Androhung

Hi!

welcher hund läuft keiner Katze hinter her? Sie saß auf der Wiese, ich hab sie zu spät gesehen, mein Hund war schneller, ende der Geschichte. Ich habe noch nie gehört, das ein Hund wirklich eine Katze gekriegt hätte. Der Bauer kennt mich und meinen Hund sehr gut.
Meine Verwandten haben einen richtigen Bauernhof mit Katzen und Hunden. Das ein Hund mal ne Katze jagd, ist ganz normal. Diese Hunde greifen die Katzen nicht an. Wäre die Katze stehen geblieben, hätte mein Hund das Weite gesucht.
Davon Abgesehen warns vielleicht 10 Meter. Die Katze war nicht dumm und es ist GARNICHTS passiert.
Sowas nenn ich einfach dummer Zufall und rechtfertigt das Verhalten des Mannes nicht.

Gruß

Sonja.-

Hallo!

Es wird wohl selten so heiß gegessen, wie gekocht wird.

das ist richtig, aber wenn ich als Frau alleine bin, sehe ich das als klaren Angriff.

Wenn ich mich recht erinnere, wurde die Drohung doch gegen den
Hund ausgesprochen, nicht gegen den Halter?

sicher, aber damit gereift er auch mich an. eine Mordrohung ist eine Morddrohnung. Egal gegen wen.

Und Sprüche wie „Ich könnte dich …“ oder „Ich könnte dich
sowas von Würgen!“ sind mir auch schon an den Kopf geworfen
worden. Insoferne gibt es sicher keine klare Trennung
zwischen Kraftausdruck und Drohung.

hmm…sowas würden leute zu mir sagen, die ich gut kenne, kein Fremder Mann, mit dem ich noch nie ein Wort gewechselt habe.

Selbst wenn ich dabei gewesen wäre, hätte ich möglicherweise
Probleme, zwischen den beiden Möglichkeiten zu unterscheiden.

Ähmm…ich denke mal, wenn du dabei gewesen wärst, hätte er gar nichts gesagt.

Der Hund wird von der Leine gelassen und zischt um die Ecke
aus dem Sichtbereich des Halters.

Vorher hab ich gesehen, das der Weg frei war.

Den Halter des Hundes

scheint dies nicht zu kümmern.

Falsch, 2 Sekunden später was ich in der Sichtweite des Mannes.
UNd ich hab nach meinem Hund gerufen.

Inzwischen jagt der Hund meine

Katze.(*sauerwerd*) Selbst als der Halter des Hundes die Jagd
bemerkt, rührt sie keinen Finger um das zu unterbinden. (Sie
genießt den Anblick wohl?)

Wie gesagt, ich habe reagiert, ich hab halt nicht so rumgeschriehen wie er.

Erst als meine Katze ein sicheres
Plätzchen gefunden hat und der Hund die Jagd auf die Katze
ohnehin abgebrochen hat, ruft der Halter demonstrativ seinen
Hund zurück.

Falsch…siehe oben. Die Jagd ging maximal 3 Sekunden.

Also ich würde Zeter und Mordio schreien.

Mag sein, aber wie gesagt, deine Geschichte weist Fehler auf.

Und noch ein paar Gedanken zu verschiedenen Sätzen, die mir
ins Auge gesprungen sind. (hauptsächlich von Sonja.)

somit also nicht unbeaufsichtigt.

Also unter Beaufsichtigung stelle ich mir etwas anderes vor.
Zum Beispiel, das man einschreitet , wenn der Hund
losstürmt und andere Tiere jagt.

Wie gesagt, Falsch.

sie kam ja sofort auf Zuruf sodaß net mal annähernd Gefahr
bestand.

Sie kam zwar sofort, aber laut der ersten Erzählung erst
nachdem die Jagd (glücklicherweise erfolglos) zu Ende war.

