Anfangsstadien von multipler sclerose

meine großmutter ist mit 42 an multipler sclerose erkrankt. ich bin 45 und habe seit 5 jahren ein kribbeln über den inzwischen ganzen körper, das sich anfühlt wie tausend ameisen und das von unten bis zum scheitel aufsteigt. nun habe ich gelesen, dass auch dieses einen beginn von ms anzeigen kann.
wer hat damit erfahrung?

…am besten seriös austesten lassen und zwar bei einem dieser Therapeuten: http://www.inkstuttgart.de/fuer-patienten/therapeute…

Viele Erfolg
Albrecht Henze

hallo anja
die ms heißt auch die krankheit mit den tausend gesichtern.
die symptome können vielfältig sein.
um eine genaue antwort zu bekommen empfehle ich dir dringend zu einem neurologen zu gehen und dich untersuchen zu lassen.
liebe grüße
andy

Hallo Frau Chand,
die Multiple Sklerose ist nicht vererblich.
Die Anfangsbeschwerden einer Mutiplen Sklerose kommen häufig plötzlich, wie Sehstörungen, Schwindel und Kribbeln in den Beinen. Da die Krankheit auch einen Teil des Zentralnervensystems betrifft, ist sie sehr vielseitig. Man könnte den Arzt fragen, ob eine Computertomographie durchgeführt werden kann. Damit ist es am ehrsten möglich, die Krankheit festzustellen.
Alles Gute
Finnchen

Hallo Anja
Es ist nicht ungewöhnlich, dass mehrere
Personen einer Familie an MS erkranken können und auch
das von Dir beschriebene Kribbeln KÖNNTE ein Symptom für
MS sein. Ein „klassischer“ Beginn für MS ist es
allerdings nicht unbedingt, zumal der lange Zeitraum von
5 Jahren mit diesem einzigen Symptom nicht unbedingt
passt.
Das „Kribbeln“ kann sehr viele neurologische Ursachen
haben.

In Anbetracht des nun schon langen Zeitraums wäre es
auf alle Fälle sinnvoll, einmal bei einem Neurologen
vorstellig zu werden.

Man sagt, MS ist eine Autoimmunkrankheit mit 1.000
verschiedenen Gesichtern, so dass es schwierig ist, zu
dem von Dir beschriebenen „Kribbeln“ eine klare Aussage
zu machen.

Ich kann Dir nur raten, mit der vorbelastenden MS-
Familiengeschichte, Dein „Kribbeln“ von einem
Neurologen abklären zu lassen.

Tut mir leid, dass ich Dir keine klarere Antwort auf
Deine Frage geben kann.

LG Anke


> meine großmutter ist mit 42 an multipler sclerose

erkrankt.  

> ich bin 45 und habe seit 5 jahren ein kribbeln über

den  

> inzwischen ganzen körper, das sich anfühlt wie tausend

ameisen  

> und das von unten bis zum scheitel aufsteigt. nun habe

ich  

> gelesen, dass auch dieses einen beginn von ms anzeigen

kann.  

> wer hat damit erfahrung?

Hallo Anja,

bitte gehe umgehend zu einem Neurologen, der dich dann zum MRT überweist. Laß den Kopf, sowie Hals-und Brustwirbelsäule (wichtig!) beim MRT untersuchen! Falls diese Untersuchung positiv aussieht (für dich negativ) wird im Krankenhaus eine Lumbalpunktion gemacht und falls diese Symptome zu MS gehören hast du die entsprechende Diagnose. Meine Meinung zu deinen Symptomen: Hört sich leider sehr nach MS an. Bitte laß dich genauso untersuchen, wie ich es dir geschrieben habe. Nur so erhälst du Gewissheit. Wünsche dir viel Glück.
LG
Jutta

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Hallo Anja
Es ist nicht ungewöhnlich, dass mehrere
Personen einer Familie an MS erkranken können und auch
das von Dir beschriebene Kribbeln KÖNNTE ein Symptom
für
MS sein. Ein „klassischer“ Beginn für MS ist es
allerdings nicht unbedingt, zumal der lange Zeitraum
von
5 Jahren mit diesem einzigen Symptom nicht unbedingt
passt.
Das „Kribbeln“ kann sehr viele neurologische Ursachen
haben.

