An Ina und Herbert

Nachdem ich mir seit einigen Tagen das Geschwafel von Ina, Herbert und Konsorten gegeben habe,
wieder einmal Fakten von mir:
Da der Beitrag diesmal etwas länger ist, empfehle ich, um Telefonkösten zu sparen, ihn zu speichern (das Diskettensymbol rechts oben anklicken). Manche Tatsachen muss man sich, bildlich geschrieben, auf der Zunge zergehen lassen.
Aber vorerst eine Fiktion. Am 20. April 1995 (Hitlers Geburtstag) geht in einem Grossteil von Wien das Licht aus. Ein Mast der Stromautobahn in Ebreichsdorf (15 km südlich von Wien) wurde in die Luft gejagt. Eine Zwölferfrage: Wer ist dafür verantwortlich? Das können nur Neonazis (Haiders Freunde gewesen sein).
Und nun die Fakten: Kurz davor findet ein Bauer unter einem Mast der Stromautobahn, mitten in seinem Feld, zwei Leichen. Die gerufene Gendarmerie findet, dass die beiden sich selbst beim Hantieren mit Sprengstoff in den Tod gesprengt haben. Ein weiteres Paket mit Sprengstoff findet sich noch am Betonsockel. Die beiden Toten werden identifiziert. Neonazis? Keine Spur - polizeibekannte Linksextremisten. Was wollten sie? Beim Ermitteln findet die Polizei die Spur zu einem Dritten. Die Verhaftung wird so lange hinausgezögert, bis sich dieser ins Ausland absetzen kann. Eine Spur führt auch zum Tatblatt, jenem Schundblatt, das von Ina als Lektüre empfohlen wird.
Aber es geht noch weiter: Dieses Blatt bekommt von der österreichischen Regierung jedes Jahr Subventionen.
Weiters stellt sich heraus, dass unser damaliger Innenminister, Caspar Einem, privat einmal 5000 Schilling und ein
zweites mal 1000 Schilling an dieses Blatt gespendet hat. Am 11. Mai 1995 erscheint die Titelseite mit dem Aufmacher „ Unser Freund Caspar“ und dem Aufruf, wörtlich: „Gregor und Peter (die beiden Toten) waren zwei
von uns. Sie waren Bestandteil der Linken, auch wenn einige das nicht wahrhaben wollen“. Offen fordert das Blatt dazu auf, die Untersuchungen des Bombenanschlages zu behindern „damit die Suche der Polizei erfolglos bleibt,
ist es absolut notwendig, dass ALLE ihr MAUL HALTEN!!“ Dieses Blatt existiert noch heute.
Auch Aufrufe gibt es in diesem Blatt: Telefonnummern und Adressen von FPÖ-Vertretern werden bekanntgegeben, und dazu aufgefordert, kleine „Aufmerksamkeiten zu schicken“.
Das nur zur Empfehlung von Ina. Ist das Demokratie, Ina? Nein, das ist offener Terror! Haider ist degegen ein
Schmusekätzchen.
Noch ein Detail am Rande: Zwei Monate vorher wurden in Oberwart (160km südlich von Wien) vier tote Roma gefunden. Sie waren einem Sprengstoffanschlag zum Opfer gefallen. Bei den Untersuchungen stellte sich heraus,
dass die Meldung an die Polizei erst Stunden nach dem Auffinden erfolgte. Warum?? Dieser Anschlag wurde später dem Briefbombentäter auf Grund von Indizien angelastet. Ungefähr 12km vom Tatort entfernt wurde später ein herrenloses Auto, ohne Kennzeichen und Papiere, gefunden, es stellte sich heraus (Motornummer), dass dieses Auto einem der Toten von Ebergassing gehörte. Wie kam dieses Auto dorthin? 150km vom Wohnsitz des Besitzers entfernt.
Hallo Ina, jetzt bist Du dran.
Wenn Du nicht mehr weiter weisst, gehe nachts von der Reichsbrücke quer durch das Viertel zum Riesenrad,
auch durch die Stuwerstrasse. Nach Deiner Aussage kein Problem.
Auf Wiederschreiben, Karl.
PS.: Du siehst, Ina, ich lese nicht nur indizierte Bücher sondern bin auch in Deiner Leiblektüre zu Hause.

Servus Karl! Freut mich wieder was von Dir zu hören.

Nachdem ich mir seit einigen Tagen das
Geschwafel von Ina, Herbert und Konsorten
gegeben habe,
wieder einmal Fakten von mir:

Naja, Geschwafel und Konsorten ist sonst wk’s Stil…

Da der Beitrag diesmal etwas länger ist,
empfehle ich, um Telefonkösten zu sparen,
ihn zu speichern (das Diskettensymbol
rechts oben anklicken).

hab ich

Manche Tatsachen
muss man sich, bildlich geschrieben, auf
der Zunge zergehen lassen.
Aber vorerst eine Fiktion. Am 20. April
1995 (Hitlers Geburtstag) geht in einem
Grossteil von Wien das Licht aus. Ein
Mast der Stromautobahn in Ebreichsdorf
(15 km südlich von Wien) wurde in die
Luft gejagt. Eine Zwölferfrage: Wer ist
dafür verantwortlich? Das können nur
Neonazis (Haiders Freunde gewesen sein).
Und nun die Fakten: Kurz davor findet ein
Bauer unter einem Mast der Stromautobahn,
mitten in seinem Feld, zwei Leichen. Die
gerufene Gendarmerie findet, dass die
beiden sich selbst beim Hantieren mit
Sprengstoff in den Tod gesprengt haben.
Ein weiteres Paket mit Sprengstoff findet
sich noch am Betonsockel. Die beiden
Toten werden identifiziert. Neonazis?
Keine Spur - polizeibekannte
Linksextremisten.

Ist schon ein alter Hut: Linksextremisten schieben Anschläge Rechtsextremisten in die Schuhe und umgekehrt. usw.usf.udergl

Was wollten sie? Beim
Ermitteln findet die Polizei die Spur zu
einem Dritten. Die Verhaftung wird so
lange hinausgezögert, bis sich dieser ins
Ausland absetzen kann. Eine Spur führt
auch zum Tatblatt, jenem Schundblatt, das
von Ina als Lektüre empfohlen wird.

