Amerika-Urlaub

Hallo,
ich werde mit meinem Mann und meiner 7 jährigen Tochter im Dezember nach Los Angeles fliegen. Wir würden gerne mit einem Wohnmobil umherfahren. Hatjemand Erfahrung damit? Weiss jemand, bei wem man am besten ein Reisemobil mietet? Vielen Dank für Eure Hilfe!

Hallo,

ich werde mit meinem Mann und meiner 7 jährigen Tochter im
Dezember nach Los Angeles fliegen. Wir würden gerne mit einem
Wohnmobil umherfahren. Hatjemand Erfahrung damit?

ja ich :wink:
Was möchtest Du genau wissen?

Weiss
jemand, bei wem man am besten ein Reisemobil mietet?

Wir haben uns damals (1994) das Reisemobil von Deutschland aus in den USA gemietet. Leider kann ich nicht mehr sagen welcher Vermieter es war, er war aber in Dublin (Kalifornien) ansässig.

GAndalf

Hallo Gandalf,
mich würde interessieren, ob genügend Campingplätze zur Verfügung stehen; ob man auch „wild“ campen kann, also gerad da übernachten kann, wo es besonders schön ist oder ob dies nicht empfehlenswert ist. Wie ist das mit den Nationalparks? Kann man mit Wohnmobil da rein? Was ist generell nicht empfehlenswert, was ist zu beachten?
Ich habe mich noch gar nicht mit dieser Art des Urlaubens beschäftigt, hatte es aber immer schon mal vor und hoffe, mir aufgrund Deines /Euren Kommentars ein besseres Bild machen zu können.

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Hi,

Moturis oder El Monte sind ganz gut. Cruise America ist mies.
Buchen kannst Du eigentlich bei jedem bekannten USA Veranstalter. Die Preise sind Tagespreise (Camper Börse) d.h. je nach Auslastung, Anmietdatum, Größe des Autos und länge der Anmietung werden die Preise online abgefragt. Sie sind daher (bis auf kleine Unterschiede) bei allen Veranstaltern gleich.

Du solltest immer eine Vor- und eine Nachübernachtung in Flughafennähe einplanen. Die Übernahme dauert eine Weile und die Abgabe auch. Darüber hinaus ist man nach einem Langstreckenflug immer etwas meschugge und sollte nicht gleich fahren. Am Abgabetag ist die Gefahr einfach da dass noch etwas passiert wenn man noch ein paar Kilometer fahren muss.

Das Angebot ist recht unübersichtlich. Beschaffe Dir am Besten mal einen DERTOUR USA-Katalog. Da ist eine ganz gute Übersicht über Versicherungen, Kilometerpauschalen u.s.w. drin.

Byebye
Rolf

Hi,

wenn Du das Quoting Deines Vorschreibers löschst, kann man´s besser lesen.

mich würde interessieren, ob genügend Campingplätze zur
Verfügung stehen; ob man auch „wild“ campen kann, also gerad
da übernachten kann, wo es besonders schön ist oder ob dies
nicht empfehlenswert ist.

Campgrounds sind eigentlich immer ausreichend zur Verfügung. Speziell in der Nebensaison sollte das kein Problem sein. Wild campen funktioniert nicht. Die Polizei scheucht Euch weg und fährt ggfs. hinter Euch her bis Ihr einen Campground gefunden habt. In Nationalparks (Yosemite z.B.) kann es u.U. eng werden. Besorgt Euch ein Campingplatzverzeichnis und ruft ein paar Tage vorher an. Dann bekommt Ihr auch nen Platz.

Kritisch wird es immer an Feiertagen oder Wochenenden. Da würde ich vorab reservieren wenn es in einen Nationalpark geht.

