Hallo zusammen,
mal angenommen jemand arbeitete für 3 Jahre für ein großes Unternehmen in München.
Seit Anfang Oktober wird er beschuldigt das er mit einem der Händler (wegen Betrug angeklagt; hat keine UST ausgewiesen) unter einer Decke steckt. Die Staatsanwaltschaft begann die Verhandlungen/Ermittlungen gegen den Händler und den AN. Er wurde nicht befragt und von seiner Chefin vorzeitig wieder nach hause geschickt.
Nach einigen Wochen wurde ihm dann von der Zeitarbeitsfirma wo er angestellt war „nahegelegt“ den Aufhebungsvertrag zu unterschreiben, d.h. entweder er unterschreibt oder er wird fristlos gekündigt. Aufhebungsvertrag zur sofortigen Aufhebung und ohne Abfindung, mit Garantie das das Arbeitslosengeld nicht gestrichen wird.
Dann kommt ein Brief von der Staatsanwaltschaft: das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt.
Jetzt ist die Frage ob der Aufhebungsvertrag nun anfechtbar ist oder nicht?
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.
Liebe Grüße,
Julia