Amerikanische Elektronormen

hallo an alle
ich suche Seiten im Internet auf denen ich „Amerikanische Elektronormen“
finde.Also wie Kabel verlegen und was ist + oder-
Stecker oder Kupplungen anschliessen.
Würde mich als Elektriker einfach interessieren.
Danke im voraus.
Grüsse Claus

hallo,

ich suche Seiten im Internet auf denen ich „Amerikanische
Elektronormen“

Hast Du schon mal „gegooglet“?
http://www.google.de/search?client=firefox-a&rls=org…
http://de.wikipedia.org/wiki/American_National_Stand…

finde.Also wie Kabel verlegen und was ist + oder-
Stecker oder Kupplungen anschliessen.
Würde mich als Elektriker einfach interessieren.
Danke im voraus.
Grüsse Claus

http://www.csa-europe.org/german/product_areas/certi…
http://www.ansi.org/internet_resources/overview/over…

mfg
W.

Zwei Beiträge wären da im 1. und 2. Februar - Heft „de“ Der Elektro- und Gebäudetechniker (Ausgaben 3 und 4/2007)

Da werden die Spannungsebenen 120 / 240V und diverse dreiphasige Netze angeführt. In einem anderen Heft, das ich grad nicht finde, ist das System der Leitungsquerschnitte AWG erklärt.

Ich habe einen Kunden, der amerikanische Maschinen bei uns betreiben wollte. Habe erst begreifen müssen, daß das 240V Wechselstrommaschinen sind, selbst bei höherer Leistung. Die größte Maschine forderte laut Typenschild eine Absicherung von 60A, einphasig, wohlgemerkt. Da nach den TAB das nicht zulässig ist, hatte ich schon Bedenken. Der tatsächliche Nennstrom betrug dann aber nicht mal 25A. Vielleicht haben die den Anlaufstrom angegeben. Kleinere Handgeräte und Maschinen arbeiten mit 120V. Anfangs war mir die 120/240V Verknüpfung nicht klar. Bis zum Beitrag im „de“, nachdem die niedrige Spannung nicht von einer verketteten Spannung des Drehstroms wie bei uns (230/400V) herrührt, sondern von einer einfachen Mittelanzapfung eines Einphasentrafos.

Ein weiteres Problem war die Frequenz. Beim Betrieb am europäischen 50 Hz Netz laufen Motoren 20% langsamer als an 60 Hz. Ein weiteres Problem kommt dazu: Weniger Frequenz bedeutet in Induktivitäten wie Motoren weniger Blindwiderstand. Das kann sich bei Belastung des Motors durch erhöhte Erwärmung bemerkbar machen, bis zum Durchbrennen des Motors. Ist in meinem Fall nicht vorgekommen, weil die Geräte immer nur minutenweise laufen.

Schutzleiteranschlüsse an den Maschinen mußten fast durchweg verbessert werden. Da werden Schutzleiter mit Befestigungsschrauben von Metallgehäusen auf das Maschinengehäuse durchgeschraubt. Eine Befestigungsschraube ist aber bei uns kein Erdanschluß. Aderendhülsen kennen die anscheinend auch nicht. Es gibt ein Mittelding zwischen massiver und flexibler Ader. Eine mehrdrähtige, aber nicht feindrähtige Ader. Bei uns erst ab 16mm² bekannt, dort schon bei - ich sag mal etwa 1,5 mm². Nicht ganz vergleichbar wegen der AWG - Bezeichnung.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]