Nein, wie gesagt, diese Jagd ging 3 Sekunden…

Erst als ich an der Ecke stand, kam mir mein Hund entgegen und
lief einer Katze hinter her, die allerdings in den Büschen beim
Hof schutz suchte. Anscheinend hatte sie im Gras gesessen.
Ich rief meinen Hund und sie kam auch sofort.

Sie jagt ja keine Katzen.

Achso, natürlich. Sie rennt ja nur Katzen hinterher. Das ist
dann natürlich was anderes ???

Jo, man kann nicht so schnell reagieren, wie man gerne würde, oder?

Hund (Mittelgross)
Er weiß, das mein Hund geimpft ist und auch sonst keine Gefahr da stellt.

Geimpfte Hunde zerbeißen Katzen nicht das Genick? (Denn was
ich unter einem mittelgroßen Hund verstehe ist im allgemeinen
durchaus kräftemäßig in der Lage, eine Katze schwer zu
verletzen.)

wie gesagt, mein Hund hat wie alle anderen Jagdinstinkte, aber sie würde keinem Tier was tun, im Gegenteil.

Auch wenn das alles kein Grund für einen anhaltenden Streit
darstellt, direkt nach so einem Ereignis wäre ich furchtbar
sauer.
Und wenn man sich noch versöhnen wollte mit z.B. „Der Hund
wollte ja nur ein bißchen Spielen!“ (Ich weiß noch, wie Mäuse
aussehen, nachdem meine Katzen mit ihnen gespielt haben, oder
auch wie Igel aussehen, die einem „verspielten“ Hund zum Opfer
fallen.) dann könnte ich leicht elektrisch werden.

Das ist blödsinn. Ich bin in der Gegend wirklich nicht unbekannt. Und es ist bekannt, das mein Tier eher ein Schisser ist. Ich habe NIEMALS mein Tier auf ein anderes gehagt.

Ich in ländlich aufgewachsen und hatte auch mit Katzen, Hunden und sonstigen Tieren zutun. Ich bin halt kein Typ, der direkt die Panik bekommt. So oder so, es wäre nichts passiert, da ist es wahrscheinlicher, das die Katze vom Auto überfahren wird.

Gruß

Sonja.-

Hallo

Davon abgesehen: Wie soll ich meinen Hund Tiergerecht halten,
wenn man von vorne herein von irgendwelchen Leuten dumm
angemacht wird?

Willst Du das wirklich wissen? Nach der Meinung der Deutschen
Gesetzgeber (und immerhin sind das echte Intelligenzbolzen)
ist es einerseits artgerecht, dem Hund täglich „ausreichend“
Auslauf zu gewähren und außerdem „ausreichende“ Sozialkontakte
zu bieten. Andererseits ist es angemessen, gleichzeitig
permanenten Leinen- und Maulkorbzwang zu verhängen. Es steht
zwar beides in krassem Widerspruch zueinander, aber wen
interessiert´s?

Das ist richtig und traurig zugleich. Aber steuern zahlen darf man noch.

Du solltest Dich an den Gedanken gewöhnen, das Du als
Hundehalter in Deutschland im Höchstfall noch ein Mensch
dritter Klasse bist. Rechte hast Du keine Mehr. Wozu auch?
Sind doch nur Tiere.

Naja, so krass seh ich das nicht. Es ist eher die Menschen in der Umgebung, die mir Sorgen machen.

Es wird immer gesagt, das darf man nicht, das auch nicht und
das erst recht nicht. Ich wundere mich nicht, das viele Hund
so austicken, wenn sie nur an der Leine sind und nicht laufen
dürfen.

Also um es mit den Worten der Deutschen Politik zu sagen: Das
liegt ausschließlich an den Tieren, das ist bei denen
genetisch bedingt. Sind eben nur Tiere. Also schließlich muß
ein Tier das abkönnen, wenn es stets und ständig eingesperrt
oder angekettet wird.

Aber das ein Hund auf den Feldern herumläuft, oder sein
Geschäft macht, halte ich für das natürlichste.

