Hallo,
ich bin immer noch auf der Suche nach einer endgültigen Lösung meines Altgriechisch-Schreib-Problems.
Die kostenlose Probeversion von Antioch2 hat mich wegen der leichten Bedienbarkeit schon mal überzeugt. Nun steht die Frage an, ob ich mit die Vollversion hole.
Wer hat also Erfahrungen mit Antioch2?
Leider kenne ich nur die kursive Version (was mir nicht gerade sehr gut gefällt), wie fügt sich die „gerade“ in TimesNewRoman ein?
Hat jemand Erfahrungen, ob sich Griechisch2 leicht konvertieren läßt?
Oder hat vielleicht jemand Tipps für einen anderen, vernünfitg zu bedienenden TTF, bei dem einen nicht ständig Akzente und Spiritus zur Seite abdriften?
Vielen Dank an alle hilfreichen Geister,
Taju
ich bin immer noch auf der Suche nach einer endgültigen Lösung
meines Altgriechisch-Schreib-Problems.
Hallo Tajo,
ich verwende selbstgeschriebene Makros unter OpenOffice in einer Kombination mit Unicode-Fonts, die die Zeichen für extended greek implementiert haben.
Besteht Interesse?
Gruß
Stefan
Hallo Stefan!
ich verwende selbstgeschriebene Makros unter OpenOffice in
einer Kombination mit Unicode-Fonts, die die Zeichen für
extended greek implementiert haben.
Besteht Interesse?
Klar besteht Interesse! Gibt es vielleicht irgendwo im Netz eine Erklärung, wie man solche Makros selbst schreibt?
Grüße,
Taju
Hi Taju,
Für OpenOffice gibt es ein SDK(C/C++, Java, bald auch Python und mehr). In OpenOffice selbst sind für OpenOffice-Basic auch Hilfeseiten drin. Ich habe aber ziemlich lange Lesen müssen, bis ich raus hatte, was da zu tun ist. Ich will noch etwas Zeit investieren, um eine Installation dieses Makros wenigstens zu beschreiben, wenn nicht gar zu automatisieren. Vielleicht kann ich Dir dann schon am Wochenende eine Mail schicken.
Inzwischen noch ein paar Voraussetzungen:
Hast Du schon OpenOffice? -> http://de.openoffice.org
Hast Du schon Unicode-Fonts mit extended gtreek?
-> http://www.russellcottrell.com/greek/fonts.htm
Ich verwende entweder TITUS Cyberbit Basic oder Alkaios. Je nachdem welche Form für das kleine Kappa gewünscht wird. Bei Alkaios fehlt aber offensichtlich das Semikolon.
Bis bald
Stefan
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