Beachtet dass Ihr das Auto immer ein bischen überdimensioniert. Wenn Ihr zu dritt seid, solltet Ihr also einen Wagen für vier Personen wählen. Der braucht zwar etwas mehr Sprit, ist dafür aber deutlich bequemer. Gerade für „Anfänger“ ist nichts schlimmer als dass man sich nach kurzer Zeit auf die Nerven geht.

bye
Rolf

Hallo Heike,

ich habe eben noch mal mein Reisetagebuch rausgekramt und nachgeschaut,wo wir unser Wohnmobil gemietet hatten, es war hier http://www.myelmonterv.com/default.asp in Dublin California.
Wohnmobile werden in den USA üblicherweise mit RV abgekürzt, was recreational vehicle bedeutet.

mich würde interessieren, ob genügend Campingplätze zur
Verfügung stehen;

Üblicherweise ja, nur in den Ferien und an Feiertagen kann es eng werden.

ob man auch „wild“ campen kann, also gerad
da übernachten kann, wo es besonders schön ist oder ob dies
nicht empfehlenswert ist.

Wir haben das regelmäßig gemacht. Dann haben wir uns meist so gestellt, daß man uns von der Straße nicht sehen konnte. Aber ob ich das immer noch machen würde, weiß ich nicht, die Amis sind momentan etwas neurotisch.
Es gibt aber auch viele offizielle Plätze die kostenfrei sind, dann aber ohne Service.
An einigen Plätzen gibt es Kästchen und zweiteilige Karten. Den einen Teil der Karte wirft man mit dem Obulus in den Kasten und den anderen legt man wie einen Parkschein ind Fenster.

Wie ist das mit den Nationalparks?
Kann man mit Wohnmobil da rein?

Selbstverständlich. Wenn man mehrere Parks besuchen will, lohnt sich der sog. Golden Eagle Pass, (hoppla, ich sehe gerade, daß es den leider nicht mehr gibt, Nachfolger hier http://www.us-parks.com/npp_faq.html) .
Mit diesem Pass kann man ein Jahr lang alle Parks so oft man will besuchen. Bei uns hat es sich damals mehr als gelohnt.

Was ist generell nicht
empfehlenswert, was ist zu beachten?

Cops haben immer recht!
Tempolimits gelten wirklich.

Ich habe mich noch gar nicht mit dieser Art des Urlaubens
beschäftigt, hatte es aber immer schon mal vor und hoffe, mir
aufgrund Deines /Euren Kommentars ein besseres Bild machen zu
können.

Dazu kann man jetzt Bände schreiben :wink:
Allgemein ist zu sagen, daß man es mögen muss, sonst ist es eine Qual, aber da Du Dich damit beschäftigst hast, denke ich, wird es schon passen.

Halte Dich in den USA an die Regeln, wenn die verletzt werden, sind die Leutchen sehr streng, und ich glaube, im Moment sind die nicht lascher als damals.

Gandalf

Hi,

Du solltest immer eine Vor- und eine Nachübernachtung in
Flughafennähe einplanen. Die Übernahme dauert eine Weile und
die Abgabe auch. Darüber hinaus ist man nach einem
Langstreckenflug immer etwas meschugge und sollte nicht gleich
fahren. Am Abgabetag ist die Gefahr einfach da dass noch etwas
passiert wenn man noch ein paar Kilometer fahren muss.

Manche (viele) Vermieter schreiben auch vor, dass das Fahrzeug am (Flug-) Anreisetag noch nicht übernommen werden darf.

Gruss
Laika

Hallo Heike,

um Dir mal einen kleinen Überblick über die Angebote zu verschaffen, empfehle ich Dir, dich mal auf dieser Seite umzuschauen.
hier kannst Du schauen wie die RV aufgebaut uns ausgestattet sind.

Und dann kannst du auch mal durchrechnen welche Kosten so auf dich zukommen.
Achja…rechne mal mit ca.25-30Liter Benzin pro 100km…hab gestern aber auch grad gesehen, dass das Benzin in den Staaten bei ungefähr 2,20$ die Gallone(3,785L) liegt.

Wenn Ihr im ADAC seid, empfiehlt sich vor Ort mal ein AAA-Geschäft (amerikanischer ADAC) aufzusuchen, dort gibt es dann kostenlose Campbooks.Ebenfalls sollte man sich mal bei Fastfoof Ketten oder an Tanstellen umschauen, dort gibt es meist gratis Hefte, in welchen verschiedene Campgrounds mit vergünstigten Preisen aufgelistet sind.

