Analoge schaltungstechnik

hallo.

für die prüfungsvorbereitung such ich ein leicht verständliches buch über analoge schaltungstechnik (transistoren, nf-verstärker, leistungsverstärker, op-amp-schaltungen…, schaltnetzteile…). der tietze-schenk is mir etwas zu oberflächlich. weiß da jemand was?

gruß

michael

hallo.

für die prüfungsvorbereitung such ich ein leicht
verständliches buch über analoge schaltungstechnik
(transistoren, nf-verstärker, leistungsverstärker,
op-amp-schaltungen…, schaltnetzteile…). der tietze-schenk
is mir etwas zu oberflächlich. weiß da jemand was?

Der Tietze-Schenk zu oberflächlich? Ich weiss nicht. Hast Du mal richtig reingeschaut?

Es gibt aber natürlich alternativen. Wenn Du alles in Bausch und Bogen in einem Buch haben willst, wird es mit der „Tiefe“ immer problematisch. Von Spezialliteratur über Filter, Netzteile etc. willst Du aber sicherlich für eine Klausurvorbereitung absehen.

Da gibt es noch den Seifart.

Manfred Seifart, „Analoge Schaltungen“ mittlerweile in 5. Auflage erschienen im Verlag Technik Berlin 1996

Wenn Du keine Angst vorm Englischen hast, dann gibt es „The Art of Electronics“ von Horrowitz und Hill. Ein hervorragendes Buch. Liest sich richtig unterhaltsam. Erschienen in 2. Auflage bei Cambridge University Press 1989 glaube ich.

Viel Erfolg

Jens

hallo.

für die prüfungsvorbereitung such ich ein leicht
verständliches buch über analoge schaltungstechnik
(transistoren, nf-verstärker, leistungsverstärker,
op-amp-schaltungen…, schaltnetzteile…). der tietze-schenk
is mir etwas zu oberflächlich. weiß da jemand was?

Der Tietze-Schenk zu oberflächlich? Ich weiss nicht. Hast Du
mal richtig reingeschaut?

naja, es is halt so, daß ich net so recht weiß, wo’s langgeht in dem fach. denn die vorlesung war mehr oder weniger eine tietze-schenk-lesung. und der spricht zwar alles mal an, aber wennst irgendwas noch grundlegender wissen willst, als es drin steht, hört er auf, find ich.

Es gibt aber natürlich alternativen. Wenn Du alles in Bausch
und Bogen in einem Buch haben willst, wird es mit der „Tiefe“
immer problematisch. Von Spezialliteratur über Filter,
Netzteile etc. willst Du aber sicherlich für eine
Klausurvorbereitung absehen.

nö. ich will einfach nur wissen, wie die dinger im prinzip funktionieren. dafür fehlt mir offenbar ein bißchen verständnis. z.b. wollt ich gestern ne differenzverstärkeraufgabe rechnen. irgendwo war ne spannung gesucht. ok, ich denk mir das ding mal durch, such ein paar formeln zusammen und rechen 0,62V aus. dann schau ich in der lösung nach, und da stehen 1,24V! woher der faktor zwei kommt, weiß ich aber immer noch net.

Da gibt es noch den Seifart.

Manfred Seifart, „Analoge Schaltungen“ mittlerweile in 5.
Auflage erschienen im Verlag Technik Berlin 1996

Wenn Du keine Angst vorm Englischen hast, dann gibt es „The
Art of Electronics“ von Horrowitz und Hill. Ein hervorragendes
Buch. Liest sich richtig unterhaltsam. Erschienen in 2.
Auflage bei Cambridge University Press 1989 glaube ich.

hmm… mal schaun, ob die das da haben. im letzten semester haben wir mal ein referat machen müssen. die vorbereitungsunterlagen waren allesamt englisch, also das krieg ich schon hin :wink:

Viel Erfolg

danke.

gruß

michael

Morgähn Michael!
Ein recht gut geschriebenes Buch, wenn auch „nur“ für Ausbildungsberufe/Meisterprüfung, ist „Grundlagen der Elektronik - Die Meisterprüfung“ von Dugge/Haferkamp, erschienen im Vogel Verlag, ISBN 3-8023-1471-9 Buch anschauen, kostet 59,–DM.
Sollte auch im Studium für´s erste -und vor allem für´s analoge- reichen. Vor allem die ganzen Berechnungen sind ziemlich anschaulich erklärt.
Ich bin damit gut klargekommen.

