Kann man nicht eine Trennung machen in „konventionelles“ (also richtiges) Fotografieren und in den Quatsch mit den DigiCams?
Das wäre gut!
findet
J.
Kann man nicht eine Trennung machen in „konventionelles“ (also richtiges) Fotografieren und in den Quatsch mit den DigiCams?
Das wäre gut!
findet
J.
würde ich auch begrüssen o.T
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Holla
Kann man nicht eine Trennung machen in „konventionelles“ (also
richtiges) Fotografieren und in den Quatsch mit den DigiCams?
So einen Quatsch wie mein (nebenbei) Lithomensch haette ich gern, als er auf die Frage nach dem Preis nicht antworten wollte und bei „mehr als …“ bei 100.000 DM immer noch genickt hat, hab ich neidisch aufgehoert zu fragen. Und auch hier sind doch einige, die digital mehr was besserem als einer 1000 EUR Knipse fotografieren.
Das wäre gut!
Ne, was du wirklich willst, ist eine Trennung zwischen Profis und Bloedmaennern 
Gruss, Lutz
Zusatz (keine Ironie *g*)
Holla nochmal
Wie waere es mit einer Kennung im Titel? Z.B. [A] und [D] am Anfang, dann kannst du ja bei Digitalfragen wegschauen.
Wenn sich alle Regulars dran halten, wird sich das schnell durchsetzen.
(Obwohl ich das auch nicht wirklich gut finde.)
Gruss, Lutz
Dieser vorschlag kam schon oft, aber richtig ist e
r! digital/analog… kann die diskussionen über die körnung des speicherchips net mehr hören.
Hallo,
Finde ich auch gut - man sollte die analogen Fossilien wirklich ausgliedern!
Gruß
Martin
P.S.: Nicht allzu ernst nehmen, nachdem ich die Postings gelesen habe konnte ich nicht widerstehen.
Quark. Lasst es wie es ist. Es handelt sich auch bei digitalen Kameras nur um Kästchen mit Linsen, mit denen geregelt wird wieviel Licht in diesem Fall auf einen Chip fällt. Wenn wir das trennen, können wir auch in Farbe und SW, Dia und Negativ etc. pp. unterteilen. Ich sehe den grossen Unterschied zwischen digitalen und analogen nicht.
Carsten
[MOD]
Hi,
wie gesagt hatten wir die Diskussion um eine Trennung des Brettes bereits.
Ich habe das mit den Jungs von www durchgesprochen und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass beide Systeme nebeneinander existieren können und evtl. sogar ein Austausch zwischen beiden Gruppen stattfinden kann.
Ich selbst fotografiere auch konventionell, digitalisiere aber teilweise auch Bilder zur Nachbearbeitung und kann daher beiden Systemen etwas abgewinnen.
Grüße
Uwe
Hallo,
Finde ich auch gut - man sollte die analogen Fossilien
wirklich ausgliedern!
Zeig mir mal bitte ne Digicam mit mehr als 10 Megapixel oder eine die vergleichbare bildqualität wie nen 13*18 cm film bringt
oder eine mit wechselobjektiven die weniger kostet als ein kleinwagen und an die ich meine altehrwürdigen Objektive die so namen wie zeiss tragen, anschließen kann, oder einen chip, den ich an meine Fachkamera auf optischer bank anbringen kann, solange es sowas nicht gibt, muß ich wohl mit meinen fossilen Cams (Canon F1 neu, Minolta X-700, Contax… hmmm weißnich welches modell, aber vollmechanisch baujahr ca. 1955, achja und meine 9*12 cm fachkamera) weiterarbeiten, allerdings mach ich kaum noch abzüge sondern entwickle nur noch die filme, und jage se durch nen digitizer…
Gruß Martin
ciao norbert
P.S was ist eigentlich aus dem e-film geworden ?
Hallo Norbert,
hatte schon auf so ein Posting gewartet
.
Da habe ich ja anscheinend einen „analogen“ aufgeschreckt - was? Nein, nein, Du kannst dich beruhigt zurücklehnen - die von Dir genannten Nachteile der Digitalen stimmen zum Großteil. Wobei Deine Annahmen von professionellen analogen Kamerasystemen ausgehen - und die gibt’s auch nicht am nächsten Automaten - gell.
Ich könnte jetzt gegenargumentieren: Zeig’ mir doch mal die analoge, bei der man Bilder in brauchbarer Qualität sofort nach dem Betätigen des Auslösers zur Verfügung hat, nicht mehr lange Entwickeln muss, keine Entwicklungskosten hat, sofort das Ergebnis sieht, sich nicht mit dem Scanner abärgern muss - und was weiss ich nicht noch alles (nein, Polaroid kannst Du vergessen, diesen Stand haben die digitalen schon vor ca. 2 Jahren überholt).
