Am Anfang war?

Am/Im Anfang war das Wort, und das Wort war (bei) Gott, und alles mag zu…

Doch was ist das Wort? Ist es die Existenz? Ich glaube das in diesen Worten eine wichtige Botschaft versteckt ist, die nur zwischen den Zeilen steht.

MFG der WLV
Horst Horn

Hallo Horst,

in den Christlichen Griechischen Schriften erscheint „das WORT“ (gr.: ho Lógos) auch als Titel (Joh 1:1, 14; Off 19:13). Der Apostel Johannes identifizierte den Träger dieses Titels, nämlich Jesus, der nicht nur während seines Dienstes auf der Erde als vollkommener Mann so bezeichnet wurde, sondern auch während seines vormenschlichen Daseins als Geistgeschöpf sowie nach seiner Erhöhung in den Himmel.

Das heisst mit das Wort ist Jesus gemeint.

Über das vormenschliche Dasein des Sohnes sagt Johannes: „Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott“ (Joh 1:1, NW). In der Einheitsübersetzung und in der Elberfelder Bibel lautet der Text: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“ Dies läßt den Gedanken aufkommen, „das WORT“ sei mit dem allmächtigen Gott identisch, wohingegen die obenzitierte Lesart in der Neuen-Welt-Übersetzung darauf hinweist, daß „das WORT“ nicht der Gott, der allmächtige Gott, sondern ein „Mächtiger“, ein Gott, ist. (Sogar die Richter im alten Israel, die große Macht über die Nation ausübten, wurden „Götter“ genannt [Ps 82:6; Joh 10:34, 35].)

Es ist so, daß im griechischen Text vor dem ersten „Gott“ der bestimmte Artikel ho, „der“, erscheint, doch vor dem zweiten „Gott“ steht kein Artikel.
Andere Übersetzungen tragen zum richtigen Verständnis bei. Die interlineare Wort-für-Wort-Übersetzung des griechischen Textes in der Emphatic Diaglott lautet: „In einem Anfang war das Wort, und das Wort war bei dem Gott, und ein Gott war das Wort.“ Der Begleittext der Diaglott verwendet für den Gott einen großen Anfangsbuchstaben und Kapitälchen, wohingegen der zweite Ausdruck „Gott“ im Satz in normaler Schreibweise erscheint: „Im Anfang war der LOGOS, und der LOGOS war bei GOTT, und der LOGOS war Gott.“

Diese Wiedergaben stützen die Tatsache, daß Jesus, der der Sohn Gottes und derjenige ist, den Gott beim Erschaffen aller anderen Dinge gebrauchte (Kol 1:15-20), tatsächlich ein „Gott“, ein „Mächtiger“, ist und die Eigenschaft der Macht besitzt, aber nicht der allmächtige Gott ist. Andere Übersetzungen spiegeln diese Ansicht wider.

Die Gute Nachricht für Sie (1967) sagt: „Was Gott war, das war das Wort auch.“ Das mit „WORT“ übersetzte griechische Wort lautet Lógos, weshalb Johannes Schneider (Das Evangelium nach Johannes, Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament, Berlin 1978) den Text wie folgt wiedergibt: „Göttlicher Art war der Logos.“ Im Neuen Testament von Heinrich Wiese (1924) heißt es: „Göttlichen Wesens war das Wort.“ Andere Lesarten lauten: „Es war fest mit Gott verbunden, ja selbst göttlichen Wesens“ (R. Böhmer, Das Neue Testament verdeutscht, 1910). „Das W o r t war selbst göttlichen Wesens“ (C. Stage, Das Neue Testament, 1896). „Und Gott (= göttlichen Wesens) war das Wort“ (H. Menge, Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments, 1949). „Und war von göttlicher Wucht“ (F. Pfäfflin, Das Neue Testament, 1947). „Und Gott von Art war das Wort“ (L. Thimme, Das Neue Testament, 1949). Diese Wiedergaben heben die Wesensart „des WORTES“ hervor, nicht seine Identität mit seinem Vater, dem allmächtigen Gott. Als Sohn Gottes (Jehovas) besitzt Jesus Christus göttliche Wesensart, denn göttlich bedeutet „gottähnlich“ (Kol 2:9; vergleiche 2Pe 1:4, wo Christi Miterben ‘göttliche Natur’ verheißen wird).

Siegfried Schulz gibt den zweiten Ausdruck „Gott“ in dem Satz mit „ein Gott“ wieder (Das Neue Testament Deutsch, 1975). Die Neue-Welt-Übersetzung sagt: „Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. Dieser war im Anfang bei GOTT. Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein“ (Joh 1:1-3). Abgesehen von der Unterscheidung durch den unbestimmten Artikel „ein“, wird das „WORT“ mit „Gott“ (normale Schreibweise) gleichgesetzt, nicht zu verwechseln mit „GOTT“ (großer Anfangsbuchstabe und Kapitälchen).

„Das WORT“ oder dieser Lógos war Gottes einzige direkte Schöpfung, der einziggezeugte Sohn Gottes, und offensichtlich der enge Gefährte Gottes, zu dem Gott redete, als er sagte: „Laßt uns Menschen machen in unserem Bilde, gemäß unserem Gleichnis“ (1Mo 1:26). Daher sagte Johannes weiter: „Dieser war im Anfang bei GOTT. Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein“ (Joh 1:2, 3).
Aus anderen Schriftstellen geht deutlich hervor, daß „das WORT“ Gottes Werkzeug war, durch das alle anderen Dinge ins Dasein kamen. Es gibt „e i n e n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind . . .; und es gibt e i n e n Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind“ (1Ko 8:6). „Das WORT“, Gottes Sohn, war „der Anfang der Schöpfung Gottes“, der an anderer Stelle als „der Erstgeborene aller Schöpfung“ beschrieben wird. „Denn durch ihn sind alle anderen Dinge in den Himmeln und auf der Erde . . . erschaffen worden“ (Off 3:14; Kol 1:15, 16)

alles klar (Zum grossen Teil aus Quelle: Einsichten in die heilige Schrift)???