Wünsche Euch schon jetzt eine schöne Reise…Kalifornien wird euch echt gefallen, nur versprecht euch von LA nicht so viel :wink:

Gruß Benull

Hallo Heike,

um Dir mal einen kleinen Überblick über die Angebote zu
verschaffen, empfehle ich Dir, dich mal auf dieser Seite
umzuschauen.
hier kannst Du schauen wie die RV aufgebaut uns ausgestattet
sind.

Jetzt hab ich doch glatt den Link vergessen

http://www.usareisen.de/motorhomes/

Hai,

ist ja schon viel gesagt worden über dies und das. Hier aber noch ein paar Infos zum überlegen.

Kalifornien besteht zu ca. 1/3 aus Hochgebirge. Im Dezember kann es also durchaus passieren, dass einige Strassen nicht passierbar sind. So ist mit großer Wahrscheinlichkeit die Tioga Road im Yosemite Nationalpark gesperrt. Sie wäre eine gute Verbindung ins Death Valley (oder umgekehrt). Sie zu umgehen bedeutet so an die 800 KM mehr.

Wild campen in den USA würde ich nicht empfehlen. Erstens ist es an vielen Stellen verboten, zweitens hat oft der Landbesitzer etwas dagegen und drittens weiß man nie welche Typen sich da so rumtreiben.

Von LA Airport bis zum nächsten Campingplatz sind es nach Norden so ca. 80 - 90 KM; nach Süden so an die 50 KM und nach Osten auch so 80 - 100 KM. In den STATE-Parks kann man günstig übernachten hat aber absolut keinen Komfort. Standard ist, das die Parzelle mit Tisch, Bank und Feuerstelle ausgestattet ist. Gut ausgestattet aber teuer sind die KOA-Campgrounds.

In den Parks werden die Plätze oft nach „first come, first serve“ Basis verteilt. Meint: Wer zuerst kommt malt zuerst. In einigen Ecken kann man dann Pech haben, dass man um 17.00 Uhr dann nix mehr kriegt und noch weite Wege fahren muß.

Das Wichtigste zum Schlu?: Unterschätzt die Entfernungen nicht. LA nach San Francisco sind rund 800 KM. Da ist man mit nem WoMo schon den ganzen Tag unterwegs. Wenn man den Highway 1 fährt kann das auch 3 Tage dauern. Und: In der Wüste reichlich trinken. 4 - 5 Liter am Tag sollten Standard sein. Selbst im Winter wird es im Death Valley muckelig warm und das nächste Wasserloch ist weit.

Viel Spaß

Hallo,

ich werde mit meinem Mann und meiner 7 jährigen Tochter im
Dezember nach Los Angeles fliegen. Wir würden gerne mit einem
Wohnmobil umherfahren. Hatjemand Erfahrung damit? Weiss
jemand, bei wem man am besten ein Reisemobil mietet?

Ich war gerade (im Mai/Juni) 6 Wochen drüben - Colorado Plateau. Gigantische Landschaften! Für Euch vielleicht ein bisschen weit weg. Auch hängt es davon ab, ob Ihr mehr Landschaft oder mehr Stadt sehen wollt.

Wieviel Zeit habt Ihr denn? Für Eure Tochter wird natürlich Disneyland und Universal Studios in LA/Hollywood interessant sein - je ein Tag. Von LA aus bietet sich die Fahrt nach Norden bis San Francisco auf dem berühmten Highway 1 an, immer an der Küste entlang - 2 Tage mindestens. San Francisco muss man natürlich gesehen haben, 3 Tage Minimum.

Weitere „Highlights“: Yosemite, Kings Canyon, Death Valley (da verbieten manche Vermieter, im Sommer reinzufahren! Zu heiss! Im Winter kein Problem), Zion, Grand und Bryce Canyon natürlich - ach, es gibt noch viel mehr! Aber: Im Dezember kann es da empfindlich kalt werden, kann Schnee liegen! Bryce, Grand C. liegen 2500m und mehr hoch!
Auch gibt es viele „Prätiosen/Kleinigkeiten“ am Wegesrand, die in keinem Reiseführer stehen. Einfach Augen aufmachen!
Surft mal im Internet, da gibt es massenhaft Berichte und Anregungen. Hier einige Adressen:
Nat. Park Service: http://www.nps.gov/
Der Südwesten: http://www.americansouthwest.net/
Reiseberichte: http://www.karsten-rau.de/, http://www.greywolfsreisen.de/frame3.htm, http://www.gabymarie.com/html/reiseberichte.html

Nehmt Euch Zeit, hastet nicht durch von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit!

