaus davon abzubringen.
Und solange das nicht passiert, werde ich immer wieder einen Versicherungssparplan als Unsinn bezeichnen.
Die Begründung steht oben.

Hallo Herr Bräutigam,

puh, das war ja mal ein riesen Posting, deshalb werde ich mich nur auf einen Teil beziehen…

Beginne ich mal mit den Vor- und Nachteilen einer
Versicherungslösung im Sparplan
Vorteile:

  • keine Ausgabeaufschläge bei Umschichtung
  • ggf. garantierte Rendite
  • keine Steuerzahlung in Ansparphase, daher besserer
    Zinseszinseffekt
  • ggf. zu Beginn schon feststehender Rentenfaktor
  • steuerliche Behandlung während der Beitragszahlung (Riester,
    Rürup)
    Nachteile:
  • durch Festlegen auf eine Beitragszahlungsdauer oft sehr hohe
    Abschlusskosten
  • durch Zillmerung dieser Kosten erschreckend lange Zeit im
    Minus
  • bei Zahlungsschwierigkeiten leidet oft der
    Versicherungsschutz
  • oft eingeschränktes Fondsangebot bzw. sehr begrenzte
    Anlagemöglichkeiten (klassisch)

Da fällt mir spontan auch nichts mehr ein…

Komme ich mal zu den Vor- und Nachteilen einer Depotlösung
(egal, ob Aktien, Aktienfonds, Schatzbriefe, Rentenfonds,
Zertifikate oder Immobilienfonds).
Vorteile:

  • durch nicht festgelegte Beitragshöhe weitgehend flexibel
  • durch ratierliche Kostenbelastung von Beginn an
    Vermögensaufbau
  • durch Verzinsung von Beginn an der höchstmögliche
    Zinseszinseffekt

Zinseszinseffekt bei einem Depot?? meinten Sie damit nicht eher den Cost-average-Effekt?

  • durch Trennung vom Versicherungsschutz für diesen mehr
    finanzielle Freiheit

Nachteile:

  • fehlender Versicherungsschutz

am Beispiel Riester sehe ich keinen fehlenden Versicherungsschutz. Oder meinten Sie im Falle eines vorzeitigen Ablebens?
Ich denke, dass man hier nicht verallgemeinern sollte!

  • keine steuerliche Vergünstigung in der Ansparphase (außer
    bei Riester)
  • von Beginn an Steuern auf die Gewinne, Steuerzahlungen
    können natürlich nicht mehr verzinst werden (außer bei
    Riester).

von Beginn an?
http://www.einfach-investieren.de/mein-geld-und-ich/…
Bei Kursgewinnen ist das so wie im Link beschrieben… Hier findet ja nicht ständig ein Verkauf statt.
Da Sie bei den Vorteilen der Versicherung geschrieben haben, dass keine Ausgabeaufschläge anfallen, wundert es mich, dass Sie hier bei den Fonds nichts davon geschrieben haben. Hierzu jedoch: Bei der Riester fallen die AA zwar an, sind aber mit garantiert (eingezahlte Beiträge inkl. AA sowie Förderung).

Naja, im Endeffekt zählt nur eins: Die Mischung machts! Schlauer sind wir alle in 30-40 Jahren, wenn die Auszahlungen verglichen werden können…

Von daher muss jeder selber entscheiden, ob er für eine sichere Rendite auf Chancen verzichtet… (oder beide Alternativen nutzt ;o) )

Grüße
Deli

Zinseszinseffekt bei einem Depot?? meinten Sie damit nicht
eher den Cost-average-Effekt?

Tatsächlich war der Zinseszinseffekt gemeint. Anteile, die heute erworben werden, erwirtschaften Erträge, die wiederum Erträge in der Zukunft erwirtschaften: Zinseszinseffekt.
Außerdem schrieb ich allgemein von einem Depot. Das muss nicht zwangsläufig ein Aktienfondsdepot sein, sicherheitsorientierte Anleger mit relativ kurzem Anlagehorizont bevorzugen hier sicher ein Depot, welches vorwiegend aus Renten- oder/und Geldmarktfonds besteht. Hier gibt es keinen Cost-Average-Effekt.

am Beispiel Riester sehe ich keinen fehlenden
Versicherungsschutz. Oder meinten Sie im Falle eines
vorzeitigen Ablebens?
Ich denke, dass man hier nicht verallgemeinern sollte!

Es ging nicht konkret um Riester oder Nicht-Riester (auch bei Riester gibt es die Varianten Versicherung und Fondssparplan), sondern um den Vergleich zwischen einer Depotlösung und einer Versicherungslösung.
Im Bereich der Fondspolicen und KLV gibt es nun mal oft einen Todesfallschutz (oft zu niedrig), der in die Berechnung mit einfließen sollte.

von Beginn an?
http://www.einfach-investieren.de/mein-geld-und-ich/…
Bei Kursgewinnen ist das so wie im Link beschrieben… Hier
findet ja nicht ständig ein Verkauf statt.
Da Sie bei den Vorteilen der Versicherung geschrieben haben,
dass keine Ausgabeaufschläge anfallen, wundert es mich, dass
Sie hier bei den Fonds nichts davon geschrieben haben. Hierzu
jedoch: Bei der Riester fallen die AA zwar an, sind aber mit
garantiert (eingezahlte Beiträge inkl. AA sowie Förderung).

Naja, im Endeffekt zählt nur eins: Die Mischung machts!
Schlauer sind wir alle in 30-40 Jahren, wenn die Auszahlungen
verglichen werden können…

Wer so vorgeht, hat dann aber dummerweise keine Zeit mehr. Und Zeit ist der wichtigste Faktor beim Thema Geldanlage.
Man sollte sich vorher Gedanken machen. Und es spricht absolut nichts dagegen, mit ein wenig Mitdenken eine flexible Variante zu wählen, die nebenbei deutlich mehr abwirft.

Von daher muss jeder selber entscheiden, ob er für eine
sichere Rendite auf Chancen verzichtet… (oder beide
Alternativen nutzt ;o) )

Wenn er beide Varianten kennt und Vor- und Nachteile abwäägen kann, sicher. Aber wer kennt diese Kombination schon?

Grüße
Deli

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Erstmal Hallo (so gehört sich das hier),

Tatsächlich war der Zinseszinseffekt gemeint. Anteile, die
heute erworben werden, erwirtschaften Erträge, die wiederum
Erträge in der Zukunft erwirtschaften: Zinseszinseffekt.
Außerdem schrieb ich allgemein von einem Depot. Das muss nicht
zwangsläufig ein Aktienfondsdepot sein, sicherheitsorientierte
Anleger mit relativ kurzem Anlagehorizont bevorzugen hier
sicher ein Depot, welches vorwiegend aus Renten- oder/und
Geldmarktfonds besteht. Hier gibt es keinen
Cost-Average-Effekt.

Na, dann nehm ich das mal so hin (bei soooo viel Text wusste man gar nicht, womit anfangen)

am Beispiel Riester sehe ich keinen fehlenden
Versicherungsschutz. Oder meinten Sie im Falle eines
vorzeitigen Ablebens?
Ich denke, dass man hier nicht verallgemeinern sollte!

Es ging nicht konkret um Riester oder Nicht-Riester (auch bei
Riester gibt es die Varianten Versicherung und Fondssparplan),
sondern um den Vergleich zwischen einer Depotlösung und einer
Versicherungslösung.
Im Bereich der Fondspolicen und KLV gibt es nun mal oft einen
Todesfallschutz (oft zu niedrig), der in die Berechnung mit
einfließen sollte.

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass Sie mit Ihrem Posting ein so großes Thema angeschnitten haben, dass ich gar nicht auf alles eingehen konnte und wollte, sondern mir bestimmte Sachen rausgepickt habe. Da Sie aber die Vor- und Nachteile verallgemeinernd dargestellt haben, habe ich ein Gegenbeispiel gebracht, dass es eben nicht immer zutrifft.

Naja, im Endeffekt zählt nur eins: Die Mischung machts!
Schlauer sind wir alle in 30-40 Jahren, wenn die Auszahlungen
verglichen werden können…

Wer so vorgeht, hat dann aber dummerweise keine Zeit mehr. Und
Zeit ist der wichtigste Faktor beim Thema Geldanlage.
Man sollte sich vorher Gedanken machen. Und es spricht absolut
nichts dagegen, mit ein wenig Mitdenken eine flexible Variante
zu wählen, die nebenbei deutlich mehr abwirft.