Aber auf das habe ich es gar nicht abgesehen, meiner Ansicht nach nehmen sich die analogen und digitalen nichts - jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile.
Was ich eigentlich bezwecken wollte - und nachdem ich Dein Posting gelesen habe, denke ich, habe ich auch genau ins Schwarze getroffen - ist einfach, das es auf den Betrachter und dessen Anforderungen/Vorlieben ankommt. Einfach mit dem Hammer drübergehen und zu behaupten, nur das ist gut und alles andere ist Dreck finde ich ziemlich engstirnig.
Es scheint mir als werde die digitale Fotografie von einigen wie damals die ersten Eisenbahnen betrachtet - „… das ist bestimmt das Werk des Teufels!“.
Eigentlich dachte ich immer, dass der Fotograf hinter der Kamera darüber entscheidet, wie gut ein Foto wird und die Kamera nur Mittel zum Zweck ist, aber es gibt anscheinend Individuen die anderer Meinung sind - bitteschön, aber hier den Aufstand zu proben finde ich ehrlich gesagt lächerlich. Ob wir jetzt darüber beraten, wie feinkörnig dieser oder jener Analogfilm ist, oder ob wir über das Rauschen eines Bildwandlers reden - ist doch eigentlich egal. Jeder will aus seinem Material das Beste herausholen und dafür ist dieses Forum u. a. da - und nicht zum nörgeln, oder irre ich da?
P.S was ist eigentlich aus dem e-film geworden ?
Sind pleite - viel heiße Luft und nichts dahinter. Haben den Zeitpunkt zur Markteinführung schlichtweg verpennt.
Also, locker bleiben…
Gruß
Martin
genau wie bald herauskommt dass musik auf cd für den A… ist wird auch die ditalf… *würg* (wurde von meiner digitalfanatischen sucherknipsenknipserin von mitbewohnerin gemeuchelt… aber wenn alle bildspeicher von viren zerfressen sind entwickel ich noch im urin meine filme
begrabt meine slr in der biegung des flusses
Hallo Helge,
ich hoffe Du hast mitbekommen, dass mein Posting ironisch gemeint war… Erklärung siehe meine Antwort auf Norberts Beitrag. Musste einfach mal sein.
aber wenn alle bildspeicher von viren zerfressen
sind entwickel ich noch im urin meine filme
Hihi, also DAS war mir noch unbekannt - was muss man da vorher getrunken haben? 
Ach ja, wenn es soweit ist haben wir alle bestimmt Dateninterfaces (USB 4.0 mit Windows HE (Human Edition) - uaaahh) im Nacken, dann benötigt man keinen Bildschirm zum Betrachten der digitalen Fotos mehr *g*.
Gruß
Martin
Hmm…
Ich glaube Helge hat nicht ganz unrecht. Wie schnell die Daten unwiederbringlich weg sind, habe ich gerade erfahren. Du hast mir ja auf meine Frage geantwortet. Ich bleibe auch lieber beim Film und scanne die Ergebnisse. Digitale Bildverarbeitung finde ich gut, aber dem Speicher Chip misstraue ich zutiefst.
Carsten
P.S.:Ich habe einen Haufen Dateien in einem kleinen Olivetti-Rechner. Der funktioniert mit DOS. Die kann ich zwar in den neuen Rechner einspielen, aber es ist viel Müll zwischen den Informationen und ich kann nichts damit machen. Und in ein paar Jahren stehe ich mit meinen ganzen jpegs und tiffs genauso dumm da.
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Hmm…
Ich glaube Helge hat nicht ganz unrecht. Wie schnell die Daten
unwiederbringlich weg sind, habe ich gerade erfahren.
Dem kann ich nur zustimmen. Es sind nicht nur die Speicherkarten, die auch ich - man glaubt es kaum
- mit gemischten Gefühlen betrachte.
Erst neulich hat bei einem Bekannten ein Festplatten-Verbund seinen Geist aufgegeben. Resultat: 45 Gigabyte Daten (!) über’m Jordan - Sicherheitskopie? Nicht bei 45 GB…
Da muss schon noch einiges getan werden, so sicher wie analoges Filmmaterial sind die digitalen Speicher noch nicht. Von Softwareinkompatibiliät will ich lieber erst gar nicht reden.