Jetzt kann ich mich erinnern. Das wars.

Aber es geht noch weiter: Dieses Blatt
bekommt von der österreichischen
Regierung jedes Jahr Subventionen.
Weiters stellt sich heraus, dass unser
damaliger Innenminister, Caspar Einem,
privat einmal 5000 Schilling und ein
zweites mal 1000 Schilling an dieses
Blatt gespendet hat. Am 11. Mai 1995
erscheint die Titelseite mit dem
Aufmacher „ Unser Freund Caspar“ und dem
Aufruf, wörtlich: „Gregor und Peter (die
beiden Toten) waren zwei
von uns. Sie waren Bestandteil der
Linken, auch wenn einige das nicht
wahrhaben wollen“. Offen fordert das
Blatt dazu auf, die Untersuchungen des
Bombenanschlages zu behindern „damit die
Suche der Polizei erfolglos bleibt,
ist es absolut notwendig, dass ALLE ihr
MAUL HALTEN!!“ Dieses Blatt existiert
noch heute.
Auch Aufrufe gibt es in diesem Blatt:
Telefonnummern und Adressen von
FPÖ-Vertretern werden bekanntgegeben, und
dazu aufgefordert, kleine
„Aufmerksamkeiten zu schicken“.
Das nur zur Empfehlung von Ina. Ist das
Demokratie, Ina? Nein, das ist offener
Terror! Haider ist degegen ein
Schmusekätzchen.

Noch ein Detail am Rande: Zwei Monate
vorher wurden in Oberwart (160km südlich
von Wien) vier tote Roma gefunden. Sie
waren einem Sprengstoffanschlag zum Opfer
gefallen. Bei den Untersuchungen stellte
sich heraus,
dass die Meldung an die Polizei erst
Stunden nach dem Auffinden erfolgte.
Warum?? Dieser Anschlag wurde später dem
Briefbombentäter auf Grund von Indizien
angelastet. Ungefähr 12km vom Tatort
entfernt wurde später ein herrenloses
Auto, ohne Kennzeichen und Papiere,
gefunden, es stellte sich heraus
(Motornummer), dass dieses Auto einem der
Toten von Ebergassing gehörte. Wie kam
dieses Auto dorthin? 150km vom Wohnsitz
des Besitzers entfernt.

Hat Fuchs nicht schon zugegeben, die Bombe gelegt zu haben?
Es ging doch beim Prozeß darum, ob er einen Zeitzünder angebracht hat, der die Bombe zu einer Zeit gezündet hätte, bei der Fuchs angenommen haben könnte, daß niemand in der Nähe der Bombe sein würde.
Wäre dann Totschlag gewesen. Da er aber einen Zünder anbrachte, der bei Berührung losging, wars dann doch Mord.

Zugegeben, die Bombe paßt nicht zu Fuchs’ anderen Bomben, aber er hat gestanden sie gelegt zu haben. Mordabsichten hat er nicht gestanden.

Hallo Ina, jetzt bist Du dran.
Wenn Du nicht mehr weiter weisst, gehe
nachts von der Reichsbrücke quer durch
das Viertel zum Riesenrad,
auch durch die Stuwerstrasse. Nach Deiner
Aussage kein Problem.

Tschuldigung, daß ich mich da einmische, aber es geht vielleicht eher drum, daß man Menschen nicht in einen Topf wirft. Klar gibt’s schlimme Finger, aber noch mehr nette Leute unter den Ausländern. Ich denke, daß Menschen die mit Ausländern aufgewachsen sind viel besser diferenzieren können.

Da fällt mir ein Theaterstück von Arthur Schnitzler ein (weiß leider nicht mehr welches). Zwei Wiener Juden sitzen in einem Café. Herein kommt eine Gruppe Deutscher, die sich ziemlich daneben benehmen. Die beiden sprechen ein wenig abfällig über die ‚lauten‘ Deutschen. Die Gruppe löst sich schon bald auf, und einer der deutschen setzt sich zu unseren beiden Juden. Es stellt sich heraus, daß er ein netter und angenehmer Mensch ist. Als er sich verabschiedet sagt der eine zum anderen:
‚Siehst, Gruppen sind meist furchtbar, einzelne Menschen meist nett.‘ Trifft er nicht den Nagel auf den Kopf?
Anm. Die Szene spielt um die letzte Jahrhundertwende.

Also, servus bis zum nächsten Mal
Herbert

Auf Wiederschreiben, Karl.
PS.: Du siehst, Ina, ich lese nicht nur
indizierte Bücher sondern bin auch in
Deiner Leiblektüre zu Hause.

Was ich mich interessiert…
… welche Auswirkungen könnte das Geplänkle um die Regierungsbildung und die FPÖ auf die aussenpolitische Stellung Östereichs haben? Denn, wenn in Brandenburg die DVU 6 % erreicht, schreit die gesamte Welt, der Wahlsieg der FPÖ ging quasi unter „ferner liefen“.

Ich vergleiche die FPÖ NICHT mit der hiesigen DVU oder NPD, halte sie eher noch für liberal, aber welches Land wäre u.U. bereit, mit einer Regierung zusammenzuarbeiten, deren Mehrheit vielleicht aus einer sogenannten Rechts-Partei besteht? Ich befürchte aber fast, bei Austria wird man da grosszügig drüber wegsehen, für Deutschland hätte ein ähnliche Konstellation wohl verheerende Folgen. Ich lass mich durch Euch auch eines besseren belehren, würd es aber gern mal wissen.

CIAO
Reiko

Hallo Reiko!

… welche Auswirkungen könnte das
Geplänkle um die Regierungsbildung und
die FPÖ auf die aussenpolitische Stellung
Östereichs haben? Denn, wenn in
Brandenburg die DVU 6 % erreicht, schreit
die gesamte Welt, der Wahlsieg der FPÖ
ging quasi unter „ferner liefen“.

Nicht ganz. Die internationale Presse hat schon LAUT über einen Rechtsruck in Österreich geschrieben. Und Israel hat sogar mit Abbruch der diplomatischen Beziehungen gedroht.

