Wie erklärt man einem Notebook+56kModem, daß es nach einer Null auf ein Freizeichen warten muß eh es sich weiter einwählt?
In echt: ich muß vorübergehend in ein Appartment ziehen, das zu Hotel/Pension gehört und muß dort eine Null vorwählen um ein Freizeichen - also eine Leitung zu bekommen. So von alleine heckt der Computer das nicht.
Geht das? Müßte doch … ist wahrscheinlich irgendwas ganz einfaches, ich find’s bloß nicht wie machen das die Geschäftsleute denn? Kann mir jemand sagen, wo ich das einstelle?
Danke also da wäre ich so nie drauf gekommen. Woher weiß man sowas bloß *staun*. Obwohl: das mit dem Komma hinter der ersten Null der Rufnummer hat nicht geklappt - nachher probiere ich’s dann mal mit mehr davon.
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Die Pause nach der Amtskennziffer (meist „0“) war früher notwendig, weil die TK-Anlagen ein paar Sekundenbruchteile brauchten, um das Amt zur Nebenstelle durchzuschalten. Heute - im digitalen Zeitalter - kann man darauf fast immer verzichten. Leider ist die Einstellung der DFÜ-Software nicht mitgewachsen.
Vermutlich kannst Du folgendes tun:
Im Initialisierungsstring wird vermutlich die Zeichenkette AT […] X3 stehen. Die Zahl „3“ ersetzt Du durch die „0“. Damit wird das Modem angewiesen, auf gar keine Töne mehr zu lauschen, sondern einfach nur stur und pausenfrei durchzuwählen. Mit AT […] DT00191011 (AttentionDialTone0…) wird beispielsweise T-Online angewählt.
Vermutlich kannst Du folgendes tun:
Im Initialisierungsstring wird vermutlich die Zeichenkette AT
[…] X3 stehen. Die Zahl „3“ ersetzt Du durch die „0“.
Damit wird das Modem angewiesen, auf gar keine Töne mehr zu
lauschen, sondern einfach nur stur und pausenfrei
durchzuwählen. Mit AT […] DT00191011
(AttentionDialTone0…) wird beispielsweise T-Online
angewählt.
Otto
Ja, Lieber Otto, erkläre dem otto-normal-user wie er befehlssätze an ein modem schickt - dann geht bald gar nichts mehr *bg*
Ja, Lieber Otto, erkläre dem otto-normal-user wie er
befehlssätze an ein modem schickt - dann geht bald gar nichts
mehr *bg*
Als alter DOSen-Freak kann ich aus meiner Haut schlecht heraus. Aber mal ehrlich, Denis, geschadet hat’s mir nicht. Und anders als früher funktioniert ein Modem auch heute nicht. Nur machen die Applikationen die Handarbeit beinahe unmöglich. Und wenn Einstellungen wie die Amtsholung von der DFÜ-Software nicht explizid angeboten werden, steht man ziemlich blöde in seinem kurzen Hemd herum. So gesehen ist es nicht nur bedauerlich, daß jemand mit einer solchen Popelsfunktion Schwierigkeiten hat. Wenn die Software den User im Regen stehen läßt, halte ich das für eine glatte Zumutung.