Falsche Denke. Natürlich ist es nur, wenn Dein Hund auf
Kommando in eine Plastiktüte scheißt und sie selber zur
Biomülltonne trägt. Alles andere ist Gesetzwidrig. Verstanden?
Klingt doch eigentlich logisch, oder?

Hmm…also es hat sich bei mir noch nie jemand beschwert, das mein Hund sein geschäft auf dem Feld macht. Das sehen die Bauern bei uns auch als okay an. Hundescheisse ist ja biologisch abbaubar. Mein Tier hat gelernt nur auf Wiese zu machen. Welche wiese das ist, kann ich aussuchen.

Davon
abgesehen streuen Bauern selbst Dung auf die Felder.

Das ist ja etwas ganz anderes. Dabei handelt es sich in der
Regel ja um Q-Kacke oder sowas. Riecht zwar nicht schön, ist
aber biologisch wertvoll. Und verfeinert den Geschmack der
Kartoffeln…

Hmm…soweit ich weiss ist Hundekot auch biologisch abbaubar. Ich würde mein Tier aber nicht auf bepflanzte Felder lassen. Deswegen wohne ich ländlich und nicht in einer Stadt.

Auch wenn der Katze was passiert wäre ( ist zwar schier
unmöglich), dann wäre der Hund versichert gewesen.

So sehr ich Dich eigentlich verstehe, diesen Spruch finde ich
nicht so toll. Besser ist es doch, wenn es gar nicht erst zu
solchen Mißverständnissen kommt, oder? Was nützt die
Versicherung einer (im schlimmsten Fall) toten Katze? Nimm
Deine Hündin einfach an die Leine, wenn Du dort vorbei mußt.
Hinterher kannst Du sie ja wieder abmachen. Finde ich auch
nicht schön, ist aber sicherer. Für Hund und Katze. Und
schonender für Deine Nerven.

Hmmm…wenns so einfach wäre. Ich habe Angst, da vorbei zu gehen. Immerhin könnte er trotzdem schiessen und mir was unterjubeln. Zeugen rennen da selten rum.

Tja, wenn ich vorher gewußt hätte, das da Katzen rumlaufen, ist das was anderes. ich laufe da seit über einem Jahr her. Also wäre ich ja dann vorbereitet gewesen. Sicherlich hätte ich meinen Hund dann kurz am Halsband genommen und wäre vorbei gegangen. Aber es ist halt so passiert. Soll ich mich über etwas aufregen, was vorbei ist? Es ist nichts passiert. Aber rein theoretisch wäre sie versichert. Sicher würde ich es nicht darauf anlegen. Wenn ich was sehe, dann mache ich meinen Hund auch fest. Doch bei dieser Strecke wußte ich, das nichts besonders war, also warum soll ich sie an der Leine führen?

Es ist erst das erste Mal sowas gewesen und man hat vielleicht
1 Sekunde nicht aufgepasst. ( Wie gesagt, ich dachte, sie
würde auf das Feld laufen; Die Wege waren Frei, die Katze saß
in der Wiese!) Sie hab ich erst gesehen, als mein Hund in
meine Richtung lief und sofort meinen Hund gerufen, der dann
stehen blieb. Es war einfach zufall.

Sorry, aber in Deutschland darf es solche Zufälle nicht mehr
geben. Jeder dieser Zufälle hetzt die (im Großteil)
hundehassende Bevölkerung nur noch weiter auf. Wir alle als
Hundehalter haben doch schon genug Probleme in diesem Land. So
schwer es auch fällt, wir alle müssen einfach mehr aufpassen.
Damit die BLÖD und die ganzen Mediengeilen Politikaasgeier
nicht noch mehr Dreck verzapfen können. Auch wenn ich
persönlich noch lange nich erwarte, das mit der Hetzerei
Schluß ist. Wir haben nur grad mal ´ne kleine Atempause
bekommen.

