mich würde interessieren, wie Ihr die Geburt Eurer Kinder erlebt habt. Also zum Beispiel wo habt Ihr entbunden (Krankenhaus, zu Hause, Geburtshaus, Taxi ;o) und wie (Kaiserschnitt oder nicht, Wassergeburt? Geburtsrad? …)? War der „Papa“ dabei? Wie habt Ihr die Geburt empfunden? Wenn mehr als ein Kind da ist: ist das zweite auch so zur Welt gekommen wie das erste, oder habt Ihr Euch da anders entschieden, und warum?
Wie waren die Erfahrungen mit der Betreuung (Ärzte, Hebammen, Krankenhauspersonal; Informationen „vorher“ und „nachher“)? Gab’s Rooming-in? Sind Eure Fragen etc. ernstgenommen worden?
Was würdet Ihr anders machen, wenn Ihr „die Zeit zurückdrehen“ könntet? Woran denkt Ihr gern? War die Geburt ein „traumatisches“ Erlebnis oder ganz toll? Worauf sollte eine zukünftige Mama achten?
Ach so: falls sich Papas äußern wollen, darüber würde ich mich natürlich auch freuen! ;o)
Ich bin gespannt auf Eure Antworten.
Viele Grüße
von Sylvia
Ich habe drei Kinder (2,4 1/2,7). Alle drei sind im Krankenhaus zur Welt gekommen.
Die erste Geburt war kompliziert und lange, im Nachhinein glaube ich, daß das daran lag, daß ich mich absolut dagegen gewehrt habe…
Die beiden folgenden Geburten waren schnell und reibungslos.
Eine Freundin ist Gynäkologin und hat mich während der Schwangerschaft und der Geburt betreut- für mich damals mit ausschlaggebend für den Aufenthalt im Krankenhaus.
Eine Geburt ist das wundersamste Erlebnis der Welt- einfach unbeschreiblich.
Folge deinem Gefühl- deinem Instinkt.
Wenn du ein eher ängstlicher Typ bist, dann ist vielleicht das Krankenhaus die bessere Wahl. Findest du eine gute Hebamme, der du vertraust dann kann auch eine Hausgeburt die richtige Entscheidung sein. Eine Geburt ist keine Krankheit, es ist die natürlichste Sache der Welt und sollte, denke ich, auch so gesehen werden.
Ansonsten erstaunt mich deine Frage schon- normalerweise werden werdende Mütter mit so vielen RAtschlägen überhäuft, daß sie zu guter Letzt nicht wissen was gut und richtig ist (muß auf jedenfall individuell enschieden werden).
Mein Lebensgefährte war übrigens bei allen dreien dabei. Er hat eine sehr tiefe Beziehung zu den Kindern…
erstmal danke für Deine Antwort! Ich glaube aber, daß da was falsch rübergekommen ist: ich bin noch keine werdende Mutter, sondern ich interessiere mich „nur so“ für das Thema Geburt. Hab neulich einen Artikel in der GEO gelesen, in dem es um verschiedene „Geburtsmethoden“ ging, wenn ich das mal so formulieren darf. Da wollte ich mal wissen, wie das in der Praxis aussieht. Ach ja, natürlich hoffe ich, daß ich davon später mal profitieren kann, denn ich möchte auf jeden Fall Kinder!
hier gibt es über 400 geburtsberichte von frauen , männern
usw. G** sehr schöne seite kannst dir dann ja eine meinung
bilden.
Habe mir erlaubt, mich auch mal auf besagten Seiten umzuschauen …Ich habe schon einiges gefunden, was ich (als noch kinderlose fast-Dreißigerin) schon immer mal wissen wollte.
genau so was hatte ich gesucht! Hab mich gleich voller Begeisterung draufgestürzt. Hiermit verteile ich die restlichen vier Sternchen: **** (weil ich ja im w-w-w nur einen vergeben kann ;o)
Also ich bin Papa von zwei sehr kleinen Kinder 6 Wochen alt
1.ich rate jedem Mann bei der Geburt seiner Kinder dabei zu sein das verhältniss das man später zu seine Kinder und auch zur Frau ( Mutter) hat ist ganz anders
Die geburt unserer Kinder war nicht gerade sehr angenehm.
Nach 12 h wehen haben die Ärtzte dann handel müssen und die Kinder mit der Zange auf die Welt gehohlt.
Aber keine Angst das erlebte vergisst mann sehr schnell wieder weil man danach sowie so mit den kindern beschäftigt ist
Meine Frau sadt zwar auch nie wieder aber wer weiss das schon so genau.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]