Im von mir verwalteten NT-Netz ist an einem PC der Floppy-drive A:\ aus Sicherheits- gruenden per BIOS-Setup ausgeschaltet.
Zu diesem PC (Pentium MMX166/AMI-Bios 1996) ist das BIOS-Setup-Passwort verloren gegangen.
NT-Neuinstallation moechte ich vermeiden, aber alle folgenden Alternativen scheiden im Augenblick aus:
am elegantesten: MASTERPASSWORD für AMI-Bios benutzen (analog wie „lkwpeter“ für Award) —> MASTERPASSWORT für AMIBIOS unbekannt.
BIOS-Setup-Parameter auslesen, CMOS reset (Jumper/Batterie entfernen o.ä.)
–> Programm dazu „AMISetup“ von Muchsel laeuft nur unter DOS und nicht in der DOS-Box von NT.
der arbeitsreiche Weg:
CMOS-Reset
BIOS Setup - Parameter fuer die Festplatte neu bestimmen
Dazu haette ich natuerlich gern vorher ein Image-backup vom Platteninhalt - aber wie geht das ohne Boot von der Floppy?
Kann man die Registry komplett sichern und später wieder herstellen?
Für jeden Hinweis wäre ich dankbar.
Im von mir verwalteten NT-Netz ist an
einem PC der Floppy-drive A:\ aus
Sicherheits- gruenden per BIOS-Setup
ausgeschaltet.
Zu diesem PC (Pentium MMX166/AMI-Bios
1996) ist das BIOS-Setup-Passwort
verloren gegangen.
am elegantesten: MASTERPASSWORD für
AMI-Bios benutzen (analog wie „lkwpeter“
für Award) —> MASTERPASSWORT für
AMIBIOS unbekannt.
Mit etwas Glück und viel Gedult hast Du Erfolg. Ich würde aber die folgende Methode vorziehen.
der arbeitsreiche Weg:
CMOS-Reset
BIOS Setup - Parameter fuer die
Festplatte neu bestimmen
Bei einem Pentium-System verfügt das BIOS mit Sicherheit über eine Autodetect-Funktion. Einen Reset des CMOS halte ich für ungefährlich. Gibt es evtl. sogar einen Jumper, um nur das Paßwort zu löschen? Um welches Mainboard handelt es sich? Falls unbekannt: Welche ID wird beim POST links unten angezeigt?
aber alle folgenden Alternativen scheiden
im Augenblick aus:
3) der arbeitsreiche Weg:
CMOS-Reset
BIOS Setup - Parameter fuer die
Festplatte neu bestimmen
Dazu haette ich natuerlich gern vorher
ein Image-backup vom Platteninhalt - aber
wie geht das ohne Boot von der Floppy?
Kann man die Registry komplett sichern
und später wieder herstellen?
Für jeden Hinweis wäre ich dankbar.
für was den Aufwand? Ich hatte noch nie Probleme beim BIOS Reset. Ich hab auch mal mein BIOS PW vergessen, auch bei einem Pentium MMX 166 mit AMI, war ne Sache von max. 2 min.
-Aufmachen
-Batterie überbrücken
-anmachen --> alles läuft, ohne dannach auch nur ins BIOS zu gucken (Autodetect)
Mein Tip: versuchs einfach, und fals du die Platte später nicht mehr findest. Hol dir über autodetect eines anderen BIOS die Infos die du für die Platte brauchst.
such mal im Natz nach AMISETUP - das ist ein kleines Programm, mit dem man von DOS alle (!) Einstellungen vornehmen kann - und somit auch neue Passwörter u.ä, vergeben kann. Ob es in der NT-DOS-Box läuft, solltest Du mal ausprobieren. Auf meinem 486er lief das Programm damals super - heute habe ich leider (!) ein Award-Bios.
Vielen Dank für Eure Hilfe! Hier zum Dank, ein Resumé davon, was ich gelernt habe:
AmiSetup wird seit 1997 nicht mehr weiter entwickelt und unterstützt (Quelle: R. Muchsel, der Author des Programms)
Wie die AmiSetup Doku sagt: AmiSetup läuft nicht in der NT-Dos-Box (weder 3.51 noch 4.0).
Die zugesandten „Masterpasswörter“ funktionierten nicht und AMI’s eigene Doku sagt: Es gibt kein Masterpasswort.
Das Überbrücken der Batterie war problem- los. Kontakte nicht verbiegen !!
Die Autokonfiguration der Festplatte war fuer das 1996-AMIBIOS so problemlos, dass die Sicherung der Bios-Parameter für dieses BIOS nicht nötig ist. NT-Neuinstal- lation danach war nicht nötig.
Das Setup-Passwort hat eher moralischen
Wert. Der Sicherheitsbeitrag besteht darin, daß auf einem reinen NT-System ohne Bootmöglichkeit von CD oder Floppy das entfernte Passwort nicht wieder hergestellt werden kann. Es bleibt also ein „Spur“ zurück.
mfG Martin Burschka