Camper/RV: Sagte schon ein Vorredner: Nicht zu klein. Wir - 3 Erwachsene - hatten einen 25 Füßler, 7,5 m - reichte vollkommen. Aber auch nicht größer: In manchen Nat. Parks gibt es da Beschränkungen bzw. weniger Stellplätze!
Wir haben in D bei einem Reisebüro gemietet, dort sagten sie, dass das billiger ist als in USA direkt zu mieten. Eine Überprüfung im Internet bei einigen Vermietern (Salt Lake City) bestätigte das auch. Es gibt aber auch Leute, die sagen, dass es drüben günstiger ist. Dann müsst Ihr aber aufpassen wegen der Versicherung - „all inclusive“, keine Selbstbeteiligung ist ratsam!
Wir hatten ein CruiseAmerica-Vehikel, wird von vielen als schlecht angesehen, El Monte auch. Auch wir hatten einiges auszusetzen, aber die meisten Reisebüros bieten nur die beiden.
Manche Vermieter verbieten die Anmietung, das Fahren am (Flug-) Anreisetag!

Nat.Parks: Der Senior Pass ist nur für US-Citizens. Für unsereiner gibt es den „Anual Pass“. Kostet 80$ (im Mai 2008), gilt ein Jahr, da kommt Ihr kostenlos in alle Nat. Parks und Monuments rein, nicht aber in State Parks, auch die Camping Gebühr ist da nicht drin! Nat. Park-Eintritt kostet so 10 - 15 $, rechnet Euch aus, ob’s sich für Euch rentiert.
Campground Reservierung in Nat. Parks ist ein Problem, meist machen die das nicht, oder nur Tage im Voraus, ist auch umständlich. Üblicherweise ist es aber kein Problem, was zu finden, von Wochenenden in der Hauptreisezeit abgesehen. Auch in berühmten Nat. Parks kann es eng werden. Wir haben z.B. nichts im Arches N.P. bekommen, wo einer der „schönsten Campgrounds der USA“ sein soll. Private gibt es natürlich auch, KOA ist i.d.R. nicht schlecht, ca. 35 - 40 $ pro Camper, da gibt es dann auch Duschen und Waschmaschinen - braucht man ja ab und zu. Die Nat. Park Campgrounds bieten diesbezüglich nichts, liegen aber viel schöner in der Landschaft!

Noch’n paar kleine Tips:

  • Campingstühle sind ratsam. CruiseAmerica vermietet die für 7$/Stück, im Supermarkt haben wir genau die gleichen für 2$/Stück gesehen …
  • In Nat. Parks könnt Ihr Telefonkarten kaufen, die sind natürlich günstiger als Handy-Telefonate. Ein Handy haben wir drüben für 5$ (!) gekauft. Aber das funktioniert nur in USA. Ein (US-) Cousin hat gleich zwei gekauft - eins als Reserve-Akku.
  • Elektronische Geräte kosten dort in $, was sie hier in Euro kosten, oder auch weniger. Ich hatte eine Panasonic Digitalkamera hier für 370 Euro gekauft, drüben kostete das gleiche Modell 320$ (Frage aber: Garantie).

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Bitte, bitte und viel, viel Spass! komme immer wieder ins Schwärmen …
Laika

PS: Die Amerikaner sind trotz aller (von den hiesigen Medien erzählten) Verstimmungen in den letzten Jahren immer noch riesig nette Menschen! Hilfsbereit, freundlich usw. - auch oder gerade, wenn Ihr sagt, dass Ihr aus Old Germany kommt.
Auch wenn die Polizei hart ist bei Übertretungen - sie sind häufig auch nachsichtig: Wir sind mit einem gemieteten Geländewagen 45 mph (72kmh) gefahren, wo wir eigentlich nur 25 fahren durften. Erst war der Polizist ziemlich kühl, fragte, woher wir das Auto hätten, „das ist ein Mietauto“, er hörte, dass wir Ausländer sind, dann machte er „du, du“, nächstesmal sollten wir vorsichtiger sein, dann wünschte er uns eine gute Fahrt :wink:)

Hallo Benull,

Achja…rechne mal mit ca.25-30Liter Benzin pro 100km…

Unser 25-Füßler hat 24 l/100km verbraucht.

