Ich habe im Erbe meiner Großmutter einen Gegenstand gefuden, mit dem ich nichts anzufangen weiß. Er ist aus Porzellan, und unter diesem Link ist sein Bild zu sehen: http://www.picolodia.com/store/dxp7l3.html" target="_blank">
Wer kann mir weiterhelfen, was habe ich da Schönes?
gleich vorab, ich weiß es nicht, aber ich tendiere zu einem
Gerät, mit dem man Fleisch mürb macht.
Hallo für die Küche ist es zu hübsch, mit dem Tafelgeschirrdesign.
Also eher zum zerwalzen bei Tisch, entweder wirklich Apfelbrei (im Medizinbrett gibts grad einen thread zu Abführ- und Stopfmitteln), Bei Dünnpfiff hilft geriebener Apfel (weil da die Zellen kaputtgemacht werden und man so besser ans Pektin kommt, war früher zwar uninteressant, half, wieso war egal).
Alternativ Ersatz für Opas Zähne, da gabs auch so Geflügelscherenartige Dinger , nur mit 3-4 Scherblättern gleichzeitig.
Aber für gekochtes Gemüse wären die zu heftig. Daher vielleicht mit so ner Wiegewalze. Gibts ne Manufakturmarke? vielleicht lässt sichd arüber was rausfinden?
Nur so ne Idee…bin halt voreingenommen.
Ich habe im Erbe meiner Großmutter einen Gegenstand gefuden,
mit dem ich nichts anzufangen weiß. Er ist aus Porzellan, und
unter diesem Link ist sein Bild zu sehen: http://www.picolodia.com/store/dxp7l3.html"
target="_blank">
Wer kann mir weiterhelfen, was habe ich da Schönes?
Hi Jörg,
diese Sendung im HR sehe ich immer gerne, weil da schöne alte, völlig unklar für was geeignet, Gerätschaften auftauchen:
Melde dich doch mal da, vielleicht kassierst du da die 100 Euronen ab, allerdings kann es für dich eng werden wenn dich der HR vorher fragt wofür das Ding eigentlich ist *lächel*
Das mit dem Fleisch mürbe machen ist gut, aber ich glaubs nicht, gibt doch da diese Fleischklopfer, die sind doch m.E. viel effektiver.
Blümchenmuster
Hi Jörg,
das ist ja rätselhaft.
Ich hätte auch gesagt: Fleisch mürbe machen oder Apfel reiben oder zerdrücken.
Aber was mich stutzig macht: So richtig ergonomisch sind die zwei eckigen Griffe ja nicht, um richtig Druck auszuüben. Dem wäre das Gerät auch nicht wirklich gewachsen (Vermutung).
Und: Das Blümchenmuster läßt vermuten (wie schon geäußert), dass das Teil erst auf dem Tisch zum Einsatz kommt.
Für Babybrei, damit Baby an der Tafel mitessen kann?
Ein Folterinstrument, damit Kinder lernen, Ihre Arme nicht am Tisch aufzustützen?
Ich hab google-Bildergesucht mit allen möglichen Begriffen (Raspel, Reibe, Porzellan, antik, alt etc) und bei ebay auch. Leider nix ähnliches aufgetaucht.
Hm… Für feste Dinge wie Fleisch, Äpfel etc scheidet das m.E. aus.
Jetzt wäre es natürlich interessant zu wissen, aus welcher Ecke von der Landkarte Deine Oma kam.
Ich meine so etwas sehr ähnliches schon mal gesehen zu haben in Verbindung mit Brot-backen.
Könnte es sein, dass dieses Teil dazu benutzt wurde, um bei der Knäckebrotherstellung das Riffelmuster in den Teig zu bekommen?
Knäckebrot ist je sehr dünn, und um das Trocknen noch mehr zu beschleunigen wird das ja einerseits mit Loch in der Mitte gebacken (um eine Stange durchführen zu können zum Aufhängen) und andererseits eben mit dieser Riffelung…
Schaun mer mal, für was es letztendlich tatsächlich war
Da gibt es ja viele Gedanken. Interessant wäre, ob Meißen sich wirklich meldet, dann binich gespannt.
Einig sind wir uns ja wohl, dass es irgendetwas für die Küche oder den Tisch ist. Aber was? Ein Wiegemesser dürfte wohl ausscheiden, den schneiden kann man damit sicher nicht. Eine Porzellanmarkierung kann ich nicht finden. Ob es wirklich für Apfelbrei oder ähnliches Obst oder Gemüse zum „zermanschen“ ist? Knäckebrot kommt wohl nicht in Frage, ich lebe in Hessen.
Hat noch jemand noch eine Idee, das wäre nett. Bei google schau ich auch schon verzweifelt, aber ich weiß nicht welches Suchwort ich eingeben soll.
Also, bis bald
Jörg
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