Ich glaube, Sie haben mein Posting nicht ganz gelesen… (oder verstanden?) Ich habe geschrieben „Die Mischung machts“ und nicht „wartet ab bis ihr 60 seid und bereut dann“. Der zweite Satz sollte aussagen, dass es immer verschiedene Meinungen zu einem Thema gibt, der Versicherungsmakler spricht pro Versicherung, ein anderer pro Depotlösung. Hier gibt es kein richtig oder falsch!

Von daher muss jeder selber entscheiden, ob er für eine
sichere Rendite auf Chancen verzichtet… (oder beide
Alternativen nutzt ;o) )

Wenn er beide Varianten kennt und Vor- und Nachteile abwäägen
kann, sicher. Aber wer kennt diese Kombination schon?

Naja, jeder der sich mal gescheid beraten lässt. Es bringt nichts, jemandem die Fondslösung aufzuquatschen, der dann nachts nicht mehr schlafen kann und stündlich die Börse anschaut…

Und zum Schluss der Gruß… (das gehört auch dazu!)

Deli

Erstmal Hallo (so gehört sich das hier),

Kann man machen, auch wenn es manchmal wie im Chat zugeht.
Also Hallo!

Es ging nicht konkret um Riester oder Nicht-Riester (auch bei
Riester gibt es die Varianten Versicherung und Fondssparplan),
sondern um den Vergleich zwischen einer Depotlösung und einer
Versicherungslösung.
Im Bereich der Fondspolicen und KLV gibt es nun mal oft einen
Todesfallschutz (oft zu niedrig), der in die Berechnung mit
einfließen sollte.

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass Sie mit Ihrem
Posting ein so großes Thema angeschnitten haben, dass ich gar
nicht auf alles eingehen konnte und wollte, sondern mir
bestimmte Sachen rausgepickt habe. Da Sie aber die Vor- und
Nachteile verallgemeinernd dargestellt haben, habe ich ein
Gegenbeispiel gebracht, dass es eben nicht immer zutrifft.

Ich schrieb nicht, dass man auf Versicherungen oder das Depot verzichten sollte. Ich bin eben der Meinung, dass beide Varianten Vor- als auch Nachteile haben.
Vielleicht wird es klarer, wenn ich es wiederhole, was ich zu Beginn schon geschrieben habe: ein Depot muss nicht unbedingt ein Aktiendepot sein. Es kann auch ein reines Anleihendepot oder sogar ein Tagesgeldkonto sein. Das ist ein Thema für sich. Es geht hier nicht so wahnsinnig um das Thema Sicherheit, sondern mehr, was man aus seinem Geld in der jeweiligen Situation am besten machen kann.
Verallgemeinert habe ich diesbezüglich, dass Riester sowohl als Depotlösung (Fondssparplan) als auch als Versicherungslösung (Fondspolice, Rentenversicherung) zum Tragen kommt. Wobei der Riesterfondssparplan noch den Vorteil bietet, seine Gewinne nicht während der Ansparphase versteuern zu müssen. Allerdings muss man hier aufpassen, was man für einen Fondssparplan auswählt. Dieser neue DWS-Sparplan ist in meinen Augen deutlich schlechter als die alte TopRente, wird aber plötzlich gut verkauft. Woran das wohl liegen mag?

Ich glaube, Sie haben mein Posting nicht ganz gelesen… (oder
verstanden?) Ich habe geschrieben „Die Mischung machts“ und
nicht „wartet ab bis ihr 60 seid und bereut dann“. Der zweite
Satz sollte aussagen, dass es immer verschiedene Meinungen zu
einem Thema gibt, der Versicherungsmakler spricht pro
Versicherung, ein anderer pro Depotlösung. Hier gibt es kein
richtig oder falsch!

Und weil es diese verschiedenen Meinungen gibt, habe ich versucht, die Vorteile und Nachteile beider Varianten (Versicherung - Depot) zusammenzufassen.
Und die Depotlösung hat die Vorteile in der Aufbauphase, wenn noch keine nennenswerten Steuerprobleme auftauchen, während die Versicherung hier mit den Kosten zu kämpfen hat. Später, wenn das Vermögen aufgebaut ist, bietet die Versicherung Vorteile (bei der Einmalanlage), weil hier keine Steuern anfallen und sich alle Gewinne kräftig verzinsen können. Niedrige Kosten beim Abschluss sind überschaubar und akzeptabel. Und während der Anleger seine monatlichen Beiträge wieder ins Depot schaufelt, bekommen die Euronen in der Versicherung Kinder, ohne dass diese Gewinne den Freibetrag berühren. Je nach Einzahlungshöhe dauert es mehr oder weniger lange, bis im Depot wieder genug angesammelt ist, dann wird wieder umgeschichtet.
Ein klassisches Beispiel, was mir sehr häufig begegnet:
Kunden kommen und wollen ein Haus bauen. In der Versicherung, die nahezu jeder hat, liegen einige Euros rum, wichtiger aber ist, dass die Monatsbeiträge in diese Versicherung der Baufinanzierung fehlen.
Also wird immer wieder überlegt, diese Versicherung beitragsfrei zu stellen oder zu kündigen. Über den Sinn, Anfangs Unsummen an Abschlusskosten zu bezahlen, später auf die Leistung zu verzichten, müssen wir sicher nicht reden.
Wer stattdessen erst das Depot bespart und dann überlegt, was er mit diesem Geld machen will, fährt deutlich flexibler. Und schmeißt sein Geld nicht zum Fenster raus.

Naja, jeder der sich mal gescheid beraten lässt. Es bringt
nichts, jemandem die Fondslösung aufzuquatschen, der dann
nachts nicht mehr schlafen kann und stündlich die Börse
anschaut…

Anderes Thema. Es geht um Depot oder Versicherung. Und nicht alle Fonds schwanken so, dass man Nachts nicht mehr schlafen kann :wink:
Wer so veranlagt ist, sollte sein Vermögen eben mit den „langweiligen“ Lösungen aufbauen. Aber dieser Anleger rennt nicht jahrelang den hohen Abschlusskosten hinterher. Der fährt sogar besser, wenn er ein Tagesgeldkonto bespart und später, wenn der Freibetrag angekratzt wird, diese Summe (oder einen Teil davon) in die Versicherung packt.
Macht er wegen dieser Sicherheit gleich die Versicherung im Sparplan satt, hat er locker 10 oder mehr Jahre zu tun, um überhaupt erst in die Region mit Gewinn zu kommen.

Und zum Schluss der Gruß… (das gehört auch dazu!)

Deli

Gruß zurück

Ich schrieb nicht, dass man auf Versicherungen oder das Depot
verzichten sollte. Ich bin eben der Meinung, dass beide
Varianten Vor- als auch Nachteile haben.

Das hab ich nie behauptet… Ich habe lediglich geschrieben, dass Sie die Vor- und Nachteile verallgemeinern (ohne Wertung, was Sie empfehlen würden). Da diese Vor- und Nachteile aber nicht auf alles zutreffen, habe ich Gegenbeispiele gebracht. Ein Laie liest sonst Ihr Posting und hält alles für richtig, kennt dann aber nicht die Ausnahmen. Daher: Nie Verallgemeinern!

Vielleicht wird es klarer, wenn ich es wiederhole, was ich zu
Beginn schon geschrieben habe: ein Depot muss nicht unbedingt
ein Aktiendepot sein.

Habe ich nie behauptet…

Es kann auch ein reines Anleihendepot

oder sogar ein Tagesgeldkonto sein. Das ist ein Thema für
sich. Es geht hier nicht so wahnsinnig um das Thema
Sicherheit, sondern mehr, was man aus seinem Geld in der
jeweiligen Situation am besten machen kann.

Naja, wer bei einer Fondslösung, die langfristig z.B. für die Altersvorsorge gedacht ist, auf ein Tagesgeldkonto zurückgreift… der ist falsch beraten worden…

Verallgemeinert habe ich diesbezüglich, dass Riester sowohl
als Depotlösung (Fondssparplan) als auch als
Versicherungslösung (Fondspolice, Rentenversicherung) zum
Tragen kommt. Wobei der Riesterfondssparplan noch den Vorteil
bietet, seine Gewinne nicht während der Ansparphase versteuern
zu müssen. Allerdings muss man hier aufpassen, was man für
einen Fondssparplan auswählt. Dieser neue DWS-Sparplan ist in
meinen Augen deutlich schlechter als die alte TopRente, wird
aber plötzlich gut verkauft. Woran das wohl liegen mag?

