An Schulungsveranstaltung teilgenommen, aber keine Urkunde erhalten - Benachteiligung

n’ Abend

Zu rechtlichen Fragen sich durch den Dschungel zu lesen, ist immer schwierig. POTENZIEREN tut sich das noch um den Exponenten 3776,8009221, wenn man nicht lesend, sondern durch Google verfährt. Ich bitte also um Verzeihung, daß ich vor dem Posten der Frage nur 1 1/2 Tage auf eigene Faust recherchiert habe. Also BITTE nicht gleich dingsen.

1 ist durch das Unternehmen, bei dem er tätig ist, auf einem bestimmten Feld geschult worden; und zwar speziell Fahrerschulung. Für den „Gebrauch“ von KFZs, die über das, das man mit dem Klasse-3er Fahrerlaubn. (entspricht bekanntermaßen NICHT etwa B, sondern vielmehr gilt, daß zulässige Ges.-Mass. b. 7,5t  enthalten sind) fahren kann, NICHT hinausgehen. Auch ist spezifizierend über die Schulung, um die es hier geht, zu sagen, daß ihre „Erfogreich“-Teilnahmeurkunde NICHT etwa dem Mitarbeiter bestätigt, daß er nun besonders für Personenbeförderung geeignet ist. Auch, wenn Tätigkeiten, die er innehat, Personenbeförderung SIND.

Nun ist was Dubioses geschehen, er hat von Seiten des Vorgesetzten nichts über die Urkunde gehört. Bei erfolgreicher Teilnahme ist aber eine Ausstellung einer solchen Beurkundung Pflicht. Wie erwähnt hat der Vorgesetzte ihm gegenüber bei keinem einzigen Kontakt die Urkunde erwähnt, ES GIBT SIE ABER.

Einen Grund, sie vorzuenthalten, gibt es augenscheinlich nicht. Falls doch, ist Herrn/Frau 1 (infolge benachteiligenden Behandelns, genau DAS ist es nämlich) die Beschreitung rechtlicher Schritte anzuraten (dem weise ich einfach mal Zutreffen zu. Per Diktion.). Überdies deutet KEIN Anzeichen darauf hin, daß die Vorgesetzte/Leitung bei vergleichbaren Vorgängern mit einem Handeln zu Werke gegangen ist irgendwie die „Arbeitsbeurteilung“ (Führung, Pünktlichkeit blabla) MIT in die Entscheidung einbeziehend - einmal ganz unabhängig von der Frage, ob so etwas zulässig wäre. KURZ, die Teilnehmer, die die Urkunde kriegten, hätten sie entweder auch nicht bekommen oder eben umgekehrt, 1 wäre POSTWENDEND und was weiß ich noch alles die Urkunde zugestellt worden, ginge es gerecht zu.

Nehmen wir mal an, 1 hat seinen Vorgesetzten noch nicht deswegen gerügt. Er brütet noch eine Strategie aus.

Brainstorming Start.

Danke im voraus.

MfG

urheberreste

hallo.

Einen Grund, sie vorzuenthalten, gibt es augenscheinlich
nicht. Falls doch, ist Herrn/Frau 1 (infolge benachteiligenden
Behandelns, genau DAS ist es nämlich) die Beschreitung
rechtlicher Schritte anzuraten

ja, mach das. nimm dir nen anwalt. der dürfte deine sperrige sprache verstehen.

gruß

michael

Hallo,

deine Ausdrucksweise ist kaum verständlich.

Ich bin durchaus in der Lage, stark verschachtelte Sätze zu lesen und zu verstehen, aber bei deinem Artikel verirren sich einige Wörter in den Windungen meines Großhirns und verschwinden dort in den Tiefen der grauen Masse.

Mal kurz zusammenfassend geschrieben:

Person A bekommt vom Arbeitgeber B eine Schulung bezahlt. (Sowohl die Arbeitszeit als auch die reinen Seminarkosten).
Person A hätte nun gerne die Urkunde.

Warum sollte B sie aushändigen? Er hat ja alles bezahlt.

Bahnhof Koffer klaun? (owt)
.

Tach auch,

ich dachte, du schreibst nur im Witzebrett so … Puh, schwere Enttäuschung.

Zu rechtlichen Fragen sich durch den Dschungel zu lesen, ist
immer schwierig.

Ja, Dschungelcamp ist der Platz, da danach zu suchen. Aber auch hier ist auf jeden Fall ist es trotzdem das falsche Brett, denn das ist eigentlich keine rechtliche Frage, eher eine Kommunikationsfrage.

