Hi
ReHi,
vorab, ich habe noch nicht alle Antworten gelesen.
mir haben die zwei, die ich gelesen habe, vollends gereicht…
>Anyway, ich :halte es für ein Vorurteil
aha - Vorurteil oder Verallgemeinerung? oder beides?
das Männer primär dazu neigen, den
Kopf in den Sand zu stecken.
Und zu dem, was folgt, wüsst ich dann gern, ob es sich da auch um Vorteile, Verallgemeinerungen oder beides handelt:
Unser Umgang mit Problemen ist
schlichtweg ein anderer. Dieses zeigt sich auch stark in der
Art wie wir kommunizieren. Frauen müssen Probleme generell
eher ausdiskutieren, holen sich 1 bis 12 verschiedene
Meinungen ein und ermitteln so den Durchschnitt der richtigen
Entscheidung. Männer versuchen sich eher eine eigene Meinung
zu bilden und trauen sich nicht Probleme offen zu diskutieren,
es mag ein Fehler sein aber als wir früher noch durch die
Wälder gepirscht sind um das Wild zu erlegen konnten wir auch
niemanden fragen.
Irgendwie glaube ich, dass es Cathi nicht wirklich darum ging, dass hier wieder lang und breit diskutiert wird, ob das, was sie formuliert hat, ne Verallgemeinerung von lästigem Männer-Verhalten ist oder ob Frauen das doch genauso oder gar eigentlich viel öfter und sowieso ganz genau SO, wie Cathi es von einem Mann beschrieben hat, verhalten…
Könnt ihr eigentlich noch reagieren, ohne eine Frage in kleinste Satzdetails zu zerpflücken, die letztlich mit dem, was da jemand versucht heraus zu finden, überhaupt nichts mehr zu tun haben???
Das von Cathis geschilderte Verhalten hab ich auch schön häufiger erlebt - (ich kenne solches Verhalten sowohl von Männern als auch Frauen, um das auch noch mal in die Runde zu werfen). Wie damit umzugehen ist, kann ich nicht wirklich sagen, denke allerdings mittlerweile, dass vorbehaltlose Rücksicht, ein Sich-selbst-zurücknehmen, zurückziehen nicht hilft. Umgekehrt, den anderen sanft herausfordern hat gerade bei einer Freundin viel mehr gebracht.
Gruß
Demenzia