ich habe ein 28 jahre alten wallach der wahrscheinlich aus gesundheitlichen gründen bald seinen letzten weg gehen muß, nach seinem tod hätte ich gerne noch ein andenken an mein pferd, vielleicht etwas was ich immer bei mir tragen kann oder so, hat jemand erfahrung oder eine tolle idee?
filme, fotos hab ich schon genügend.
ich bedanke mich schonmal für eure ideen im vorraus und hoffe ihr könnt mir helfen!
du könntest dir aus den Schweifhaaren ein Armband oder so hitchen lassen.
Irgendwie kann man auch einen „Diamanten“ machen lasse, aber das ist glaube ich dann aus der Asche von einer Verbrennung und kostet vielleicht einiges mehr, als dein Pferd mal gekostet hat.
Vielleicht ein Stück(Büschel Schweifhaare. Das kann man schön rahmen oder sich sogar schmuck draus anfertigen lassen. Musst mal im Internet schauen gibt ganz viel Schmuck aus Pferdehaaren oder Hufnägeln etc. Aus einem alten Hufeisen könnest du auch etwas Schönes für Zuhause fertigen…
Hallo zurück, also ich habe meinem Hengst den Schweif abgeschnitten und einen Zopf geflochten. Diesen habe ich an einem Keilrahmen befestigt und ein paar Bilder rumgeklebt. Dieses Bild habe ich aufgehängt und bewundere es immer wieder. Zum am Körper tragen fällt mir jetzt leider grad nichts ein.
Hi, ich habe einen Schlüsselanhänger aus dem Schweifhaar von meinem ehemaligen Pflegepferd. Aus den Schweif und Mähnenhaaren kann man verschiedene Schmucksachen machen lassen. Ich finde es toll, nach fast 10 Jahren riecht es immernoch nach ihr…
Liebe Sonja,
ich kann mir gut vorstellen, daß man sich mit dem Gedanken erst garnicht auseinandersetzen mag, denn das tut weh.
Ich habe von meiner Arbeitskollegin gehört, daß man sein Pferd auch einäschern lassen kann, es gibt sogar Urnen. OK, billig ist das wiederum auch nicht - das muß gesagt werden.
ich habe einen indianischen Schmuck aus Mähne und Perlen von meiner alten Stute angefertigt, diesen trage ich immer am Sattel meines aktuellen Pferdes, als Glücksbringer - und als Erinnerung.
wie wäre es mit einem selbstgebastelten Schlüsselanhänger o.ä. aus dem Mähnen- oder Schweifhaar. Dieses Handwerk nennt man „Hitchen“. Kommt ursprünglich aus den Knast-Werkstätten der USA und ist eine Knotentechnik ähnlich wie „Makramee“, falls das noch jemand aus den 70-ern kennt…
Aber mal zum notwendigen Ableben deines Seniors. Hast du dir schon Gedanken darüber gemacht, wie das passieren soll? Ich habe meine beiden Opas mit 28 und 31 von einem Metzger auf der Weide schiessen lassen und würde es so immer wieder machen. Ich halte das für die schonendste Methode für die Pferde (nicht für den Besitzer!). Falls du dazu noch Fragen hast stehe ich gerne zur Verfügung.
Leider ein trauriger Anlass, aber trotzdem viele Grüße
Eva
Ich bin ein Freund von Medaillons und vielleicht wäre das was für dich. Das du dir ein schönes aus (echt ) Silber aus suchst und dann eine schöne Strähne darin unterbringst. Das kannst du dann immer bei dir tragen.
Ich hoffe die Idee gefällt dir und dein Pferd hat einen schönen und schmerzlosen Übergang.
Nicht schlimm
Das erste ist auch nicht schlecht, auf die Idee bin ich gar nicht gekommen aber ich dachte auch, an eine einfaches Medaillons in dem du ein Stück von Schweif oder Mähne aufgebwarts und nur du weist was dirn ist, so sieht man von ausen nicht gleich was es ist und die kannst es immer drangen, musst nur drauf achten das es zb echtes silber ist.