Ich vergleiche die FPÖ NICHT mit der
hiesigen DVU oder NPD, halte sie eher
noch für liberal, aber welches Land wäre
u.U. bereit, mit einer Regierung
zusammenzuarbeiten, deren Mehrheit
vielleicht aus einer sogenannten
Rechts-Partei besteht? Ich befürchte aber
fast, bei Austria wird man da grosszügig
drüber wegsehen, für Deutschland hätte
ein ähnliche Konstellation wohl
verheerende Folgen. Ich lass mich durch
Euch auch eines besseren belehren, würd
es aber gern mal wissen.

Also noch besitzt unsere „Rechts-Partei“ keine Mehrheit. Ebensowenig glaube ich, dass die FPÖ bald in einer Regierung sitzen wird.

Ich denke nämlich, dass die bisherigen Regierungsparteien es nicht so eilig haben, weil sie doch bis zur Bildung einer neuen Regierung mit der Weiterführung ihrer Arbeit betraut sind.

Wie die anderen Regierungen mit einer österreichischen Regierung unter FPÖ-Beteiligung umgehen würden, weiss eigentlich niemand so genau.
Zum Einen hatten wir doch einen ähnlichen Fall, als Dr. Waldheim Bundespräsident wurde. In dieser Zeit blieb dem österreichischen Steuerzahler einiges an Reisespesen erspart.
Zum Anderen aber sehe ich, dass die internationale Staatengemeinschaft auch mit ganz anderen Regierungen leben kann. (z.B.: Russland, China, Kuba,…)

CIAO
Reiko

CIAO
Harald

Nachdem ich mir seit einigen Tagen das
Geschwafel von Ina, Herbert und Konsorten
gegeben habe,
wieder einmal Fakten von mir:

Deine „Fakten“ beweisen nur, daß es auf beiden Seiten Leute gibt die vor keiner Gewalt zurückschrecken und da ich - jede- Gewalt ablehne, weil ich selbst niemals einen Menschen verletzen würde, glaube ich, daß Du Dir ein falsches Bild zurechtgelegt hast!

PS.: Du siehst, Ina, ich lese nicht nur
indizierte Bücher sondern bin auch in
Deiner Leiblektüre zu Hause.

Meine „Leiblektüre“ ist weder die Krone noch das Tatblatt -aber um sich eine eigene Meinung bilden zu können sollte man alle „Seiten“ lesen (Du selbst hast ja auch das Tatblatt gelesen - sicher auch aus dem Grund um Dich zu informieren!)
Würde ich einer Partei, einem Verein oder sonst einer Vereinigung angehören würde ich mich sofort dazu bekennen, aber meine Lebenseinstellung lässt sich eben nicht in bestehende Gruppen eingliedern!
PS: Habe Deinen Rat angenommen und eine Diskette angelegt, werde Dir darauf noch antworten.
Gruß Ina

… welche Auswirkungen könnte das
Geplänkle um die Regierungsbildung und
die FPÖ auf die aussenpolitische Stellung
Östereichs haben?

Das „Geplänkle“ wird keine Auswirkungen haben, die Auswirkungen ergeben sich erst dann wenn Haider wirklich in die Regierung kommt.
Erstens war (ist) - er ein entschiedener EU-Gegner (er ändert ja ständig seine Meinung nach Bedarf) und zweitens rechnet er fest mit Neuwahlen bei welchen er sich die Mehrheit erhofft. Er führt ja schon wieder indirekten Wahlkampf mit seinen „Vorschlägen“ die eine reine Hetze gegen Ausländer sind und damit hat er in Austria noch immer Stimmen gewonnen.
(nicht nur in Österreich - Aussagen in diesem Forum bestätigen ja welche Leute er dabei anspricht)
gruß Ina

Schon wieder Gedächtniss-Lücke…
… es gab doch mal einen Volksentscheid in Östereich, über den Betritt zur EU bzw. dem Schengener Abkommen. Soviel wie ich mich erinnern kann, wurde der zugunsten der Euro-"Fans"entschieden. Warum hat dann aber ein EU-Gegner wie Haider soviele Prozente im Volke erhalten?

Oder latsche ich jetzt voll daneben? Wie gesagt, eine Gedächtniss-Lücke!

CU
Reiko

… es gab doch mal einen Volksentscheid
in Östereich, über den Betritt zur EU
bzw. dem Schengener Abkommen. Soviel wie
ich mich erinnern kann, wurde der
zugunsten der Euro-"Fans"entschieden.
Warum hat dann aber ein EU-Gegner wie
Haider soviele Prozente im Volke
erhalten?

Oder latsche ich jetzt voll daneben? Wie
gesagt, eine Gedächtniss-Lücke!

Du „latscht“ nicht daneben! Wir sind ein eigenartiges Volk - sehr zwiespältig.
bei der EU- Wahl hat Haider voll verloren, genauso - eigenartigerweise bei seinem „Ausländer-Volksbegehren“, da erreichte er so wenig Stimmen, daß es für ihn eine echte Schlappe war.
So gesehen ist Haider ein typischer Österreicher - er weiß auch nie was er nun wirklich will!!!
Servus Ina

Na, wenigstens haben unsere Politiker hier…
… eine Gemeinsamkeit! Vor einer Wahl wissen alle, was sie tun wollen und was nicht, hinterher kann sich niemand dran erinnern, was er gesagt hat!

*ironischgrinsendundguteNachtsagend*

CIAO
Reiko

Oh Mann !
Lieber Karl !

Absolut vom Herzen kommenden Dank für diese Infos, die man als „Reichsdeutscher“ kaum zur Kenntnis bekommt !
Und ich Esel habe Ina nur als verbohrte, indoktrinierte DFG-VK-Schl… eingeschätzt !
Diese, von ihr schamhaft verschwiegenen Infos ( obgleich alleine ihre Zitate , welche aus lauter zumindest kryptokommunistischen Quellen stammen einige verdächte implizieren) werfen ein ganz anderes Licht auf die Szene !

Bis bald ! whk

Naja, Geschwafel und Konsorten ist sonst
wk’s Stil…

Au contraire, mein Lieber : Der Stil ist EURER , ich bin nur der, der’s auch so nennt ! :smile:

Ist schon ein alter Hut: Linksextremisten
schieben Anschläge Rechtsextremisten in
die Schuhe und umgekehrt. usw.usf.udergl

Na und ? Du tust desgleichen ! Wo liegt hier der Unterschied ?