In Anbetracht des nun schon langen Zeitraums wäre es
auf alle Fälle sinnvoll, einmal bei einem Neurologen
vorstellig zu werden.

Man sagt, MS ist eine Autoimmunkrankheit mit 1.000
verschiedenen Gesichtern, so dass es schwierig ist, zu
dem von Dir beschriebenen „Kribbeln“ eine klare Aussage
zu machen.

Ich kann Dir nur raten, mit der vorbelastenden MS-
Familiengeschichte, Dein „Kribbeln“ von einem
Neurologen abklären zu lassen.

Tut mir leid, dass ich Dir keine klarere Antwort auf
Deine Frage geben kann.

LG Anke

  

> meine großmutter ist mit 42 an multipler sclerose

erkrankt.  

> ich bin 45 und habe seit 5 jahren ein kribbeln über

den  

> inzwischen ganzen körper, das sich anfühlt wie tausend

ameisen  

> und das von unten bis zum scheitel aufsteigt. nun habe

ich  

> gelesen, dass auch dieses einen beginn von ms anzeigen

kann.  

> wer hat damit erfahrung?

Hallo Anja
Es ist nicht ungewöhnlich, dass mehrere
Personen einer Familie an MS erkranken können und auch
das von Dir beschriebene Kribbeln KÖNNTE ein Symptom
für
MS sein. Ein „klassischer“ Beginn für MS ist es
allerdings nicht unbedingt, zumal der lange Zeitraum
von
5 Jahren mit diesem einzigen Symptom nicht unbedingt
passt.
Das „Kribbeln“ kann sehr viele neurologische Ursachen
haben.

In Anbetracht des nun schon langen Zeitraums wäre es
auf alle Fälle sinnvoll, einmal bei einem Neurologen
vorstellig zu werden.

Man sagt, MS ist eine Autoimmunkrankheit mit 1.000
verschiedenen Gesichtern, so dass es schwierig ist, zu
dem von Dir beschriebenen „Kribbeln“ eine klare Aussage
zu machen.

Ich kann Dir nur raten, mit der vorbelastenden MS-
Familiengeschichte, Dein „Kribbeln“ von einem
Neurologen abklären zu lassen.

Tut mir leid, dass ich Dir keine klarere Antwort auf
Deine Frage geben kann.

LG Anke

  

> meine großmutter ist mit 42 an multipler sclerose

erkrankt.  

> ich bin 45 und habe seit 5 jahren ein kribbeln über

den  

> inzwischen ganzen körper, das sich anfühlt wie tausend

ameisen  

> und das von unten bis zum scheitel aufsteigt. nun habe

ich  

> gelesen, dass auch dieses einen beginn von ms anzeigen

kann.  

> wer hat damit erfahrung?

  
.  

hallo Anja,
bei mir hat die MS auch mit dem „Kribbeln“ angefangen. Es ist aber dann erst aufgrund diverser Untersuchungen diagnostiziert worden. So ein Kribbeln kann mit Sicherheit auch andere Ursachen haben. Am besten mal das Gespräch mit einem Neurologen führen.