Ach, DWS kann man vergessen, wer Finanztest liest, weiß was gut ist!

Ich glaube, Sie haben mein Posting nicht ganz gelesen… (oder
verstanden?) Ich habe geschrieben „Die Mischung machts“ und
nicht „wartet ab bis ihr 60 seid und bereut dann“. Der zweite
Satz sollte aussagen, dass es immer verschiedene Meinungen zu
einem Thema gibt, der Versicherungsmakler spricht pro
Versicherung, ein anderer pro Depotlösung. Hier gibt es kein
richtig oder falsch!

Und weil es diese verschiedenen Meinungen gibt, habe ich
versucht, die Vorteile und Nachteile beider Varianten
(Versicherung - Depot) zusammenzufassen.

Sie wiederholen sich, antworten aber nicht wirklich auf meine Aussage. Sie haben das fehlinterpretiert, ich habe es richtig gestellt. Dazu bedarf es keiner dauerenden Wiederholung Ihrerseits!

Ein klassisches Beispiel, was mir sehr häufig begegnet:
Kunden kommen und wollen ein Haus bauen. In der Versicherung,
die nahezu jeder hat, liegen einige Euros rum, wichtiger aber
ist, dass die Monatsbeiträge in diese Versicherung der
Baufinanzierung fehlen.
Also wird immer wieder überlegt, diese Versicherung
beitragsfrei zu stellen oder zu kündigen. Über den Sinn,
Anfangs Unsummen an Abschlusskosten zu bezahlen, später auf
die Leistung zu verzichten, müssen wir sicher nicht reden.
Wer stattdessen erst das Depot bespart und dann überlegt, was
er mit diesem Geld machen will, fährt deutlich flexibler. Und
schmeißt sein Geld nicht zum Fenster raus.

Wer seine Altersvorsorge auflöst um ein Haus abzuzahlen, ist meiner Meinung auch schlecht beraten… Fleibilität ist super, aber solch eine Anlage sollte doch nicht aufgelöst werden. Da frag ich mich weniger nach dem Sinn der Abschlusskosten, sondern nach dem Sinn, erst was fürs Alter aufzubauen und dann alles aufzulösen und im Alter ohne Bares dazustehen…

Anderes Thema. Es geht um Depot oder Versicherung. Und nicht
alle Fonds schwanken so, dass man Nachts nicht mehr schlafen
kann :wink:

Jemand, der total konservativ ist, kann dann nicht schlafen. Die einzigen Fonds, die keiner Wertschwankung unterliegen, sind Geldmarktfonds, und jemanden auf lange Sicht solch einen anbietet, ist wirklich nicht gerade kompetent!

Wer so veranlagt ist, sollte sein Vermögen eben mit den
„langweiligen“ Lösungen aufbauen. Aber dieser Anleger rennt
nicht jahrelang den hohen Abschlusskosten hinterher. Der fährt
sogar besser, wenn er ein Tagesgeldkonto bespart und später,
wenn der Freibetrag angekratzt wird, diese Summe (oder einen
Teil davon) in die Versicherung packt.
Macht er wegen dieser Sicherheit gleich die Versicherung im
Sparplan satt, hat er locker 10 oder mehr Jahre zu tun, um
überhaupt erst in die Region mit Gewinn zu kommen.

Ich merke schon, Sie sind ein Anhänger des Tagesgeldkontos… aber diese Anlageform und kurzfristig, niemals auf lange Sicht sinnvoll.

Ich glaube, wir verzetteln uns gerade ein wenig.

Ich schrieb nicht, dass man auf Versicherungen oder das Depot
verzichten sollte. Ich bin eben der Meinung, dass beide
Varianten Vor- als auch Nachteile haben.

Das hab ich nie behauptet… Ich habe lediglich geschrieben,
dass Sie die Vor- und Nachteile verallgemeinern (ohne Wertung,
was Sie empfehlen würden). Da diese Vor- und Nachteile aber
nicht auf alles zutreffen, habe ich Gegenbeispiele gebracht.
Ein Laie liest sonst Ihr Posting und hält alles für richtig,
kennt dann aber nicht die Ausnahmen. Daher: Nie
Verallgemeinern!

Wo habe ich was verallgemeinert?

Vielleicht wird es klarer, wenn ich es wiederhole, was ich zu
Beginn schon geschrieben habe: ein Depot muss nicht unbedingt
ein Aktiendepot sein.

Habe ich nie behauptet…

Es kann auch ein reines Anleihendepot

oder sogar ein Tagesgeldkonto sein. Das ist ein Thema für
sich. Es geht hier nicht so wahnsinnig um das Thema
Sicherheit, sondern mehr, was man aus seinem Geld in der
jeweiligen Situation am besten machen kann.

Naja, wer bei einer Fondslösung, die langfristig z.B. für die
Altersvorsorge gedacht ist, auf ein Tagesgeldkonto
zurückgreift… der ist falsch beraten worden…

(Verallgemeinert)

Nicht unbedingt. Lesen Sie sich einmal die Beispiele durch. Wer zum Beispiel so viel Einkommen hat, dass er innerhalb kürzester Zeit aus den Geldanlagen ein Steuerproblem haben wird, fährt nicht schlecht, wenn er für diese kurze Zeit ein Tagesgeldkonto führt, um dann diesen Betrag in eine Versicherung einzuzahlen.

Verallgemeinert habe ich diesbezüglich, dass Riester sowohl
als Depotlösung (Fondssparplan) als auch als
Versicherungslösung (Fondspolice, Rentenversicherung) zum
Tragen kommt. Wobei der Riesterfondssparplan noch den Vorteil
bietet, seine Gewinne nicht während der Ansparphase versteuern
zu müssen. Allerdings muss man hier aufpassen, was man für
einen Fondssparplan auswählt. Dieser neue DWS-Sparplan ist in
meinen Augen deutlich schlechter als die alte TopRente, wird
aber plötzlich gut verkauft. Woran das wohl liegen mag?

Ach, DWS kann man vergessen, wer Finanztest liest, weiß was
gut ist!

Na dann würde mich mal interessieren, was Finanztest geschrieben hat. Reden wir gerade von dem Test, wo mehrere Fondslösungen verglichen wurden? Da hat die DWS mit der TopRente eigentlich ganz ordentlich abgeschnitten. Oder was war es für ein Beitrag?

Ich glaube, Sie haben mein Posting nicht ganz gelesen… (oder
verstanden?) Ich habe geschrieben „Die Mischung machts“ und
nicht „wartet ab bis ihr 60 seid und bereut dann“. Der zweite
Satz sollte aussagen, dass es immer verschiedene Meinungen zu
einem Thema gibt, der Versicherungsmakler spricht pro
Versicherung, ein anderer pro Depotlösung. Hier gibt es kein
richtig oder falsch!

Und weil es diese verschiedenen Meinungen gibt, habe ich
versucht, die Vorteile und Nachteile beider Varianten
(Versicherung - Depot) zusammenzufassen.

Sie wiederholen sich, antworten aber nicht wirklich auf meine
Aussage. Sie haben das fehlinterpretiert, ich habe es richtig
gestellt. Dazu bedarf es keiner dauerenden Wiederholung
Ihrerseits!

Tut mir sehr leid, konnte keine Richtigstellung sehen. Oder erkennen. Helfen Sie mir doch einfach mal auf die Sprünge.

Ein klassisches Beispiel, was mir sehr häufig begegnet:
Kunden kommen und wollen ein Haus bauen. In der Versicherung,
die nahezu jeder hat, liegen einige Euros rum, wichtiger aber
ist, dass die Monatsbeiträge in diese Versicherung der
Baufinanzierung fehlen.
Also wird immer wieder überlegt, diese Versicherung
beitragsfrei zu stellen oder zu kündigen. Über den Sinn,
Anfangs Unsummen an Abschlusskosten zu bezahlen, später auf
die Leistung zu verzichten, müssen wir sicher nicht reden.
Wer stattdessen erst das Depot bespart und dann überlegt, was
er mit diesem Geld machen will, fährt deutlich flexibler. Und
schmeißt sein Geld nicht zum Fenster raus.