Eine Spur führt

auch zum Tatblatt, jenem Schundblatt, das
von Ina als Lektüre empfohlen wird.

Jetzt kann ich mich erinnern. Das wars.

Aaaah !

Hat Fuchs nicht schon zugegeben, die
Bombe gelegt zu haben?

Hat es nicht schon öfters falsche Geständnisse gegeben ??

Zugegeben, die Bombe paßt nicht zu Fuchs’
anderen Bomben, aber er hat gestanden sie
gelegt zu haben. Mordabsichten hat er
nicht gestanden.

s.o. !!

Als er sich verabschiedet sagt der eine
zum anderen:
‚Siehst, Gruppen sind meist furchtbar,
einzelne Menschen meist nett.‘ Trifft er
nicht den Nagel auf den Kopf?

DAS IST ein ganz anderes Blatt , nichtsdestotrotz extrem wichtig !
MASSEN SIND NUN MAL KEINE MENSCHEN vice versa !

Sollte Dir zu denken geben ! whk

Tja ! Ich glaube, das ist keine natürliche Lücke !
Schließlich entscheidet bei solchen Fragen zunächst die Fragestellung ( welche diverse Auslegungen zuläßt) , dann aber die meist Presse und daher „Herrschaftsmeinungs-“ manipulierte "Öffentliche Meinung "!

Beispiel :
Wärst Du dafür, daß " es straffrei sein soll, kleine Kinder zu ermorden" EINERSEITS oder daß „Straftäter getötet gehören“ ANDERERSEITS ?
bei geeigneter Manipulation schwer zu entscheiden - oder ? whk

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Servus wk

Naja, Geschwafel und Konsorten ist sonst
wk’s Stil…

Au contraire, mein Lieber : Der Stil ist
EURER , ich bin nur der, der’s auch so
nennt ! :smile:

Oh Mann, im beleidigen bist Du Brettmeister, nimmt Dir keiner weg.

Ist schon ein alter Hut: Linksextremisten
schieben Anschläge Rechtsextremisten in
die Schuhe und umgekehrt. usw.usf.udergl

Na und ? Du tust desgleichen ! Wo liegt
hier der Unterschied ?

Wo? unterstell mir nix! Mir ist Terrorismus von rechts und links gleich widerwärtig. Gewalt macht mir Angst.

Das mit den Strommasten waren Linksextreme. Aber den Anschlag an die Roma hat Fuchs zugegeben.

Nochmal ich bin kein Linker. (Außer man betrachtet mich von rechtsaußen)

Eine Spur führt

auch zum Tatblatt, jenem Schundblatt, das
von Ina als Lektüre empfohlen wird.

Jetzt kann ich mich erinnern. Das wars.

Aaaah !

Soll heißen? Ich gehe zwar oft in’s Café, aber jedes Blatt kenne ich auch nicht.

Hat Fuchs nicht schon zugegeben, die
Bombe gelegt zu haben?

Hat es nicht schon öfters falsche
Geständnisse gegeben ??

Ja, vielleicht wollte er sich damit schmücken? Bevor man sowas behauptet, sollte man sich seine Aussagen ansehen:
Er hat dann, befragt zu den 4 Roma gesagt: ‚Das war sogar kontraproduktiv, weil sie ein Staatsbegräbnis bekommen haben.‘ Er habe jedenfalls nur eine Tafel wegsprengen wollen. Wozu dann der Zünder, der auf Berührung reagiert? Bei seiner Gerichtsverhandlung, wo er richtigstellen und sich rechtfertigen hätte können, hat er nur seine Naziparolen geschrien.

Zugegeben, die Bombe paßt nicht zu Fuchs’
anderen Bomben, aber er hat gestanden sie
gelegt zu haben. Mordabsichten hat er
nicht gestanden.

s.o. !!

Soll heißen? Daß er sie gebaut und gelegt hat, hat er schon gestanden.

Als er sich verabschiedet sagt der eine
zum anderen:
‚Siehst, Gruppen sind meist furchtbar,
einzelne Menschen meist nett.‘ Trifft er
nicht den Nagel auf den Kopf?

DAS IST ein ganz anderes Blatt ,
nichtsdestotrotz extrem wichtig !
MASSEN SIND NUN MAL KEINE MENSCHEN vice
versa !

Aber sie bestehen aus Menschen! War das Zynismus oder Sarkasmus? Bei Dir kann man das nur schlecht unterscheiden. Und bitte, schrei nicht so.

Sollte Dir zu denken geben ! whk

Ja, was denn nun? Eigentlich hast Du nur geschwafelt.

Servus
Herbert

Servus Karl! Freut mich wieder was von
Dir zu hören.

Nachdem ich mir seit einigen Tagen das
Geschwafel von Ina, Herbert und Konsorten
gegeben habe,
wieder einmal Fakten von mir:

