Hallo erstmal an alle.
Ich habe mich nach einer etwas längeren Zeit endlich einmal dazu entschieden, selbst an einem Foren-Gespräch teilzunehmen und nicht immer nur Beiträge von anderen durchzulesen.
Mich plagt das gleiche Problem wie wahrscheinlich einige mehr, wobei es mir auch sehr unangenehm ist dies hier anzusprechen, auch wenn ich mir denke, dass das vielen so geht.
Ich war schon bei mehreren Ärzten und mir wurde fast jedes mal was anderes prognostiziert. Einmal soll es eine Mariske gewesen sein, das andere Mal eine Perianalvenenthrombose.
Den Symptomen zufolge und was ich hier schon alles über die Perianalvenenthrombosen gelesen hab, denke ich, dass es diese auch sein müssen.
Ich hatte sie schon einmal, hab mal nichts getan --> ging nach einer Zeit weg. Dann war sie was länger da und hab mit einsalben begonnen --> ging auch nach einiger Zeit weg. Der letzte Arzt bei dem ich auch nun des öfteren war meinte, dass man es einfach von selbst weggehen lassen soll (Sie ist vielleicht höchstens Stecknadelkopfgroß aber tut öfter höllisch weh und behindert mich dann natürlich bei manchen Aktivitäten).
Meine Frage ist jetzt wie man die Schmerzen eventuell erträglich machen kann oder noch besser, wie man das weg bekommt, da ich langsam zuviel bekomme (immer diese nervigen schmerzen).
Außerdem hab ich gehört, dass zu wenig Bewegung auch dazu führen kann. Ich bewege mich wirklich nicht sehr viel (keine sportliche Betätigung). Bin jedoch recht schlank.
Ich würde mich über Antworten und eventuelle Tipps oder Erfahrungsberichte sehr freuen und bedanke mich jetzt schonmal dafür 
MfG sørti
Hallo sorti,
du gehörst offenbar zu jenen, die von häufigen Analvenenthrombosen geplagt werden. Worauf solche persönliche Disposition beruht, ist nicht eindeutig geklärt. Ebenso unklar ist die Ätiologie dieses Leidens. Auslöser können harter oder durchfälliger Stuhl sein, anstrengende Tätigkeit (Sport), stark gewürzte Speisen, Alkohol,auch Wetterwechsel.
Da auch ein Zusammenhang mit dem Hämorrhoidalleiden anzunehmen ist, muss durch eingehende proktologische Untersuchung nach Veränderungen im Analkanal gesucht werden und diese müssen behandelt werden. Das kann sich heilsam auf die Thromboseneigung auswirken, muss es aber leider nicht.
Was die Behandlung der schmerzenden Knoten betrifft, lässt man kleinere von selbst heilen; große, gekammerte oder sehr schmerzhafte werden indessen am besten total exzidiert. Kleine kann man am ersten Tag durch (Stich-)Inzision entlasten, so dass der Propf herausspringt und der Schmerz prompt sistiert. Dann bleibt aber gerne eine Mariske zurück.
Nichts spricht dagegen, bei starken Schmerzen Ibuprofen oder ein anderes Schmerzmittel zu nehmen.
Montanus
Danke für diese schnelle Antwort
.
Gibt es für diese spezielle und genaue Untersuchung einen bestimmten Namen und wo kann ich diese machen lassen?
MfG
Sørti
Hallo sorti,
gemeint habe ich eine sorgfältige proktologische Untersuchung durch einen erfahrenen Proktologen, möglichst einen, der sich ausschließlich und nicht nur nebenher mit diesem Fach befasst.
VG
Montanus
Achso ok danke 
Komischerweise ist es momentan recht gut geheilt.
Schmerzt nicht mehr und ist auch beinahe verschwunden.
Ich weiß nicht ob es an der Heparin-Salbe liegt oder ob es daran liegt, dass ich Harry Potter gucken war ^^.
Aber nochmals vielen Dank für die schnellen Antworten 
MfG sørti