Wer seine Altersvorsorge auflöst um ein Haus abzuzahlen, ist
meiner Meinung auch schlecht beraten… Fleibilität ist
super, aber solch eine Anlage sollte doch nicht aufgelöst
werden. Da frag ich mich weniger nach dem Sinn der
Abschlusskosten, sondern nach dem Sinn, erst was fürs Alter
aufzubauen und dann alles aufzulösen und im Alter ohne Bares
dazustehen…

Wissen denn alle Kunden, die in jungen Jahren eine Lebens- oder Rentenversicherung abschließen, dass sie in 5, 10 oder 15 Jahren bauen oder kaufen wollen?
Oder andersrum, schließen die das automatisch aus, wenn sie die Unterschrift unter 30 oder 40 Jahre Beitragszahlung setzen?
Es geht noch nicht einmal um Kündigung! Es beginnt schon mit der Beitragsfreistellung nach 10 Jahren. Oft genug ist dann noch nicht einmal der Betrag drin, der eingezahlt wurde.
Würde der Kunde jetzt mit 20 in ein Depot einzahlen und mehr oder weniger Rendite einfahren, um bei einem Steuerproblem in die Versicherung umzuschichten, wäre der so weit flexibel, dass er dieses Geld entweder einmalig in eine Versicherung oder sogar als Eigenkapital in die Finanzierung einfließen lassen kann. Der Gewinn ist auf jeden Fall da. Während in der Versicherung garantiert noch keiner zu verspüren ist.

Anderes Thema. Es geht um Depot oder Versicherung. Und nicht
alle Fonds schwanken so, dass man Nachts nicht mehr schlafen
kann :wink:

Jemand, der total konservativ ist, kann dann nicht schlafen.
Die einzigen Fonds, die keiner Wertschwankung unterliegen,
sind Geldmarktfonds, und jemanden auf lange Sicht solch einen
anbietet, ist wirklich nicht gerade kompetent!

Macht ja keiner. Zumindest nicht ich. Allerdings sollte hier der Berater gefordert sein. Ein sehr konservativ aufgestelltes Depot mit sehr niedrigem Aktienanteil, etwas mehr Immobilienfonds, einigen Rentenfonds und etwas Geldmarkt wird auch den konservativsten Anleger zur Ruhe bringen. Wer natürlich als Versicherungsvertreter die Angst des Kunden schürt, wirkt in meinen Augen auch nicht gerade kompetent.
Stellt sich abschließend zu diesem Thema die Frage, wie denn eine Lebens- oder Rentenversicherung mehr als ein Geldmarktfonds erzielt, ohne auf diese vermeintlich unsicheren Anlageformen zurück zu greifen.

Wer so veranlagt ist, sollte sein Vermögen eben mit den
„langweiligen“ Lösungen aufbauen. Aber dieser Anleger rennt
nicht jahrelang den hohen Abschlusskosten hinterher. Der fährt
sogar besser, wenn er ein Tagesgeldkonto bespart und später,
wenn der Freibetrag angekratzt wird, diese Summe (oder einen
Teil davon) in die Versicherung packt.
Macht er wegen dieser Sicherheit gleich die Versicherung im
Sparplan satt, hat er locker 10 oder mehr Jahre zu tun, um
überhaupt erst in die Region mit Gewinn zu kommen.

Ich merke schon, Sie sind ein Anhänger des Tagesgeldkontos…
aber diese Anlageform und kurzfristig, niemals auf lange Sicht
sinnvoll.

Wo haben Sie diese Weisheit her?
Ich bin ein ausgesprochener Aktienfan.
Sie können eines ihrer Angebotsprogramme einfach mal auspacken und rechnen.
Nehmen Sie einen Anleger, der 20.000€ in einem Tagesgeldkonto anspart und dann per Einmalzahlung in die Versicherung steckt. Und dann nehmen Sie den Versicherungssparer, der die gleiche Summe ratierlich in die Versicherung spart.
Und dann machen Sie das einmal mit dem Sparer, der sein Geld in Aktienfonds anspart, bis er ein Steuerproblem bekommt, um dann umzuschichten. Aber nicht erschrecken, wenn der Aktienfondssparer in jedem Fall der strahlende Sieger ist :wink:

Schönen Gruß
(haben wir vorhin vergessen)

Wo habe ich was verallgemeinert?

In dem Sie schreiben: Das sind die Vorteile und Nachteile von Versicherungen und Depotlösungen. Da hier eben grundlegende Unterschiede innerhalb des Gebiets bestehen kann man nicht von generellen Vor- und Nachteilen sprechen.

Naja, wer bei einer Fondslösung, die langfristig z.B. für die
Altersvorsorge gedacht ist, auf ein Tagesgeldkonto
zurückgreift… der ist falsch beraten worden…

(Verallgemeinert)

Nicht unbedingt. Lesen Sie sich einmal die Beispiele durch.
Wer zum Beispiel so viel Einkommen hat, dass er innerhalb
kürzester Zeit aus den Geldanlagen ein Steuerproblem haben
wird, fährt nicht schlecht, wenn er für diese kurze Zeit ein
Tagesgeldkonto führt, um dann diesen Betrag in eine
Versicherung einzuzahlen.

Für kurze Zeit ja, aber über mehr als 10 Jahre? Bestimmt nicht!

Na dann würde mich mal interessieren, was Finanztest
geschrieben hat. Reden wir gerade von dem Test, wo mehrere
Fondslösungen verglichen wurden? Da hat die DWS mit der
TopRente eigentlich ganz ordentlich abgeschnitten. Oder was
war es für ein Beitrag?

https://unternehmen.union-investment.de/2007/kwk/pdf…

Vielleicht nicht schlecht abgeschnitten, aber auch nicht an erster Stelle!

Ich glaube, Sie haben mein Posting nicht ganz gelesen… (oder
verstanden?) Ich habe geschrieben „Die Mischung machts“ und
nicht „wartet ab bis ihr 60 seid und bereut dann“. Der zweite
Satz sollte aussagen, dass es immer verschiedene Meinungen zu
einem Thema gibt, der Versicherungsmakler spricht pro
Versicherung, ein anderer pro Depotlösung. Hier gibt es kein
richtig oder falsch!

Tut mir sehr leid, konnte keine Richtigstellung sehen. Oder
erkennen. Helfen Sie mir doch einfach mal auf die Sprünge.

Also, ein für alle Mal: Ich habe gesagt, dass die Mischung wichtig ist. Und dann, dass wir in vielen Jahren erst sehen, wer richtig lag. Sie haben gesagt, dass man nicht erst im Alter feststellen sollte, dass das Geld fehlt. Das habe ich mit meinem Satz „in vielen Jahren“ nicht gemeint. Heutzusagen muss jeder was tun, so schnell es geht. Warten ist da die falsche Methode! Nur was richtig und falsch war, kann man eben erst danach sehen.
Also: In jungen Jahren anfangen vorzusorgen!!

Wissen denn alle Kunden, die in jungen Jahren eine Lebens-
oder Rentenversicherung abschließen, dass sie in 5, 10 oder 15
Jahren bauen oder kaufen wollen?

was haben die beiden Sachen denn für einen Zusammenhang? wenn ich ein Haus baue, brauch ich keine Altersvorsorge??? Hilfe!!

Oder andersrum, schließen die das automatisch aus, wenn sie
die Unterschrift unter 30 oder 40 Jahre Beitragszahlung
setzen?

Nein, natürlich nicht, aber wer zahlt denn soviel in eine LV oder RV, dass er sich keine Rate leisten kann? wenn beides nicht geht, dann lieber Miete, wie nachher im eigenen Haus zu sitzen, arm wie ne Kirchenmaus, weil die Rente nicht ausreicht, um dann das Haus zwangsversteigern zu lassen…

Es geht noch nicht einmal um Kündigung! Es beginnt schon mit
der Beitragsfreistellung nach 10 Jahren. Oft genug ist dann
noch nicht einmal der Betrag drin, der eingezahlt wurde.

Ich würde niemals, außer es geht gar nicht anders, weil der Kunde pleite ist, eine LV oder RV auflösen, und nur im ausnahmefall stilllegen!

Würde der Kunde jetzt mit 20 in ein Depot einzahlen und mehr
oder weniger Rendite einfahren, um bei einem Steuerproblem in
die Versicherung umzuschichten, wäre der so weit flexibel,
dass er dieses Geld entweder einmalig in eine Versicherung
oder sogar als Eigenkapital in die Finanzierung einfließen
lassen kann.