Gruß Helena

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Hallo Anja
Ich habe seit 12 Jahren diagnostizierte MS. Ich bin jetzt 52 Jahre alt. Wie von mehreren Seiten vermutet habe ich die MS schon seit meiner Kindheit. Nur war der Verlauf sehr milde.Ich hatte diverse Missempfindungen, die sich immer wieder in Wohlgefallen auflösten.Erst mit 40 wurden die Beschwerden stärker. Im Krankenhaus wurde dann untersucht und diagnostiziert. Dann kam das „Loch“ und die Verzweiflung. Der unbedingte Wille etwas dagegen unternehmen zu müssen beherschte ab da meinen Tagesablauf.Ich habe so ziemlich alles (alternative) ausprobiert. Ich bin ein millitanter Gegner der Pharma industrie, so kann ich dir nichts über die Hammermedikamente der Schulmedizin berichten.
Um in deiner Situation Gewißheit zu bekommen, bleibt dir nur der Untersuchungsmarathon im KH. Und was hast du dann davon? Dir werden dann teure Spritzen vorgeschlagen mit zweifelhafter Wirkung aber in jedem Falle heftigsten Nebenwirkungen.
Du kannst aber auch entspannen und abwarten.Die Natur der MS bringt dich irgendwann zu einer eindeutigen Situation und dann weißt du es. Frühzeitig Bescheid zu wissen hat keinen Vorteil und hat nichts mit einem besseren Verlauf zu tun.

Die MS ist nicht das Ende und sie ist bei weitem nicht so schlimm wie sie immer dargestellt wird.Du mußt sie akzeptieren wenn sie da ist und manche Dinge in deinem Alltag ändern.
Bei mir haben sich aber fast ausnahmslos nur die Dinge geändert, die den ganz normalen Alltagswahnsinn mit seiner Hektik und Anstrengung betreffen.

Also schalte erst mal einen Gang zurück solange du das selbst beeinflussen kannst. Wenn du auf deinen Körper hörst, brauchst du nicht fühlen zu müssen (kommt dann zwangsläufig).Und laß dich bloß nicht hetzen - bestimm du wo du lang gehst,kein Mann, kein Chef, keine Eltern,Geschwister oder Freunde kennen dich so gut wie du dich selbst.
Und du bist wichtig - egal was die anderen sagen.
Hör einfach mal in dich rein und auf deine innere Stimme.
Wenn du nix hören kannst hilft dein Körper mit Sympthomen.

Wenn du Fragen hast kannst du mir auch privat an : [email protected] schreiben.

Herzliche Grüße - Ralf

Damit würde ich unbedingt zu Neurologen gehen. Je eher man die Krankheit diagnostiziert,desto eher kann die geholfen werden.bei mir wurde die Krankheit vor 8 Jahren im Alter von 45 Jahren festgestellt und ich kann immer noch gehen

Hallo,
bevor du an MS denkst muß alles andere abgeklärt werden,eine MS Diagnose besteht aus vielen Faktoren.
Deine Symthomatik kann unter vielen Möglichkeiten auch eine Psychosomatische Geschichte sein.
Bitte suche einen Neurologen auf und lasse dich untersuchen.Pauschal ist das nicht so zu erklären.

Melde dich wenn du Untersuchungsergebnissen hast.
Nicht jedes Kribbeln ist MS es können so viele Dinge in Frage kommen.

Kopf hoch und abklären lassen!!!
Gruß Gitta

meine großmutter ist mit 42 an multipler sclerose erkrankt.

ich bin 45 und habe seit 5 jahren ein kribbeln über den
inzwischen ganzen körper, das sich anfühlt wie tausend ameisen
und das von unten bis zum scheitel aufsteigt. nun habe ich
gelesen, dass auch dieses einen beginn von ms anzeigen kann.
wer hat damit erfahrung?

liebe elisabeth,

leider ist das nicht das einzige symptom. seit ca. einem jahr kann ich nicht mehr entleeren ohne einlauf und intensiven yoga-bauch- und atemübungen. außerdem seit 3 jahren absolut interesse mehr an sexualität.
erst jetzt summiert sich das ganze zu einem bild.
danke für deine antwort!

gruß,anja

Hallo Anja,
ja, das Bild summiert sich, aber trotzdem muss ich Dir
sagen, es KÖNNTE aber es MUSS NICHT UNBEDINGT MS sein.