Nun ist was Dubioses geschehen, er hat von Seiten des
Vorgesetzten nichts über die Urkunde gehört.

Bei erfolgreicher Teilnahme ist aber eine Ausstellung einer solchen Beurkundung
Pflicht.

Ein Schelm, der dabei denkt, dass die Teilnahme von 1 vielleicht gar nicht erfolgreich war :wink:

Einen Grund, sie vorzuenthalten, gibt es augenscheinlich
nicht.

Vielleicht gibt es auch keinen, sie zu erwähnen. Der Kurs hat stattgefunden, 1 war dort und gut ist.

Falls doch, ist Herrn/Frau 1 (infolge benachteiligenden
Behandelns, genau DAS ist es nämlich)

Warum denn? Bekommt Herr/Frau 1 jetzt weniger Geld? Oder kann er/sie nicht schlafen, wenn er/sie die Urkunde nicht mit eigenen Augen gesehen hat?

Überdies deutet KEIN Anzeichen … ginge es gerecht zu.

Das verstehst du doch selbst nicht mehr. (Und nein, du musst nicht auf diesen Punkt antworten, ich kenne deine Antwortart ja schon aus dem o.g. Witzebrett.)

Nehmen wir mal an, 1 hat seinen Vorgesetzten noch nicht
deswegen gerügt.

Allein beim Wort „gerügt“ stellen sich mir die Fußnägel. Wenn der Vorgesetzte die Urkunde nicht erwähnt hat, was spricht denn dagegen, selbst danach zu fragen. Wenn der zu Beurkundende sicher ist, dass es selbiges Papier gibt, und zwar im Unternehmen, dann wird sich das Ding doch zeigen lassen.

lg
Richard

Warum denn? Bekommt Herr/Frau 1 jetzt weniger Geld? Oder kann
er/sie nicht schlafen, wenn er/sie die Urkunde nicht mit
eigenen Augen gesehen hat?

Also bitte. Das meinst Du nicht ernst. Wir leben in einem Rechtsstaat, und die, die Gesetze machen, haben, wenigstens teilweise, NICHT das Ziel - als Ergebnis der Gesetze und Ergebnis davon, daß sie praktiziert werden - vor Augen, daß sich das Ganze im Alltag über kurz oder lang in einem Wust verstreut. Bei dem man nicht mehr weiß, wo vorne und hinten ist. Die Urkunde ist ein Schrieb, der ja einen SINN HAT. Warum sonst wurde sie erfunden. Übrigens ist es mir um ein paar Tips gegangen, wie man die Vorgesetzte mit der Sache konfronteren sollte.

Warum denn? Bekommt Herr/Frau 1 jetzt weniger Geld? Oder kann
er/sie nicht schlafen, wenn er/sie die Urkunde nicht mit
eigenen Augen gesehen hat?

Also bitte. Das meinst Du nicht ernst.

Doch, das ist mein voller Ernst. Denn der Rechtsstaat, auf den du dich berufst, will immer, weil es ja diejenigen gibt, die hier Gesetze machen und die diesen Wust, den sie da verstreuen auch kurz oder lang irgendwo angewendet sehen wollen, weshalb es SEHRWOHL das Ziel ist ein Ergebnis zu sehen, wissen, welchen Nachteil der sich Benachteiligt fühlende auch wirklich hat. Hier scheint es aber so, dass derjenige welcher oben genannte ganz einfach nicht mehr nicht nur weiß, wo hinten und vorne ist, sonders auch obenund unten aus den Augen verloren hat - um nicht zu sagen, allesherum. Er kann, oder will, nicht belegen, welcher Nachteil für ihn entstanden ist, zumal es nicht ausreicht, eine Urkunde als Schrieb zu titulieren und dann auch noch über SINN und Erfinder zu parlieren.

Übrigens ist es mir um ein paar Tips
gegangen, wie man die Vorgesetzte mit der Sache konfronteren
sollte.

Ja, den hatte ich gegeben: Man geht zu dem Vorgesetzten und FRAGT ihn ganz einfach HÖFLICH und VERSTÄNDLICH nach der Urkunde. Darauf wird es eine NORMALE Antwort geben. Diese könnte derjenige welcher oben erwähnt ist und nach SINN und Erfindern sucht, sich merken und wenn er sie nicht versteht, hier posten.

lg
Richard

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