Nein, ist er nicht. Bei einer Senkung des Leizins einer
bestimmten Währung schwächelt diese im allgemeinen. Das liegt
darin, daß man dann in dieser Währung auch nicht mehr so gute
Zinsen für sein Geld bekommt und die Investoren ihr Geld
lieber abziehen und in anderen Währungen anlegen. Z.Zt. sieht
es eher danach aus, als ob die FED im nächsten Quartal den
Leitzins senken würde.
War nun erst das Huhn oder zuerst das Ei? Wird der Zins gesenkt, weil die Wirtschaft schwächelt oder schwächelt die Wirtschaft, weil der Zins so hoch ist?
Das heißt jedoch nicht zwangsweise, daß der Dollar gegenüber
dem Euro noch tiefer fällt. Und das widerum liegt an Am
Leistungsbilanzdefizit der USA. Das war in den letzten Jahren
RIESIG groß und ist einer der Gründe für dne derzeitigen
schwachen Dollar. allerdings scheint sich das Defizit langsam
zu verringern und von der Seite aus gesehen hat der Dollar
langfrisitig wieder eher ein Aufwärtspotential.
Da sollten wir beobachten. Schau mer ma.
Die FED wird den Leitzins mit relativ hoher Warscheinlichkeit
im nächsten Quartal senken, da die amerikanische Konjunktur
schwächelt. Damit erleichtert sie Unternehmen Kredite
aufzunehmen. Was gegen eine Senkung des Leitzins spricht ist
die Inflationsgefahr. Die sieht z.Zt. jedoch relativ moderat
aus. In der Eurozone dagegen wird der leitzins warscheinlcih
erhöht, Diesmal aufgrund der Inflation, die durch die gute
Konjunktur in der Eurozone angeheizt wird.
Erhöhungen sind sowieso gefährlich, da in den Staaten eine sehr hohe Verschuldung herrscht. Und hohe Schulden + steigende Zinsen würgen auch ziemlich heftig.
Allerdings sorgen niedrige Zinsen wieder für mehr Kredite und steigende Inflation, was den Bogen noch mehr spannt. Deswegen müssten eben die Zinsen steigen. Die haben es momentan ganz sicher nicht ganz leicht.
Und ob sich die Eurozone plötzlich vom Dollar abnabelt, möchte ich mal bezweifeln. Bisher rutschten wir doch immer hinter der Zinsentwicklung beim Doller her.
Yau. Es gibt diverse Zertifikate und Optionsscheine. Unter
anderem auf den Euro/USD Kurs. Diese Zertifikate bilden den
Euro/USD-Kurs entweder 1:1 oder auf andere Art ab (so, daß man
z.B. von stagnierenden kursen profitieren kann). Steuerlich
gesehen bieten sie den Vorteil, daß sie als
„Spekulationsgeschäft“ gelten, d.h., wenn du sie frühestens 1
Jahr nach dem Kauf wieder verkaufst, musst du 0.0000% an den
Fiskus abführen.
Geh ich mit. Aber dafür muss man schon fast ein Seminar besuchen. Bei einem A-Fonds weiß der halbwegs informierte Anleger, was er kauft, was bei einem Zertifikat nicht wirklich der Fall ist.
Normalerweise geben diese Zertifikat dir eine höhere Rendite
(je nach Hebel) und haben gegenüber Fonds den Vorteil, nicht
aktiv gemanaged zu sein, d.h., es fallen keine weiteren
Verwaltungskosten an, die an deiner Rendite fressen.
Was ist an Zertifikaten „normal“? Normal ist doch nur, dass es eine mittlerweile unübersehbare Vielfalt gibt, die man eigentlich gar nicht überblicken kann.
Nachteile sind natürlich wie immer das erhöhte Risiko
.
Allerdings würde ich einen totalverlust beim Euro/Dollar doch
stark bezweifeln.
es gibt viele theoretische Möglichkeiten. Ganz gern wird auch mit einem Totalverlust bei Aktienfonds gedroht
))
Und außerdem gibt es sogenannte
„Garantiezertifikate“, die dir ein vergleichsweise geringes
Verlustrisiko bieten, dann allerdings auch eine geringere
Rendite (obwohl meistens immer noch höher, als bei einem
Fond).
.
Die sind aber nicht mehr steuerfrei 
Und ob die tatsächlich höher ausfällt als bei Fonds, kann man wahrscheinlich gar nicht sooo genau sagen.
Wie sagt Franz? Schau mer ma.
Es kommt vor allen Dingen wie immer auf folgendes an: hohes
Risiko, oder eher geringes Rsisiko? bei geringem Risiko würde
ich ein Garantiezertifikat auf den Euro/USD empfehlen
Wenn man sich damit auskennt …
(Fonds mag ich aufgrund der Fondmanagergehälter, die von meiner
Rendite abgehen eiegtnlich eher nicht
).
Merkt man gar nicht. Aber trotzdem mit einem „s“ am Ende schreiben.