Naja, Geschwafel und Konsorten ist sonst
wk’s Stil…

Hallo Herbert.
Nach Lesen Deines Beitrages bleibe ich bei Geschwafel.
Bitte um ein Beispiel für ein Verbrechen der Rechten, das den Linksextremisten in die Schuhe geschoben wurde.
Betreffend Fuchs: Dieser Prozess war so unübersichtlich, einmal etwas zugegeben, dann wieder geleugnet. Warum wurden Gutachter, die überzeugt waren, dass ein
Einzeltäter nicht in Frage kommt, nicht berücksichtigt? Wo war die Werkstatt? Wo wurden die Briefe geschrieben?
Lauter Ungereimtheiten. Fuchs ist ein Spinner, hat sicher nichts mit Nazi zu tun.
Interessant wären die Hintergründe.
Betreffend Ebergassing und Oberwart: Diese Tatsachen müssten Dir ja bekannt gewesen sein. Gibt das nicht zu Denken? Wo bleibt da DEIN KOMMENTAR?
Wie kam das Auto von Thaler nach Oberwart? Warum wurde von der Polizei nicht nachgehakt? Warum wurde mit der
Meldung an die Polizei sieben Stunden gewartet?
Übrigens: ich habe das Tatblatt nicht gekauft. Fand nur ein Bild der Titelseite in einem „Rechtsextremen Schundblatt“. Die Monatsschrift „FAKTEN“(auf Wunsch schicke ich Dir ein Exemplar), wird Dir ja nicht bekannt sein. Aber man muss eben so viel als möglich lesen, um zu vergleichen, auch indizierte Bücher.
Betreffend Ausländer: Ich habe Bekannte aus meinen diversen Urlauben aus Deutschland, Italien, der Türkei (sechs Urlaube dort) oder Spanien und England.
Ich habe auch nichts gegen die „Gastarbeiter“, die in den sechziger und siebziger Jahren geholt wurden. Der Grossteil hat sich angepasst und ist geblieben. Aber ich habe etwas gegen die jetzt kommenden Wirtschaftsflüchtlinge, die wir sicher nicht brauchen. Wenn wir die wirklichen Asylanten behalten,
ihnen Arbeit geben, reicht das für uns völlig aus. Türken werden sich bei uns nicht anpassen, sie leben in ihrem Clanverband und holen immer noch mehr nach.
Wie lange wird es dauern, und wir haben eine türkische Partei in Wien. Und da hat Haider völlig recht, wenn er von Unterwanderung spricht.
Was Deine Bemerkung von guten und bösen Menschen angeht, hast Du recht. Wenn aber zum Beispiel von Rumänien, Afrika und zum Teil auch aus der Türkei meist nur der Abschaum kommt, schaut die Sache
schon anders aus.

Karl

Da der Beitrag diesmal etwas länger ist,
empfehle ich, um Telefonkösten zu sparen,
ihn zu speichern (das Diskettensymbol
rechts oben anklicken).

hab ich

Manche Tatsachen
muss man sich, bildlich geschrieben, auf
der Zunge zergehen lassen.
Aber vorerst eine Fiktion. Am 20. April
1995 (Hitlers Geburtstag) geht in einem
Grossteil von Wien das Licht aus. Ein
Mast der Stromautobahn in Ebreichsdorf
(15 km südlich von Wien) wurde in die
Luft gejagt. Eine Zwölferfrage: Wer ist
dafür verantwortlich? Das können nur
Neonazis (Haiders Freunde gewesen sein).
Und nun die Fakten: Kurz davor findet ein
Bauer unter einem Mast der Stromautobahn,
mitten in seinem Feld, zwei Leichen. Die
gerufene Gendarmerie findet, dass die
beiden sich selbst beim Hantieren mit
Sprengstoff in den Tod gesprengt haben.
Ein weiteres Paket mit Sprengstoff findet
sich noch am Betonsockel. Die beiden
Toten werden identifiziert. Neonazis?
Keine Spur - polizeibekannte
Linksextremisten.

Ist schon ein alter Hut: Linksextremisten
schieben Anschläge Rechtsextremisten in
die Schuhe und umgekehrt. usw.usf.udergl

Was wollten sie? Beim
Ermitteln findet die Polizei die Spur zu
einem Dritten. Die Verhaftung wird so
lange hinausgezögert, bis sich dieser ins
Ausland absetzen kann. Eine Spur führt
auch zum Tatblatt, jenem Schundblatt, das
von Ina als Lektüre empfohlen wird.

Jetzt kann ich mich erinnern. Das wars.

Aber es geht noch weiter: Dieses Blatt
bekommt von der österreichischen
Regierung jedes Jahr Subventionen.
Weiters stellt sich heraus, dass unser
damaliger Innenminister, Caspar Einem,
privat einmal 5000 Schilling und ein
zweites mal 1000 Schilling an dieses
Blatt gespendet hat. Am 11. Mai 1995
erscheint die Titelseite mit dem
Aufmacher „ Unser Freund Caspar“ und dem
Aufruf, wörtlich: „Gregor und Peter (die
beiden Toten) waren zwei
von uns. Sie waren Bestandteil der
Linken, auch wenn einige das nicht
wahrhaben wollen“. Offen fordert das
Blatt dazu auf, die Untersuchungen des
Bombenanschlages zu behindern „damit die
Suche der Polizei erfolglos bleibt,
ist es absolut notwendig, dass ALLE ihr
MAUL HALTEN!!“ Dieses Blatt existiert
noch heute.
Auch Aufrufe gibt es in diesem Blatt:
Telefonnummern und Adressen von
FPÖ-Vertretern werden bekanntgegeben, und
dazu aufgefordert, kleine
„Aufmerksamkeiten zu schicken“.
Das nur zur Empfehlung von Ina. Ist das
Demokratie, Ina? Nein, das ist offener
Terror! Haider ist degegen ein
Schmusekätzchen.

Noch ein Detail am Rande: Zwei Monate
vorher wurden in Oberwart (160km südlich
von Wien) vier tote Roma gefunden. Sie
waren einem Sprengstoffanschlag zum Opfer
gefallen. Bei den Untersuchungen stellte
sich heraus,
dass die Meldung an die Polizei erst
Stunden nach dem Auffinden erfolgte.
Warum?? Dieser Anschlag wurde später dem
Briefbombentäter auf Grund von Indizien
angelastet. Ungefähr 12km vom Tatort
entfernt wurde später ein herrenloses
Auto, ohne Kennzeichen und Papiere,
gefunden, es stellte sich heraus
(Motornummer), dass dieses Auto einem der
Toten von Ebergassing gehörte. Wie kam
dieses Auto dorthin? 150km vom Wohnsitz
des Besitzers entfernt.

Hat Fuchs nicht schon zugegeben, die
Bombe gelegt zu haben?
Es ging doch beim Prozeß darum, ob er
einen Zeitzünder angebracht hat, der die
Bombe zu einer Zeit gezündet hätte, bei
der Fuchs angenommen haben könnte, daß
niemand in der Nähe der Bombe sein würde.
Wäre dann Totschlag gewesen. Da er aber
einen Zünder anbrachte, der bei Berührung
losging, wars dann doch Mord.

Zugegeben, die Bombe paßt nicht zu Fuchs’
anderen Bomben, aber er hat gestanden sie
gelegt zu haben. Mordabsichten hat er
nicht gestanden.