gruss alex

Seid mir beide bitte nicht böse, aber als Kind Gottes habe ich natürlich bei einem solchen Thema mitgelesen. Mein Vater im Himmel sagt mir dazu einfach nur in meinem Herzen: „Dies ist mein lieber Sohn, den sollt Ihr hören“ - „Der Vater und Ich sind eins!“
Will besagen, für diejenigen, die die Entsprechungssprache mögen: „hienieden auf der Erde ist ein Teil von Mir als Jesus Christus für Euch da, damit Ihr den Vater im Himmel, der für Euch so grenzenlos unbegreiflich ist, besser von Herz und Gemüt, seelisch-immateriell und allumfassend verstehen lernen könnt. Wenn der Teil Jesus Christus von Mir wieder zurück in das Immaterielle und ewige Sein kommt, sind wir wieder vereint eins. Meine Hülle, meine Form für Euch soll Euch Mich anschaubarer machen, weil Ihr Mich nicht schauen könnt, ob meiner Gesamtheit, die Darstellungsvermögen bei weitem übersteigt.“
So etwa ist unser lieber Vater im Himmel vom Innersten her „begreifbar“ für uns, begreifbar, beknuddelbar, in den Arm nehmbar, liebbar und vorangeganges Vorbild für uns, Seine lieben Freunde, Brüder/Schwestern, Kinder.
Was sagt Euer „Herz“ zu dieser Entsprechungs-Sprachen-Erklärung? „Bahnhof“ oder Jubel, det is et oder wat sonstemang?!

Alles Liebe und Gute und Gottes Segen in Jesus Christus für Euch alle. Norbert.

Am/Im Anfang war das Wort, und das Wort
war (bei) Gott, und alles mag zu…

Doch was ist das Wort? Ist es die
Existenz? Ich glaube das in diesen Worten
eine wichtige Botschaft versteckt ist,
die nur zwischen den Zeilen steht.

Hallo Horst

Hinter dem Begriff Wort in den ersten Bücher der Bibel steht die Vorstellung, daß gesprochene Sprache einen grösseren Einfluss und eine grössere Macht hat, als wir uns dies heutzutage vorstellen.

Im Altertum maß man dem Wort und z.B. auch dem Namen eine sehr viel grössere, auch mystische Kraft zu. Die erste Zeile der Bibel will ausdrücken, daß Gott mit seiner Macht alles gewirkt hat und als Mittel zum Zweck dabei sein Wort genommen hat.

In unserer Zeit hat das gesprochene Wort nicht mehr die Bedeutung, wir haben diesen Begriff im wesentlichen durch den Begriff der Energie ersetzt. In heutiger Sprache könnte daher sagen: „Am Anfang war Energie und die Energie kam von Gott“

Die Sprache ändert sich, aber die Bedeutung bleibt dieselbe.

Gruß
Thomas

hi thomas, hallo horst!

Im Altertum maß man dem Wort und z.B.
auch dem Namen eine sehr viel grössere,
auch mystische Kraft zu. Die erste Zeile
der Bibel will ausdrücken, daß Gott mit
seiner Macht alles gewirkt hat und als
Mittel zum Zweck dabei sein Wort genommen
hat.

ziemlich lange hielt sich auch noch die vorstellung, dass die kenntnis des wahren namens eines übernatürlichen wesens macht über dieses wesen verlieh. also, wenn ich weiß, wie der wahre name des dämons soundso ist, kann ich ihn mir dienstbar machen.
deshalb ist es auch etwas besonderes, dass der biblische gott seinem auserwählten volk seinen namen (JHWH, oder >ich bin der ich sein werdewort kommt er über sinn zu kraft und dann zu tat. wieso, steht in den erklärenden zeilen dazwischen. (JWGoethe, Faust, vv.1224-1237)

grüße
jonas

Hallo Thomas,

Hinter dem Begriff Wort in den ersten
Bücher der Bibel steht die Vorstellung,
daß gesprochene Sprache einen grösseren
Einfluss und eine grössere Macht hat, als
wir uns dies heutzutage vorstellen.

Im Altertum maß man dem Wort und z.B.
auch dem Namen eine sehr viel grössere,
auch mystische Kraft zu. Die erste Zeile
der Bibel will ausdrücken, daß Gott mit
seiner Macht alles gewirkt hat und als
Mittel zum Zweck dabei sein Wort genommen
hat.

In unserer Zeit hat das gesprochene Wort
nicht mehr die Bedeutung, wir haben
diesen Begriff im wesentlichen durch den
Begriff der Energie ersetzt. In heutiger
Sprache könnte daher sagen: „Am Anfang
war Energie und die Energie kam von Gott“

Da habe ich eine Frage dazu. Energie ist doch etwas Unpersönliches, diffuses, eine bloße unbeseelte Kraft, nicht wahr? „Wort“ aber ist etwas ganz anderes.
Ich erinnere mich an den Film über die taub-blinde Helen Keller, an die szene, als ihre Lehrerin ihr die Hand unter die Brunnenrohr hielt und ihr gleichzeitig das Wort „Wasser“ in die Hand buchstabierte - welchen ungeheuren eindruck auf das taubblinde Mädchen die Erkenntnis machte, dass einem Ding ein Wort entspricht.
Und vielleicht denke ich zu sehr als Schriftstellerin, aber schaffen wir denn nicht auch durch Worte? alles, was für uns real sein soll, wird es durch Worte, deine Wissenschaft ebenso wie meine Fantasy-Welten.
gruß,
bb

Die Sprache ändert sich, aber die
Bedeutung bleibt dieselbe.

Gruß
Thomas

Hallo Jonas,

ziemlich lange hielt sich auch noch die
vorstellung, dass die kenntnis des wahren
namens eines übernatürlichen wesens macht
über dieses wesen verlieh. also, wenn ich
weiß, wie der wahre name des dämons
soundso ist, kann ich ihn mir dienstbar
machen.

Deswegen haben viele Naturvölker mehrere Namen, ein Pseudonym für den Alltagsgebrauch und einen „wahren“, geheim gehaltenen Namen.

deshalb ist es auch etwas besonderes,
dass der biblische gott seinem
auserwählten volk seinen namen (JHWH,
oder >ich bin der ich sein werde

Hallo Barbara

Da habe ich eine Frage dazu. Energie ist
doch etwas Unpersönliches, diffuses, eine
bloße unbeseelte Kraft, nicht wahr?
„Wort“ aber ist etwas ganz anderes.

