Hallo,
was meint ihr welche Berufsgruppe am meisten von der Finanzkrise betroffen ist? Meiner Meinung nach:
(Finanz-/ Wirtschafts-) Mathematiker
BWLer
Investmentbänker, Bänker im Allg.
Stimmen meine Vermutungen und könnt ihr mir weitere nennen?
Liebe Grüße
Hallo asdf!
was meint ihr welche Berufsgruppe am meisten von der
Finanzkrise betroffen ist? Meiner Meinung nach:
(Finanz-/ Wirtschafts-) Mathematiker
BWLer
Investmentbänker, Bänker im Allg.
Im Allgäu sind die Banker auch nicht überproportional von der angeblichen Krise betroffen und soweit Mathematiker sich mit Informatik beschäftigen, glaube ich nicht, dass sie die angebliche Wirtschaftskrise überhaupt negativ tangiert:
Informatiker wären ja, wenn es eine Wirtschaftskrise denn tatsächlich gäbe (was ich aber noch bezweifle) eher Krisengewinnler, insofern sie es ermöglichen würden, reale Arbeitsplätze im Einzelhandel durch Schaffung weiterer Online-Shopping-Möglichkeiten im Internet abzuschaffen.
Ich selbst werde das nächste Woche mit einer knackigen Lohnerhöhungsforderung bei meinem Arbeitgeber mal auf die Probe stellen:
Nachdem mein Arbeitgeber zuerst versucht hat, auch mich und meine Kollegen mit Hinweis auf die angebliche Krise zu deckeln, wissen wir in unserer Firma jetzt nämlich kaum noch, wo uns der Kopf steht vor lauter Aufträgen, für die gar kein Personal da ist.
Wenn mein Arbeitgeber meinen Lohn jetzt nicht erhöht und zwar drastisch , gehe ich halt auch woanders hin, so wie viele vor mir während des vor einem halben Jahr verkündeten Lohnerhöhungsstopps, der aus Gründen der Unternehmensraison aber mittlerweile aufgehobenen wurde.
Gruß Gernot
Hi,
was meint ihr welche Berufsgruppe am meisten von der
Finanzkrise betroffen ist? Meiner Meinung nach:
(Finanz-/ Wirtschafts-) Mathematiker
BWLer
Investmentbänker, Bänker im Allg.
Bäcker - die müssen jetzt kleine Brötchen backen.
Gruß,
Anja
Hallo
nach der Wahl wird man genaueres wissen
Wallflower
Gib es überhaupt so eine Krise? owt
.
Nicht die Banker
Hi,
Ich bin der Meinung, daß man nicht alles auf die Finanzkrise
schieben kann, aber die „Banker“ haben alle mehr oder weniger ein Polster, kassieren Abfindungen oder haben ein "geregeltes Kündigungsverfahren und können sich (arbeitsrechtlich) wehren.
Die tun mir nicht leid. Eher der Zeitarbeiter bei der Poststelle
in der Bank, der jetzt nur noch seine private Post sortieren kann…
Wenn ich sehe, wieviel Zeitarbeitskräfte bei den Unternehmen rausfliegen (in einem mir bekannten Unternehmen ein Drittel der Gesamtbelegschaft), sind im Gegensatz die Bankangestellten „Peanuts“ wie es ein deutscher Bankmanager mal so schön (im anderen Zusammenhang) formulierte. Aber so denkt er sicher auch über sein „Humanpotential“.
Dazu mal was Statistisches:
„Bei den wirtschaftlichen Dienstleistungen gab es nur noch einen moderaten Anstieg (+0,5 Prozent bzw. +16.000), auch deshalb, weil Arbeitnehmerüberlassung, die hier geführt wird, einen kräftigen Beschäftigungsrückgang zu verzeichnen hat (-12,7 Prozent bzw. -82.000).
Vom Verarbeitenden Gewerbe kam zwar im Vorjahresvergleich noch ein Wachstumsbeitrag, er wird aber immer schwächer (+0,4 Prozent bzw. +26.000). Beschäftigungsverluste gab es in der Branche Information und Kommunikation (-0,1 Prozent bzw. -1.000) und in der Bauwirtschaft“
(Quelle: Monatsbericht der Arbeitsagentur März 2009)
Ganz zu schweigen von der Anzahl der Beschäftigten die in Kurzarbeit sind (im Februar 2009, Tendenz steigend: 699.000 - Quelle s.o.) und die teilweise emfpindliche Einkommenseinbussen hinnehmen müssen und evtl. nach Ablauf der Kurzarbeit auch auf der Straße stehen.
gruss,
vordprefect
Kurzarbeit ist also nur Einbildung?
Kurzarbeit ist also nur Einbildung? Was soll das denn heißen „gibt es diese Krise überhaupt“?
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Hallo,
die Kurzarbeit ist eine Reaktion von vielen Firmen auf eine Situation, welche zur Zeit von vielen als Krise bezeichnet wird.
Viele Firmen stecken scheinbar in dieser Krise, andere machen nur dabei mit.
Meiner Meinung nach war es in den letzten Jahren viel zu einfach schnelles Geld zu machen. Das es dabei irgendwann zu Konsequenzen kommen muss hätten die tollen Konzernbosse sehen müssen und das haben sie auch. Aber egal, wenn man ein paar Jahre dicke Gehälter bezogen hat was interessiert mich die Krise (selbst gemacht)von morgen. Hauptsache seine Schäfchen im trockenen haben.
Meine Meinung nach gibt es keine richtige Krise. Das was jetzt ist dürfte der fast Normalzustand nach Jahren des Wirtschaftsbooooms sein.
mfg
Bert