Hallo Ina, jetzt bist Du dran.
Wenn Du nicht mehr weiter weisst, gehe
nachts von der Reichsbrücke quer durch
das Viertel zum Riesenrad,
auch durch die Stuwerstrasse. Nach Deiner
Aussage kein Problem.

Tschuldigung, daß ich mich da einmische,
aber es geht vielleicht eher drum, daß
man Menschen nicht in einen Topf wirft.
Klar gibt’s schlimme Finger, aber noch
mehr nette Leute unter den Ausländern.
Ich denke, daß Menschen die mit
Ausländern aufgewachsen sind viel besser
diferenzieren können.

Da fällt mir ein Theaterstück von Arthur
Schnitzler ein (weiß leider nicht mehr
welches). Zwei Wiener Juden sitzen in
einem Café. Herein kommt eine Gruppe
Deutscher, die sich ziemlich daneben
benehmen. Die beiden sprechen ein wenig
abfällig über die ‚lauten‘ Deutschen. Die
Gruppe löst sich schon bald auf, und
einer der deutschen setzt sich zu unseren
beiden Juden. Es stellt sich heraus, daß
er ein netter und angenehmer Mensch ist.
Als er sich verabschiedet sagt der eine
zum anderen:
‚Siehst, Gruppen sind meist furchtbar,
einzelne Menschen meist nett.‘ Trifft er
nicht den Nagel auf den Kopf?
Anm. Die Szene spielt um die letzte
Jahrhundertwende.

Also, servus bis zum nächsten Mal
Herbert

Auf Wiederschreiben, Karl.
PS.: Du siehst, Ina, ich lese nicht nur
indizierte Bücher sondern bin auch in
Deiner Leiblektüre zu Hause.

Servus Karl! Freut mich wieder was von
Dir zu hören.

Nachdem ich mir seit einigen Tagen das
Geschwafel von Ina, Herbert und Konsorten
gegeben habe,
wieder einmal Fakten von mir:

Naja, Geschwafel und Konsorten ist sonst
wk’s Stil…

Servus Karl.

Hallo Herbert.
Nach Lesen Deines Beitrages bleibe ich
bei Geschwafel.

Ich bitte Dich. Wir sind alle keine Profis, die hier ihre Meinung posten. Und mir jetzt Geschwafel vorzuwerfen, finde ich, nun sagen wir, nicht gerade fein.

Bitte um ein Beispiel für ein Verbrechen
der Rechten, das den Linksextremisten in
die Schuhe geschoben wurde.

Hast Recht, habe ich keines, aber ist das so wichtig? Extremismus, ob links oder rechts ist ungefähr gleich grauslich. Und manche sind so links, daß sie die ganz rechten rechts überholen.

Betreffend Fuchs: Dieser Prozess war so
unübersichtlich, einmal etwas zugegeben,
dann wieder geleugnet. Warum wurden
Gutachter, die überzeugt waren, dass ein
Einzeltäter nicht in Frage kommt, nicht
berücksichtigt? Wo war die Werkstatt?

Sein Zimmer in der elterlichen Wohnung.

Wo
wurden die Briefe geschrieben?

Mit seinem Computer

Lauter Ungereimtheiten.

Schon klar, Fuchs wollte eher verschleiern, als aufklären.

Fuchs ist ein
Spinner, hat sicher nichts mit Nazi zu
tun.

Hmhm, tschuldige wenn ich da verallgemeinert habe, für mich sind Nazi (gefährliche) Spinner.

Interessant wären die Hintergründe.
Betreffend Ebergassing

Meinst Du die Geschichte mit den Strommasten? (Weiß nicht mehr genau wo das war) Das waren Linksextreme.

und Oberwart:
Diese Tatsachen müssten Dir ja bekannt
gewesen sein. Gibt das nicht zu Denken?
Wo bleibt da DEIN KOMMENTAR?
Wie kam das Auto von Thaler nach
Oberwart? Warum wurde von der Polizei
nicht nachgehakt? Warum wurde mit der
Meldung an die Polizei sieben Stunden
gewartet?

Das habe ich auch gelesen, und blicke da wirklich nicht durch. Was vermutest Du?
Die Polizei hätte mitgemacht, diesen Anschlag Rechtsextremen in die Schuhe zu schieben? Wäre mir ein bißchen zu weit hergeholt. Schlamperei war’s auf jeden Fall.
Für mich zählt was Fuchs während der Vernehmungen gesagt hat. Meinst Du man hätte sein Geständnis ‚rausgepreßt‘? Möglich, aber dann paßt dann seine Aussage nicht, der Tod der 4 Roma wäre kontraproduktiv gewesen, weil sie ein Staatsbegräbnis bekommen hätten.

Übrigens: ich habe das Tatblatt nicht
gekauft. Fand nur ein Bild der Titelseite
in einem „Rechtsextremen Schundblatt“.
Die Monatsschrift „FAKTEN“(auf Wunsch
schicke ich Dir ein Exemplar), wird Dir
ja nicht bekannt sein. Aber man muss eben
so viel als möglich lesen, um zu
vergleichen, auch indizierte Bücher.

Danke nein, ich mag jetzt weder das Tatblatt noch Fakten lesen. Bringt mir, denke ich, nichts.
Auch wenn ich Extremismus von links oder rechts niemals verstehen werde. (Hoffe ich doch)

Betreffend Ausländer: Ich habe Bekannte
aus meinen diversen Urlauben aus
Deutschland, Italien, der Türkei (sechs
Urlaube dort) oder Spanien und England.
Ich habe auch nichts gegen die
„Gastarbeiter“, die in den sechziger und
siebziger Jahren geholt wurden. Der
Grossteil hat sich angepasst und ist
geblieben.
Aber ich habe etwas gegen die
jetzt kommenden Wirtschaftsflüchtlinge,
die wir sicher nicht brauchen. Wenn wir
die wirklichen Asylanten behalten,
ihnen Arbeit geben, reicht das für uns
völlig aus. Türken werden sich bei uns
nicht anpassen, sie leben in ihrem
Clanverband und holen immer noch mehr
nach.