… hab
gestern aber auch grad gesehen, dass das Benzin in den Staaten
bei ungefähr 2,20$ die Gallone(3,785L) liegt.

Scheint also wieder kräftig gesunken zu sein: Im Mai hatten wir teils an die 4 $/Gall. bezahlt …

Gruss
Laika

Hallo Laika,

ich war auch im Feb-März in Kalifornien und anschließend noch in Florida da waren die Preise auch ungefähr bei 4 $.
Gestern bin ich per Zufall auf einer Seite gelandet und dort die aktuellen Preise gesehen. Mußte selbst erstmal schauen ob die Seite nicht noch von 2005 ist :wink:

Gruß

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo an alle;
vielen Dank für Eure Hinweise, ich fühl mich gut beraten von Euch und kann den Urlaub kaum noch abwarten!!
Nochmals, Dank an alle
Heike

Hallo Benull,

Achja…rechne mal mit ca.25-30Liter Benzin pro 100km…

wie kommst Du auf diese Verbrauchwerte?
‚Mein‘ RV hat damals rund 10 - 12 Liter pro 100 km verbraucht. Oder hast Du jetzt Liter pro hundert Meilen gerechnet ?!

Wenn man nicht einen 7,5 Tonner mietet, sind Deine Angaben eher falsch.

Gandalf

HAllo Gandalf,

Achja…rechne mal mit ca.25-30Liter Benzin pro 100km…

wie kommst Du auf diese Verbrauchwerte?
‚Mein‘ RV hat damals rund 10 - 12 Liter pro 100 km verbraucht.
Oder hast Du jetzt Liter pro hundert Meilen gerechnet ?!

Wenn man nicht einen 7,5 Tonner mietet, sind Deine Angaben
eher falsch.

Egal auf welchen Seiten ich nachschaue wird mir immer ein Verbrauch zwischen 20-30 Litern je 100km angegeben.
War letztes Jahr in Kanada und Alaska unterwegs und da hatten wir einen C25.Daher kann ich bestätigen, dass der Verbrauch irgendwo in der MItte liegt.

Was hattest du denn damals für ein RV?

Gruß Benull

Hi Benull,

Was hattest du denn damals für ein RV?

das Fahrgestell war ein Tojota und der Aufbau für vier Leute ausgelegt.
Das Gesamtgewicht war, soweit ich mich erinnere 3,5 Tonnen.

Die genannten Verbauchwerte hab ich aber auch bei anderen WoMo, die ich in D gemietet hatte gehabt.
Das letzte mal erst vor wenigen Wochen.

Gandalf

HI Gandalf,

Was hattest du denn damals für ein RV?

das Fahrgestell war ein Tojota und der Aufbau für vier Leute
ausgelegt.
Das Gesamtgewicht war, soweit ich mich erinnere 3,5 Tonnen.

Die genannten Verbauchwerte hab ich aber auch bei anderen
WoMo, die ich in D gemietet hatte gehabt.
Das letzte mal erst vor wenigen Wochen.

Ich denke du kannst die Werte von deutschen WoMo´s nicht mit denen in den USA vergleichen. Glaube wir hatten damals ein 4,5 Liter Maschine und die Maße des RV betrugen knappe 9,5m Länge 3,5m breit und gute 3-3,5 hoch.
Denke das dürfte fast an deine erwähnten 7,5 Tonnen rankommen.
Naja, ich hab halt lieber mal a bissel höher gegriffen was den Verbrauch angeht, weiß ja auch nicht ob Sie viel in Bergen fahren wollen und wie der Fahsstil allgemein so ist.
Am Ende lieber ein bissel Geld gespart, also ne böse Überraschung wieviel Sprit doch verbaucht wurde.

Gruß Benull