Gruß
Martin
P.S.: Nochmal zurück zu deinem jpeg-Problem - kennst Du eigentlich die Ursache, die Schuld an der ganzen Misere ist? Wäre sicherlich interessant.
P.S.: Nochmal zurück zu deinem jpeg-Problem - kennst Du
eigentlich die Ursache, die Schuld an der ganzen Misere ist?
Wäre sicherlich interessant.
Ja, ich glaube. Hatte von Photoshop 5.5 auf 6.0 + Update umgestellt, dazu Photoshop Elements instaliert. 6.0 läuft nicht so stabil wie 5.5, also habe ich es wieder rausgenommen. Kaputt waren die Dateien.
Carsten
naja, so richtig konstant sind die ergebnisse nicht…
aber auch keine Kameras, weil die Augen durch Leica-ZoomOptiken ersetzt werden, du fotografierst direkt ins hirn… wie früher als man noch gesehen und sich die eindrücke gemerkt hat… 
Ach ja, wenn es soweit ist haben wir alle bestimmt
Dateninterfaces (USB 4.0 mit Windows HE (Human Edition) -
uaaahh) im Nacken, dann benötigt man keinen Bildschirm zum
Betrachten der digitalen Fotos mehr *g*.Gruß
Martin
Ich hab letztes Jahr Mittelformat Filmmaterial in die finger bekommen was historische fotos im 6x9 format enthielt … irgend ein ururururopa war am bau der transsib als ing beteiligt und hat das festgehalten… superzustand und fast alle (digital) restaurierbar gewesen, hätten die damals cds gebrannt, würd niemand mehr diese fotos sehen.
Hallo Norbert,
hatte schon auf so ein Posting gewartet
.
Da habe ich ja anscheinend einen „analogen“ aufgeschreckt -
ich arbeite mit allen formaten und camera systemen die ich in die finger bekomme:
analog mit filmformat 6*8 mm² bis 50*60 cm² mit objectiven von 4 m brennweite runter bis zu microskopoptiken
asl optik jedwedes optische instrument, von astronomischen teleskopen über microskope bis hin zu normalen standart obejektive, meine kleinste eigene cam ist nen kunstoffkästchen das wie ne armbanduhr getragen wird, und mit minox filmen geladen wird, braucht keine batterie, hat aber auch keinen blitz und fixfocus, meine größte cam ist nen sperrholzkasten , vorne dran nen 500 mm zeiß mit blende 4.5 und hintendran nen halter für planfilm im format 30*40 cm
digital (hab keine eigene) nehm ich was ich grad in die hand gedrückt bekomme…
ich träume immer noch von nem ccd sensor den ich an nen PC hängen kann und der die fläche und auflösung von minigenz 6*9 oder 9*12 cm² bringt und den ich selber an ne x beliebiges gehäuse basteln kann, mit firewire anschluß … oder besser gleich glasfaser Gigabit …
das mit der cam die auflösung hat wien 13+18 cm² film und wexelobjektiven, mein ich so :
wenn se nur noch (als nacktes Body) nen endkundenpris um 1 * facharbeieter netto monatslohn hat, werd ich zuschlagen
aber nur wenn ich nen M42*1 adapterring reinschrauben darf und den schon bekannten ansichten, und externen standart blitzanschluß und optischer und abschaltbaren digital sucher und warm und kälte fest und feuchtigkeitsfest ist wie meine canon F1
und ohne strom auch noch photos macht, ähr sorry, mit ccd chip iss das ja nicht drin, wie meine F1 oder die contax…
ne nu mal im ernst, wenn ich ne chance habe drüber nachzudenken welche cam ich irgendwohin mitnehme und wieviel packgewicht ich frei habe, wie es mit schuko steckdosen vor ort aussieht oder im fall von analog mit nachschub an filmen, 1000de aspekte spielen eine rolle…
ciao norbert
P.s , ein guter photograph macht mit jeder cam ein bild
Hallo Norbert,
dem Ganzen kann ich nur beipflichten. Entschuldige, dass ich Dich mit deiner Antwort als „Prügelknabe“ missbraucht habe, aber sie war nur allzu passend…
Als jemand der überwiegend (nicht ausschließlich) digital fotografiert reagiere ich auf solche Äußerungen wie sie hier gefallen sind etwas empfindlich.
Es gibt viel Schrott bei den Digitalen, aber wenn ich mir die analogen Knips-o-Matik Dinger oder die Supersuuuums ansehe - naja, der Schrott ist wohl auch da anzutreffen.
P.s , ein guter photograph macht mit jeder cam ein bild
Jawohl, *unterschreib*.
Gruß
Martin