Am montag op mit vollnarkose obwohl ich rauche

was passiert weil meine Eltern haben an dem fragebogen rauchen neinj angekreuzt obwohl ich rauche so 6-8stk am tag
was könnte passieren wenn ich das dem artzt nicht sage

Das Risiko für postoperative Übelkeit steigt etwas.
Sonst nichts.

Hi,

eigentlich ist das Gegenteil der Fall.

@ UP: Sag’s halt dem Anästhesisten, bevor er dich schlafen legt, einfach. Dann kann er die Beatmungsform für dich von vorneherein optimieren.
Ansonsten wird er es wahrscheinlich - je nachdem wie sehr du rauchst, wie lange etc. - sowieso an einem bestimmten Verlauf der Beatmungsdrücke und Volumina an Luft, die du durch die Maschine bekommst, sehen.

Dass ich es in deinem zarten Alter schade finde, dass du rauchst, bemerke ich nur am Rande.

Alles Gute für die OP.

Grüße
Liete

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Also soweit ich es gelesen habe (vor ca. 2 Jahren) haben Raucher und Frauen mehr als Männer neben noch einigen weiteren Faktoren doch ein erhöhtes Risiko hierfür.
Ich glaube nicht, dass sich seit 2 Jahren die Ergebnisse geändert haben.
Ich bin mir ganz sicher, dass es so ist.

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Hallo,
normalerweise macht es nichts wenn die rauchst. Du solltest es aber zwingend dem Narkosearzt vorher sagen, da ansonsten die Narkosemedikamente nicht richtig wirken. Du solltest zwischen 22-24 Uhr am Vortag der OP aufhören zu rauchen.
Es macht keinen Sinn dem Arzt es zu verschweigen, weil er es auch riecht und wenn du kurz vor der OP eine rauchst könnte es dazu führen, daß die OP abgesetzt wird und du nochmals 24 Stunden auf die OP warten müsstest.
ich bin selbst raucher und habe bereits 33 ops hinter mir. ich habe es immer dem Arzt gesagt, und habe aber relativ schnell nach der op wieder angefangen zu rauchen, sobals es mir möglich war aufzustehen. Der Arzt sagte mir auch"Die Raucher sind die, die am schnellsten wieder mobil sind" um in den Raucherraum zu kommen.
Für deine OP wünsche ich Dir viel Erfolg und Glück. Kopf hoch, es wird schon schiefgehen…

Dann hast du neben deiner Unkenntnis und deiner Unfähigkeit, wissenschaftliche Quellen anzugeben (lernt man das als „Neurobiologe“ nicht?) auch noch eine Tendenz zur Beharrlichkeit angesichts einer besseren Belehrung.

Aber ich will mal nicht so sein: http://www.aerzteblatt.de/archiv/78823/Uebelkeit-und… sowie alle (!) gängigen Standardwerke der Anästhesiologie.

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Der Verfasser dieser Arbeit spricht von einem gegenteiligen Effekt. Als ich solch ein Informationsblatt im Krankenhaus vor ein paar Jahren in der Hand hatte, dann stand das als Risikofaktor drinnen.
Wow, Sie scheinen wohl einer der ganz rüpelhaften Sorte zu sein.
Auf Ihr niederes Niveau gebe ich mich nicht mehr weiter ab.

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Wow, Sie scheinen wohl einer der ganz rüpelhaften Sorte zu
sein.

Genau genommen stimmt noch nicht einmal das: Ich bin nämlich eine Frau.
Wenn du Subsummieren der Fakten mit Rüpelhaftigkeite verwechselst: sei’s drum.

Auf Ihr niederes Niveau gebe ich mich nicht mehr weiter ab.

Fein, dann können ich (und natürlich die übrigen, wertgeschätzten Fachleute in diesem Forumsbereich) weiterhin unsere Aufmerksamkeit den Fragenden und dem Korrigieren deiner falschen Beiträge widmen.

Das wäre alles nicht nötig, wenn du dich nicht als Fachmann aufspielen würdest, wo ich allenfalls einen interessierten Laien hinter diesem Profil vermute. Darüber sollten jedenfalls diejenigen in Kenntnis gesetzt werden, die bei deinen Antworten fälschlicherweise vermuten, du hättest Ahnung.

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P.S.: Wen es interessiert: Der gesuchte Terminus lautet post-operative nausea and vomiting (PONV).

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