Na ja, im Prinzip würde ich Dir Recht geben, aber andererseits ist auch ein Wort „an sich“ unpersönlich, solange bis es jemand ausspricht. Ebenso kann man sagen, daß Energie dadurch persönlich wird, daß es aus einer bestimmten Quelle stammt. Aber ich muß zugeben, daß ich an dem Analogon nicht mit aller Gewalt festhalten will, ich wollte nur einen heutzutage besser verständlichen Begriff geben.

Und vielleicht denke ich zu sehr als
Schriftstellerin, aber schaffen wir denn
nicht auch durch Worte? alles, was für
uns real sein soll, wird es durch Worte,
deine Wissenschaft ebenso wie meine
Fantasy-Welten.

Ich wollte keine Wertung über das Denken unserer Vorfahren abgeben, sondern nur den heutigen Standpunkt darlegen. Ich denke so manches mal, daß unsere Vorfahren Weisheit besessen haben, die wir heute verloren haben.

Gruß
Thomas

Hallo Thomas,

war eigentlich nur eine technische anmerkung, aber natürlich liegt mir sowas nahe.

ic habe dann noch weiter drüber nachgedacht und mir fiel ein, dass wir Menschen ja als einzige von allen Geschöpfen erstens die Gabe haben, etwas durch bloße Gedanken zu „erschaffen“ und zweitens die Gabe, diese Gedanken in Worte zu fassen, so dass sie lebendig werden. Das typische Beispiel: Man sitzt und flennt über einem traurigen Roman, obwohl nichts weiter passiert, als das auge kleine krumme Haxen aufnimmt und das Gehirn daraus ein Bild schafft, das uns emotionell berührt - und zwar so sehr, dass wir zu weinen anfangen oder uns fürchten oder sexuell erregt werden, obwohl nichts als dieser kleine Haufen Buchstaben da ist.

Insofern geht es hier auch nicht um alte Legenden oder vergessene Weisheiten, sondern um eine Funktion, die jeder von jeden Tag ausübt, z.B. wenn wir die zeitung lesen oder Werbung anschauen.
gruß,
bb

Hallo,

Nein, eben nicht. Die jüdische Tradition
bricht gerade damit, dass Gott via
Namensmagie beschwörbar ist. Das
Tetragrammaton ist kein Name, sondern
eine „Tätigkeitsbeschreibung“ oder
Beschreibung einer Existenzform.

wie kommst du darauf??? Bitte einen Beweis dafür. Höre ich zum ersten mal. Vielleicht hast du ein Dokument dazu???

Du mainst also Gott hätte keinen Namen??? Warum werden wir so oft aufgefordet ihn mit Namen anzurufen und warum wird das Tetragrammaton in der Bibel so oft als Eigenname verwendet???

alex

Hallo Alexander,

Du mainst also Gott hätte keinen Namen???
Warum werden wir so oft aufgefordet ihn
mit Namen anzurufen und warum wird das
Tetragrammaton in der Bibel so oft als
Eigenname verwendet???

Das hat folgenden Grund: Das hebräische kennt keine Vokale, als wurde der „Name“ Gottes JHWH geschrieben. Da die Juden aber eine große Scheu davor hatten, den heiligen Namen auszusprechen, wurden darüber die Punkte für die Vokale in Adonai, „Herr“ gesetzt, zum Zeichen, dass anstelle des Tetragrammatons beim Lesen der Heiligen Schrift „Herr“ zu setzen sei. Daraus entstand die irrige Leseweise „Jehova“ oder „Jahova“ als Eigenname Gottes )in dem Sinn, wie du Alex heißt und wahrscheinlich jedesmal aufschreckst, wenn jemand He, Alex! ruft).
Wie ja in diesen Postings mehrfach zu Tage gekommen ist, stand im alten Orient der Name für die Person. Wer den Namen eines Gottes oder Dämons kannte, konnte diesen durch weiße oder schwarze magische Rituale beschwören, ihm zu Diensten zu sein. Nun, das ist sicher auch von deinem Standpunkt her etwas, was den Juden völlig fremd war, ja ein furchtbares Sakrileg. Ich denke, auch bei den ZJ geht es nicht darum, sich Gott durch Nennen seines Namens dienstbar zu machen, sondern ihn als Person anzusprechen.
Übrigens: Zwar ist „Jesus“ wirklich ein Eigenname (Jehoschua, zu seiner Zeit ein sehr beliebter Vorname für Männer), aber auch hier darf es nicht darum gehen, ihn auf magische Weise anzurufen. Das heißt, wer meint, der Name allein sei ein Zauberwort, handelt magisch und damit sündhaft.
Hier im Brett sind einige studierte Theologen, die das sicher noch genauerer läutern können.
gruß,
bb

hallo barbara

Da die Juden
aber eine große Scheu davor hatten, den
heiligen Namen auszusprechen, wurden
darüber die Punkte für die Vokale in
Adonai, „Herr“ gesetzt,

ich hatte mal gehört, adonai sei plural, sozusagen „herren“. stimmt das ?

gruß
jonas

Ich hatte mal gehört, Adonai sei plural,
sozusagen „Herren“. Stimmt das?
Gruß Jonas

Lieber Jonas, es geht nicht um dem Begriff Adonai, sondern um Elohim, der in den ersten Kapitel der Bibel (AT) steht, wo es heißt: Lasset uns!!! Menschen machen.

Da Gott seine Kinder aus der Erde in Sein Geistiges Reich heranbildet, um dort in Seinem Ewigen Reich für ewig bei Ihm zu sein, kann sich das durchaus auf uns, die wir Seine Kinder sind, und Erben, beziehen. Denn Seins wird auch Unseres Werden, und so ist dies durchaus für künftige Schöpfungen, an denen wir, die wir uns bis dahin bewährt und geläutert haben werden, auch für uns jetzige Menschlein eine denkbare Anrede in der von uns aus gesehenen „Zukunft“, die es bekanntlich in der Ewigkeit nicht mehr geben wird, da Zeit dort in irdischer Denkweise/Sinne nicht existiert. Gruß Norbert.

Hi,

… „Zukunft“, die es bekanntlich in
der Ewigkeit nicht mehr geben wird, da Zeit dort in irdischer
Denkweise/Sinne nicht existiert.