Jetzt mach mal halblang.
Hier in meiner gegend komme ich mit den Leuten gut klar.
Sicherlich wird durch den Medien uns das leben schwer gemacht. Aber wenn ich einen Kampfhundartigen Hund habe, dann würde ich mit Sicherheit strenger mit dem Hund umgehen. Denn es ist klar, das solche Tiere besonderen Umgang brauchen (denn die sind nunmal nicht ungefährlich). Mein Hund hat den tieb zu töten nicht. Sie ist eher eine von der Sorten, die abhaut. Wenns nur um ne blöde Katze geht, die mal kurz gejagd wird, seh ich das etwas lockerer. Es passiert ja nichts gefährliches. Aber wenns um Menschen geht, die gebissen werden, würde ich die Hunde auch einschläfern.

Das gibt diesem Menschen nicht das Recht, mich derart zu
attakieren.

Damit hast Du zu 100% Recht. Ich würde den Kerl einfach wegen
Bedrohung anzeigen, ihm künftig aus dem Weg gehen und meinen
Hund beim Vorbeigehen an die Leine nehmen.

wie gesagt, ich habe einfach Angst, weil ich nicht weiß, wie er reagiert, wenn er mich wieder sieht. Alleine geh ich da nicht mehr lang und somit habe ich weniger Möglichkeiten mein Tier vernünftig auszuführen.

Und ich für mich
persönlich weiß auch, was dem Kerl passieren würde, wenn er
tatsächlich versuchen würde, sich an meinem Hund zu
vergreifen.

hmm… Aber ich bin halt ne Frau und wills auch nicht soweit kommen lassen. Wenn ich sehen würde, das er ne Waffe zückt, würde ich mich auf meinen Hund werfen, das mit Sicherheit.

Wer sich vorher nicht beschwert hat ( das mein
Hund nicht an der leine ist), kanns jetzt auch nicht. Wer
nichts sagt, der respektiert das auch. Egal was für Rechte er
hat oder nicht. Ansprechmöglichkeiten gabs da genug.

Das siehst Du leider wieder völlig falsch. In diesem Land hat
jeder das Recht, auch ohne Begründung plötzlich seine Meinung
zu ändern. Erst Recht dann, wenn es um Hunde geht. Und
letzlich dürfte er (zumindest streng nach Gesetz) sogar im
Recht sein. Ich möchte das nicht moralisch bewerten, aber so
ist es nunmal.

hmmm…das weiß ich nicht, aber ich glaube irgendwie nicht, das ich den weg und die Wiese nicht nutzen darf. Das ist alles öffendlich. Jeder geht da lang. Den bröckeligen Hof habe ich und mein Hund nicht betreten.
Wie schon gesagt, das alles war einfach Zufall.

Davon abgesehen weiss eine Katze sehr gut, wie man Hunde
abschüttelt und sie sind auch viel Schneller als Hunde.
Immerhin ist der Ort ländlich. Katzen jagen ja auch.

Spielt keine Rolle. Ein Hund lernt sehr schnell, was man aus
einer Katze machen kann, wenn er sie erstmal gekriegt hat. Es
mag zwar sehr unwahrscheinlich sein, aber es ist nicht
unmöglich. Und mal ganz davon abgesehen: Es ist auch nicht
gerade die schönste Vorstellung, das der eigene Hund
vielleicht von der Katze in Notwehr das Auge zerkratzt
bekommt, oder? Deswegen: Geh der Situation einfach aus dem
Weg.

Naja, wenn meinem Hund was passiert, weil die Katze sich wert, ist es mein Hund selbst schuld. Damit würde ich leben.
Wenn mein Hund einer Katze schaden würde, dann würde ich sie nicht haben…
Ich bin mir nicht umsonst so sicher, das mein Tier ein Feigling ist und ich finde es okay so.

Es kann einfach nicht sein, das Hundebesitzer immer die dummen
sind. Das Menschen drohen können wie es ihnen gerade passt.
Muß man sich sowas wirklich gefallen lassen?