Steckt er es in die Finanzierung, sind wir wieder wie oben bei der Armut im Alter! Geht dann beim Bauen noch was schief, steht er vor dem Nichts!

Macht ja keiner. Zumindest nicht ich.

Haben Sie im oberen Posting aber geschrieben.

Allerdings sollte hier

der Berater gefordert sein. Ein sehr konservativ aufgestelltes
Depot mit sehr niedrigem Aktienanteil, etwas mehr
Immobilienfonds, einigen Rentenfonds und etwas Geldmarkt wird
auch den konservativsten Anleger zur Ruhe bringen.

Da haben Sie wohl noch nie mit Kunden gesprochen, die ihr ganzes Geld verzockt haben, als die Börse den Bach runterging. Klar, die waren falsch beraten, aber die lassen ihr Geld lieber bei 1% auf dem Sparbuch, als je wieder in Wertpapiere zu investieren.

Wer

natürlich als Versicherungsvertreter die Angst des Kunden
schürt, wirkt in meinen Augen auch nicht gerade kompetent.

Da kann ich nur zustimmen!

Ich merke schon, Sie sind ein Anhänger des Tagesgeldkontos…
aber diese Anlageform und kurzfristig, niemals auf lange Sicht
sinnvoll.

Wo haben Sie diese Weisheit her?

Na, Sie haben es in Ihren Postings mehrmals erwähnt, soll ich das Wort Tagesgeldkonto mal zählen? Hm, ne, dafür hab ich jetzt echt keine Zeit…

Ich bin ein ausgesprochener Aktienfan.

Na, da sind wir ja (fast) wieder auf einer Wellenlänge.

Sie können eines ihrer Angebotsprogramme einfach mal auspacken
und rechnen.
Nehmen Sie einen Anleger, der 20.000€ in einem Tagesgeldkonto
anspart und dann per Einmalzahlung in die Versicherung steckt.
Und dann nehmen Sie den Versicherungssparer, der die gleiche
Summe ratierlich in die Versicherung spart.
Und dann machen Sie das einmal mit dem Sparer, der sein Geld
in Aktienfonds anspart, bis er ein Steuerproblem bekommt, um
dann umzuschichten. Aber nicht erschrecken, wenn der
Aktienfondssparer in jedem Fall der strahlende Sieger ist :wink:

Erschrecken werde ich bestimmt nicht! Wie gesagt, ich sehe in Aktienfonds die Zukunft für Altersvorsorge.

Schönen Gruß
(haben wir vorhin vergessen)

stimmt… Grüße zurück

Also wenn Sätze aus dem Zusammenhang gerissen werden, mag da einiges gänzlich anders verstanden werden. Sollte ich wirklich alles noch einmal schreiben?

Wo habe ich was verallgemeinert?

In dem Sie schreiben: Das sind die Vorteile und Nachteile von
Versicherungen und Depotlösungen. Da hier eben grundlegende
Unterschiede innerhalb des Gebiets bestehen kann man nicht von
generellen Vor- und Nachteilen sprechen.

Doch, kann man. Eine Versicherungslösung zum Vermögensaufbau hat immer den Nachteil, dass der Anleger den Abschlusskosten über lange Zeit hinterherrennt. Lassen wir als Beispiel mal eine Fondspolice laufen.
Beitragszahlungsdauer 30 Jahre (also im klassischen Vermittlerfall ein 35-jähriger Kunde). Monatlich 100€ Beitrag, keine Dynamik. Bei 4% Abschlusskosten (finde ich ziemlich wenig, der Durchschnitt dürfte um Einiges darüber liegen). Beitragssumme 36.000€. 4% entsprechen 1.440€. oder 14,4 Monatsbeitrage. Also geringfügig über ein Jahr wird nur für diese Kosten gezahlt. Damit braucht der Anleger schon mal ziemlich lange, um in den Bereich zu kommen, wo seine Beiträge im Depot wiederzufinden sind. Müsste der nun in den ersten 10 Jahren seine Police beitragsfrei stellen, weil er entweder seinen Job verloren hat, eine längere Krankheit zu behandeln hat oder einfach nur dringend geld braucht, ist das Minus so gut wie garantiert. Sollten die Fonds so gut laufen, dass dies nicht so ist, wäre es in der freien Anlage im Depot wesentlich deutlicher zu spüren. Vorteil ganz klar in der ersten Phase für das Depot.
Wenn jetzt schon mehrere 10.000€ im Depot liegen, stellt sich berechtigtermaßen (nach dem, wie die Abgeltungssteuer zurzeit besprochen wird) die Frage nach der jährlichen Steuerlast. Hier beginnt nun der Vorteil der Fondspolice. Deren Erträge bleiben steuerfrei, die Fondswechsel sind in aller Regel kostenlos. Vorteil für die Police.
Wenn man also den Aufbau über ein freies Depot gestaltet und erst später mit einer Einmalzahlung in die Versicherung einzahlt, nimmt man damit die Vorteile beider Varianten für sich mit. Man ist ausreichend flexibel, erzielt von Anfang an steuerfreie Erträge und profitiert später von der Steuerfreiheit der Police. Deren Erträge stehen dem Zinseszins zur Verfügung und bringen ordentlich weitere Erträge.
Wenn man es mit der linearen Rechnung und 8% Rendite rechnet, benötigt dieser Sparer etwas über 11 Jahre, um in seinem Depot 20.000€ anzusparen (5% AA). Der Policensparer darf sich bei gleicher Wertentwicklung freuen, so langsam in die Nähe seiner eingezahlten Beiträge zu kommen: 13.000 - 14.000€. Der Depotsparer zahlt 20.000€ in die Versicherung, während der Policensparer diese 13 - 14TEUR drin liegen hat. Der Depotsparer kann in dieser Zeit im Notfall die Beiträge kürzen oder aussetzen, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Der Policensparer muss zusehen, seine Beiträge irgendwoher zu bekommen. Oder er realisiert, Verluste zu machen.
Was ist an dieser Kombination falsch? Oder verallgemeinert?

Naja, wer bei einer Fondslösung, die langfristig z.B. für die
Altersvorsorge gedacht ist, auf ein Tagesgeldkonto
zurückgreift… der ist falsch beraten worden…

(Verallgemeinert)

Nicht unbedingt. Lesen Sie sich einmal die Beispiele durch.
Wer zum Beispiel so viel Einkommen hat, dass er innerhalb
kürzester Zeit aus den Geldanlagen ein Steuerproblem haben
wird, fährt nicht schlecht, wenn er für diese kurze Zeit ein
Tagesgeldkonto führt, um dann diesen Betrag in eine
Versicherung einzuzahlen.

Für kurze Zeit ja, aber über mehr als 10 Jahre? Bestimmt
nicht!

Wer schreibt was von 10 Jahren? Im Beispiel bin ich von etwa 10.000€ Jahressparbeitrag ausgegenagen. Dieser Anleger spart keine drei Jahre, um seine Freibeträge völlig auszulasten. Eigentlich fährt der nicht mal mit Aktienfonds gefährlich, aber für den Anlagehorizont drei Jahre sind Tagesgeldkonten gar nicht sooo verkehrt.

Na dann würde mich mal interessieren, was Finanztest
geschrieben hat. Reden wir gerade von dem Test, wo mehrere
Fondslösungen verglichen wurden? Da hat die DWS mit der
TopRente eigentlich ganz ordentlich abgeschnitten. Oder was
war es für ein Beitrag?

https://unternehmen.union-investment.de/2007/kwk/pdf…

Vielleicht nicht schlecht abgeschnitten, aber auch nicht an
erster Stelle!

Genau das dachte ich mir. Haben Sie den Artikel in der Zeitschrift auch gelesen? Dieser Test wurde über einen Zeitraum angestellt, der größtenteils von brummenden Aktienmärkten ausging. Natürlich steigt die Rendite, wenn 100% in Aktienfonds liegen. Allerdings steht auch im Sonderheft, dass es in Zeiten, wo Aktienmärkte kriseln, für ein gestreutes Depot durchaus besser aussehen könnte.
Die DWS verteilt die Anlagebeiträge auf mehrere Fonds (wenn auch ausschließlich DWS-Fonds), was eine deutlich bessere Risikodiversifizierung mit sich bringt. Die Union hat einen Aktienfonds. Toll, wollen wir hoffen, dass dieser eine Fonds tatsächlich seine Performance über die Laufzeit beibehält.

