Alterungsrückstellungen

Hallo,

wenn jemand bereits 5 Jahre bei der LKH krankenversichert ist und jetzt festgestellt hat das in seinem Tarif Leistungen fehlen, die ihm wichtig sind (Keine Nährmittel, Leistungen nur bis Höchstsatz GOÄ / GOZ, nur 800,- € für Krankenfahrstühle etc.) und deshalb jetzt wechseln möchte, ist ihm das dann noch aufgrund der bereits angefallenen Alterungsrückstellungen zuzuraten?

Bereits versicherte Dauer: 5 Jahre
Aktuelles Alter: 36 Jahre

Wie kann man in etwa die wahrscheinlich verlorenen Alterungsrückstellungen näherungsweise berechnen? Gibt es hierzu irgendwelche Verfahren?

Hallo,

bietet die LKH denn keinen Tarif an, der die gewünschten Einschlüsse beinhaltet? Welcher Tarif besteht denn zur Zeit?

mfg
Mario

Die LKH scheint keinen Tarif anzubieten, der die gewünschten Leistungen abdeckt. Es bestehen im Augenblick folgende Tarife:
Ambulant: 103(M)
Stationär: 200
Dental: 193
Krankentagegeld: TS6
Krankenhaustagegeld: KHT
und natürlich den PVN

Aber auch der 110 und der 100er sehen solche Leistungen nicht vor.

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Hallo,

nach 5 Jahren ist die Altersrückstellung nicht so hoch, dass mann einen Wechsel nicht durchführen sollte. Bei meiner Frau hat sich sogar ein Wechsel nach 25 Jahren gerechnet und man kann bei machen die Altersrückstellung durch einen geringen Mehrbeitrag beschleunigen.

gruss brunodererste

etc.) und deshalb jetzt wechseln möchte, ist ihm das dann noch
aufgrund der bereits angefallenen Alterungsrückstellungen
zuzuraten?

Die Alterungsrückstellungen wären nach dieser Schilderung kein Grund, den Wechsel nicht durchzuführen. Wenn das Unternehmen die gewünschten Leistungen nicht anbietet, sollte man tatsächlich über einen Wechsel nachdenken.

Vorsicht: Es wäre eine erneute Gesundheitsprüfung zu bestehen !