Hallo,
ich werde ab September auf eine Berufsoberschule (BOS) gehen, um danach BWL studieren zu können.
Jetzt habe ich - um zu wissen, was so auf mich zukommt - die Lehrpläne der verschiedenen Fächer „studiert“.
U.a. auch von Mathematik 
Ich zeige euch mal, was mich da so alles erwarten wird:
Analysis
12.1 Grundbegriffe bei reellen Funktionen 37 Std.
12.2 Grenzwert und Stetigkeit 10 Std.
12.3 Differenzialrechnung 40 Std.
12.4 Integralrechnung 12 Std.
Stochastik
12.5 Zufallsexperiment und Ereignis 15 Std.
12.6 Relative Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit 14 Std.
12.7 Berechnung von Wahrscheinlichkeiten 12 Std.
12.8 Zufallsgröße und Wahrscheinlichkeitsverteilung 16 Std.
12.9 Testen von Hypothesen 9 Std.
Gesamt: 165
Und jetzt meine Fragen:
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Für was braucht man Analysis und Stochastik - bezogen auf ein BWL Studium und bezogen auf das „tägliche“ bzw. berufliche Leben?
-
Wie „schwer“ ist Analysis und Stochastik?
Ich habe mir mal beide Sachen angesehen.
Bei Stochastik sieht das alles irgendwie logisch bzw. nachvollziehbar aus.
Bei Analysis steige ich aber überhaupt nicht durch. Ob das normal ist?!
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich als Vorbildung „Mittlere Reife“ (Realschule) habe und noch nie richtig Mathe verstanden habe bzw. verstehen haben wollen - was mir jetzt hoffentlich nicht zum Verhängnis wird.
Möchte bzw. brauche in Mathe mindestens die Note 3. Wenn nicht sogar besser…
Werde mir aber auf jeden Fall jemanden suchen, der mir Nachhilfe gibt. Am besten der, den ich auch schon für die Abschlussprüfung Realschule in Mathe hatte…
Nun hoffe ich - trotz meiner langen Ausführungen *g* - dass sich einige zu dem Thema melden können.
Ich würde mich freuen!
Besten Dank!
Norbert
P.S. Ich bin auf jeden Fall voll motiviert, mich durch Analysis und Stochastik zu kämpfen 
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