Hallo,
ich bin am Überlegen ob ich digitale HKT anschaffen soll, um meine Wohnung bedarfsgerecht aufheizen zu können.
Grundsätzlich erscheint mir die Werbung schlüssig.
(Das Wohnzimmer wird erst ab +/- 17:00 Uhr genutzt, Bad und Küche zwischen 6:00 -8:00 sowie ab 17:00 bis 22:00 Uhr.)
Lt. Werbung kann ich digitale HKT so programmieren, das sie zB. eine Stunde vor Raumnutzung beginnen aufzuheizen und eine Stunde vor Ende der Nutzung die Heizphase beenden. Das hat den Vorteil, das ich den grösstmöglichen Komfort habe = Warme Räume, sowie ein gewisses Mass an Energieeinsparung habe, da ich nicht vergessen kann die Thermostate abzuschalten oder falsch einzustellen.
In einem Baumarkt konnte man die digitalen Thermostate testen und dabei ist mir aufgefallen, das der „Stift“ zum Regeln nur die Positionen „ganz auf“ und „ganz zu“ kennt, d.H. m.W. das ich im Heizkörper den maximalen Wasserdurchfluss habe oder gar keinen…
Bei den analogen Thermostaten dehnt sich ja eine Flüssigkeit aus, die nach und nach den „Stift“ reindrückt, der wiederrum die Durchflussmenge langsam verringert bis Temparaturerreicht und Durchfluss = Null ist.
Für die Heizkostenermitlung wird ein Heizkostenzähler pro Wohneinheit von ista genutzt, der mir den Verbrauch in kw/h ausgibt. Wenn ich jetzt mit dem Digitalen die Heizung betreibe habe ich ja permanent einen hohen Durchfluss der ja auch schneller die kw/h in die höhe treibt. Der Analoge hingegen verringert den Durchfluss und dürfte dementsprechend auch nicht den Zähler so stark rotieren lassen.
Soweit meine Überlegung. Kann das jmd. bestätigen oder mich ggf. korrigieren.? DAAAANKEEEEE Vorab!
Gruss kPb
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, gehst Du davon aus, dass der Stift beim elektronischen Thermostat nur auf und zu kennt?
Das ist nicht richtig. Es variiert ebenso wie das mechanische.
Ich verwende sie jetzt seit einem jahr für einen Raum der Morgens um 6 warm sein muß. Das T. öffnet um 3 Uhr Nachts und Morgens ist es muckelig warm. Es klappt prima. Übrigens sind die preiswerten aus dem Plus besser als das Honeywellthermostat. Nachteil: Sie öffnen und schließen hörbar.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, gehst Du davon aus,
dass der Stift beim elektronischen Thermostat nur auf und zu
kennt?
Genau, das war meine Beobachtung. In der Beschreibung wurde dies auch nicht weiter erläutert.
Durch ganz auf und ganz zu kann ich ja auch eine eingestellte Raumtemparatur erreichen.
Das ist nicht richtig. Es variiert ebenso wie das mechanische.
Ich konnte trotz Temparaturänderung bzgl. der Stiftveränderung nichts merken. Ich hatte ein Gerät von heizlux in der Hand?
Gruss kPb
Für die Heizkostenermitlung wird ein Heizkostenzähler pro
Wohneinheit von ista genutzt, der mir den Verbrauch in kw/h
ausgibt. Wenn ich jetzt mit dem Digitalen die Heizung betreibe
habe ich ja permanent einen hohen Durchfluss der ja auch
schneller die kw/h in die höhe
treibt.
Wenn das Gerät die Vorlauf und die Rücklauftemperatur erfasst und daraus den tatsächlichen Verbrauch in kw/h errechnet/zählt, sehe ich keine Nachteile.
Wenn das Gerät die Vorlauf und die Rücklauftemperatur erfasst
und daraus den tatsächlichen Verbrauch in kw/h
errechnet/zählt, sehe ich keine Nachteile.
Es ist ein ista sensonic II - mit Fühler an Vor- und Rücklauf. Dann sollte der das wohl machen.
Ich werde heute mal eine Messung machen, wie sich der Zähler verhällt, wenn ich einen Heizkörper voll öffne für eine bestimmte Zeit, und ihn beim nächsten Durchgang per „Rücklauf-Zumachschraube“ (Das Ding am unteren Ende des Heizkörpers) reguliere…
Aber Danke schonmal für den Hinweis.
Gruss kPb