Da weiß ich aber anderes. Meine Kollegin, die aus der Türkei stammt, fühlt sich in ihrer Exheimat fehl am Platze. Sie hat keinen Akzent mehr, und das einzige was bei ihr an die Türkei erinnert, ist ihr Name.

Wie lange wird es dauern, und wir haben
eine türkische Partei in Wien. Und da hat
Haider völlig recht, wenn er von
Unterwanderung spricht.
Was Deine Bemerkung von guten und bösen
Menschen angeht, hast Du recht. Wenn aber
zum Beispiel von Rumänien, Afrika und zum
Teil auch aus der Türkei meist nur der
Abschaum kommt, schaut die Sache
schon anders aus.

Hmhm ich kenne einen Doktor der Informatik aus Afrika, einen Dipl.Ing. aus der Türkei und einen Elektronik-Ing. aus Rumänien. Die sind fachlich einfach Top. Und menschlich…
Und auch wenn es ungebildete Menschen sind; auf die Menschlichkeit hat Bildung kaum Einfluß. (Macht sie höchstens bewußt.)
Es kommt immer auf den einzelnen Menschen an. Und ‚Abschaum‘ (was für ein häßliches Wort) gibts überall.
Was nicht heißt, daß man über die ‚Einwanderungsquote‘ nicht diskutieren kann. Da muß man nicht vorher Ausländer diffamieren.

Servus
Herbert

Karl

Da der Beitrag diesmal etwas länger ist,
empfehle ich, um Telefonkösten zu sparen,
ihn zu speichern (das Diskettensymbol
rechts oben anklicken).

hab ich

Manche Tatsachen
muss man sich, bildlich geschrieben, auf
der Zunge zergehen lassen.
Aber vorerst eine Fiktion. Am 20. April
1995 (Hitlers Geburtstag) geht in einem
Grossteil von Wien das Licht aus. Ein
Mast der Stromautobahn in Ebreichsdorf
(15 km südlich von Wien) wurde in die
Luft gejagt. Eine Zwölferfrage: Wer ist
dafür verantwortlich? Das können nur
Neonazis (Haiders Freunde gewesen sein).
Und nun die Fakten: Kurz davor findet ein
Bauer unter einem Mast der Stromautobahn,
mitten in seinem Feld, zwei Leichen. Die
gerufene Gendarmerie findet, dass die
beiden sich selbst beim Hantieren mit
Sprengstoff in den Tod gesprengt haben.
Ein weiteres Paket mit Sprengstoff findet
sich noch am Betonsockel. Die beiden
Toten werden identifiziert. Neonazis?
Keine Spur - polizeibekannte
Linksextremisten.

Ist schon ein alter Hut: Linksextremisten
schieben Anschläge Rechtsextremisten in
die Schuhe und umgekehrt. usw.usf.udergl

Was wollten sie? Beim
Ermitteln findet die Polizei die Spur zu
einem Dritten. Die Verhaftung wird so
lange hinausgezögert, bis sich dieser ins
Ausland absetzen kann. Eine Spur führt
auch zum Tatblatt, jenem Schundblatt, das
von Ina als Lektüre empfohlen wird.

Jetzt kann ich mich erinnern. Das wars.

Aber es geht noch weiter: Dieses Blatt
bekommt von der österreichischen
Regierung jedes Jahr Subventionen.
Weiters stellt sich heraus, dass unser
damaliger Innenminister, Caspar Einem,
privat einmal 5000 Schilling und ein
zweites mal 1000 Schilling an dieses
Blatt gespendet hat. Am 11. Mai 1995
erscheint die Titelseite mit dem
Aufmacher „ Unser Freund Caspar“ und dem
Aufruf, wörtlich: „Gregor und Peter (die
beiden Toten) waren zwei
von uns. Sie waren Bestandteil der
Linken, auch wenn einige das nicht
wahrhaben wollen“. Offen fordert das
Blatt dazu auf, die Untersuchungen des
Bombenanschlages zu behindern „damit die
Suche der Polizei erfolglos bleibt,
ist es absolut notwendig, dass ALLE ihr
MAUL HALTEN!!“ Dieses Blatt existiert
noch heute.
Auch Aufrufe gibt es in diesem Blatt:
Telefonnummern und Adressen von
FPÖ-Vertretern werden bekanntgegeben, und
dazu aufgefordert, kleine
„Aufmerksamkeiten zu schicken“.
Das nur zur Empfehlung von Ina. Ist das
Demokratie, Ina? Nein, das ist offener
Terror! Haider ist degegen ein
Schmusekätzchen.

Noch ein Detail am Rande: Zwei Monate
vorher wurden in Oberwart (160km südlich
von Wien) vier tote Roma gefunden. Sie
waren einem Sprengstoffanschlag zum Opfer
gefallen. Bei den Untersuchungen stellte
sich heraus,
dass die Meldung an die Polizei erst
Stunden nach dem Auffinden erfolgte.
Warum?? Dieser Anschlag wurde später dem
Briefbombentäter auf Grund von Indizien
angelastet. Ungefähr 12km vom Tatort
entfernt wurde später ein herrenloses
Auto, ohne Kennzeichen und Papiere,
gefunden, es stellte sich heraus
(Motornummer), dass dieses Auto einem der
Toten von Ebergassing gehörte. Wie kam
dieses Auto dorthin? 150km vom Wohnsitz
des Besitzers entfernt.

Hat Fuchs nicht schon zugegeben, die
Bombe gelegt zu haben?
Es ging doch beim Prozeß darum, ob er
einen Zeitzünder angebracht hat, der die
Bombe zu einer Zeit gezündet hätte, bei
der Fuchs angenommen haben könnte, daß
niemand in der Nähe der Bombe sein würde.
Wäre dann Totschlag gewesen. Da er aber
einen Zünder anbrachte, der bei Berührung
losging, wars dann doch Mord.

Zugegeben, die Bombe paßt nicht zu Fuchs’
anderen Bomben, aber er hat gestanden sie
gelegt zu haben. Mordabsichten hat er
nicht gestanden.

Hallo Ina, jetzt bist Du dran.
Wenn Du nicht mehr weiter weisst, gehe
nachts von der Reichsbrücke quer durch
das Viertel zum Riesenrad,
auch durch die Stuwerstrasse. Nach Deiner
Aussage kein Problem.