Was Du nicht sagst! Da Du in dieser Ewigkeit noch nie gewesen bist, ist Deine Formulierung „bekanntlich“ unhaltbar. Es ist ja gar nicht bekannt, ob es eine Ewighkeit gibt und wie sie beschaffen ist.

Gruß, Helmut

Es ist ja gar nicht bekannt, ob es eine Ewigkeit gibt und wie
sie beschaffen ist. Gruß, Helmut

Lieber Helmut, sei ebenfalls gegrüßet; gleich zur Sache!
Dir!!! ist „das“ mit der Ewigkeit nicht bekannt, magst Recht haben - darin! Das gilt aber nicht notwendigerweise im Umkehrschluß, woll?!
Es ist sehr wohl Anderen, auch außer mir, versteht sich, bekannt, wie es in der Ewigkeit ist. Muß man nur die „richtige Instanz“ um Antwort „anhau’n“. Soweit noch einverstanden?
Welches ist „die richtige“ Instanz! - Logo doch - wollen schließlich „zu Potte kommen“, oder!

Anbei ein „Rezept“, wie Du es selber! rauskriegen kannst! Ohne Pfaffen, ohne „Stellvertreter“ Gottes, ohne Mullahs oder Glöckchenklingeln und Ommm-Gesabber. Toll, nicht wahr! Funktioniert auch! Noch toller! Und das schon bei Tausenden von Menschen! Gigantophantasmatisch, oder so…

„Zu Potte“:
Wenn Du „Den“ da oben, falls es „Den“ überhaupt geben sollte (weißte ja wahrscheinlich nicht so genau, oder so, gelle?), einfach mal ehrlich! und mit innerem festen Wunsch! (ich nenn’ es meist: inbrünstig, von ganzem Herzen und ganzer Seele, Du verstehst schon, was ich meine! - Wenn nicht, mich rückfragen!!) darum bittest, Dir Antwort auf Dir wichtige Fragen zu geben - dann kriegst Du, das sichere ich Dir hiermit, in Jesu Christi Namen, zu! - auch Seine Antwort auf Deine Fragen!
„Der“ hat ja mal von sich gegeben, „wer da suchet, der findet auch“. Damit hat Er Antwort - bzw. ein „Finden“ - zugesichert! Christen nennen das eine „Verheißung“! - Eine Zusage für eine Anfrage. Voraussetzung ist, daß Du nicht nach Trallala oder Geld oder nach Fußballergebnissen usw. usf. (Du verstehst, was ich meine.) fragst, bittest(betest), sondern um geistig-seelische Fragen „anklopfst“. Wenn der „Alte“ da oben nicht senil, verkalkt oder taub ist, - ich versichere Dir: ist Er nicht! -, dann wird Dir die Antwort auf Deine Frage(n) "Zufall"en, und zwar auf eine Art, wie Du es nicht für möglich hieltest. Das ist Seine Art, zu antworten, Seine Liebe auch zu Dir zu offenbaren.

Entweder bist Du danach völlig innerlich erschüttert oder hast nicht ehrlich, aufrichtig „Den“ da oben gefragt, gebeten. Hände falten? - Unnötig. Fromme Sprüche labern, ebenfalls unnötig.
Diesem obersten Geist kommt es nur und ausschließlich auf ehrliches Interesse an Ihm an! Mich hat es vor ca. 9, 5 Jahren, als Er auf Seine Art erstmals mir antwortete, „fast zerlegt“. Ich konnte nicht mehr, war völlig fertig. - Seitdem habe ich Seine Art zu antworten lieben und schätzen gelernt.
Alle, ich betone alle!! Fragen in geistiger, seelischer Hinsicht beantwortet der Chef selber, wenn man Ihn denn fragt. Und zwar stets auf Seine Weise. Und stets so, daß man Ihn nicht „packen“ kann, aber dennoch weiß, woher „Barthel den Most holt“ - um mich mal salopp auszudrücken. -

Also, laß knacken, wenn es Dir ehrlich nach Gott-Kennenlernen ist, dann sprich ihn, bitte, an. Schönen Gruß von mir kannste beitun; wirst schon fühlen, was sich „in Deinem Herzen“ daraufhin „tut“ - oder ob bloß „Sendepause“ herrscht. Priestern und sonstigen Pfaffen traue auch ich nicht über den Weg. Zu viel menschlicher „Schrott“ unter „Seinen“ sich selbst zu Bodenpersonal erklärten Pfaffen der sich bekämpfenden „Fraktionen“.
Deswegen auch mein noch immer aktiver Kirchenaustritts-Status!!

Dein oller "Besser"wisser, Norbert.

PS Das oben Runtergeschreibselte zu „wissen“, war harte Arbeit. Glaub’ ja nicht, daß die Antworten stets bloß vorbeidümpeln. „Ohne Flei kein Prei - setzen Sie die Fehlenden Buchstaben ein.“ So ungefähr war es bei mir. Der „Alte“ da oben hat Humor - und zwar einen ganz „großen Sack“ davon. Mehr noch, als ich ertragen kann. Nun ist er mein Boß, mein Freund, mein Bruder und Gott geworden, dem zu vertrauen ich langsam wachsend erlernen durfte. Und „die Ewigkeit“ war, selbstverfreilich doch, eine der wichtigsten Fragen an „Ihn“.

Also cheque, ob Du „so einen“ Gott kennen- und lieben lernen willst; wenn ja, dann frage Ihn geduldig und mit Ausdauer!!!, was Du seelisch bzw. geistig wissen willst und daß Du Ihn ernsthaft kennenlernen willst. „Der“ wartet d’rauf. Oder ich habe Dich übel angelogen und mir, auf andere Leute Kosten - Deine! - ein „Späßchen“ gemacht. Frag’ einfach mal einen anderen Christen, einen/eine Wirkliche(n), von dem/der Du genau weißt, daß er/sie Christ ist!!! Diese Seele wird meine Worte sinngemäß bestätigen. Das möge Dir „Beweis“ genug sein, daß ich nicht „einen vom Pferd“ erzähle. Desweiteren: Ich firmiere hier unter meinem wirklichen Namen, nix „hotmail“-Alias oder so…

Dein Norbert.