Ich glaube, Sie haben mein Posting nicht ganz gelesen… (oder
verstanden?) Ich habe geschrieben „Die Mischung machts“ und
nicht „wartet ab bis ihr 60 seid und bereut dann“. Der zweite
Satz sollte aussagen, dass es immer verschiedene Meinungen zu
einem Thema gibt, der Versicherungsmakler spricht pro
Versicherung, ein anderer pro Depotlösung. Hier gibt es kein
richtig oder falsch!

Tut mir sehr leid, konnte keine Richtigstellung sehen. Oder
erkennen. Helfen Sie mir doch einfach mal auf die Sprünge.

Also, ein für alle Mal: Ich habe gesagt, dass die Mischung
wichtig ist. Und dann, dass wir in vielen Jahren erst sehen,
wer richtig lag. Sie haben gesagt, dass man nicht erst im
Alter feststellen sollte, dass das Geld fehlt. Das habe ich
mit meinem Satz „in vielen Jahren“ nicht gemeint. Heutzusagen
muss jeder was tun, so schnell es geht. Warten ist da die
falsche Methode! Nur was richtig und falsch war, kann man eben
erst danach sehen.

Ich habe im ersten Beitrag geschrieben, dass es Sinn macht, Vor- und Nachteile zu berücksichtigen und die Vorteile auszunutzen sowie die Nachteile zu vermeiden. Wer seine Monatsbeiträge von Beginn an in eine Versicherung steckt, hat deutliche Nachteile. Vorteile gibt es hier nur, wenn man die gesamte Laufzeit wirklich durchspart. In der Praxis schaffen das die Allerwenigsten. Macht man das kombinierte Modell (erst Depot, dann umschichten in Police), gibt es von Beginn an Erträge und später steuerfreie Erträge, die einem Zinseszinseffekt zur Verfügung stehen.

Also: In jungen Jahren anfangen vorzusorgen!!

Auf jeden Fall!

Wissen denn alle Kunden, die in jungen Jahren eine Lebens-
oder Rentenversicherung abschließen, dass sie in 5, 10 oder 15
Jahren bauen oder kaufen wollen?

was haben die beiden Sachen denn für einen Zusammenhang? wenn
ich ein Haus baue, brauch ich keine Altersvorsorge??? Hilfe!!

Och nööö, wer schreibt denn sowas? Der Wunsch, sich irgendwann eine Immobilie anzuschaffen, besteht bei fast allen Erdenbürgern.
Eine bezahlte selbstgenutzte Immobilie ist ein nicht gerade unerheblicher Bestandteil einer Altersvorsorge. Wenn auch hier Nachteile vorhanden sind, die man zumindest kennen sollte.
Hat der Versicherungssparer nun einmal den Wunsch, eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen, ist ihm sehr viel geholfen, seine Monatsbeiträge für die Finanzierung zu verwenden. Kann er aber nicht verlustfrei, da er die Abschlusskosten zu Beginn schon für die gesamte Laufzeit bezahlt hat. Umsonst bezahlt hat, wenn er seine Versicherung beitragsfrei stellt.
Nehmen wir den Depotsparer. Der füttert sein Depot und stellt irgendwann fest, dass er sich eine Immobilie kaufen möchte. Nun nimmt er sein Kapital entweder für die Finanzierung oder steckt es in die Police, um der Versteuerung zu entgehen. Auf jeden Fall hat er ausreichend Flexibilität, um ohne Verluste zu agieren.
Jetzt kommen Sie bitte nicht, dass der Häuslebauer dann auf seine Altersvorsorge verzichtet. Das ist eine Sache der Planung. Erstens gibt es die Mietfreiheit steuerfreu, zweitens ist der Kreditaufwand wesentlich niedriger und damit der Kredit früher getilgt. Und danach gibt es immer noch Möglichkeiten, sich Kapital aufzubauen.
Das, was ich im Bezug zu den Versicherungen und deren Beitragsfreistellung bzw. Kündigung oder Beleihung geschrieben habe, sind Erfahrungen aus der Praxis. Kunden, die ihr Traumhaus gefunden haben, ist es sch…egal, ob sie nun mit Minus aus der Versicherung aussteigen oder nicht. Hier siegt fast immer der Bauch über den Kopf. Da kann man predigen und drohen, das Ding wird durchgezogen.
Und da ist es doch wesentlich besser, dank einer hohen Flexibilität den Kredit ohne Verluste zu bekommen als starr und steif die Verluste hinnehmen zu müssen, oder?

Oder andersrum, schließen die das automatisch aus, wenn sie
die Unterschrift unter 30 oder 40 Jahre Beitragszahlung
setzen?

Nein, natürlich nicht, aber wer zahlt denn soviel in eine LV
oder RV, dass er sich keine Rate leisten kann? wenn beides
nicht geht, dann lieber Miete, wie nachher im eigenen Haus zu
sitzen, arm wie ne Kirchenmaus, weil die Rente nicht
ausreicht, um dann das Haus zwangsversteigern zu lassen…

Natürlich! Wenn aber die Rate durch Beitragsfreistellung oder Kündigung ermöglicht wird, machen das 99% aller Interessenten. Auch wenn man unter Androhung körperlicher Gewalt davon abrät.

Es geht noch nicht einmal um Kündigung! Es beginnt schon mit
der Beitragsfreistellung nach 10 Jahren. Oft genug ist dann
noch nicht einmal der Betrag drin, der eingezahlt wurde.

Ich würde niemals, außer es geht gar nicht anders, weil der
Kunde pleite ist, eine LV oder RV auflösen, und nur im
ausnahmefall stilllegen!

Würde der Kunde jetzt mit 20 in ein Depot einzahlen und mehr
oder weniger Rendite einfahren, um bei einem Steuerproblem in
die Versicherung umzuschichten, wäre der so weit flexibel,
dass er dieses Geld entweder einmalig in eine Versicherung
oder sogar als Eigenkapital in die Finanzierung einfließen
lassen kann.

Steckt er es in die Finanzierung, sind wir wieder wie oben bei
der Armut im Alter! Geht dann beim Bauen noch was schief,
steht er vor dem Nichts!

Ist eine Sache der Planung. Wer mehr hat, kann freier agieren. Wenn man also die kombinierte Variante wählt, hat man mehr im Depot und hat deutlich mehr Flexibilität. Damit kann man bei der Kredithöhe sparen oder ist Dank niedrigerer Raten schneller entschuldet.
Ich kann hier beim besten Willen keinen Nachteil sehen.

Macht ja keiner. Zumindest nicht ich.

Haben Sie im oberen Posting aber geschrieben.

Wenn man es aus dem Zusammenhang reist, mag man das annehmen.

Allerdings sollte hier

der Berater gefordert sein. Ein sehr konservativ aufgestelltes
Depot mit sehr niedrigem Aktienanteil, etwas mehr
Immobilienfonds, einigen Rentenfonds und etwas Geldmarkt wird
auch den konservativsten Anleger zur Ruhe bringen.

Da haben Sie wohl noch nie mit Kunden gesprochen, die ihr
ganzes Geld verzockt haben, als die Börse den Bach runterging.
Klar, die waren falsch beraten, aber die lassen ihr Geld
lieber bei 1% auf dem Sparbuch, als je wieder in Wertpapiere
zu investieren.

Ich kenne genug Anleger, die ihr Geld verzockt haben. Das waren aber individuelle Fehler oder Beratzungsfehler. Das liegt nicht an dem Prinzip der Anlageform!!! Wer mit 100 ungebremst auf’s Stauende brettert, macht auch nicht den Autohersteller verantwortlich. Vorausgesetzt, die technik hat nicht versagt. Aktien in 1999/2000 haben aber nicht unnatürlich reagiert. Die Anleger haben gesponnen.

Wer

natürlich als Versicherungsvertreter die Angst des Kunden
schürt, wirkt in meinen Augen auch nicht gerade kompetent.

Da kann ich nur zustimmen!

Ich merke schon, Sie sind ein Anhänger des Tagesgeldkontos…
aber diese Anlageform und kurzfristig, niemals auf lange Sicht
sinnvoll.

Wo haben Sie diese Weisheit her?