Kurz und knapp: JAAAAAA! In Deutschland mußt Du Dir als
Hundehalter alles gefallen lassen. Auch wenn jetzt wieder
einige sagen werden, der Dicke übertreibt mal wieder, es ist
schlicht und einfach so. Und je größer der Hund, desto dümmer
mußt Du Dir kommen lassen. Du kannst Dir nicht mal ansatzweise
vorstellen, was ich mir in den letzten 1½ Jahren alles anhören
durfte. Da fällt die Drohung, meinen Hund abzuknallen, noch
unter die charmanteren Versprechungen. Es ist schon lange
nicht mehr schön, in Deutschland mit Hund zu leben. BLÖD, RTL
und den Regierenden sei Dank.

Hey, ich hab mir auch schon einiges anhören müssen und ich habe keinen großen Hund. Es ist aber komisch, das ich angemacht werde und mein Mann nicht.

Und leider ist es die traurige Wahrheit: Solange die
Hundehalter sich nicht untereinander alle endlich einig
werden, solange es von den Hundehaltern zugelassen wird, daß
der VDH sich nur für die achso harmlosen DSH´s einsetzt, genau
so lange wird es in Deutschland auf der Spirale des
Hundehasses weiter aufwärts gehen. Leider.

Naja, der Hundehass in dem Sinne gibt es erst seit ca. 3 Jahren. Vorher war alles okay. Die Leute haben Angst. Das kann ich schon verstehen, aber sie sollten auch wissen, das nicht alle Hunde böse sind. Das wird halt versäumt. Es wird einfach jeder Hund abgelehnt und das ist schlimm.
Mein Hund sieht nicht mal gefährlich aus und geht jedem Fremden aus dem Weg, weil sie Angst hat. Trotzdem werde ich blöd angemacht.

Gruß

Sonja.-

HI

diese Aussage macht mich doch etwas stutzig.
Du beschwerst Dich - meiner Meinung nach nicht zu unrecht -
über die Reaktion des Bauern, der Deinen Hund bedroht, sagst
aber lapidar der Hund sei versichert wenn die Katze getötet
würde.
Wie würdest Du reagieren wenn der Bauer den Hund abknallt und
die sofort als Entschädigung 500,- in die Hand drücken würde?

Meine Güte, ich meins doch nur so. Sicherlich wäre das nicht schön und das will ich auch nicht. Hätte ich gewußt, das da Katzen rumlaufen, hätte ich meinen Hund am Halsband vorbeigeschoben, aber diese Katze sah ich nach 1 1/2 Jahren zum ersten mal.
Das heisst einfach, das man sowas halt anders lösen könnte und nicht mit sowas, wenn wirklich was passiert wäre.
Die Katze war in keinem Fall in Gefahr. Davon abgesehen 500 DM würden bei weitem nicht reichen. Das Tier ist ein Schatz.
Ich reg mich halt darüber nicht auf, weil ich weiß, das der Katze NIE etwas passiert wäre. Da ist ein Auto, das sie überfährt wahrscheinlicher.

Gruß

Sonja.-

Wo erfährt man denn, ob dieser Herr einen Waffenschein hat???
Denn den muß man auf alle Fälle entziehen.

Ein Jagdschein bekommt derjenige, der die Jägerprüfung bestanden hat und nach bestimmten rechtl. Voraussetzungen u.a. zuverlässig (für die Juristen, ich verkürze hier ganz grausam die rechtl. Voraussetzungen). Ausgestellt wird der Jagdschein von der sog. unteren Jagdbehörde. Das ist in der Regel das Landratsamt (bei kreisfreien Städten ist die Abt. im „Hauptamt“ zu finden).

Entzogen wird der Jagdschein, wenn der Inhaber nicht mehr zuverlässig ist, sich einschlägig (aber auch teilweise „abwegig“, zB Fahren unter Alkohol, ohne Führerschein) strafbar gemacht hat. Eine Bedrohung eines Spaziergängers mit einer Waffe KANN zum Entzug des Jagdschein führen. Deshalb sind Strafanzeigen immer nützlich, weil diese die Vermutung der Zuverlässigkeit erschüttern. Alles klar?