Lieber Norbert,

Dir!!! ist „das“ mit der Ewigkeit nicht bekannt, magst Recht
haben - darin! Das gilt aber nicht notwendigerweise im
Umkehrschluß, woll?!
Es ist sehr wohl Anderen, auch außer mir, versteht sich,
bekannt, wie es in der Ewigkeit ist. Muß man nur die „richtige
Instanz“ um Antwort „anhau’n“. Soweit noch einverstanden?
Funktioniert auch! Noch toller! Und das schon bei Tausenden
von Menschen!

#Bei Milliarden anderer funktioniert es allerdings nicht, meine ich. Niemand wird von vornherein als Christ und Gottgläubiger geboren, d.h. er/sie hat das „Wissen“ über Gott von anderen Menschen über Erziehung und Gewohneit erhalten.

„Zu Potte“:
Wenn Du „Den“ da oben, falls es „Den“ überhaupt geben sollte…

#Das ist ja der springende Punkt! Falls es Den eben nicht gibt, ist er auch nicht die höchste Instanz, die man mit Aussicht auf Erfolg um Rat oder Hilfe bitten kann oder sollte.
… das sichere ich Dir

hiermit, in Jesu Christi Namen, zu!

#Woher nimmst Du das Recht, mir in Jesu Christi Namen etwas zuzusichern? „Einklagbar“ ist eine solche Zusicherung nun wahrlich nicht, denn Du kannst ehrlicherweise keine Verantwortung für ihre Richtigkeit übernehmen. Dass Du selbst daran glaubst, ist eine andere Sache.

„Der“ hat ja mal von sich gegeben, „wer da suchet, der findet
auch“. Damit hat Er Antwort - bzw. ein „Finden“ - zugesichert!

#Vorausgesetzt, die entsprechenden Bibeltexte stammen von IHM und sind nicht reines Menschenwerk.

Christen nennen das eine „Verheißung“! - Eine Zusage für eine
Anfrage. Voraussetzung ist, daß Du nicht nach Trallala oder
Geld oder nach Fußballergebnissen usw. usf. (Du verstehst, was
ich meine.) fragst, bittest(betest), sondern um
geistig-seelische Fragen „anklopfst“.

#Steht irgendwo in der Bibel, worum man Gott bitten darf und worum nicht?
Wenn der „Alte“ da oben nicht senil, verkalkt oder taub ist, - ich versichere Dir: ist Er nicht! …
#schon wieder so eine Versicherung. Het ER Dich das wissen lassen? Warum hat Gott denn dann zugelassen, dass Christen, und zwar nicht nur eine Handvoll, seit 2000 Jahren SEINE Gebote vielleicht noch im Munde führen, in der Praxis aber missachten?

Diesem obersten Geist kommt es nur und ausschließlich auf
ehrliches Interesse an Ihm an! Mich hat es vor ca. 9, 5
Jahren, als Er auf Seine Art erstmals mir antwortete, „fast
zerlegt“. Ich konnte nicht mehr, war völlig fertig.

#Könntest Du bitte mal genauer schildern, wie sich das abgespielt hat - ich meine die Art und Weise, wie Er Dir Seine Antworten hat zukommen lassen?

Priestern und sonstigen Pfaffen traue auch ich nicht über den
Weg. Zu viel menschlicher „Schrott“ unter „Seinen“ sich selbst
zu Bodenpersonal erklärten Pfaffen der sich bekämpfenden
„Fraktionen“.

#Gott hat aber bislang diese Menschen nicht geändert und heuchlerische Pfaffen genauso leben und sterben lassen wie alle anderen Menschen auch.

Dein oller "Besser"wisser, Norbert.

#Müsste hier nicht „wisser“ in Anführungszeichen stehen? Oder setzt Du Glauben mit Wissen gleich?
Für mich hat Wissen (d.h. überprüfbare Erkenntnis) einen höheren Stellenwert als Glauben. Jahrtausendelang haben die Menschewn z.B. geglaubt, dass Krankheitsepidemien oder Missernten als Strafe Gottes über sie kommen, weil sie eben nichts von Bakterien, Viren oder Hygiene mussten. Du brauchst doch nur zu schauen, wie viele irdische Vorgänge zur Zeit der Bibelniederschrift Gott zugeschrieben wurden, die inzwischen auf natürliche, „gottfreie“ Weise zu erklären und zu beweisen sind.
Der „Alte“ da oben hat Humor - und zwar einen ganz „großen Sack“ davon.
#Wie äußert sich denn dieser Humor?

Nun ist er mein Boß, mein Freund,
mein Bruder und Gott geworden,

#Mir erscheinen diese Feststellungen rein subjektiv zu sein nur in Deinem und der anderen aufrichtigen Christen Hirn zu existieren.
Als „Weltenlenker“ müßte Gott aber auch von sich aus Nichtgläubigen eine Grundlage für den Glauben an Ihn geben, d.h. objektiv etwas tun, das auch Nichtgläubige überzeugt.
Da ist es nun wieder, das Verlangen nach dem Gottesbeweis. Wie viele Missionare mögen schon darum gebetet haben, dass ihre Tätigkeit durch einen Gottesbeweis, ein eindeutige Gott zuzuschreibendes „Zeichen“, erleichtert werde.

„Der“ wartet d’rauf. Oder ich habe Dich übel angelogen …

#Das unterstelle ich Dir keinesfalls. Wie gesagt, subjektiv bist Du von dem, was Du sagst, überzeugt.
Beziehe doch mal Deine eigenen Worte vom Anfang Deines Textes ("…falls es Den überhaupt geben sollte…") stärker in Deine Überlegungen ein, d.h. hinterfrage diesen Punkt genauer, Oder anders gesagt: Wie würdest Du leben und Dich verhalten und äußern, falls es Ihn nicht gäbe? Welchen Glaubwürdigkeitswert hätten Deine hier geäußerten Vorstellungen, Ver- und Zusicherungen dann noch?
Gottes Existenz und Wirken lasse ich als Hypothese gern gelten, aber man darf m.E. nicht an diesem hypothetischen Punkt stehenbleiben, sondern muss die Hypothese entweder mit objektiven Fakten zu untermauern versuchen oder irgendwann erkennen, dass sie nicht haltbar ist.

Wird Gott Dir einen Tipp geben, wie Du meine Zweifel wirksam ausräumen kannst?

Viele Grüße,

Helmut

Kontra, lieber Helmut Voigt
Danke für Deine sehr,sehr lange Antwort, lieber Helmut.

