ich bin mir zwar nicht ganz sicher aber ich bin der meinung das dieses eine ganz normale versteigerung ist wie wir sie auch hier kennen. lediglich beim bieten läuft es ein wenig anders. sobald der erste einen betrag für ein teil geboten hat muss er diese summe auch bezahlen. wenn das gebot dann überboten wird muss der zweite bieter nur noch die differenz bezahlen. das ganze geht dann immer so weiter so das der letzte ein teil evtl. für z.b. fünf mark ersteigern kann der verkäufer aber die gesamte summe bekommt. ist ein bisschen kompliziert. hoffe es hilft ein wenig, wenn nicht bitte nicht meckern
siegmar
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
amerikanische Versteigerungen laufen gegen die Zeit.
Also Uhr stellen (Küchenwecker o.ä.) und Bietschritte festlegen. Derjenige Bieter der beim Klingeln des Weckers die Hand oben hat erhält den Zuschlag.
Unterschied zu normalen Versteigerung ist der, dass jeder der bietet auch bezahlen muss.
Also wenn du 2.- DM Bietschritte festlegst muss jeder der bietet auch die 2.-DM bezahlen. Der letzte (also der der das Objekt auch erhält bezahlt auch nur die 2.- DM. Spannender ist es, wenn der Wecker fürs Publikum unsichtbar aufgestellt ist und Du mit wechselnden Zeiten arbeitest (1x 10 min, beim nächsten nur 2 min).
herzlichen Dank, Reinhard,
das war Information just in time! Eine halbe Stunde vor der Veranstaltung habe ich deine Antwort erhalten, gerade noch rechtzeitig, um loszuflitzen und einen Küchenwecker zu besorgen.
Die Veranstaltung war ein toller Erfolg und hat viel Spaß gemacht.