Gruß
Christian

Morgähn Michael!
Ein recht gut geschriebenes Buch, wenn auch „nur“ für
Ausbildungsberufe/Meisterprüfung, ist „Grundlagen der
Elektronik - Die Meisterprüfung“ von Dugge/Haferkamp,
erschienen im Vogel Verlag, ISBN 3-8023-1471-9 Buch anschauen, kostet
59,–DM.

werd ich mir mal besorgen (lassen). danke! :smile:

Sollte auch im Studium für´s erste -und vor allem für´s
analoge- reichen. Vor allem die ganzen Berechnungen sind
ziemlich anschaulich erklärt.

was man von vielen büchern für’s studium net sagen kann. die sind auf nem niveau geschrieben, auf dem man einfach von gewissen grundlagen ausgeht. und die sind eben nur bei entsprechend qualitativ hochwertiger vorlesung vorhanden, was auf die, die ich gehört hab, nicht zutrifft.

gruß

michael

Hallo,

ich muss mich hier auch wieder mal für „Art of Electronics“ stark machen und stimme meinem Vorrender 100 % zu.

Teuer, aber lohnt sich.

Gruß

Moin!

nö. ich will einfach nur wissen, wie die dinger im prinzip
funktionieren. dafür fehlt mir offenbar ein bißchen
verständnis. z.b. wollt ich gestern ne
differenzverstärkeraufgabe rechnen. irgendwo war ne spannung
gesucht. ok, ich denk mir das ding mal durch, such ein paar
formeln zusammen und rechen 0,62V aus. dann schau ich in der
lösung nach, und da stehen 1,24V! woher der faktor zwei kommt,
weiß ich aber immer noch net.

Hm, ein Faktor zwei ist schon verdächtig. Sollte ein Gleich- oder ein Wechselsignal verstärkt werden?

Die Lösung muß nicht zwangsläufig richtig sein. Wenn Dir da was nicht klar ist, frag’ doch auch mal ein paar Kommilitonen oder den Prof. oder schicke mir die Aufgabenstellung mal zu.

Übrigens: Im Tietze-Schenk solltest Du eigentlich alles finden, was Du brauchst. Vor allem, solang es um simple Diff.-Verstärkerschaltungen geht. Hilfreich sind auch die Scripte zur Vorlesung, und die „Freizeitröster“ (Übungsaufgaben), die viele Profs herausgeben. Alte Klausuren sind ebenso geeignet.

Munter bleiben… TRICHTEX

Hm, ein Faktor zwei ist schon verdächtig. Sollte ein Gleich-
oder ein Wechselsignal verstärkt werden?

weiß ich net genau. müßt ich mal nachschauen.

Die Lösung muß nicht zwangsläufig richtig sein. Wenn Dir da
was nicht klar ist, frag’ doch auch mal ein paar Kommilitonen
oder den Prof. oder schicke mir die Aufgabenstellung mal zu.

kann ich gern machen. die kommilitonen fragen hätte glaub ich net viel sinn, weil die selber net so durchblicken. jeder is froh, wenn er schaltungstechnik hinter sich hat, auch mit ner 4.
und der prof hat selber keinen plan :smile:
wenn ich dazukomm, schick ich dir die aufgabe morgen mal.

Übrigens: Im Tietze-Schenk solltest Du eigentlich alles
finden, was Du brauchst. Vor allem, solang es um simple
Diff.-Verstärkerschaltungen geht.

ich find das ganze zeuch leider gar net so simpel…

Hilfreich sind auch die
Scripte zur Vorlesung, und die „Freizeitröster“
(Übungsaufgaben), die viele Profs herausgeben. Alte Klausuren
sind ebenso geeignet.

wenn verläßliche lösungen dazu rausgegeben werden, ja. was bei uns leider net immer der fall is :frowning:

danke!

gruß

michael