Für jemand, der komplett anderer Ansicht ist, wie Du es glaubst zu sein, ist’s sogar außergewöhnlich beachtenswert, meine ich.

Sollst ja auch Recht haben und behalten darin, daß sogar einige Milliarden etwas anderes glauben. Bestreite ich doch auch nicht.

Rom ist auch nicht an einem Tag gebaut worden. Gut Ding wird Weile haben. Seit zwotausend Jahren läuft die Sache mit Jesus nun schon. Manchmal beschissen, wg. übelster Sauereien durch „das selbsterklärte Bodenpersonal“ (kath. Amtskirche, Reichskonkordat aus Adolfs Zeiten, „wg.die Kohle“.)!
Manchmal hervorragend, siehe evangelische Christen. Die aber im letzten Jahrhundert bis heute einschließlich nur auf Tagespolitik und gutes mediales „Rüberkommen“ setzen und sich überall anbiedern, wo Jesus nun wirklich nichts mit zu tun hat.

Sicher haste Recht darin, daß keiner entsprechend geboren wird.
Aber, Gott hat dafür gesorgt, daß jede Seele dort geboren wird, wo sie im entsprechenden Umfeld/Ambiente auch optimal für die Ewigkeit hin vorbereitet werden kann. Und die Herkunft der Seelen, die hier auf dieser Erde zu Kindern Gottes in Seiner Schule heranreifen und -erzogen werden, kommen nicht alle von diesem Planeten Erde allein! Wie Jesus bereits sagte, hat er noch eine Menge anderer „Herden“, um die er sich zu kümmern hat, und die ebenfalls „beackert“ werden. Aber die „Pflanzschule Gottes“, wie Er sich ausdrückt, ist hier, auf der Erde.
Ist mir natürlich klar, daß Du „damit“ Schwierigkeiten haben mußt, weil Du meine Quellenlage nicht kennen wirst. Zu den Quellen gerne später oder ein andermal, denn Gott hat mehr Weisheit, als in der Bibel beschrieben ist, auf „Lager“. Dieser Fakt ist übrigens an einer Stelle im NT angedeutet, werde ihn raussuchen, wenn Du mich wirklich danach fragen solltest!

Und jede Seele, auch die von verschiedenen Gestirnen, die hier reifen und gedeihen sollen, braucht individuelle bzw. spezielle Umwelt-, soll heißen Wachstums- und Reifungsbedingungen. Deswegen sind Gottes „Schulklassen“ auch ziemlich verschieden und doch zusammengehörig. Nimm es bitte erstmal „so hin“. Du sollst es heute nur mal „gehört“ haben. Quellen, wie gesagt, später, wenn dann noch gewünscht.

Du theoretisierst ein wenig viel. Welche „Stimme“ hält Dich denn davon ab, „Den“ da, den ich Dir vorstelle, einfach mal „anzutelefonieren“, ehrlich,in Wahrhaftigkeit aber noch Unglauben, aber Vorschuß-Vertrauen wagend?

Wenn der „beknackt“ ist oder nur der Türwächter, der da auf Deinen Ruf antwortet, wenn da überhaupt einer im Stillgestanden Deine Befehle entgegennehmen will, dann wirste das doch schon merken, oder? Der, von dem ich spreche, sagt ausdrücklich dazu: „Prüfet!!! alles, und das Gute behaltet!“
Mann, Helmut, Der fordert Dich sogar auf, Ihn sorgfältigst abzuchequen!! - Wieso läßt Du Dir diese „Chance“ entgehen, Ihn zu entlarven, wenn es überhaupt Einen gibt? - Logisch?

Zur Sache, wenn Du Bock hast und ehrlich!! (sonst klappt es nicht!) Den obersten Chef kennenlernen willst, nach Seiner Facon, nicht nach Deiner Dienstanweisung, versteht sich, dann klopf doch einfach mal an. Fragen kostet doch nix. Oder wovor haste Angst? Sorge, Dich blamieren zu können? Wieso; hört doch keiner zu, wenn Du in Gedanken Dir die Zeit nimmst, Ihn „anzutelefonieren“! Daß unter den oben genannten Voraussetzungen „die Leitung“ frei ist, habe ich Dir doch gesagt.
Und wenn Du mir nicht glaubst, na und, was haste zu verlieren.
Wenn Du es nicht ehrlich und aufrichtig mit Ihm versuchen willst, dann ist das auch „okay“. Dann läßt Der Dich doch auch in Ruhe!!! Schließlich hat Der mal niederschreiben lassen, daß die menschliche Seele volle Freiheit von Ihm eingeräumt bekommen hat. Wenn Der nicht, oder andere Schreiberlinge, gelogen hat, dann hast Du auch die Freiheit nee zu sagen. Keiner hindert Dich.

Aha, Blut gerochen: „Woher nimmst Du das Recht, mir in Jesu Christi Namen etwas zuzusichern“?
Nun, ich nehme es aus Jesus Christus, meinem Freund, meinem Bruder und meinem Gott. Punkt. Widerlege mich, wenn Du kannst.

Du kennst meine genaue Beziehung zu Ihm ja gar nicht. Du glaubst nur, sie zu kennen. Ich aber sage Dir, Du liegst auf jeden Fall mit all den Dir vorstellbaren Beziehungs-Denkmodellen falsch, weil Du noch nicht auf bestimmte von mir eingebaute Schlüsselwörter in entsprechender Weise reagiert hast.

Sicher baue ich in meine Kommunikation mit den meisten Mitmenschen ein paar Dinge ein, die nach dem Reiz-/Reaktions-Schema, oder - wenn Du willst - nach Pawlows Automatismen, ein ganz sicher erfolgendes Peilecho bei meinem Sonar hinterlassen.
Am Echo, dem Klangbild, der Art, der Länge (auch Deines Schreibens übrigens!), dem Aufbau der Tonkennung, dem Pulsverlauf usw. usf. (will Dich nicht langweilen!) erkenne ich so manche psychologisch und menschlich wichtige Petitesse.

„Der“ hat ja mal von sich gegeben, „wer da suchet, der findet
auch“. Damit hat Er Antwort - bzw. ein „Finden“ - zugesichert!

Vorausgesetzt, die entsprechenden Bibeltexte stammen von IHM
und sind nicht reines Menschenwerk.