Deine Symptome können sehr viele Ursachen haben, aus
diesem Grund empfehle ich Dir dringend ein Besuch beim
Neurologen um der Ursache auf dem Grund zu gehen und um
dann eine geeignete Therapie zu beginnen.

Sollten sich diese Symptome tatsächlich als MS
herausstellen, gibt es verschiedene medikamentöse
Therapieansätze z.B. mit „Interferone“, „Copaxone“,
„Mitoxatron, „Tysabri“, „Immunglobuline“ u.a.

Ein „an sich selbst herumdoktern“ könnte definitiv
Deinen Gesamtgesundheitszustand verschlimmern und Deine
Lebensqualität weiter reduzieren.

Es ist mir auf Grund dessen, was Du mir an bereits seit
einiger bzw. längerer Zeit bestehenden Symptomen
schilderst, unverständlich, dass Du (so lese ich es
jedenfalls aus Deinen Zeilen heraus) mit Deinen
Symptomen noch nicht bei Deinem Hausarzt bzw. bei einem
Neurologen warst. Also ich persönlich wäre deshalb
schon lange in Behandlung hätte diese Symptome, die Du
schilderst, schon lange versucht abzustellen.

Mir scheint, Du bist eher der Naturmedizin zu getan,
doch denke ich, wenn die Naturmedizin mit Yoga und
Atemübungen nicht so richtig die angestrebte
Verbesserung des Gesamtgesundheitszustands bewirkt,
dann sollte sich doch einmal die Schulmedizin um Deine
Symptomatik kümmern. *meineMeinung*

Also wie schon in meiner ersten Antwort erwähnt, es
KÖNNTE sich um MS handeln, aber es gibt eben auch sehr
viele Ursachen für Deine Symptome. Ohne RICHTIGE
Abklärung Deiner Symptomatik und darauffolgende
Behandlung riskierst Du auf alle Fälle weitere
Verschlechterungen Deiner Lebensqualität.

Ich wünsche Dir ein angenehmes Wochenende
LG Anke

  

> liebe elisabeth,  
>   
> leider ist das nicht das einzige symptom. seit ca.

einem jahr  

> kann ich nicht mehr entleeren ohne einlauf und

intensiven  

> yoga-bauch- und atemübungen. außerdem seit 3 jahren

absolut  

> interesse mehr an sexualität.  
> erst jetzt summiert sich das ganze zu einem bild.  
> danke für deine antwort!  
>   
> gruß,anja

hallo,
ich habe auch dieses kribbeln, wie als währe mein arm eingeschlafen und wacht jetzt
auf. ich würde mit einem guten neurologen die sachlage besprechen und abklären.

Hallo Anja,

entschuldige die späte Antwort!

DAS ALLEINE ist kein Anzeichen für Mutiple Sklerose! Es kann auch an einer „normalen“ Nervenentzündung liegen oder an einem Problem der Bandscheiben oder unzählige andere Ursachen haben.

Du solltest damit zum Neurologen gehen. Nur der kann nach gründlichen Untersuchungen eine Diagnose stellen!

Viele Grüsse
Angelika

… hm … noch etwas:

Egal, was immer dabei herauskommt oder welche Erfahrungen Du mit Deiner Großmutter gemacht hast, NIEMALS den Kopf in den Sand stecken!!! :wink:

Die Zeit arbeitet für einen. Ich bin 47 Jahre alt und habe die Diagnose vor 7 Jahren bekommen, 5 Jahre täglich Copaxone in den Bauch gespritzt (aua) und habe gerade meine 4. Chemo (Mitoxantron) hinter mich gebracht. Bisher funktioniert alles ganz gut und Du würdest mir nichts ansehen. Klar gibt es Auf und Abs, aber die Einstellung spielt eine enorm große Rolle.

Auch mit DIESER Diagnose wäre Dein Leben nicht zu Ende!!!

Ich wünsche Dir alles Liebe und viel viel Glück … aber vielleicht warst Du in der Zwischenzeit ja schon beim Arzt und weißt mehr …

VlG
Angelika