Na, Sie haben es in Ihren Postings mehrmals erwähnt, soll ich
das Wort Tagesgeldkonto mal zählen? Hm, ne, dafür hab ich
jetzt echt keine Zeit…

Ich habe es erwähnt. Ich schrieb, dass selbst ein Tagesgeldkonto nach einigen Jahren mehr Guthaben aufweist, als eine klassische KLV/KRV.
Eben weil es menschen gibt, denen eine Kapitalanlage nicht sicher genug sein kann.
Ich habe nichts davon geschrieben, dass man ewig lange darin sparen soll.

Ich bin ein ausgesprochener Aktienfan.

Na, da sind wir ja (fast) wieder auf einer Wellenlänge.

Sie können eines ihrer Angebotsprogramme einfach mal auspacken
und rechnen.
Nehmen Sie einen Anleger, der 20.000€ in einem Tagesgeldkonto
anspart und dann per Einmalzahlung in die Versicherung steckt.
Und dann nehmen Sie den Versicherungssparer, der die gleiche
Summe ratierlich in die Versicherung spart.
Und dann machen Sie das einmal mit dem Sparer, der sein Geld
in Aktienfonds anspart, bis er ein Steuerproblem bekommt, um
dann umzuschichten. Aber nicht erschrecken, wenn der
Aktienfondssparer in jedem Fall der strahlende Sieger ist :wink:

Erschrecken werde ich bestimmt nicht! Wie gesagt, ich sehe in
Aktienfonds die Zukunft für Altersvorsorge.

Schönen Gruß
(haben wir vorhin vergessen)

stimmt… Grüße zurück

Gute Nacht

wow, ihre Postings zu lesen, benötigt wirklich einige Konzentration. Wie wärs mal zwischendurch mit einem Absatz?

Wo habe ich was verallgemeinert?

Da Sie das wohl nicht einsehen, hier ein Auszug des Ursprungsposting:

„Beginne ich mal mit den Vor- und Nachteilen einer Versicherungslösung im Sparplan“

da haben Sie geschrieben. Mit DEN Vorteilen. Nicht mit Vorteilen, wo es auch Ausnahmen gibt. Das gleiche bei der Fondslösung:

"Komme ich mal zu den Vor- und Nachteilen einer Depotlösung "

wenn das nicht verallgemeinernd ist, dann weiß ich auch nicht…

Nicht unbedingt. Lesen Sie sich einmal die Beispiele durch.
Wer zum Beispiel so viel Einkommen hat, dass er innerhalb
kürzester Zeit aus den Geldanlagen ein Steuerproblem haben
wird, fährt nicht schlecht, wenn er für diese kurze Zeit ein
Tagesgeldkonto führt, um dann diesen Betrag in eine
Versicherung einzuzahlen.

Da würden mir aber auch andere steueroptimierte Anlagen einfallen, wo mehr Rendite rauskommt.

Genau das dachte ich mir. Haben Sie den Artikel in der
Zeitschrift auch gelesen? Dieser Test wurde über einen
Zeitraum angestellt, der größtenteils von brummenden
Aktienmärkten ausging. Natürlich steigt die Rendite, wenn 100%
in Aktienfonds liegen. Allerdings steht auch im Sonderheft,
dass es in Zeiten, wo Aktienmärkte kriseln, für ein gestreutes
Depot durchaus besser aussehen könnte.
Die DWS verteilt die Anlagebeiträge auf mehrere Fonds (wenn
auch ausschließlich DWS-Fonds), was eine deutlich bessere
Risikodiversifizierung mit sich bringt. Die Union hat einen
Aktienfonds. Toll, wollen wir hoffen, dass dieser eine Fonds
tatsächlich seine Performance über die Laufzeit beibehält.

Da hab ich eine andere Meinung… Aktienfonds gleich langfristig! Der Fonds wurde 1960 aufgelegt, also bestehen hier Erfahrenswerte…
aber darüber brauchen wir jetzt nicht diskutieren!

Und da ist es doch wesentlich besser, dank einer hohen
Flexibilität den Kredit ohne Verluste zu bekommen als starr
und steif die Verluste hinnehmen zu müssen, oder?

Da kann ich Ihnen einfach nicht zustimmen. Kann sich jemand eine Darlehensrate nicht leisten, weil er noch eine Versicherung zu zahlen hat, ist es meiner Meinung so knapp, dass die Finanzierung bei der kleinsten Erschütterung zum Stillstand kommt… nein, ich würde weder Versicherung noch Fonds auflösen für Hausbau. Denn ich will nachher nicht für die Situation meines Kunden verantwortlich sein, wenn was schief geht.

Natürlich! Wenn aber die Rate durch Beitragsfreistellung oder
Kündigung ermöglicht wird, machen das 99% aller Interessenten.
Auch wenn man unter Androhung körperlicher Gewalt davon abrät.

So ein Käse, hab ich noch nie erlebt (liegt vielleicht auch daran, dass seriöse Berater das gar nicht erst in Erwägung ziehen).

Ich kenne genug Anleger, die ihr Geld verzockt haben. Das
waren aber individuelle Fehler oder Beratzungsfehler.

Beratungsfehler *lach* Sie meinen wohl den Wirtschaftsteil aus der Bild-Zeitung! Das war die Geldgier, die Leute wollten mehr und mehr… hätten die damals auf die Berater gehört, wären die Verluste nicht so hoch ausgefallen.

wow, ihre Postings zu lesen, benötigt wirklich einige
Konzentration. Wie wärs mal zwischendurch mit einem Absatz?

Wenn man nach jeder Zeile eine Leerzeile einfügt, wird es nicht automatisch übersichtlicher. Aber wenn wir mittlerweile bei diesem Punkt angekommen sind, können wir auch aufhören.
Mir verschließt sich der Sinn Ihrer Argumentation.

Wo habe ich was verallgemeinert?

Da Sie das wohl nicht einsehen, hier ein Auszug des
Ursprungsposting:

„Beginne ich mal mit den Vor- und Nachteilen einer
Versicherungslösung im Sparplan“

da haben Sie geschrieben. Mit DEN Vorteilen. Nicht mit
Vorteilen, wo es auch Ausnahmen gibt. Das gleiche bei der
Fondslösung:

"Komme ich mal zu den Vor- und Nachteilen einer Depotlösung "

wenn das nicht verallgemeinernd ist, dann weiß ich auch
nicht…

DAS sind nun einmal allgemeine Nachteile eines Versicherungssparplans.
Da der weitaus größte Teil der Versicherungssparpläne gezillmert abläuft, werde ich das auch so belasen.
Und solange ich mit solch einem Zeug zu tun habe, konnte ich doch bisher noch keine Versicherung sehen, bei der diese Tatsache nicht vorkam.
Aber so wie mir scheint, bin ich einem Versicherungsvertreter etwas auf den Schlips getreten. Ein Grund mehr, hier abzubrechen, da hier sowieso keine sachliche Diskussion mehr möglich ist.
Siehe Thema „Absätze“.
Und wenn es schon Ausnahmen gibt, dann sollten Sie so frei sein, diese zu benennen. Wäre einer sachlichen Diskussion sicher zuträglich, nicht diese Argumentation, dass meine Aussagen falsch wären.

Nicht unbedingt. Lesen Sie sich einmal die Beispiele durch.
Wer zum Beispiel so viel Einkommen hat, dass er innerhalb
kürzester Zeit aus den Geldanlagen ein Steuerproblem haben
wird, fährt nicht schlecht, wenn er für diese kurze Zeit ein
Tagesgeldkonto führt, um dann diesen Betrag in eine
Versicherung einzuzahlen.

Da würden mir aber auch andere steueroptimierte Anlagen
einfallen, wo mehr Rendite rauskommt.

Genau wie dieser Beitrag. Dann nennen Sie doch das Kind beim Namen!
Und reisen Sie nicht immer einzelne Aussagen aus dem Zusammenhang - ich habe diese Variante als Antwort auf den Versicherungssparplan genannt, der aus Steuergründen abgeschlossen wird. Wenn man sein Geld schon steueroptimiert in eine Versicherung packen will, ist die von mir genannte Variante wesentlich günstiger. Um der Abgeltungssteuer zu entgehen, habe ich die vermietete Immobilie genannt.
Ich habe in diesem Thread allerdings nicht die Absicht geäußert, alle Formen des Vermögensaufbaus zu behandeln, sondern mich recht offensichtlich auf die Depotlösung und die Versicherungslösung beschränkt.