Nee, Pustekuchen, stimmt nich. - Beweis: Überprüfe es doch einfach selbst, indem Du meine Mini-Versuchsanordnung einfach ausprobierst, wenn Du willst! - Offensichtlich willste gar nicht. Dann brauchste auch nicht zu argumentieren. - Das sagt mir natürlich indirekt (s.o.), daß Du doch irgendwie ein klitze-klitzekleines Bißchen interessiert …
Gib es zu, Du bist „ertappt“, Helmut.

Du darfst den „Alten“ auch um Kohle anbaggern. Habe ich auch getan, sicher doch!! - War aber nicht! Kannste Dir Millionen von Fragen also sparen. War ne Hilfe von mir also, mehr nicht. Das ändert an der Grundtatsache natürlich gar nix. Woll?!
Muß doch nicht jeder ehrlich!!! Suchende nach Erlösung seiner Seele, so es sie denn gibt, jedes „Schlagloch“ austesten, so wie ich fast jedes gefunden habe, bevor ich die Erlösung für meine Seele geschenkt bekommen erhielt. - Oh, ja, ich weiß schon, was da jetzt für intelligente Fragen kommen werden, auf diese meine letzten Ausführungen. Da stehe ich doch locker drüber. Stell sie, und Du kriegst sie - die Antworten.

Du bist aber intelligenter, als manche Deiner Fragestellungen; ich harre der „alles vernichtenden“ Frage von Dir. Da schwebt in Deiner Argumentations-Linienführung noch ein AS im Ärmel mit, gelle? - Laß es raus, will sehen…

Zu Deiner von mir ernst genommenen Frage nach den Christen, die Wasser predigen und in Wirklichkeit Mord und Totschlag durchführen/führten, kann ich nur sagen: Jedes Arschloch kann sich Christ nennen. Auch ich. Aber, ob man es auch wirklich ist, daß muß schon geprüft werden, und zwar sorgfältig. Du kennst ja oben mein U-Boot-Suchsystem à la „Das Boot“, um meine Art der Prüftechnik populärsprachlich angereichert Dir zu demonstrieren. Die Feinheiten dabei, die erzähle ich Dir, vielleicht, weiß noch nicht, später mal, wenn wir uns besser kennen sollten. Könnte ja auch gegen mich benutzt werden; grusel, grusel…

Sicher doch, könnte ich Dir das genau erklären, wie Er das mit mir und Seinen Antworten für mich durchführt. Scheint mir aber noch zu früh zu sein, da Du noch gar nicht angefangen hast, es ernsthaft mit Ihm zu versuchen, IHM Vorschuß-Vertrauen einzuräumen, wenn es Ihn gibt/geben sollte. Schlicht, lieber Helmut, ich will Dir heute diese Antwort noch nicht geben. Später,vielleicht,kriegste die Antwort. Ich will keine Perlen unnütz öffentlich … Sicher achtest und respektierst Du mein diesbezügliches NEIN, nicht wahr?

Wie ich weiter oben bemerkte, läßt Gott auch die heuchlerischen Pfaffen und sogar Satana(s) nach ihrer Facon selig werden; toll diese Freiheitsgewährung, nicht wahr?

Nee, bedankt der Nachfrage, „Wisser“ müßte nicht in Anführungszeichen stehen. Bist aber ein raffiniert mitdenken wollender intelligenter Fuchs Du! Denn aus dem einfachen Glauben der Anfangszeit meiner Beziehung mit Gott - die Du ja im gegenwärtigen Status nicht genau kennen kannst - reifte ein sicheres Wissen durch und in Gott. - Welches ich auch heute nicht weiter detailliert auszuführen gedenke, sondern später einmal, falls Du bei Gott angekommen bist und ich dann weiß!!!, was ich Dir dann noch schenken kann, von Gott und aus Gott, aus dem Füllhorn Seiner gnädigen Barmherzigkeit. Du darfst diesen Satz ruhig metaphorisch interpretieren, dann leuchtet er im diffusen Nebel ein wenig bunter und komoder, oder?

Für mich hat Wissen (d.h. überprüfbare Erkenntnis) einen
höheren Stellenwert als Glauben.

Lieber Helmut, Du hast ja so recht!!! Für mich doch auch!!!
Dein Problem im Moment ist doch bloß winzig und hängt mit der Dir bisher noch unbekannten, weil noch nicht in Angriff genommenen, Prüftechnik für geistig-seelische Fragen zusammen. Das „Problemchen“ kriegen wir „geregelt“. Ich bin schließlich auch „gelernter“ und sogar „studierter“ Naturwissenschaftler.

Wie Du sicher weißt, hast auch Du im Hörsaal dem vortragenden Professor oder seinem Assi (wenn der Alte verpennt hat) erst mal seine abstrus klingenden Theorien abzunehmen/zu glauben, bevor Du Dir die Mühe machst, sie erst theoretisch, dann praktisch - meist im Labor oder Seminar - zu „verifizieren“. Deduktion und Induktion, das ist Dein „Instrumentarium“ zumeist dabei, gelle?
Nu gibt es aber auch ein Besteck für die geistige Welt, welches ein wenig anders „funxoniert“. Dessen Gebrauchshandhabung will geübt und geübt und erfahren sein. Drücke ich mich soweit noch verstehbar aus - hoffentlich, denn manchmal mach ich alles unnötig kompliziert, wo alles auch leichter ginge. Ein Fehler von mir. Du verzeihst mir sicherlich selbigen?!

Lieber Helmut, wer sagt Dir denn gewiß, daß die verschiedenen Epidemien und Krankheiten, die die Menschheit oft in Wellen trafen, nicht doch von Gott zugelassen waren und in der Form von Bakterien, Viren, Vergiftungen und weiteren Optionen als materiell nachweisbarer Komponente eines weitergreifenden Gesamtkonzeptes eingesetzt wurden. Was die Biologische Kriegführung heute mit ihrem ABC kann, das kann doch Gott locker schon ein wenig länger, wenn Er das will, oder? Da Du Seine diesbezüglichen Pläne (nein, nicht Rache, das ist das Denken der Alt-Testamentarier und greift viel zu kurz) nicht kennen kannst, ich sag’ Dir jetzt nicht, ob ich einige davon inzwischen kennenlernen durfte, kannst Du das „wissenschaftlich“ auch nicht ausschließen, wenn Du denn hier „wissenschaftlich“ denkend voranschreiten willst, oder!

