mir fällt kein besserer Titel ein…
Zu meinem Problem:
Nachdem ich glücklicher Neubesitzer eines Fotoscanners bin und mein Vater in früheren Zeiten Unmengen an Fotomaterial produziert hat, will ich die Winterzeit zum digitalisieren der alten SW-Negative nutzen. Das Problem ist, daß die Negative nicht geschnitten sondern gerollt wurden. Ich habe hier also einen Berg Filmrollen. Zerschneiden ist kein Problem, aber mit den gerollten Streifen kommt der Scanner nur mit Mühe zurecht (das Handbuch „verbietet“ eigentlich den Scann gerollter Streifen).
Wie bekomme ich die Streifen plan? Ich habe es gestern mit einweichen und hängendem trocknen versucht, aber nach dem Abnehmen von der Leine rollen sie sich wieder auf.
Die Rollen sind zwischen 20 und 40 Jahren alt und waren natürlich immer gerollt. Habe ich da noch eine Chance?
N E I N …
ich weis nicht welches materialk dein vater verwendet hat. aber eigentlich müßten die schon sehr spröde sein. und damit steigt das verletzungsrisiko.
warum willst du die scannen ? lieber liegenlassen und nur aufrollen wenn wirklich gebraucht.
Hi
Die Filmscanner können normal Filmstreifen von 6 Bildern in spezielen haltern verarbeiten. wo ist das problem wenn die ein wenig gerollt sind? Teste es mit was unwichtigem, die schicht sollte natürlich nicht einreissen beim aufbiegen…
H
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Hi
Die Filmscanner können normal Filmstreifen von 6 Bildern in
spezielen haltern verarbeiten. wo ist das problem wenn die ein
wenig gerollt sind? Teste es mit was unwichtigem, die schicht
sollte natürlich nicht einreissen beim aufbiegen…
Hi Helge,
auch Dir vielen Dank für die Antwort (ups…@Mike: an Dich natürlich auch). Zum Zustand der Streifen habe ich bei Mike schon was gesagt.
Mein Scanner (HP S20) hat leider keinen Rahmen (und die Negative mit Diarahmen zu rahmen…naja), sondern zieht Negativstreifen bis 5 Bilder über Rollen ein…
Es funktioniert auch mit den gerollten, aber wohl ist mir bei der sache nicht. Wenn ich eine Möglichkeit fände die Negative plan zu bekommen, wäre ich froh.
ich weis nicht welches materialk dein vater verwendet hat.
aber eigentlich müßten die schon sehr spröde sein. und damit
steigt das verletzungsrisiko.
warum willst du die scannen ? lieber liegenlassen und nur
aufrollen wenn wirklich gebraucht.
Hi Mike,
also das Material aus der Zeit scheint besser zu sein als Du vermutest. Ich habe natürlich die Geschichte erst mit unwichtigen Aufnahmen ausprobiert, aber die Filme sind wie neu. Wir haben sie damals selbst entwickelt und außer daß die Rollneigung stärker ist, kann ich weing Unterschied in der Elastizität spüren. Spröde sind die Filme schon gar nicht, mir ist noch nichts gerissen.
Die Gründe für das Scannen sind eigentlich naheliegend: Sicherung und Sichtung der Bestände (die Papierabzüge wurden im Gegensatz zu den Negativen nicht bes. sorglich behandelt…) und Möglichkeit der digitalen Verarbeitung.
Hi
schneid sie in Streifen, schieb sie in aufbewahrungs hüllen,leg was flaches schweres drauf und warte…
oder kauf nen vernünftigen filmscanner, in dn du streifenrahmen schieben kannst.
HH
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Hallo Goosi.
Es gibt noch eine Möglichkeit, die allerdings s e h r
mit Vorsicht zu verrichten is :
Wässern über kurze Zeit, und dann normal an Klammern
zum Tocknen aufhängen.
Das kann allerdings auch schief gehen.
Gruß, Walter
Hallo,
ich weiß zwar nicht, wie dein Diascanner aufgebaut ist, aber bringst du zwei dünne Glasscheiben mit rein? Die dürften den gerollten Film flach drücken.
Falls du sehr viel Zeit hast, kannst du die Negative auch in Diarahmen mit Glas stecken und als Dia scannen. Da müssten sie dann auf jeden Fall flach werden!
cu Jörg
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ich weiß zwar nicht, wie dein Diascanner aufgebaut ist, aber
bringst du zwei dünne Glasscheiben mit rein? Die dürften den
gerollten Film flach drücken.
das scheint mir ein gangbarer Weg zu sein, vielen Dank für die Idee.
Bleibt nur noch die Frage, wo ich zwei passende Glasscheiben herbekomme. Wenn jemand eine Idee hat, nur los. Ansonsten wird mir schon was einfallen.
nichts einfacher als dieses. Ich habe mir Glasplatten in allen möglichen Zuschnitten immer bei einem Laden besorgt, der Rahmungen von Bildern macht, einen von der Sorte, die noch selbst handwerklich arbeiten und ein eigenes Glaslager haben. Der Chef arbeitet im Laden mit dem Glasschneider und da konnte ich mir meine Sachen immer sofort mitnehmen (üblicherweise umsonst, da Sohnemann ein Klassenkamerad war).
Gruß vom Wiz
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dann unter glas (vorsicht luftblasen und haare…) legen
3.1. nicht zu warm werden lassen
3.2. bei rahmenscannen werden die dinger unscharf wegen wölbung durch wärme…