Und da ist es doch wesentlich besser, dank einer hohen
Flexibilität den Kredit ohne Verluste zu bekommen als starr
und steif die Verluste hinnehmen zu müssen, oder?

Da kann ich Ihnen einfach nicht zustimmen. Kann sich jemand
eine Darlehensrate nicht leisten, weil er noch eine
Versicherung zu zahlen hat, ist es meiner Meinung so knapp,
dass die Finanzierung bei der kleinsten Erschütterung zum
Stillstand kommt… nein, ich würde weder Versicherung noch
Fonds auflösen für Hausbau. Denn ich will nachher nicht für
die Situation meines Kunden verantwortlich sein, wenn was
schief geht.

Herr im Himmel! Gut die Hälfte aller Interessenten haben zu wenig Geld für die Finanzierung. So wenig, dass ich regelmäßig abrate und empfehle, erst Eigenkapital anzusparen.
Und was passiert? Der Kunde rennt weg zum nächsten Finanzberater, kündigt seine Versicherung und hat Recht: „Geht doch!“.
Und unter uns gesagt, man kann Altersvorsorge und Finanzierung nebenbei gestalten, das ist lediglich eine Frage der Größenordnung. Also planbar. Was es nicht ist, wenn man sich auf eine fixe Laufzeit festgelegt hat. Und das ist es, was ich die ganze Zeit bemängele.
Wäre eine Versicherung am Markt, die ratierlich die Kosten berechnet, wo es nicht nachteilig ist, zwischendurch die Zahlung auszusetzen, wäre es sicher eine gute Alternative.
Da es dies aber nicht gibt bzw. bisher nicht publik gemacht wurde, zählen eben die von mir im ersten Beitrag genannten Nachteile.
Und jetzt bitte nicht antworten: „Es gibt sie!“, sondern wenn, dann bitte das Beispiel.

Natürlich! Wenn aber die Rate durch Beitragsfreistellung oder
Kündigung ermöglicht wird, machen das 99% aller Interessenten.
Auch wenn man unter Androhung körperlicher Gewalt davon abrät.

So ein Käse, hab ich noch nie erlebt (liegt vielleicht auch
daran, dass seriöse Berater das gar nicht erst in Erwägung
ziehen).

Schwachsinn! Dieser Müll wird von den Kunden in Erwägung gezogen. mag sein, dass es „Berater“ gibt, die so verfahren. Bei mir macht es keinen Sinn, da ich meinen Kunden die Zeit in Rechnung stelle, nicht die Finanzierungshöhe.
Kommt ein Kunde zu mir mit dem Wunsch, 150.000€ zu finanzieren, braucht der 1.000€ zur Verfügung stehendes Kapital und möglichst 20% EK. Ist das nicht vorhanden, rate ich ab. Und wenn ein Kunde dafür seine KLV kündigen will, um diese 1.000€ zu erreichen, rate ich auch ab.
Und bitte nicht diese unsinnige Diskussion um die Seriösität.
Am seriösesten sind Bankberater, dabei ist es kein Geheimniss, dass die meisten Gelder bei Bankberatungen verbrannt wurden.

Ich kenne genug Anleger, die ihr Geld verzockt haben. Das
waren aber individuelle Fehler oder Beratzungsfehler.

Beratungsfehler *lach* Sie meinen wohl den Wirtschaftsteil aus
der Bild-Zeitung! Das war die Geldgier, die Leute wollten mehr
und mehr… hätten die damals auf die Berater gehört, wären
die Verluste nicht so hoch ausgefallen.

Lächerlich! Überall dort, wo Provisionen im Spiel sind, werden Empfehlungen gegeben, die nicht immer zum Besten der Kunden ausgehen.
Dazu können wir gern einen Ausflug in die Immobilienfonds machen.
Wenn man sich überlegt, welche Fonds in Schwierigkeiten kamen und überlegt, wo diese vermittelt werden und wurden, wird sich Ihre Aussage ziemlich sicher in Luft auflösen.

In dem Sinne.
Bitte stellen Sie nicht weiter meine Darstellung als Falsch dar, solange Sie keine Fakten dazu liefern können.
Wenn ich Nachteile der verschiedenen Formen nenne, beruht das auf Erfahrungen. Erfahrungen, die man quer durch die Threads überall bestätigt sieht.
Also nicht nur „Falsch!“ plärren, sondern mit Fakten aufwarten. Sonst ist es keine Diskussion, sondern nur ein langwieriges Hin und Her, welches zu keinem Ergebnis führt.
Sollte dies nicht kommen, verabschiede ich mich hiermit aus diesem Thread.

hm, da bin ich jemandem aber ordentlich auf den Schlips getreten… dies ist mein letztes Posting (nur zur Vorabinfo).

Da der weitaus größte Teil der Versicherungssparpläne
gezillmert abläuft, werde ich das auch so belasen.
Und solange ich mit solch einem Zeug zu tun habe, konnte ich
doch bisher noch keine Versicherung sehen, bei der diese
Tatsache nicht vorkam.
Aber so wie mir scheint, bin ich einem Versicherungsvertreter
etwas auf den Schlips getreten.

Daran erkenne ich, dass Sie einfach nicht meine Antworten durchgelesen haben. Zur Info: Ich bin genau das Gegenteil!

Ein Grund mehr, hier

abzubrechen, da hier sowieso keine sachliche Diskussion mehr
möglich ist.

Damit schließe ich mich an!
Wer andere auffordert, etwas dazubeizutragen und dann Gegenmeinungen nicht akzeptieren kann, braucht hier auch nicht schreiben!
Kritik annehmen muss gelernt sein.

Herr im Himmel! Gut die Hälfte aller Interessenten haben zu
wenig Geld für die Finanzierung. So wenig, dass ich regelmäßig
abrate und empfehle, erst Eigenkapital anzusparen.
Und was passiert? Der Kunde rennt weg zum nächsten
Finanzberater, kündigt seine Versicherung und hat Recht: „Geht
doch!“.

Fragt sich nur wie…

Schwachsinn!

Na, Ihr Ton lässt aber auch zu wünschen übrig…

Lächerlich!

Ist das der Ton, den Sie zu pflegen leben?

Überall dort, wo Provisionen im Spiel sind, werden

Empfehlungen gegeben, die nicht immer zum Besten der Kunden
ausgehen.
Dazu können wir gern einen Ausflug in die Immobilienfonds
machen.

Nein danke.

Da sich Ihr Ton wirklich verschlimmert, möchte ich diese Diskussion beenden. Hat eh keinen Zweck gegen eine Wand zu reden.
Trotzdem wünsche ich einen wunderschönen Tag.

Da sich Ihr Ton wirklich verschlimmert, möchte ich diese
Diskussion beenden. Hat eh keinen Zweck gegen eine Wand zu
reden.
Trotzdem wünsche ich einen wunderschönen Tag.

Deli, so endet es immer, wenn man nicht die VÖLLIG IDENTISCHE MEINUNG WIE DB hat!

Es ist auf Dauer ziemlich ätzend!

P.S. DB kann nicht immer erkennen, welche Seite die Teilnehmer vertreten!

Da sich Ihr Ton wirklich verschlimmert, möchte ich diese
Diskussion beenden. Hat eh keinen Zweck gegen eine Wand zu
reden.
Trotzdem wünsche ich einen wunderschönen Tag.

Deli, so endet es immer, wenn man nicht die VÖLLIG IDENTISCHE
MEINUNG WIE DB hat!

Dieser Beitrag hat mir die ganzen Tage gefehlt. Jetzt fühle ich mich wieder wie zu Hause. Vielleicht solltest du dir einfach mal den ganzen Thread bis hierher durchlesen. Ich hab es gerade mal getan, konnte aber keine Meinung von Deli erkennen. Sie warf mir ledeiglich eine Verallgemeinerung vor, um danach das Gleiche zu tun.
Mir ging es nur darum, verschiedene Vor- und Nachteile darzustellen. Darüber hätte man gern debattieren können, auch was die Umsetzung angeht, wie ich sie mir vorstelle.
Dummerweise ging es von Beginn an nur um diese mehr als fragliche Verallgemeinerung.
Aber ist ja gut, wir haben ja ein glückliches Ende gefunden.

Es ist auf Dauer ziemlich ätzend!

P.S. DB kann nicht immer erkennen, welche Seite die Teilnehmer
vertreten!

Was für ein schlauer Spruch.
Bis demnächst