Dem Seinen Humor willste wissen? Kannste kriechen. Frach Ihn mal darum, er macht sicher Seinen großen „Sack“ davon auf und läßt Dich hineingucken - bis zum Abwinken Deinerseits, versteht sich.

Lach jetzt nicht, ich werde, wenn Du es so lange aushältst, sicher in ein paar Monaten oder Jahren darauf zurückkommen, wenn es Dir dann recht sein sollte. Ich will, Frage ist, willlst auch Du! Denn nur dann steigt die Sache auch. Mal seh’n wat wird.

Mir erscheinen diese Feststellungen rein subjektiv zu sein

nur in Deinem und der anderen aufrichtigen Christen Hirn zu
existieren.

Haste recht. Nur da. Bei Dir, leider, noch nicht. Da verpaßte 'ne Menge an Bandbreite und Tiefgang (Scheiß-U-Boot-Sonar-Modell, es nervt Dich sicherlich? Verzeih mir dieses Beispiel, wenn es Dich nerven sollte. Sag es mir und ich lasse diese Erklärungsvariante mit ihren Ab- und Unterarten endgültig Dir gegenüber „absaufen“.).

Frag zumindest einen anderen Menschen, von dem Du weißt, das er aufrechter Christ ist, ob ich Dir Müll verklickert habe, oder ob es wenigstens stimmt. Dann weißte auch andeutungsweise, was Dir bis dato entgeht - an Freude und geistig-seelischer Befriedigung!

Als „Weltenlenker“ müßte Gott aber auch von sich aus
Nichtgläubigen eine Grundlage für den Glauben an Ihn geben,
d.h. objektiv etwas tun, das auch Nichtgläubige überzeugt.

Tut Er auch, macht Er, immerzu. Aber ein „Beweis“, so wie Du mir den Beweis schmackhaft machen willst, kriegst Du nicht! Warum nicht? Ganz einfach. Wenn Du einen Beweis kriegen würdest, der Dich zu 100% überzeugen müßte, dann wärest Du ja nicht mehr frei in der Annahme von Gott und Seiner Art und Systematik. Dann wärest Du, lieber Helmut, nur noch zur Nick-Maschine degradiert! Denn „Schüttel“ geht ja nicht mehr, der Beweis verunmöglicht ja selbiges! Logo? Jetzt sach nicht „Nein“.
Deswegen und nur deswegen, kriegst Du, lieber Helmut, jetzt und in nächster Zeit keinen hieb- und stichfesten Beweis. Du sollst ja das Wissen über die Schiene des „Glauben-lernen“ erhalten. Als Belohnung quasi. Sag jetzt bitte nicht, woher weißt Du das, Norbert! Ich weiß es von Gott. Wie oben bereits gesagt. Ich habe die Kohle, die ich brauche, die Dinge die ich brauche;auch beim Boß gilt: „ohne Mampf kein Kampf“! Genau wie bei den Jüngern, die Er ohne gefüllte Taschen ausgesandt hat (Bibel, NT) und die dennoch weder Hunger noch Durst noch sonstwas während ihrer Mission zu leiden hatten. Alles vom „Big Boß“, der mein lieber Vater im Himmel ist und mir alles gibt, was ich brauche. Wohlgemerkt: was ich brauche, nicht: was ich will!!!

Zurück zum Beweis, lieber Helmut. Aber sicher doch kriegst auch Du Beweise für Gott. Aber auf Seine Art und wenn Du die Voraussetzungen dafür, nämlich felsenfest an Ihn zu glauben und ihm voll zu vertrauen, erfüllt hast. Ich habe mehr als nur einen „Beweis“ schauen und erleben dürfen. Es war wunderbar und eineindeutig von Ihm. Es war das „Zuckerli“ vom Vater im Himmel für mein zuerst zaghaftes, später dann gefestigteres Vorschußvertrauen in Ihn! - Mehr ins Detail zu gehen, könnte zu zuckersüß klingen, ich weiß das noch, wenn ich mich zurück in die Zeit vor meinem Christ-Werden zurückdenke, wie ich über „derlei spinnerte Kerle“ immer den Kopf hab schütteln müssen. Nu bin ich auch so einen geworden. So’n Ärger - ne, so 'ne Freude aber auch…

Wenn ich Gott nicht gefunden hätte, es Ihn nicht gäbe, oder Er sich von mir nicht hätte finden lassen wollen, wäre ja auch möglich (schrecklicher Gedanke, aber möglich!), dann wäre ich weiter an der Frankfurter Wertpapierbörse aktiv. Mit Calls und Puts. Mit „Baden gehen“ und wieder hochkommen. Mit Zocken, Urlaub machen und Geld beiseite legen, für den Fall des Crashs. Alles diente dem Geldzusammenraffen bis zu 2 Mios. Dann hätte ich abgebrochen und von den Zinsen lebend ein Frührentner-Dasein mir erfüllt. Mit kleiner! Yacht, Mercedes, bescheidener Villa und wenig neidenden Nachbarn um mein Anwesen herum. - Und tschüß, wie man zu sagen pflegt …

Wenn das mit Gott nicht funktioniert hätte, was dann, fragst Du?
Glaubwürdigkeit meiner Worte, wen interessierte das dann? Höchstens einen Richter, vor dem ich wg. „Raffke“ stehen würde!

Wird Gott Dir einen Tipp geben, wie Du meine Zweifel wirksam
ausräumen kannst? Hat Er schon! Der will auch Dich - mit Haut und Haaren, und all Deinen Macken und Fehlern, denn: Er liebt Dich, Helmut.

Glaub’ ja nicht, daß ich mir wg. jedem Schreiberling die Finger wund quäle (na ja, ganz so „wild“ ist’s nun auch wieder nicht).
Hat mir der Chef den „Füller“ gehalten. Oder glaubste wirklich, das ganze Geschreibsel wäre bloß uff meinem Mist gewachsen? Ich bin zwar gut, aber „so“ gut nun auch wieder nicht -„nachvollziehbar“?

Dein Dich in Ruhe „verdauen“ lassender und nicht drängelnder

Norbert.