Tschuldigung, daß ich mich da einmische,
aber es geht vielleicht eher drum, daß
man Menschen nicht in einen Topf wirft.
Klar gibt’s schlimme Finger, aber noch
mehr nette Leute unter den Ausländern.
Ich denke, daß Menschen die mit
Ausländern aufgewachsen sind viel besser
diferenzieren können.

Da fällt mir ein Theaterstück von Arthur
Schnitzler ein (weiß leider nicht mehr
welches). Zwei Wiener Juden sitzen in
einem Café. Herein kommt eine Gruppe
Deutscher, die sich ziemlich daneben
benehmen. Die beiden sprechen ein wenig
abfällig über die ‚lauten‘ Deutschen. Die
Gruppe löst sich schon bald auf, und
einer der deutschen setzt sich zu unseren
beiden Juden. Es stellt sich heraus, daß
er ein netter und angenehmer Mensch ist.
Als er sich verabschiedet sagt der eine
zum anderen:
‚Siehst, Gruppen sind meist furchtbar,
einzelne Menschen meist nett.‘ Trifft er
nicht den Nagel auf den Kopf?
Anm. Die Szene spielt um die letzte
Jahrhundertwende.

Also, servus bis zum nächsten Mal
Herbert

Auf Wiederschreiben, Karl.
PS.: Du siehst, Ina, ich lese nicht nur
indizierte Bücher sondern bin auch in
Deiner Leiblektüre zu Hause.

Hi Reiko !

… es gab doch mal einen Volksentscheid
in Östereich, über den Betritt zur EU
bzw. dem Schengener Abkommen. Soviel wie
ich mich erinnern kann, wurde der
zugunsten der Euro-"Fans"entschieden.
Warum hat dann aber ein EU-Gegner wie
Haider soviele Prozente im Volke
erhalten?

Vielleicht ist hier auch der Zeitfaktor interessant. Die Entscheidung zum EU-Beitritt Österreichs erfolgt weit vor der letzten Wahl.
Meinungen ändern sich eben.

Außerdem: auch wenn Ihr alle w.k. verachtet. Mit seinem, zugegeben sehr polemischen, Kommentar zum Einfluß der Presse hatte er Recht.
Die Presse hat einen großen Anteil bei der Meinungsbildung und ich könnte mir vorstellen, dass man hier durchaus das Volk in eine gewisse Richtung lenken wollte.

Gruß,

Mathias

PS Ebergassing
Sorry, in Ebergassing hat man ja das Auto gefunden. Blicke immer noch nicht durch was damals passiert sein soll.
Servus
H

Hi Karl!
Ein kleines Statement zu Deinem Posting!

Nachdem ich mir seit einigen Tagen das
Geschwafel von Ina, Herbert und Konsorten
gegeben habe,
wieder einmal Fakten von mir:

Deine Ansage ist eine typische Verallgmeinerung von Aussagen die von zwei verschiedenen Menschen getroffen wurden die sich nicht einmal persönlich kennen. Wenn Du meine Beiträge als „Geschwafel“ bezeichnest dann nehme ich es nicht persönlich, aber ich nehme es sehr persönlich wenn Du einen Menschen wie Herbert angreifst der mit meinen Aussagen nichts zu tun hat, da er immer seine eigene Meinung vertritt und diese als „Geschwafel“ zu bezeichnen zeugt von Deiner Unfähigkeit zu differenzieren!

Aber vorerst eine Fiktion.

ganz richtig nur eine „FIKTION“ und nichts weiter…

Deine Informationen sind eindeutig von Berichten die von Medienberichterstatter geschrieben wurden die von der Staatspolizei genauso wenig informiert wurden wie der Rest von den Österreichern.
Und das hat auch gute Gründe - Die Ermittlungen sind noch immer nicht vollkommen abgeschlossen.

Hallo Ina, jetzt bist Du dran.
Wenn Du nicht mehr weiter weisst, gehe
nachts von der Reichsbrücke quer durch
das Viertel zum Riesenrad,
auch durch die Stuwerstrasse. Nach Deiner
Aussage kein Problem.

Für mich sicher nicht, denn ich lebe bereits über zehn Jahre in dem Viertel (genau genommen zwischen Reichsbrücke und Stuwertstrasse und ich hatte weder mit den „Damen“ noch mit deren „Männern“ und schon gar nicht mit „Ausländern“ irgendwelche Probleme und es ist für mich irrelevant ob Du es nun glaubst oder nicht!)

PS.: Du siehst, Ina, ich lese nicht nur
indizierte Bücher sondern bin auch in
Deiner Leiblektüre zu Hause.

Da ich auch von Wilhelm LANDING „Wolfszeit um Thule“ und auch das Buch „der Fall Rassinier“ - „Was ist Wahrheit“ gelesen habe hältst Du mich nun für eine Rechtsradikale? also was bin ich nun???
Bin ich da vielleicht in Deiner Welt zuhause?
Also denke zuerst einmal nach bevor Du Urteile von Dir gibst die jeder Grundlage entbehren!!
Gruß Ina

Lieber Karl !

Absolut vom Herzen kommenden Dank für
diese Infos, die man als
„Reichsdeutscher“ kaum zur Kenntnis
bekommt !
Und ich Esel habe Ina nur als verbohrte,
indoktrinierte DFG-VK-Schl…
eingeschätzt !
Diese, von ihr schamhaft verschwiegenen
Infos ( obgleich alleine ihre Zitate ,
welche aus lauter zumindest
kryptokommunistischen Quellen stammen
einige verdächte implizieren) werfen ein
ganz anderes Licht auf die Szene !

Nun ganz typisch für Dich - wenn Dir nichts mehr einfällt mußt Du auf Leute zurückgreifen die ein wenig mehr Grips (ohne es mit Fremndworten untermauern zu müssen) haben.

Sorry, in Ebergassing hat man ja das Auto
gefunden. Blicke immer noch nicht durch
was damals passiert sein soll.
Servus
H

Hi Herbert!
Habe bereits Karl darauf geantwortet!
Den Durchblick haben nur ganz wenige Leute bei der Staatspolizei!!!
Liebe Grüsse Ina