Nun sölben schlau
Hallo, Chris und Axel!
Erröte…Malwieder nicht genau hingekukt…
Erneuter Rangang (aus Scham besonners sorgfältich):
Also f(x) = y = -3 + (x-3)/(x+3);
zunächst mal ist der Summand -3 für die Symmetrie nicht entscheidend, weil, isscha nur ne Verschiebung des ganzen Graphen im Koordinatenkreuz.
Zunächst hanen wir: y+3 = (x-3)/(x+3) = 1 - 6/(x+3),also
y+2 = -6/(x+3)
Nun substituieren wir y+2 = v und x+3 = -u und haben
v = 6/u also, rücksubstituiert:
y+2 = 6/(-[x+3]), sodaß sich also eine Punktsymmetrie um das „Zentrum“ S(-3; -2) ergibt.
Denn:
f(-deltax) + 2 = 6/(-[{-3-deltax} + 3]) = 6/deltax und
f(+deltax) + 2 = 6/(-[{-3+deltax} + 3]) = -6/deltax
sodaß also f(-deltax) = -f(+deltax).
Wichtig ist, daß es ja bei der (unverschobenen oder verschobenen) Symmetrie immer um die Abstände vom Symmetriepunkt („Zemtrum“) geht, also die von mir sogenannten „deltax“ und „deltay“!
Übrigens kann man auf demselben Wege beweisen, daß jede „Parabel 3ten Grades“ = Polynom 3ten Grades immer punktsymmetrisch ist, und zwar zu ihrem Wendepunkt.
Man muß sich allerdings möglichst auch immer Graphen zeichnen, um auch eine Vorstellung davon zu gewinnen.
(oder Zeichenprogramm im PC; ich habe „Mathematik für jedermann“, mit „Kurvendiskussion“)
Herzliche Grüße, moin, manni
(Und entschuldige bitte mein „nicht genau hinkuken“ bei der 1ten Antwort!)