Anfechtung der Wohnungsübernahmebedingungen

Folgende Situation:

Mein Mitbewohner und ich haben kurzfristig eine Wohnung gesucht und gefunden. Damit die Wohnungsübernahme stattfinden konnte hat unsere Vormieterin Bedingungen geäußert. Sie besteht auf eine Zahlung von 300,-€ für Gegenstände, die sie uns überlassen hat. Darunter fielen Kosten für einen Pakettboden, das Küchenmobilar, Badmöbel und weiteres…
Bei der Wohnungsbesichtigung waren wir damit einverstanden und haben, das von unserer Vormieterin erstellte Wohnungsüernahmeprotokoll, unterschrieben.

Nun hat sich jedoch herausgestellt dass, die von uns übernommenen Einrichtungsgegenstände nicht von ihr stammten, sondern ihr von ihrem Vormieter kostenlos überlassen wurden. Die Einrichtungsgegenstände sind in schlechterem Zustand als bei der Besichtigung. Desweiteren hat sie uns verschiedene Mängel vorenthalten wie ein vergangener Schimmelbefall, der zur Zeit nicht auftritt, und dass ihre Katze nicht sterilisiert war, wodurch die Wohnung allgemein in einem hygenisch schlechten Zustand war bzw. jetzt immer noch ist. Auf diese Mängel sind wir vorrangig von einer guten Bekannten unserer Vormieterin aufmerksam gemacht worden.

Wir sind derzeitig nicht bereit die Zahlung von 300,-€
zu leisten. Zum einen, weil sie in diese nichts investieren musste und zum anderen fallen für die Entsorgung noch extra kosten für uns anfallen. Da unsere Vormieterin zu keinen Verhandlungen bereit ist und wir zumindest nicht die volle Zahlung leisten wollen, wird es wahrscheinlich früher oder später zu einer gerichtlichen Einigung kommen.

Meine Frage ist, ob wir die Zahlung verweigern bzw anfechten dürfen, und wenn ja wie stehn unsere Chancen
vor Gericht. Als Beweismittel stehn uns die Aussagen der Bekannten unserer Vormieterin zur Verfügung, sowie Bilder von den überlassenen Gegenständen und dem Zustand der Wohnung.

Eine gerichtliche Einigung wär bei 300,-€ zwar nicht sinnvoll. Aber wir wissen nicht wie wir uns gegen diese Abzocke wehren können, zu mal wir anfangs unser Einverständnis gegeben haben. Daher danken wir schon jetzt für Eure Hilfe!

Sorry!! Das ist nicht mein Thema!!!

hallo,sorry das ich so spät schreibe.
also ich denke jetzt mal das ihr nicht zahlen braucht, die sachen gehöhren ihr ja gar nicht!!könnt ihr das eventuell beweisen?also ich würd mir mal rat bei nem anwalt holen, kostet weniger als die 300 euro die sie von euch will.oder erkundigt euch doch mal beim mieterschutzbund,die sollten das auch wissen.aber ich geh mal davon aus das ihr nichts bezahlen müßt.